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21

Dienstag, 20. September 2011, 15:32

Es ist ein Unterschied, ob man sich vor dem natürlichen Tod fürchtet oder vor einem "unterschwellig" angedrohten.

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22

Dienstag, 20. September 2011, 15:44

Den Tod zu ignorieren wäre fatal, irgendwann überrascht er einen doch. Sein Leben vom Tod bestimmen zu lassen und immer in Sorge zu leben raubt einem nur die Tage, dieman sinnvoller verbringen könnte.

Viele Menschen sind erstaunlich schnell in der Lage, sich mit dem bevorstehenden Tod auseinander zu setzen, wenn das "Urteil" einmal feststeht.

Ich habe viele Menschen erleben dürfen, die dem Tod noch eine lange Zeit abgetrotzt haben. Sie haben ich nicht hängen lassen und haben ein sehr intensives Rest-Leben gelebt.

Ich glaube, dass viele Menschen keine Angst vor dem Tod haben, vielmehr haben sie Angst vor dem Weg dort hin, dem vielleicht langen und schmerzhaften Ende. Menschen, die diesen Weg nicht allein gehen müssen, sind dabei im Glück.

Der Tod hat aber auch in seinem Auftreten immer eine eigene Geschichte. Der Mann, der nach Herzinfarkt wieder auf die Beine kam und am Tag seiner letzten Untersuchung, die sehr positiv verlief, nach Herzversagen vom Baum fiel und starb.
Der Drogensüchtige, der einsam in einem Gebüsch am Bahndamm seinen letzten Druck setzte und erst Monate später gefunden wurde. Die einsamen Menschen, deren Nachbar sich nicht über den vollen Briefkasten wundern, die allein in ihrem Mikrokosmos lagen, bis der Gestank nicht mehr zu leugnen war. Der Messi, der inmitten von Müllbergen auf dem einzigen Stuhl schlief und starb. Das Kind auf der Intensivstation, dessen Eltern nach dem Tod nicht in die Trauer kamen.

Alte Menschen in Heimen. Der Spaziergänger im Wald. Manchmal kommt der Tod schnell und friedlich.

Wir sollten uns die Angst vor dem Tod nehmen lassen.
Dein Polizist-Zitat: "Ich habe viele Menschen erleben dürfen, die dem Tod noch eine lange Zeit abgetrotzt haben."

Frage: Wie meinst du als Polizist das Wort §dürfen§ und "noch eine lange Zeit abgestrotzt haben", Ölver?

Und was meinst du als Polizist (oder Judge) mit "Urteil"?

23

Dienstag, 20. September 2011, 16:05

Ob einer nach Afghanistan geht und sich dort erschießen lässt,
oder hierzulande in unserem Korruptensystem zu groß den Mund aufmacht (J.H.)
eigentlich ist es quasi egal:

Jeder kommt zu schnell dem Tod zu nahe, der dem System persönlich zu nahe tritt ....... ?

.... vielleicht bin ich aber doch eine "Ausnahme"?

Als Versuchs-Diplomatin ...?

24

Dienstag, 20. September 2011, 16:54

Wir wissen nicht, wenn wir sterben. Wir können uns nicht vorbereiten darauf.


Oh, es gibt Situationen, in denen man schon weiß man man ungefähr sterben wird oder welcher ungefähre Zeitraum einem noch bleibt.

Diesen Zeitraum kann man nutzen, muss es aber nicht.

Die Menschen können sich auf den Tod vorbereiten. Das man man in der Familie, mit Freunden, im Hospiz...oder für sich alleine.

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25

Freitag, 23. September 2011, 22:51

Wie oft denkt ihr an den Tod?

Ich beschäftige mich in letzter Zeit viel damit vor allem auch wegen Tiziano Terzani und seine Biographischen Bücher "Das Ende ist mein Anfang" und "vom Leben und Sterben" Tiziano war ein Journalist und bekam Krebs, er versuchte alles um gegen den Krebs anzukämpfen und reist dabei in viele Länder um dort eine Heilung zu erfahren ... zum schluss hat er akzeptiert das er sterben wird und ist neugierig darauf und freut sich zu sterben, er sah den Krebs als geschenk denn somit konnte er sich auf den Tod vorbereiten und hat dabei zu sich selbst gefunden.



Sollten wir uns aufs sterben vorbereiten?

Wie denkt ihr über den Tod?

Wichtig ist, den Humor beizubehalten und auch in schwierigsten Momenten zu lachen. Deshalb von Dieter Nuhr "Ruhe, Entspannung, Tod"

http://www.youtube.com/watch?v=ItCA91efnGE&feature=related

26

Freitag, 23. September 2011, 23:23

Den Tod zu ignorieren wäre fatal, irgendwann überrascht er einen doch. Sein Leben vom Tod bestimmen zu lassen und immer in Sorge zu leben raubt einem nur die Tage, dieman sinnvoller verbringen könnte.

