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ASY

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Donnerstag, 3. Mai 2007, 09:27

Pressefreiheit in Russland

http://de.rian.ru/world/20070502/64762619.html

US-Außenministerium sieht Pressefreiheit in Russland auf dem Stand wie in Venezuela


WASHINGTON, 02. Mai (RIA Novosti). Die Administration von US-Präsident George W. Bush zählt Russland zu den sieben Ländern, in denen „sich die Bedingungen für die Pressefreiheit verschlechtern“.


Zitat von »"RIA Novosti"«

In einem offiziellen Bericht des US-Außenamts sind neben Russland Afghanistan, Venezuela, Pakistan, die Philippinen, Ägypten und Libanon als Staaten mit „sich verschlechternden Bedingungen in der Medienfreiheit“ genannt. „Weiterhin schlecht“ seien die Verhältnisse für die Medien in Burma, Eritrea, Nordkorea, Äquatorial-Guinea, Kuba, Iran, Turkmenistan, Tunesien, Usbekistan, Syrien, Weißrussland, China und Zimbabwe.

„Die USA betrachten die Medienfreiheit als eine Schlüsselkomponente der Demokratie“, wird im Dokument betont. Zudem wird festgestellt, dass 2006 weltweit „mehr als 110 Journalisten und andere Medienleute getötet wurden, womit dieses Jahr zum blutigsten für die Presseleute in der gesamten Zeit der Beobachtungen geworden ist“.

Das Dokument wurde neben dem Jahresbericht der US-amerikanischen Bürgerrechtsorganisation Freedom House zur „Pressefreiheit 2007 - eine globale Übersicht der Medienunabhängigkeit“ am gestrigen Dienstag veröffentlicht. In dem Bericht wurde unter anderem auf „aggressive Bemühungen der russischen Regierung um eine weitere Abdrängung der unabhängigen Pressestimmen“ verwiesen, die „von Plänen für eine Kontrolle über das Internet begleitet werden“.


Was sagt man dazu? Die Presse in Russland wird so unterdrückt, dass die russische Presse diesen Pressebericht über die russische Presse ganz aktuell ins Internetz stellt. :kopfkratz:

Kriegstreiber Bush beklagt sich natürlich, weil die US-Zionistische Presse in Russland abgesägt wurde.

Dazu ein alter, einleuchtender Text aus Lübeck-Kunterbunt:

Zitat

Putin wußte, daß er gegen die im Kreml residierenden Juden wie Boris Beresowski zu Zeiten des widerlichen Säufers und Lakaien Jelzin die Macht in Rußland nicht gegen die jüdisch kontrollierten Medien erringen konnte. Also ging er einen Scheinhandel mit den Führern der Juden-Mafia, Wladimir Gussinski und Boris Beresowski, ein. Er versprach ihnen. die jüdische Vormachtstellung in Rußland ebenso zu respektieren, wie sie von Lakai Jelzin gefördert wurde, sollte er zum Präsidenten gewählt werden.

Putin traf sich vor der russischen Präsidentschaftswahl 2000 mit dem zweitmächtigsten Mann der Welt, dem stellvertretenden Präsidenten des Jüdischen Weltkongreß, Wladimir Gussinski, in dessen spanischer Residenz in Soto Grande. Alles vertrauensbildende Maßnahmen, die ihre Wirkung gegenüber dem Weltjudentum nicht verfehlten. Und so trommelten die russischen Machtjuden in all ihren Fernsehkanälen und auf den Titelseiten ihrer Zeitungen für Putin den Präsidentschaftskandidaten. Putin gewann folglich die Wahl.

