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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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11

Samstag, 28. Mai 2011, 15:40

Das wäre doch ein gutes Geschäft
So läuft unsere derzeitige Wirtschaft! Das ist nicht selbstlos!

Ein Tischler wird auch einmal eine Installateur brauchen und umgekehrt! etc.

Und wenn dein Investment nicht funktioniert und du hast etwas "verloren", (es muss ja was retour kommen) dann ärgerst du dich und das böse nimt seinen Lauf (wie gehabt)!

ne! ne!

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12

Samstag, 28. Mai 2011, 19:01

Das wäre doch ein gutes Geschäft
So läuft unsere derzeitige Wirtschaft! Das ist nicht selbstlos!

Unsere Wirtschaft läuft ganz und gar nicht so - denn dort gibt es nur einen Gewinner.
Bei einem guten Geschäft gewinnen immer Beide Parteien, und genau so sollte es sein. Warum sollte nur der Investor, oder der, der mit der Investition etwas anschafft gewinnen. BEIDE ist die Devise, HerrAbisZ.

Ein Tischler wird auch einmal eine Installateur brauchen und umgekehrt! etc.
Und wenn dein Investment nicht funktioniert und du hast etwas "verloren", (es muss ja was retour kommen) dann ärgerst du dich und das böse nimt seinen Lauf (wie gehabt)!
ne! ne!

Wenn der Tischler einen Installateur braucht, dann wird ihm dieser etwas geben, weil der Installateur ja auch mal den Tischler braucht. Ganz einfach!
Und wenn das Investment nichts funzt, und ich etwas verliere, dann hat automatisch auch der etwas verloren, bei dem ich investiert habe. Genau so sollte es sein. Teile den Gewinn zu gleichen Teilen, und auch den Verlust. Dann ist es niemals zu viel (Verlust) und niemals zu wenig (Gewinn) für einen, denn Beide Seiten stehen sowohl für Gewinn, wie auch für Verlust gerade.

Ist diese Überlegung wirklich ein "ne ne" wert????
Wenn ja, dann musst du dich doch in unserem System pudelwohl fühlen, denn dass nur einer den Verlust, und einer den Gewinn trägt, darin leben wir.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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HerrAbisZ

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13

Samstag, 28. Mai 2011, 19:13

Es geht um die "Erwartungshaltung" , denn Erwartungen zerstören Beziehungen! ( irgendwo GmG 1) Deswegen habe ich von "MUSS etwas zurückkommen" geschrieben

Wie reagierst du, wenn der Tischler gestorben ist, bei dem du investiert hast?

Und richtig! Win Win Situationen sind gefragt - Meinen wir eh das gleiche?

"Jeder wird das ernten was er gesät hat" - Es kommt auch auf anderen Wegen zurück!

14

Sonntag, 29. Mai 2011, 11:13

Es geht um die "Erwartungshaltung" , denn Erwartungen zerstören Beziehungen! ( irgendwo GmG 1) Deswegen habe ich von "MUSS etwas zurückkommen" geschrieben

Wie reagierst du, wenn der Tischler gestorben ist, bei dem du investiert hast?

Und richtig! Win Win Situationen sind gefragt - Meinen wir eh das gleiche?

"Jeder wird das ernten was er gesät hat" - Es kommt auch auf anderen Wegen zurück!

Es geht um keine Erwartungshaltung, sonder um eine ganz klare Abmachung zwischen zwei Parteien. Lies dir die Bücher bitte nochmals, denn du verstehst rein gar nix.
Es geht auch nicht darum, dass man etwas erhalten "MUSS", unter allen Umständen, weil eben kein Geschäft auf immer für Beide Parteien 100%ig sicher ist. Aber es geht darum das Risiko so weit es geht auf beide Parteien aufzuteilen. Wie auch den Gewinn. Damit eben nicht nur einer "alles" verliert, oder eben "alles" gewinnt. So weit es möglich ist eine win-win Situation, die auch dann gilt, wenn es um den Verlust geht. Denn wenn dieser geteilt ist, dann ist er auch nur halb so groß.

