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Der Beitrag »Wir zahlen nicht für EUROPAS Schulden« von »PastorPeitl« (Donnerstag, 16. Juni 2011, 07:45) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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2

Donnerstag, 16. Juni 2011, 20:54

Mal schaun, wieviele so wie ich der Meinung sind, dass man lieber den Menschen an der Armutsgrenze in Österreich helfen sollte, anstatt Geld nach Griechenland zu schicken, damit diese damit die Schulden bei JPMorgan Chase und Lehman Brothers begleichen.

Hier kann man seine Meinung in einer Petition kundtun:
http://www.openpetition.de/petition/onli…uropas-schulden

Klar zahlen wir für die Krise - wer sonst. Die Banken haben mit den Mitteln des Rettungsschirms ihr Engagement in Griechenland reduziert - trotz freiwilliger Verpflichtung - das war ja sowas von klar - eigentlich...

Wenn wir nicht für Griechenland bezahlen dann müssen wir unserer Banken retten. In diesem alternativlosen Finanzsystem haben wir die Wahl zwischen Bankenpleite oder Staatspleite - ghupft wie gsprunga...

mfg

Der Beitrag »Korrekterweise« von »PastorPeitl« (Freitag, 17. Juni 2011, 08:24) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

4

Freitag, 17. Juni 2011, 16:16

Korrekterweise brauchen wir weder unsere Banken retten, denn die machen momentan sowieso die besten Geschäfte im Osten (lt. eigener Aussage) als die Griechen.

Da nämlich vom Geld an Griechenland kein Geld in Griechenland ankommt, dass bekommt in Wahrheit alles JP Morgan Chase und Lehman erscheint es vollkommen fragwürdig, für was wir zahlen.

In Griechenland einen gezielten Staatsbankrott und ein abkoppeln vom EURO vorzubereiten ist sicherlich sinnvoller, als die gesamten europäischen Staaten mit hineinzureissen.
Ungarn wurde vom IWF gerettet - die guten Geschäfte die unsere Banken machen, machen sie mit Steuergeldern. Wäre Ungarn nicht vom IWF gerettet worden wäre Österreich Griechenland schon voraus und die Verfehlungen der österr. Eliten würden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht - was käme da wohl alles raus - egal, ihr habt die gewählt. Ich kann mich noch an die Worte des Herrn Finanzministers erinnern, als das Gerücht der österr. Pleite im Fokus der Medien war...

Banken und Staaten - der Gläubiger und die Schuldner der letzten Instanz - in der Bankenkrise wurden die Verluste der Banken sozialisiert und über die Griechenlandrettung werden die Gewinne der Banken mit Steuergeldern monetarisiert - es gibt keine gute Lösung für den gemeinen Bürger - wir zahlen immer, dass hat nur sekundär was mit Griechenland zu tun - was ist daran unklar, frag ich mich...

Die Tatsache das der Steuerzahler beide retten muss spricht eigentlich Bände für sich...

mfg

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Baumfällt

unregistriert

5

Freitag, 17. Juni 2011, 17:15

Da nämlich vom Geld an Griechenland kein Geld in Griechenland ankommt, dass bekommt in Wahrheit alles JP Morgan Chase und Lehman erscheint es vollkommen fragwürdig, für was wir zahlen.


Ich schließe mich dem Pazifisten an. Das hat nur sekundär mit Griechenland zu tun.
Schließlich zahlt fast jeder Bürger praktisch jedes Landes horrende Summen Jahr für Jahr an Banken, weil er so abgekoppelt von der Realität existiert, dass ihm nicht auffällt, dass was falsch läuft, wenn jeder Staat jedes Jahr riesengroße rote Zahlen schreibt. Und dann wundert man sich über Leute, die in den Privatkonkurs oder mit Firmen in den Konkurs gehen. Vielleicht hatten die eben einfach die Politik als Vorbild.
Wer weiß.
In unserem demokratischen System ist es wie in einer Kloake. Der Abschaum wird nach oben gespült.

Der Beitrag »Griechenlands Rettung ist unmöglich« von »PastorPeitl« (Freitag, 17. Juni 2011, 19:22) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

EJ9.Freak

...bisher bekannt als "EJ9.Freak"

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7

Freitag, 17. Juni 2011, 20:28

Menschlichkeit hin oder her.

Wir, also der kleine Mann, hat sowieso nicht zu entscheiden was geschieht.
Da denkt sich nun der kleine, ausgeschundene Mann: "Bei der nächsten Wahl zeig ich es euch, da wähl ich was anderes..."

Schon der pure Gedanke ist von Grund auf falsch!

Wie Kurt Tucholsky (1890-1935) schon sagte: "Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten"

Die selbsternannte Elite interessiert es doch einen feuchten Furz was das "Steuervieh" denkt und will.
Ganz egal ob es sich um nationale Belange handelt oder um internationale.

Deswegen finde ich auch diesen Thread hier etwas, sorry, unnötig.

Solange die breite Masse immer noch daran glaubt durch Wahlen irgendetwas beeinflussen zu können, braucht man über eine Änderung nicht nachdenken.


Grüsse, Andreas
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

8

Freitag, 17. Juni 2011, 20:56

Dieses Spiel entscheidet sich nicht in Griechenland. Bis auf Einzelschicksale ist die ganze Welt pleite - manche sind jetzt schon pleiterer als Griechenland.

Du meinst, die Griechen im Dreck sitzen zu lassen hat was menschliches an sich - naja - die Wege des Herrn sind unergründlich...

mfg

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9

Freitag, 17. Juni 2011, 21:15

Menschlichkeit hin oder her.

Wir, also der kleine Mann, hat sowieso nicht zu entscheiden was geschieht.
Da denkt sich nun der kleine, ausgeschundene Mann: "Bei der nächsten Wahl zeig ich es euch, da wähl ich was anderes..."

Schon der pure Gedanke ist von Grund auf falsch!

Wie Kurt Tucholsky (1890-1935) schon sagte: "Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten"

Die selbsternannte Elite interessiert es doch einen feuchten Furz was das "Steuervieh" denkt und will.
Ganz egal ob es sich um nationale Belange handelt oder um internationale.

Deswegen finde ich auch diesen Thread hier etwas, sorry, unnötig.

Solange die breite Masse immer noch daran glaubt durch Wahlen irgendetwas beeinflussen zu können, braucht man über eine Änderung nicht nachdenken.


Grüsse, Andreas
Ganz deiner Meinung - eine politische Lösung ist nicht in Sicht. Wie es der Seehofer, seines Zeichens Ministerpräsident des Freistaates Bayerns, so treffend gesagt hat: "Die man wählen kann haben nichts zu sagen und die was zu sagen haben kann man nicht wählen." Da braucht man nichtmal die Geschichte bemühen - oder auch Frau Merkel, die das etwas anders formulierte: "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das was vor den Wahlen versprochen wurde nach den Wahlen auch gehalten werden kann." - da kann man wählen wie man will...

... und, andere Ideen ...

mfg

Der Beitrag »Blinde sehen« von »PastorPeitl« (Samstag, 18. Juni 2011, 07:36) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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