Doch schon gleich nach seiner Wahl zum russischen Präsidenten wollte Putin aus seinem Herzen nicht länger eine Mördergrube machen und typifizierte den Machtjuden Beresowski als "Bakterium, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet.'' (Jewish Telegraph Agency, JTA, 2.4.00) Die Botschaft, die er mit diesem Vergleich aussandte, ließ keine Frage offen: Der neue Herrscher im Kreml definierte das Machtjudentum als Bakterium, das den russischen Volkskörper zu zerstören drohe. Ernüchterung machte sich in den Führungsetagen des Weltjudentums breit. Die Kommentare über den neuen russischen Präsidenten begannen, in der jüdischen Weltpresse eine negative Färbung anzunehmen.

Aber Putin ging noch weiter. Er jagte Beresowski nicht nur aus dem Kreml, sondern ließ seine Großbetrügereien und seine Raubzüge zum ersten Mal staatsanwaltlich untersuchen. Das Resultat: Beresowski mußte bei Nacht und Nebel aus Rußland flüchten und wird seither mit Haftbefehl gesucht,

Den schwerkriminellen Beresowski, der Putins Vorgänger Jelzin führte, hätte der Jüdische Weltkongreß gerne geopfert, da er leicht zu ersetzen gewesen wäre. Kriminelle vom Zuschnitt eines Beresowski produzieren die zionistischen Machtzentren fließbandmäßig. Zudem repräsentierte Beresowski im Gegensatz zu Gussinski nicht das offizielle Judentum.

Aber Putins nächster Schlag galt Wladimir Gussinski, dem Führer der Juden in Rußland und zweiten Mann beim Jüdischen Weltkongreß, also dem heimlichen Vizepräsidenten Amerikas. Wie bei Beresowski ließ Putin auch Gussinskis Mega-Betrügereien in Verbindung mit seinem Medien-Imperium "Media-Most" staatsanwaltlich untersuchen und ihn nach ersten Ermittlungsergebnissen sogar verhaften. Somit wurde die zweitwichtigste Führungsfigur des internationalen Judentums von Putin auf die Größe eines gemeinen Schwerverbrechers zurechtgestutzt.


Zitat

Das war für das Weltjudentum nicht mehr hinnehmbar. Die jüdischen Machtzentren können nicht zulassen, daß nach Adolf Hitler wieder ein Staatsmann aufsteht, mit dem Finger auf das verbrecherische Programm der Führungsjuden zeigt und die Verantwortlichen auch noch beim Namen nennt. Noch weniger können sie erlauben, mit Bakterien verglichen zu werden. Sie können nicht akzeptieren, daß die mit soviel Einsatz errichteten Lügen über "die guten Juden" von einem Präsidenten eines immer noch mächtigen Landes platzen wie Seifenblasen. Sie können nicht zulassen, daß die jüdische Agenda erkannt und begriffen wird. Und so wiederholte der jüdische US-Senator Lantos im Zusammenhang mit Gussinskis Verhaftung vor laufenden Fernsehkameras dreimal (eine kabalistische Zahl): "Putins Schicksal ist besiegelt."

Präsident Putin schien durch diesen Bannspruch nicht beeindruckt zu sein, denn Rußlands Justiz verlangte von Spanien rechtsbewußt die Auslieferung von Gussinski wegen Milliardenbetrugs. Zunächst sah es so aus, als würde das oberste spanische Gericht eine Auslieferung Gussinskis an Rußland beschließen, da die Beweislast für seine Betrügereien überwältigend ist. Demnach hat Gussinski dem russischen Volk etwa eine Milliarde US-Dollar gestohlen. Noch unter Clinton reiste die jüdische Außenministerin Amerikas, Madeleine Albright, Anfang Januar 2001 nach Madrid und "bat" Ministerpräsident Aznar, Gussinski "politisches Asyl" zu gewähren. Gleichzeitig setzte der Jüdische Weltkongreß zusammen mit dem israelischen Parlament Interpol unter Druck, gegen Gussinski keinen internationalen Haftbefehl zu erlassen. Der seinerzeitige israelische Präsident Ehud Barak bot seinem Freund Gussinski Zuflucht in Israel an, dessen Staatsbürger Gussinski ohnehin ist.

