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21

Dienstag, 11. Dezember 2007, 20:26

alle tretn aus, da heißt ja jetzt nicht, dass es mehr moslems gibt, es gibt halt weniger kirchensteuerzahler


Vieleicht sollte die Diskusion nicht mit Christen gegen Muslime geführt werden, sondern mit Nichtmuslime gegen Muslime. Dann kann es bestimmt noch ein Weilchen dauern, bis sich die Zahl der Muslima der der ungläubigen Atheisten und Christen in ein annähernd gleiches Niveau begibt. Aber den Atheisten in Europa werden in Zukunft schwere Zeiten bevor stehen, denn die ungläubigen Atheisten sind doch lt. Koran noch mindestens 1000mal weniger wert als die ungläubigen Christen. :gn8
° Phanthasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt °

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22

Dienstag, 11. Dezember 2007, 20:27

@ lulu

Aber die Anzahl der Zuwanderer bestimmt doch die Wirtschaft/Politik. Und da wir uns ja einig darüber sind, dass ein Land nur begrenzt Zuwanderer aufnehmen/integrieren kann (auch von Religion abhängig), ist hier zuerst einmal die Politik gefragt. Wie man sich benimmt usw., na das ist natürlich ein Frage der Einzelnen.

Doch ich hatte es oben schon geschrieben, was soll ein Ausländer mit ASO-Abschluss schon viel anfangen?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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23

Dienstag, 11. Dezember 2007, 21:30

bei der ehe hast einen ehevertrag unterschrieben der der frau ausdrücklich erlaubt jeden einzuladen den sie will,obs dir passt oder nicht.
Politisch gesehen, wurde mir der Wunsch der Regierung in die Wiege gelegt. Leben wir doch in einer Diktatur?

24

Dienstag, 11. Dezember 2007, 21:42

@ asy und weihnachtsmann

a)die wirtschaftspolitik is sicherlich ein aspekt. man darf aber nicht vergessen das grosse teile der zuwanderundpolitik heute nicht im sinne der witrschaftspolitik liegen. zumindest nicht im bereich der nationalen.

b) theoretisch asy kannst du sehr wohl bei der nächsten wahl gegen diese einwanderungspolitik stimmen. vorallem in deutschland.

c) wie schaut denn die realität wirklich aus?? jeder für das desaster verantwortliche, oder in der partei der verantwortlichen sesshafte politiker weiss ganz genau worums geht.
zugeben kann ers ned, also laufts auf soviel schadensbegrenzung wie möglich raus. "multikulti is schön, der rest sind nazis" geht aber nimmer so, deswegen wird umdacht.

bei uns wird man ja auch nur mutiger,egal ob in talkshows, zeitungsartikeln, usw wie asy richtig sagt, weils jetzt überall in europa schon dampft und sich in frankreich,italien,schweden oder norwegen usw keiner mehr ein blatt vorm mund nimmt.
sonst würd ma weiter von der grossen multikulturellen bereicherung hören.

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25

Dienstag, 11. Dezember 2007, 21:48

a)die wirtschaftspolitik is sicherlich ein aspekt. man darf aber nicht vergessen das grosse teile der zuwanderundpolitik heute nicht im sinne der witrschaftspolitik liegt. zumindest nicht im bereich der nationalen.

b) theoretisch asy kannst du sehr wohl bei der nächsten wahl gegen diese einwanderungspolitik stimmen. vorallem in deutschland.
a) Natürlich liegt die momentane Zuwanderung im Interesse der Wirtschaft. Viele Arbeitskräfte bedeuten ein Überangebot an Arbeitern, was sich auf die Löhne und auf die Genügsamkeit der Arbeiter auswirken wird.

b) na wenn die momentan herrschende Politik nicht im Stande ist zu sehen, dass viele Menschen eine weitere Zuwanderung nicht wollen, werden dies Partei wohl wieder zulegen.
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Marie von Ebner-Eschenbach

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