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Montag, 30. April 2007, 16:29

Gedichte zur Walpurgisnacht

Stundentanz


Der Wind
Ist kalt der Krieger
Trägt das Banner
Mondenschein und Sternensang

Läßt es fliegen
Läßt es wehen

Weit übers Land
Ist es zu sehen



Ein Ruf erschallt -
Des Windes Stimme
Mit fremdem Klang:

Herbei!
Das Fest beginnt

Zur fünften Stunde


Das Feuer
Erwacht
Wenn die Nacht beginnt
Leuchtet tiefe
Täler
Ins Kleid
Der Finsternis

Läßt Flammenfluten strömen
Hoffnungsflüsse
Bringen Licht
Ins Gedankendunkel

Zur sechsten Stunde


Das Wort
Ist alt,
Jedoch nicht siech
Die Zeit konnt´ es nicht fressen
Hat es immer wieder ausgespiehn

Geschrieben ward es wohl
Und auch gesprochen
So manches Mal geflüstert
Im Stillen

Zur siebten Stunde


Das Lied
Von Schönheit schwer
Verklärt
An Rätseln reich
Wie die Vergangenheit
Es schrieb

Zählt nicht die Zeit
Nur Seelen, die ihm verfallen
Schlägt in seinen Bann
Wer es vernimmt

Zur achten Stunde


Der Tanz
Weckt
Was noch immer schläft
Gießt Funken ins Blut
Läßt Herzen lodern,
Gedanken brennen und
Seelen tanzen
Lädt zum Fluge ein

Hinan
Hinauf

Finde den Silberweg!

Reigen um die Flammenmitte
Ein Rausch
Die Melodie des Seins

Ist Wind
Das Feuer
Ein Wort
Das Lied
Mit dem Tanz
Zur neunten Stunde


© ´Imredh` HeikeReiter 042001




Grüne Nacht


Laue Luft über den dunklen Hügeln
Die nach Waldmeister und Gras duften
An der Quelle liegt unser Lager
Ums Feuer tanzen die Funken
Und wir reichen uns den Kelch
Mit weißem Wein

Drüben im Buchenforst
Bellen die Rehe
Ein Käuzchen ruft im Wald
Und unter den Bäumen liegt der Teppich aus Bärlauch:
Weiß gekrönt, die Wunderkerzen seiner Blüten.

Unter dem Dach des Himmels feiern wir Walpurigs
Von uraltem Wissen und jungem Hoffen reden wir
Von Liebe und von sinnlichen Dingen singt unsere Seele.

Wir schweigen
Als die Mitternacht leise herankommt
Lauschen wir dem Murmeln der Wassers
Über uns funken die Sterne in die Weiten

Was morst uns der Himmel zu?
Stille sein!
Blütendüfte atmen Den Weißdorn aus den Hecken
Die Apfelblüten der Streuobstwiesen
Die Haut des Geliebten

Die Ewigkeit scheint so nah
Morgen ist alles neu,
Denken wir:
Morgen!
Morgen ist Mai
Und etwas fängt an zu pochen.

Es ist die Trommel unserer Herzen
Die sich verjüngen
In einer ewig kreislaufenden Welt
Jedes Jahr
Von neuem.

© Barbara BaLo* Lorenz, Schwabach
Mittwoch, 25. April 2001
für Lobelia!




Walpurgis


Mondnacht liegt,
silbern scheinend
über Walpurgis.

Frühlingswind
will Kälte hemmen,
von den alten
Ufern stammend.

Frühlingswind
erhebt mit Singen
großer Mutter
Allgewalt.

'Neue Ufer',
brüllt das Leben,
vergiß, vergeh'
was Altes war.

© Goliard




Walpurgisnacht



Die Besen sausen,
die Hexen brausen,
heran, heran.

Die Funken sprühen,
die Kohlen glühen,
so heiß, so heiß.

Das Reisig knistert,
der Nachtwind flüstert,
ganz leis, ganz leis.

Wirst du eine berühren,
wird sie dich verführen,
sofort, sofort!