Viele Menschen sind erstaunlich schnell in der Lage, sich mit dem bevorstehenden Tod auseinander zu setzen, wenn das "Urteil" einmal feststeht.

Ich habe viele Menschen erleben dürfen, die dem Tod noch eine lange Zeit abgetrotzt haben. Sie haben ich nicht hängen lassen und haben ein sehr intensives Rest-Leben gelebt.

Ich glaube, dass viele Menschen keine Angst vor dem Tod haben, vielmehr haben sie Angst vor dem Weg dort hin, dem vielleicht langen und schmerzhaften Ende. Menschen, die diesen Weg nicht allein gehen müssen, sind dabei im Glück.

Der Tod hat aber auch in seinem Auftreten immer eine eigene Geschichte. Der Mann, der nach Herzinfarkt wieder auf die Beine kam und am Tag seiner letzten Untersuchung, die sehr positiv verlief, nach Herzversagen vom Baum fiel und starb.
Der Drogensüchtige, der einsam in einem Gebüsch am Bahndamm seinen letzten Druck setzte und erst Monate später gefunden wurde. Die einsamen Menschen, deren Nachbar sich nicht über den vollen Briefkasten wundern, die allein in ihrem Mikrokosmos lagen, bis der Gestank nicht mehr zu leugnen war. Der Messi, der inmitten von Müllbergen auf dem einzigen Stuhl schlief und starb. Das Kind auf der Intensivstation, dessen Eltern nach dem Tod nicht in die Trauer kamen.

Alte Menschen in Heimen. Der Spaziergänger im Wald. Manchmal kommt der Tod schnell und friedlich.

Wir sollten uns die Angst vor dem Tod nehmen lassen.

Ich stimme dir zu. Hier sind noch ein paar "Todesursachen" von Dieter Nuhr, weil mit Humor können wir uns auch die Angst vor dem Tod nehmen.

http://www.youtube.com/watch?v=H8KL1iTEdFU&NR=1

Und vielleicht noch die Grabsteinsprüche, auch von Dieter Nuhr: http://www.youtube.com/watch?v=7kzzEIoFScY&feature=related

27

Sonntag, 25. September 2011, 16:33

Das Großmaul EA scheint sprachlos zu sein. Große Sprüche, einen Haufen konstruierter Scheiße und dann Schweigen im Walde.

Was ist los Du Schwätzer, Du greifst hier tief in die Kiste der Dumpfbacken und dann hört man nichts mehr von Dir?! Leugnen und ignorieren ist die einzige Grundlage Deiner krankhaften Fantasien. Kriech mit dem Pastor in die Kiste...

Nein, jetzt fällt es auf...Du bist der Pastor und der Pastor bist Du. Ihr (Du) habt nur vergessen euch passend anzumelden, so dass ihr kaum noch zu unterscheiden seid. Zwei Schwätzer, die viel behaupten, aber nichts halten können.

28

Sonntag, 25. September 2011, 16:42

Das Großmaul EA scheint sprachlos zu sein. Große Sprüche, einen Haufen konstruierter Scheiße und dann Schweigen im Walde.

Was ist los Du Schwätzer, Du greifst hier tief in die Kiste der Dumpfbacken und dann hört man nichts mehr von Dir?! Leugnen und ignorieren ist die einzige Grundlage Deiner krankhaften Fantasien. Kriech mit dem Pastor in die Kiste...

Nein, jetzt fällt es auf...Du bist der Pastor und der Pastor bist Du. Ihr (Du) habt nur vergessen euch passend anzumelden, so dass ihr kaum noch zu unterscheiden seid. Zwei Schwätzer, die viel behaupten, aber nichts halten können.

Ich weiß nicht, was der Grund ist, dass ihr so miteinander umgeht, aber auch in einem anonymen Forum kann der Umgangston ein anderer sein. Es ist für Dritte nicht angenehm solche Kommentare zu lesen.

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29

Sonntag, 25. September 2011, 20:53

Ich weiß nicht, was der Grund ist, dass ihr so miteinander umgeht, aber auch in einem anonymen Forum kann der Umgangston ein anderer sein. Es ist für Dritte nicht angenehm solche Kommentare zu lesen.
Das wird hier diskutiert: Experiment direktdemokratische Diskussionsregeln: Von Arsch bis Zeckenschiss

30

Sonntag, 25. September 2011, 21:34

Ich weiß nicht, was der Grund ist, dass ihr so miteinander umgeht, aber auch in einem anonymen Forum kann der Umgangston ein anderer sein. Es ist für Dritte nicht angenehm solche Kommentare zu lesen.
Das wird hier diskutiert: Experiment direktdemokratische Diskussionsregeln: Von Arsch bis Zeckenschiss
Oh, interessant. Wird trotzdem verletzend oder nicht so schön zum Lesen sein. Muss jeder für sich entscheiden.

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