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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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41

Samstag, 25. Juni 2011, 17:39

Zitat

Es ging mir nach wie vor um das Gemeinsame und nichts anderes - aber irgendwie dring ich nicht durch - vermutlich schreib ich chinesisch.

Schwamm drüber...

mfg
Aus dem einzelnen kann dann ja was gemeinsames werden, aber derzeit ist es nicht gut so meiner Meinung nach!

Es muss erst das Chaos beginnen!

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42

Samstag, 25. Juni 2011, 20:41

"Die Verdrossenheit ist mit den Händen zu greifen, aber tun will keiner was" - so kann man das mittlerweile auch im Standard lesen.

Wenns derzeit schon nicht gut ist und man warten will, bis das Chaos ausbricht - das macht dann sicher alles viel einfacher - was ist das für eine spitzen Strategie? Aber keine Frage - die breite Masse wird so lange warten bis die einzige Möglichkeit Gewalt ist, auf das wird man sich verlassen können...

mfg

EJ9.Freak

...bisher bekannt als "EJ9.Freak"

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43

Samstag, 25. Juni 2011, 22:30

Hallo!

@Pazifist:

Ich möchte, nach wie vor, grundsätzlich mal unabhängig sein. Unabhängig von diversen Versorgungsunternehmen.
Das ginge natürlich auch gemeinsam. Ich denke aber daß es für ein "Gemeinsam" noch zu früh ist.

Ich brauche mich nur mal bei mir in der Firma bei den Kollegen umhören. In dem Bereich in dem ich arbeite, arbeiten gesamt pro Schicht ca. 150 Leute.
Von diesen ca. 150 Leuten fallen mir jetzt konkret 5-6 Leute ein die die Dinge so sehen wie sie (vermutlich) momentan sind.
Es gibt dann sicher noch ein paar die es zwar wissen aber nicht wahrhaben wollen.

Der Großteil aber glaubt immer noch an ewiges Wachstum, viele davon sehen die EU als vorteilhaft für Österreich.

Dieses Bild wird sich vermutlich auch auf die gesamte österreichische Bevölkerung übertragen lassen.
Solange (zu)viele immer noch der Politik mehr vertrauen und zutrauen als sich selbst sehe ich schwarz für ein "Gemeinsam".

Es geht uns, also der Bevölkerung, einfach noch zu gut.
Ich würde mich sehr darüber freuen wenn es in meiner Umgebung ein paar Leute geben würde mit denen ich etwas entwickeln könnte!

Andreas (HerrAbisZ) wäre da sicher live dabei, für regelmäßige Treffen ist er aber leider zu weit weg.

Ich hätte auch kein Problem damit wenn ich Baupläne einer von mir gebauten Maschine veröffentlichen sollte. Nur hab ich leider noch keine.


Zusammenfassend gesagt: Ich denke für eine allgemein gemeinsame Sache ist es noch zu früh. Aber die Zeit wird kommen. Und ich versuche vorzusorgen.

Grüsse, Andreas
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

44

Samstag, 25. Juni 2011, 22:40

Ich denke aber daß es für ein "Gemeinsam" noch zu früh ist.

Denke nicht daß es zu früh ist!

Wäre evtl. bei machbarer entfernung usw. dabei.

Kannst mir ja mal ne PN schicken :idea:

Chessna

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45

Sonntag, 26. Juni 2011, 01:08

@EJ9.Freak

Unabhängigkeit wäre die Voraussetzung, die es zu schaffen gilt. Von einem "Versorgungsunternehmen" wird man aber immer abhängig sein sonst müsste man sich ja in allen Lebensbereichen selbst versorgen und das wäre ein Schritt zurück. Aber man könnte aus dem "Versorgungsunternehmen" eine Genossenschaft machen - das wäre eine Basis für eine Demokratie - zum Beispiel.

Wenn man jetzt dein Verhältniss von 5 aus 150 über 8 Mil Österreicher legt käme man ja auf 260.000 Leute - was könnte man mit sovielen Leuten in kürzester Zeit verändern - wenn man an einem Strang ziehen würde - aber das gemeinsame Ziel mit dem Wirgefühl, hier mangelts doch - bei den Problemen sind wir uns sicher schnell einig.

