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HerrAbisZ

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1

Dienstag, 24. Mai 2011, 18:07

Die Krise kommt! Sie ist mMn nicht mehr zu verhindern. Vorsorge Treffen, aber wie, wo, wann, was?

Ich schlage vor hier zu sammeln, welche Ideen wer hat, um sich für die kommenden Jahre zu rüsten.

Ich weiß nicht wieviele Wochen , Monate, Jahre es noch dauern wird, aber ich denke, es ist Zeit weitere Vorsogen zu beginnen.

Ich habe mich entschiedenen kurze Videos zu verschiedenen Themen zu machen.

Was schlägt ihr vor?

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2

Dienstag, 24. Mai 2011, 22:24

Was schlägt ihr vor?
Aufs Land ziehen. Die Provinz braucht wehrfähige Leute, die sich vor den plündernden Städtern schützen müssen.

3

Mittwoch, 25. Mai 2011, 09:10

Dass die sogenannte Krise, der ein weltweit haarsträubend korruptes Geldsystem zugrunde liegt, keinen besonders guten Lauf nehmen wird ist absehbar, die Anzeichen stehen heute schon auf düster.

Wir müssten zunächst also einmal wissen, WIE diese Krise Schritt für Schritt sich weiterhin entwickeln könnte - hat jemand genauere Vorstellungen?

Könnten wir das Szenario der Krise einigermaßen nämlich vorhersagen, wäre uns einiges an Ungewissheit genommen und wir könnten einigermaßen uns auch "richtig" vorbereiten, das heißt, aufs Schlimmste gefasst sein ...

4

Mittwoch, 25. Mai 2011, 12:31

In jedem Fall ist vieles aus dem Thread Endzeit-Vorbereitung - Autarkie zu empfehlen.

Ich denke, der einzig vernünftige Zukunftsgedanke ist jener, wie kann ich am besten Souverän und Autark leben. Ohne jegliche Abhängigkeit und fähig dieses auch bis zu einem gewissen Grad verteidigen zu können. Was, wo, wie Schritt für Schritt passiert ist hierbei sicherlich keine besondere Hilfeleistung und auch kein besonderer Erkenntnisgewinn.

Was notwendig ist, um Selbstständig und Unabhängig leben zu können, dass sind die Wichtigkeiten, die in "allen" Zeiten bestand haben werden. Also Instrumente, die in Notzeiten lebenswichtig sind, und in Zeiten des Wohlergehens niemanden behindern. Denn Souveränität und Autarkie wurden uns niemals gelernt .... diese sollte nicht nur dann eine Wichtigkeit haben, wenn sie unsere einzige Möglichkeit zu überleben ist, sondern unser innigster Wunsch für alle Zeiten sein. Dann wäre es um einiges schwieriger die Menschen zu entrechten, zu unterdrücken, sie zu versklaven und ihnen ihre Freiheit, ihre Unabhängigkeit ....ihr Souverän zu rauben.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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5

Mittwoch, 25. Mai 2011, 13:55

Ich glaube, dass es vermehrt Naturkatastrophen geben wird, wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Stürme, Überschwemmungen, eventuell noch ein oder mehrere Supergaus, daraus resultieren Nahrungsknappheit, die Preise für Lebensmittel werden explodieren, Versicherungen melden Pleite an, die Wirtschaft wird zusammenbrechen, eine Inflation - Geldentwertung folgt, Bürger gehen auf die Straße, protestieren, fangen zu plündern an....

http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=20…log=0;cad=0#orb


Auf dieser Seite könnt Ihr ein Diagramm unseres Sonnensystems aufrufen.
Darauf ist ein größeres Objekt zusehen, von der NASA "Elenin" genannt, das sich der Erde nähert. Die blaue Linie stellt die errechnete Umlaufbahn von "Elenin" dar. Man kann das Diagramm dann tage- oder wochenweise nach vorne laufenlassen, um zu sehen, welche Konstellationen uns in den kommenden Monaten bevorstehen, bzw. rückwärts, was in den vergangenen Monaten passiert ist (Man braucht Java)

Interessant ist, wenn man auf den 11. März zurückgeht oder jetzt auch die letzten Tage.