Für das Weltjudentum entstand größter Handlungszwang als sich Spaniens Oberrichter weiterhin geneigt zeigten, Gussinski aufgrund klarer Beweise nach Rußland auszuliefern, was für das Weltjudentum einer Shoa gleichgekommen wäre. Da mußte Zion mit seinen Weltmedien in die Offensive gehen.

Als Präsident Putin das von Gussinski illegal erworbene NTW-Firmenvermögen beschlagnahmen ließ, trommelten sie mit ihren Fernsehanstalten rund um den Globus. Putin gehe gegen die "freie Presse" in Rußland vor und unterdrücke "die freie Meinungsäußerung". Aus einem Schwerkriminellen machten sie über Nacht einen "politisch Verfolgten". Unter diesem Druck gewährten die spanischen Richter Gussinski Zuflucht als "politisch Verfolgter". Gussinski ist von jetzt an im Westen kein Großbetrüger mehr, sondern "Held der freien Meinungsäußerung in Rußland", der von "Putin wegen staatskritischer Berichterstattung verfolgt ist".


Zitat

Selbstverständlich erwähnten die zionistischen Weltmachtzentren nicht, daß sie eine "freie russische Presse" ebensowenig tolerieren wie z.B. eine "freie deutsche Presse". Es ist nur eine "freie Meinung" in der Weit erlaubt, das ist die Meinung der jüdischen Eigentümer der Weltpresse. Mit der weltweiten Hetze gegen Präsident Putin als "Unterdrücker der Meinungsfreiheit" wurde gleichzeitig eine neue Konfrontation mit Rußland eingeläutet. Das National Journal sah die Entwicklung voraus und stellte in seiner Ausgabe 49/Okt. 2000 fest: "Wahrscheinlich wird eine internationale Kampagne gegen Putin wegen dessen 'antisemitischer' Politik angefacht werden, weil dieser die beiden Oberjuden Beresowski und Gussinski entmachtete und ihre Medienimperien wieder unter Staatskontrolle stellte, womit ihre Lügenhetze gegen das russische Volk unterbunden wurde."

In unserer Einschätzung lagen wir nur insoweit daneben, als wir vermuteten, die Hetzkampagne gegen Putin würde mit dem Schlachtruf "Antisemitismus" eingeläutet werden. Wir hatten den jüdischen Genius bei dieser Einschätzung nicht ausreichend gewürdigt. Die Antisemitismus-Keule wäre zu plump gewesen, den Menschen unangenehm aufgestoßen, da ihnen diese jüdische Kampfparole täglich bis zum Erbrechen in den Hals gestopft wird. "Unterdrückung der Meinungsfreiheit" ist dagegen ein viel wirksamerer, weil verständlicher Schlachtruf und läßt nicht sofort das jüdische Programm im Hintergrund zum Vorschein kommen. Und wenn Putin ersteinmal als "Meinungsunterdrücker" somit als "Despot" kategorisiert ist, werden die Machtjuden mit Leichtigkeit auch noch den Bannfluch des Antisemitismus über ihn verhängen können, weil "Despoten" immer auch "Antisemiten", also "böse" Menschen, sind. Damit schließt sich der Hetz-Propaganda-Kreis des Jüdischen Weltkongreß


QUELLE: http://www.luebeck-kunterbunt.de/

Ich weise darauf hin, dass die mit Quellenangabe versehenen Beiträge nicht oder nicht vorbehaltlos meine Meinung wiedergeben. Es kann aber nicht sein, dass eine Seite alles und die andere nichts darstellen darf.

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2

Donnerstag, 3. Mai 2007, 22:52

Wer denkt, dass in unseren Breiten wirkliche Presse- oder Meinungsfreiheit herrscht, ist ein Naivling.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

3

Samstag, 5. Mai 2007, 23:23

Frage an Santa:

Kannst du mir, bitte, sagen, in welchen Breiten wirkliche Presse- oder Meinungsfreiheit herrscht?

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