Wenn der Tischler stirbt, dann hab ich sicherlich viel weniger verloren, als er. Oder????
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15

Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:19

Wenn der Tischler stirbt...

Wenn der Tischler stirbt, dann hab ich sicherlich viel weniger verloren, als er. Oder????
Na, wenn Du noch offene Rechnungen beim Tischler hattest, und er keine Erben oder Rechtsnachfolger für seinen Betrieb, dann hast Du sogar etwas durch seinen Tod "gewonnen". Genauso, wenn Du Steinmetz für Grabsteine bist, oder ein Bestattungsunternehmen besitzt. :hehe

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16

Sonntag, 5. Juni 2011, 12:54

Das zweite Video ist online


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17

Sonntag, 5. Juni 2011, 13:01

Warum läuft der Prozessor-Ventilator nicht?

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18

Sonntag, 5. Juni 2011, 18:02

Weil er nicht richtig angesteckt war (Adapter)

Aber Danke fürs Mitdenken und den Hinweis :hupf

19

Sonntag, 5. Juni 2011, 18:52

HerrAbisZ's Video, hat mich auf eine Idee gebracht.
Wäre es für jemanden von euch vorstellbar, dass er bei einem ansässigen Handwerker, der die herrschenden Zustände wachsam beobachtet und Vorsorge für die Zukunft treffen möchte, investiert. Einen gewissen Geldbetrag, den der Handwerker in Werkzeuge und Material investiert. Man selbst bekommt dafür ein "ausverhandeltes" Recht eingeräumt. Entweder in Form von Material, oder Werkzeugbenutzung. Und das alleinige Risiko für den Notfall vorgesorgt zu haben, trägt nicht der Handwerksbetrieb alleine. Denn ein jeder Investor erbringt erforderliche Geldbeträge, die für den Einkauf nötig sind, und andererseits wird damit bereits die Garantie erbracht, dass die Investition irgendwann sicher gebraucht wird. Die Lagerung übernimmt der Betrieb, die Geldmittel der Investor. Beide profitieren von einander.

Eine Erweiterung der Desivse "Fahr nicht fort, kauf im Ort".
Vielleicht sind das die "besseren" Banken der Zukunft?


Das Problem, das ich dabei sehe ist: Der Handwerker muss das als Einnahme dem Finanzamt melden, so ist ca. die Hälfte des Geldes schon verloren, der Staat ist der, der uns ruiniert, weil er dem arbeitendem Volk zuviel stiehlt. Wäre das nicht der Fall, hätten wir genug Arbeit und keine Finanz-Krise.

In der Krise ist Tauschhandel eine Möglichkeit, den Steuern zu entgehen, es ist zwar auch nicht erlaubt, man müsste den Wert jeweils versteuern, aber auch schwer nachzuweisen, man muss ja nicht zugeben, dass man getauscht hat, jeder hat dem anderen gratis "geholfen" oder ihm etwas "geschenkt". So könnte man sich in einer kleineren Gemeinschaft gegenseitig helfen, jeder muss halt auch irgendetwas können oder tun wollen. So sollte es ja auch in der Gesellschaft sein, dann wäre eh alles in Ordnung.
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

20

Dienstag, 7. Juni 2011, 10:04

In der Krise ist Tauschhandel eine Möglichkeit, den Steuern zu entgehen, es ist zwar auch nicht erlaubt, man müsste den Wert jeweils versteuern, aber auch schwer nachzuweisen, man muss ja nicht zugeben, dass man getauscht hat, jeder hat dem anderen gratis "geholfen" oder ihm etwas "geschenkt". So könnte man sich in einer kleineren Gemeinschaft gegenseitig helfen, jeder muss halt auch irgendetwas können oder tun wollen. So sollte es ja auch in der Gesellschaft sein, dann wäre eh alles in Ordnung.
Dann wäre vielleicht nicht alles in Ordnung aber schon mal eine Menge!! :frieden:

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