Was natürlich hier fehlt, sind der Einfluss der langsamen Planeten, Uranus, Neptun, Pluto.

Ich möchte das nicht werten, ich bin kein Gläubiger sondern nur Beobachter, aber interessant ist es schon !

Ist das eventuell der Planet X, Nibiru, Marduk , Eris , Tyche..... oder welche Namen er immer auch hat ?
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kaulli« (25. Mai 2011, 14:39)


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6

Mittwoch, 25. Mai 2011, 19:21

Aufs Land ziehen.
Ja das habe ich schon länger geplant, hat aber noch Zeit.

Wir müssten zunächst also einmal wissen, WIE diese Krise Schritt für Schritt sich weiterhin entwickeln könnte - hat jemand genauere Vorstellungen?
Ich denke es wird eine Art "Schockstarre" erst einmal kommen und eine Zieet dann realtiv friedlich noch ablaufen. Doch im Untergrund brodelt es schon!

Könnten wir das Szenario der Krise einigermaßen nämlich vorhersagen, wäre uns einiges an Ungewissheit genommen und wir könnten einigermaßen uns auch "richtig" vorbereiten, das heißt, aufs Schlimmste gefasst sein ...
Ja. Hier: Armageddon, Weltuntergang, usw.

Ist das eventuell der Planet X, Nibiru, Marduk , Eris , Tyche..... oder welche Namen er immer auch hat ?
Hercobulus wird er auch noch genannt


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8

Samstag, 28. Mai 2011, 12:11

Investition in regionale Handwerker ..... wäre das denkbar?

HerrAbisZ's Video, hat mich auf eine Idee gebracht.
Wäre es für jemanden von euch vorstellbar, dass er bei einem ansässigen Handwerker, der die herrschenden Zustände wachsam beobachtet und Vorsorge für die Zukunft treffen möchte, investiert. Einen gewissen Geldbetrag, den der Handwerker in Werkzeuge und Material investiert. Man selbst bekommt dafür ein "ausverhandeltes" Recht eingeräumt. Entweder in Form von Material, oder Werkzeugbenutzung. Und das alleinige Risiko für den Notfall vorgesorgt zu haben, trägt nicht der Handwerksbetrieb alleine. Denn ein jeder Investor erbringt erforderliche Geldbeträge, die für den Einkauf nötig sind, und andererseits wird damit bereits die Garantie erbracht, dass die Investition irgendwann sicher gebraucht wird. Die Lagerung übernimmt der Betrieb, die Geldmittel der Investor. Beide profitieren von einander.

Eine Erweiterung der Desivse "Fahr nicht fort, kauf im Ort".
Vielleicht sind das die "besseren" Banken der Zukunft?
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9

Samstag, 28. Mai 2011, 12:55

Das kann man auch machen, aber es sollte dann keine MUSS Gegenleistung dabei rauskommen bitte.

Gegenseitige selbstlose Hilfe! Tauschhandel, wie es hier genannt wurde bereits mit einem konkret laufenden Projekt in Wien

Treibende Kraft hinter den Geheimgesellschaften?

10

Samstag, 28. Mai 2011, 13:55

Das kann man auch machen, aber es sollte dann keine MUSS Gegenleistung dabei rauskommen bitte.

Warum nicht? Wem würde diese Schaden?
Der Handwerker hat NULL Risiko, wenn bei ihm investiert wird .... im Gegenteil, denn er hat einen absoluten und tatsächlichen Zugewinn. Entweder in Form von Material oder Werkzeugen.
Dem Investor sollte das selbige Null-Risiko eingeräumt und möglich gemacht werden. Anteilig profitiert auch er im Fall, dass er etwas benötigt. Warum sollte hier der Gewinn nur auf einer Seite liegen, und nicht auf Beiden. Das wäre doch ein gutes Geschäft, sowohl für den, der Investoren braucht, als auch für die zu Investierenden. Wenn Beide Seiten von einem Geschäft "gewinnen", dann ist es ein gutes Geschäft.
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