Ich kenne genug, die jammern - aber eben nur jammern...

mfg

EJ9.Freak

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46

Sonntag, 26. Juni 2011, 02:11

@paZIFist:

Ich gehe von meinem Fall aus, hätte ich schreiben sollen. Sorry.

In meinem Fall sieht das im Moment so aus:

Wasser => Brunnen, bzw. bei Bedarf 2 Stk.
Kanal => Kleinkläranlage
Heizung => Holz aus eigenem Wald

Das einzige was mir konkret fehlt ist die Möglichkeit selber Strom zu erzeugen.

Für den extremen Fall hab ich bzw. meine Eltern (das Nachbarhaus...) genug landwirtschaftlichen Grund um Lebensmittel aller Art zu erhalten. (Getreide, Gemüse, Tierhaltung, ...)
Im Fall des Falles werde ich mich natürlich mit meinen Eltern zusammentun, sind schliesslich auch nicht mehr die jüngsten.


Zu deinem Einwand, Selbstversorgung wäre ein Schritt zurück: Das mag schon sein, es wird aber vermutlich nötig sein sich soweit als möglich selbst zu versorgen. Frag mich nicht warum, ich hab eben was die nahe Zukunft angeht ein extrem schlechtes Gefühl.

Und ja, wenn sich nur 1.000 Menschen zusammentun würden könnten man schon viel erreichen. Da greift dann halt das Problem daß Streit, Neid und Geiz solch eine Gruppe sehr schnell zerstören können.
Darum mein ich ja auch: Zu früh.
Erst wenn keiner mehr etwas hat und jeder am Boden liegt fangen die Menschen wieder zu Denken an. Klingt traurig ist aber so!

MfG, alles Gute, Andreas
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HerrAbisZ

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47

Sonntag, 26. Juni 2011, 07:36

"Die Verdrossenheit ist mit den Händen zu greifen, aber tun will keiner was" - so kann man das mittlerweile auch im Standard lesen.

Wenns derzeit schon nicht gut ist und man warten will, bis das Chaos ausbricht - das macht dann sicher alles viel einfacher - was ist das für eine spitzen Strategie?
Ich denke, ich habe bereits viel getan (einen kleinen Teil davon kann man hier und auf meinem Blog nachlesen) Nur jammern und aufklären (posten) reicht nicht aus!

Es haben viel zu wenige etwas wirklich getan! ABER KEINER!?!

Wie stellst du dir das vor mit der Gemeinschaft! Es ist ja nicht einmal ein Forumstreffen zusammen zu bringen. Bei WAC-A großes Gerede - keine Taten! Und dann hast du die Eitlen dabei, die vorgeben sich für die Sache zu engagieren , aber in Wahrheit in erster Linie an sich selbst denken! Das Funzt eben noch nicht.

@Pazifist: Mache bitte konkrete Vorschläge und zähle auf, was du schon konkret getan hast. DANKE!

@Ej9.FReak: Das mit der Nahrungsmittelselbstversorgung kann auch zum Problem werden - ÖKÖKOLLAPS kommt mE.

Ich bin überzeugt, das für die richtigen Leute alles rechtzeitig da sein wird (freie Energiemaschinen, etc.)

Ich werde auch bald mal wieder meine Behörden / Parteien Runde machen. Wer geht mit? Wer hilft mir? Eventuell filmen?

48

Sonntag, 26. Juni 2011, 16:11

Egal was du bis jetzt getan hast - HerrAbisZ - es hat nichts gebracht.

Forumstreffen hin oder her - zum Jammern brauch ich nirgends hinfahren, da reicht das Forum aus. Es ist doch in Wahrheit viel schlimmer - man weiss überhaupt nicht, wie die Alternative aussehen soll - was man machen könnte und wenn ich für mich einen Plan B habe, häng ich den bestimmt nicht an die grosse Glocke. Ich bin davon überzeugt, dass du - HerrAbisZ - sehr enttäuscht sein wirst - nach deinem Erwachen - da kannst du wählen und beten bis du schwarz wirst...

Was ich bist jetzt getan habe? Die Frage find ich immer super...

Ich habe mein Repertoire an demokratischen Mitbestimmungsmittel ausgeschöpft - ich hab beim Wählen alles durch unterstütze alle möglichen Petitionen und geh auf die Strasse - nichts hat sich verändert und schon garnichts verbessert - kurzum, ich hab die Schnauze voll - Oberkante Unterlippe...

