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Dienstag, 24. Mai 2011, 16:03

Aufklärung für Schülerinnen und Schüler im Kanton Basel

Als ich gestern den unten stehenden Artikel las, da standen mir nicht nur die Haare zu Berge, es sträupte sich alles, was sich sträupen konnte. Ich dachte zuerst, na ja es kann ja gut möglich sein, dass das in den Schulen ankommt. Als ich dann las ab welchem Schulalter, da war einfach nur noch pures Entsetzen. Es kann doch nicht sein, dass man solchen Unterricht bereits ab 4 Jahren durchführt und das erst noch als obligatorischen Unterricht einstuft. Nein das kann wirklich nur noch kranken Hirnen entstammen. Es kann einfach nicht möglich sein, dass so etwas gemacht werden kann. Da sollen sich die Kindergegenseitig massieren und sich berühren um das Körpergefühl zu lernen.

Ob das wirklich gut ist, glaube ich nicht.


Zitat

Rote Köpfe in Basel


So wird heute aufgeklärt


Schüler, die mit Holzpenissen spielen, und Kindergärtler, die sich gegenseitig massieren: Offensive Sex-Aufklärung an Schulen wird konkret – und scheidet die Geister.


Ab dem neuen Schuljahr steht Sex in Basel auf dem Stundenplan. Und die Unterrichtsmaterialien für die Aufklärung haben es in sich: In einer Sex-Box und einem Koffer sind Holzpenisse, Plüschvaginas, Puppen oder Videos. Schon Kindergärtler sollen im Unterricht unter anderem «erkennen, dass Berührungen an Körperstellen lustvoll sein können». So steht es im Leitfaden. Damit nicht genug: Laut dem «SonntagsBlick» könnten sich die Kinder zu leiser Musik sogar gegenseitig massieren oder sich mit warmen Sandsäcken berühren. Dispense gibt es für niemanden – die Sexkunde ist obligatorisch.

Genau das stört Daniel Trappitsch vom Verein Bürger für Bürger: «Sexualkunde ja – aber nicht so früh und sicher nicht obligatorisch.» Er würde seine Kinder genauso wenig in diesen Sex-Unterricht lassen wie einige Basler Muslime oder EDU-Präsident Hans Moser. Dieser warnt vor einer «katastrophalen Entwicklung», die bekämpft werden müsse. Unterstützung erhält er aus der Politik: Unter anderem appelliert FDP-Fraktionschefin Gabi Huber an die Kantone, den Sex-Unterricht nicht überall einzuführen. Doch genau daraufhin wird zurzeit gearbeitet. Sexologen und Kinderpsychologen würden dies indes begrüssen.

«Die Kinder hätten mit dem Sexualunterricht das kleinste Problem»

Herr Nufer*, drücken hier einige besonders liberale Sexualpädagogen der Gesellschaft ihr Weltbild auf?
Heinrich Nufer: Die Kinder leiden, wenn Sexualität zum Tabu wird. Im Aufklärungsunterricht können sie lernen, mit der Lust am Körper ­umzugehen und auch Nein zu sagen. Sie sind ja von Natur aus neugierig und stellen Fragen. Diese werden in Basel bald einfach offen beantwortet.

Aber ist es wirklich die Aufgabe der Schule, die Kinder mit Plüschpenissen spielen zu lassen?
Darum geht es nicht. Die Penisse und Vaginas sind nur Modelle, um beispielsweise technische Abläufe zu zeigen, keine Spielzeuge. Hinter dem Sexualunterricht steckt ein ganzes Konzept, das schriftlich vorliegt – und dessen Absicht ist gut.

Ist es überhaupt umsetzbar, allen Kindern diese Art Sexualunterricht aufzuzwingen?
Die Kinder selbst hätten damit das kleinste Problem. Aber die Schule muss die Eltern unbedingt mit einbeziehen. Hier müssen auch Lösungen gefunden werden, wie man mit kulturellen und religiösen Unterschieden umgeht.

*Heinrich Nufer ist Kinderpsychologe

(hal)

Quelle: http://www.20min.ch/news/basel/story/So-…klaert-23398879
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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Mittwoch, 25. Mai 2011, 09:36

Und diesen Heinrich Nufer, der als Kinderpsychologe "anerkannt" ist, hat noch keiner verdächtigt, dass er gefährlich pädophile Ansätze haben könnte?

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