Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Freitag, 20. Mai 2011, 10:52

Dschihad im Netz: Heiliger Krieg für die ganze Familie

Da habe ich einen Artikel gefunden über den Heiligen Krieg.

Es kann und soll niemand mehr sagen, es kann nicht sein, dass die Moslems und so weiter die Weltherrschaft übernehmen wollen. Die sind bereits daran, denen ist kein Mittel zu schade um an die Macht zu kommen. Da kann man nur noch hoffen, dass dem eine Ende bereitet wird.


Zitat

Dschihad im Netz: Heiliger Krieg für die ganze Familie
Die Dschihadisten sind im Netz kaum zu schlagen. Dort werde der "Heilige Krieg" forciert und die radikal-islamischen Anhänger züchten ihren Nachwuchs für den "Terror von morgen". Ein Beitrag des NDR-Magazins "Zapp", der am gestrigen Donnerstag ausgestrahlt wurde, stellt dar, wie die islamistische Propaganda im Netz zunehmend professioneller und familienfreundlicher wird.

"


Es gelingt ihnen immer, aus den Möglichkeiten, die ihnen geblieben sind, das Perfekte herauszuholen", skizziert Yassin Musharbash, Redakteur von "Spiegel online" den derzeitigen Status. Das Internet erweise sich als perfekte Plattform für radikale Islamisten, darüber hinaus tobe ein gespenstischer Kampf im Untergrund.

Der NDR-Beitrag stellt vor allem die Raffinesse heraus, mit der die Islamisten agieren. Während früher vor allem mit martialischen Bildern radikalisiert wurde, werde dieses Bild heute durch eine massive "familienfreundliche" Online-Präsenz ergänzt. Die perfekte Aufbereitung der Thematik durch islamistische Produktionsfirmen schaffe Motivation und sei in vielen Fällen identitätsstiftend, so Manfred Murck vom Landesverfassungsschutz Hamburg.



Verbrauchertipps für den nächsten Anschlag



Auf den Webseiten, von denen viele deutschsprachig sind, werde zum Beispiel für Camps geworben, in denen die Besucher den Dschihad dank Schul- und Ärzteinfrastruktur "mit der gesamten Familie" leben könnten. Neu seien auch Hochglanzzeitschriften für Frauen, die kostenlos über das Netz vertrieben werden. Dort schwärmten Autoren von der "Heirat mit dem Kämpfer" oder bieten Verbrauchertipps, wie am besten der nächste Anschlag im Westen zu planen oder eine Bombe in "Muttis Küche" zu bauen sei. Das Internet ermögliche dann deren unkontrollierbare Vervielfältigung.

Die Kämpfer würden mal brutal und mal harmlos dargestellt, aber immer zu Helden stilisiert. Alle wahren Gläubigen werden zum Dschihad aufgerufen. Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, werden viele Kinospots in westlicher Manier gedreht. Der Übergang vom virtuellen zum echten Dschihad sei dann auch nicht mehr weit: insgesamt 39 Schritte, wie eine andere Internetseite zeigt.



"Die Medienarbeit der Islamisten ist eine Art von Führung", betont Philipp Holtmann von der "Stiftung Wissenschaft und Politik". Damit gelinge es gut, die Denkweisen von Menschen zu steuern. "Je radikaler die Pläne werden, desto mehr findet die Kommunikation im Verborgenen statt", schränkt "Spiegel Online"-Redakteur Musharbash dagegen ein. Dieser innere Zirkel nennt sich "Dark Web" und enthält passwortbeschränkte Zugänge. Selbst für Verfassungsschützer sei es schwierig, herauszufinden, was Al Quaida im Netz wo plane, stellt der Beitrag dar.



Vieles noch Zukunftsmusik



"Das herauszufinden ist vielleicht eher noch die Zukunft, jedenfalls für eine Verfassungsschutzbehörde wie unsere", so Verfassungsschützer Manfred Murck. Obwohl die Seiten bekannt seien, gebe es kaum eine rechtliche Handhabe dagegen. Deswegen blieben die Propagandaseiten online. Spiegel-Mann Yassin Musharbash betrachtet die Sache relativ nüchtern: "Sie bekommen die Zahnpasta nicht mehr zurück in die Tube. Beim Abschalten einer Seite sind mindestens zwei oder drei Neue entstanden, die dies aus dem Stand übernommen haben."


Quelle: http://www.jesus.de/index.php?id=885&tx_ttnews[tt_news]=177461&cHash=e1b8b5f778
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

Freitag, 20. Mai 2011, 12:42

Es kann und soll niemand mehr sagen, es kann nicht sein, dass die Moslems und so weiter die Weltherrschaft übernehmen wollen. Die sind bereits daran, denen ist kein Mittel zu schade um an die Macht zu kommen.
Keine Angst!

Die Europäer waren sich auch nie zuschade, mit allen Mitteln die Weltherrschaft übernehmen zu wollen!

Denk an die christliche Seefahrt. Da sind Spanier, Portugiesen, Franzosen und Engländer ausgeströmt über die Meere und fremde Kontinente zu entdecken. Diese haben sie LEIDER auch entdeckt. In Amerika wurden Indianer dahingemetzelt. Ihnen hat man das Land weggenommen und heute fühlen sich die Europäer dort als weiße Herrschaft für "besiegten" Wilden.

Dann strömten die Europäer nach Afrika. Dort wurden "die Neger" versklavt, aus damaliger Sicht auch nur "Wilde", die eigenes Land und Rechte auf Besitzt nicht zu haben brauchen.

In Indien und Asien hat die Kolonialisierung auch nur den Erfolg gebracht, dass die ehemaligen Abenteuer-Christen aus Europa die "Wilden" zivilisieren und bekehren wollten, also "Entwicklungshilfe" leisten.

Zuvor gab es die Inquistion in Europa, wo der heilig scheinheilige Vatikan, der heute noch Waffen segnet und dem Hitler seine eingeführte Kircensteuer kassiert, Andersdenkende verfolgt hat.

Alles mit Blut, Blut und nochmals Blut verbunden. Blutrünstig zieht der heilig scheinheilige Europäer über seine Eroberernachkommen in Amerika seine Spur über die Welt.

Dass die Moslems sich das nicht gefallen lassen werden ist verständlich. Verständlich, weil der Ami/Europäer in ihr Land einfällt wie ein scheinheiliger Friedensschlichter, aber doch als nBesatzer, "friedlich bewaffnet bis zu den Zähnen". Dort erklärt er alle Sadams, Gadhafis und Osamas allein nun zu Terroristen und Diktatoren, mit diesen Herren zu anderen Zeiten aber doch auch einmal Shake-Hands gemacht und Waffengeschäfte ausgehandelt wurden - schon vergessen?

Vermutlich sind das alle miteinander Terroristen.

Und wer da wohl noch aller die Weltherrschaft übernehmen wird wollen, zur Zeit aber noch nicht so auffällt? Vielleicht die Chinesen?

Thema bewerten