Vorschlag - aber bitte gerne. Viele der Probleme, die wir aktuell haben, lassen sich auf wenige Ursachen zurückführen. Geld und die Art und Weise, wie wir unseren Energiehunger stillen - das sind zwei bestimmende Faktoren unserer Gesellschaft und für beides gibts Alternativen. Das es für Geld Alternativen gibt, hat Wörgl in den 30iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gezeigt.

Für die Energie gibt es ein Konzept basierend auf Biomasse über Dampfreformierung sehr effektiv Wasserstoff zu erzeugen. Ein 50 MW "Bioreaktor" könnte 20.000 Haushalte mit 20.000 kW/h im Jahr versorgen - das sind ca. 50.000 Menschen. Dabei würde es 80.000 Tonnen absolut trockene Biomasse jährlich brauchen.

Der Rest sind Zahlenspiele. Ein 50MW Kraftwerk kostet 30 Mio € die Infrastruktur inklusiv Brennstoffzellen für 20.000 Haushalte kosten ca. 150 Mio €. Man verbraucht im Jahr 80.000 Tonnen absolut trockene Biomasse und bezahlt pro Tonne 100 € - das macht jährlich 8 Mio € für die lokale Landwirtschaft. Bei 100 € für eine Tonne Biomasse hätte man Herstellungskosten von 4 Cent pro kW/h usw usf...

Genug Beispiel vorerst...

mfg

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49

Sonntag, 26. Juni 2011, 16:34

Ich bin davon überzeugt, dass du - HerrAbisZ - sehr enttäuscht sein wirst - nach deinem Erwachen - da kannst du wählen und beten bis du schwarz wirst...
Mach dir um mich keine Sorgen. Ich weiß was zu tun ist.

Ich habe mein Repertoire an demokratischen Mitbestimmungsmittel ausgeschöpft - ich hab beim Wählen alles durch unterstütze alle möglichen Petitionen und geh auf die Strasse - nichts hat sich verändert und schon garnichts verbessert - kurzum, ich hab die Schnauze voll - Oberkante Unterlippe...
Geld und die Art und Weise, wie wir unseren Energiehunger stillen - das sind zwei bestimmende Faktoren unserer Gesellschaft und für beides gibts Alternativen.
Für das sind dann nun ziemlich hohe Summen von dir genannt! Also wie ist das dann ohne Geld?

Der Rest sind Zahlenspiele. Ein 50MW Kraftwerk kostet 30 Mio ? die Infrastruktur inklusiv Brennstoffzellen für 20.000 Haushalte kosten ca. 150 Mio ?. Man verbraucht im Jahr 80.000 Tonnen absolut trockene Biomasse und bezahlt pro Tonne 100 ? - das macht jährlich 8 Mio ? für die lokale Landwirtschaft. Bei 100 ? für eine Tonne Biomasse hätte man Herstellungskosten von 4 Cent pro kW/h usw usf..
Ich glaube, du denkst nicht richtig! Ich bin das schon angegangen zu korrigieren bei mir.

Ich durchbreche dieses korrupte System! Und so wie man denkt, so kommt es!

Wer hilft mit?

50

Sonntag, 26. Juni 2011, 18:05

Du hast nichts von dem begriffen, was ich geschrieben habe.

Die hohen Summen würden sich schon relativieren, wenn genug mitmachen - wenn du die 180 Mio durch die 20.000 Haushalte dividieren würdest kämst du auf 9.000 € - ein Pelletsheizung kostet schon mehr und bringt weniger.

Ohne Geld? Was hat das Ganze mit "ohne Geld" zu tun - aber ganz einfach - ohne Geld koa Musi - klar wird das etwas kosten, alles andere ist unrealistisch - aber es wird ohnehin viel kosten, am teuersten wird das Nichts tun. Aber welche Möglichkeiten einem offenstehen, wenn man von Energie und Nahrung unabhängig ist und auf diesem Weg auch noch eine Menge Geld verdient - bei einem 50 MW Kraftwerk kann man einen jährlichen Gewinn von 80 Mio € erwarten - Geld das man in die Hand nehmen könnte um die Sache zu einem guten Ende zu führen...

Das wäre machbar...

Bei was soll man dir helfen? Wenn ich es darauf anlege zu glauben alleine durchzukommen und autark zu werden - dafür brauch ich niemanden...

mfg

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