Sei auf der Hut,
denn in dieser Glut
schmilzt Du dahin, dahin.
Was sich nie und nirgends hat begeben,
Das allein veraltet nie!

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2

Montag, 30. April 2007, 23:48

Re: Gedichte zur Walpurgisnacht


Wie ich sehe will niemand mit mir auf den Blocksberg?
Was sich nie und nirgends hat begeben,
Das allein veraltet nie!

3

Mittwoch, 11. Juli 2007, 12:13

Walpurgisnacht, Walpurgisnacht,
in deiner "GeisterZauberPracht"
sollst du der Menschen Ego "zwingen",
- ganz leis und sacht
in ihren unerledigten Dingen
Ordnung und ausgleichende Gerechtigkeit
(-ausmerzend die Schlechtigkeit)
zu bringen; gib ihnen dazu die Kraft!
O Menschen, ihr sollt nützen
die nächtlich-ruhigen Stunden zur Besinnung
und euch voll darauf stützen
auf die neu erworbene Erkenntnisgewinnung.


Die Walpurgisnacht - ein Zeitpunkt für eine mögliche pers. Veränderung,
es liegt in unserer Hand und Macht der tagtäglichen Verbänderung
in allen möglichen seienden "realen" wie auch virtuellen Welten,
- ja, lassen wir doch Veränderungen, - zum pers. Gewinn hin; gelten.

Wir sollten andere tolerieren und gelten lassen,
aber niemals der anderen Welten hassen.
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

4

Samstag, 13. Oktober 2007, 10:46

Re: Gedichte zur Walpurgisnacht

Das Nachtgespenst war ohne Schlaf
und striff durch's Haus, wo es noch andere Geister traf.
Sie brannten eine Kerze an,
hockten sich um diese dann,
worauf sie flüsternd sich berieten,
ob sie sich ein paar Äpfel brieten.
Der Duft zog würzig durch's Gemäuer,
Muskat und Honig schmolzen hin im Feuer,
und es gab einen Geisterschmaus,
der zog ihnen die Hemden aus.
Danach erreichte sie der Schlaf.
Die Hausfrau traf sie morgens brav
und schnarchend auf dem Teppich liegend,
sich sanft im Morgennebel wiegend.
Dann fuhr ein Windstoß durch das Haus,
und es war mit der Geisterszene aus.

Fand sich aber keine Leiche
oder Blut ?
Warum denn ?? Weiche,
die Story ist auch so schon gut !

Copyright; CANTABAVIS,
bürgerlich Dr. Vogelsang.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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5

Montag, 15. Oktober 2007, 11:45

Re: Gedichte zur Walpurgisnacht

Schlaflos war das Nachtgespenst,
es blickte hungrig aus dem Gefenst,
ob sich noch and´re Geister zeigen,
um teilzunehmen am Geisterreigen.
Das Nachtgespenst brannte eine Kerze an,
hielt darüber einen Apfel, der duftete alsdann
und lockte and´re hungrige Geister an.
Auf Muskat und Honig mußte man verzichten,
-den gibt´s nur in Dr. Vogelsang´s Geschichten.
Einigen wurd´ hitzig durch den Bratapfelschmaus,
ganz witzig: so mancher zog das Hemd sich aus!

Doch einem Geist war´s zuviel des Guten:
Er erbleichte wie eine Leiche - ohne zu bluten.
Ja, recht sensibel ist ein Geistermagen,
weil sie ansonst nur am Kleister nagen.

Früh am nächsten Morgen,
ohne Müh und ohne Sorgen
fuhr die Hausfrau wie ein Windstoß durch das Haus,
und es war mit der Geisterszene aus - ohne Graus.
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

6

Montag, 15. Oktober 2007, 15:48

Re: Gedichte zur Walpurgisnacht

So verschlingen sich die Geisterreigen.
Der Doktor Zweistein
und der Cantabavis werden es der Welt schon zeigen !
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

7

Sonntag, 28. Oktober 2007, 19:04

Gedicht zur Weltlage

Dekret
der CIA – Sektor Deutschland

Ein
Großteil der deutschen Bevölkerung hängt weiterhin
der Freude an fallenden Herbstblättern nach, was ab sofort
untersagt wird. Denn uns liegen Beweise vor, daß solchen
Blättern US-feindliche Parolen einprogrammiert sind, einigen
auch US-Vernichtungsprogramme.


Die
Bevölkerung wird also angewiesen, alle Blätter durch über
die Straßen gespannte Netze zu sammeln, zu numerieren und bei
den Stadtverwaltungen abzuliefern. Dort werden auch die Zeitpläne
ausgehändigt, sodaß der Straßenverkehr nicht völlig
zum Erliegen kommt.

Bei
Zuwiderhandlung sehen wir uns genötigt, das Aufessen der Blätter
anzuordnen.

Hinter
jedem Strauch

und
in jedem Bauch

sitzt
der CIA

und
im Fahrradschlauch

ist
er auch

sowie
im Rauch

über
dem Buffet.

Als
Sie heute Cornflakes* aßen,

verstärkte
man Ihr Mahlgeräusch durch alle Straßen,

und
man zählte wie besessen,

wie
oft Sie mit den Zähnen klappern,

bis
Sie sich sattgegessen

und
vielleicht einmal verplappern.

Danach
wird man Ihr Profil erstellen,

und
wenn Sie beim Essen bellen,

wird
man Sie zum Risiko erklären,

und
von Ihren Rippen werden Löwen zehren.

Als
Sie jüngst beim Tanzen

Ihr
Haupt in lockere Haare tauchten

Und
Nerze Sie vom Schlüsselbein umfauchten,

überkroch
man Sie mit Wanzen,

und
in Ihren Zimmerpflanzen

tummeln
sich die Lauscherläuse

in
einem Vibrationsgehäuse.

Ist
es da nicht einerlei,

ob
Sie Hummer essen oder Haferbrei?

Copyright:
CANTABAVIS,

bürgerlich
Dr. Vogelsang.

Wir
alle empfinden den Würgegriff um die biologische Medizin, der
vom Satanistenzentrum USA aus zugezogen werden soll. Als vor etwa 15
Jahren in Deutschland die Homöopathie Pflichtfach im
Medizinstudium und die Zusatzbezeichnung „Arzt f. Homöopathie“
offiziell wurde, hat man gleichzeitig die Homöopathie in den
USA, wo sie ebenfalls eine jahrhundertelange Tradition hat, verboten.
Dort verliert ein homöopahisch arbeitender Arzt seither seine
Berufslizenz.

Wir
können und wollen die USA nicht in dem boykottieren, was gut
ist. Aber weltweit wissen viele Menschen heute, dass das
Bevölkerungsreduktionsprogramm federführend von den USA
betrieben wird, spätestens seit Theodore Roosevelt, US-Präsident
1901 – 09. Vier bis fünf Milliarden Menschen sollen aus der
Bilanz entfernt werden (Max-Planck-Gesellschaft).

Wir
wissen , dass die USA viel Unheil verkaufen in täuschender
Verpackung. Das sind die Knallfrösche für Kinder, die ihnen
die Glieder abreißen, das ist die fluorierte Zahnpasta, das
sind die Cornflakes.

Nehmen
wir die US-Produkte aufs Korn, für die es bessere Alternativen
gibt:



Haferflocken
sind wesentlich gesünder als *Cornflakes, die trotz ihrer Süße
einen gefährlich hohen Salzgehalt haben. Cornflakes werden aus
Mais hergestellt, der als Grundnahrungsmittel zu schweren
Mangelkrankheiten führt (Kwashiorkor).
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

ASY

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Sonntag, 28. Oktober 2007, 19:55

Wenn du jedes Wort in eine Zeile schreibst, dann freut mich das ganz besonders! :roll:

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9

Montag, 29. Oktober 2007, 07:37

Das passiert beim Übertragen

Darauf habe ich keinen Einfluß.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
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10

Montag, 29. Oktober 2007, 16:40

RE: Das passiert beim Übertragen

Darauf habe ich keinen Einfluß.
du könntest es erst anschaun in der Vorschau und dann neu einschlichten.
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

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