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1

Freitag, 22. Juli 2011, 00:51

Die Veganerlüge

Gut Veganer verfolgen eine Philosophie.

Soweit kann ich das akzeptieren. So weit, wie man mir eine Alternative bietet, aber mich nicht bekehren will und mich gar an den Pranger stellt, wenn ich dieser nicht folge.

Nun verstehe ich die Veganer so, dass sie um den höchsten Respekt vor Tieren bemüht sind. Daher konsumieren sie auch keine tiereichen Produkte, weil diese nicht für sie bestimmt sind.

Gut, kann man so sehen, muss man nicht.

Oft wird einem als Fleischfresser aber blanker Hass entgegen gebracht. Der Fleischkonsum wäre widernatürlich, was natürlich blanker Unsinn ist und nur einer verganen Verblendung entspringen kann. Zum Glück gibt es auch gemäßigte Veganer. Denn diese Behauptung widerspricht der Realität.

Ich hatte schon immer ein Problem mit Vegetariern, die erklärten, sie wären wegen der Haltungs-, Transport- und Schlachtbedingungen zu selbigen geworden, aber mit Vorliebe Fisch konsumierten.

Waren oder sind ihnen die unerträglichen Bedingungen in der Hochsee- oder Kulturfischerei nicht bewusst? Ich denke doch, aber Fisch zu essen ist hipper, als Fleisch. Da können scho9n mal Millionen von Fischen ersticken oder andere in ihrer eigenen Scheiße aufwachsen.

Nun interessiert Veganer dies alles nicht, weil sie jegliche Tierprodukte ablehnen. Gerne tragen sie dabei die Flagge des eineingeschränkten Tierschutzes vor sich her.

Nun kommen bei mir aber doch erhebliche Zweifel auf.

So musste ich (zugegeben in einer Doku-Soap) ein Veganer-Pärchen erleben, dass sich im Tierschutz stark machte, aber mehrere „Rasse“-Hunde zuhause hatte. Ihr Verständnis von Tierschutz und Respekt vor tierischen Leben reduzierte sich darauf, dass die Hunde alles durften. Aufs Sofa, ins Bett….wahre Tierliebe aber lässt Tieren ihre wirkliche Freiheit. Ach zur Erklärung, es waren keine geretteten Tiere, sie kamen direkt vom Züchter. Ich sag mal, die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Aber nun setzt ein Veganer allen den Hut auf. Er hält nicht nur ein Tier (Hund) gefangen, er zwingt ihn auch noch vegan zu leben. En Fleischfresser muss plötzlich gegen seinen Willen ausschließlich Gemüse fressen. Für mich ein unzulässiger Eingriff in die Natur, die doch eigentlich geschützt werden soll.

Meine Meinung? Jeder, wie er will. Aber ich brauche keinen verlogenen Lehrmeister.

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2

Freitag, 22. Juli 2011, 08:51

Eine Doko-Soap ist eine inszenierte Dokumentation, die meist den Zweck verfolgt, eine Anschauung von Menschen durch den Dreck zu ziehen, um den Zusehern eine weiterzutragende Empörung einzuflanzen, die wiederum den Einschaltquoten dient.

Jo, es gibt eben dennoch Menschen - nicht nur in einer Doku-Soap - die ihre Reflexe als Denkmittelpunkt des Universums sehen. Manchmal sind sie wirklich so, manchmal aber kommen sie nur so rüber, weil sie sich nicht oberflächlich, sondern auch tiefsinnig verstanden gewusst hätten. So ist es vielleicht auch bei dir, denn ich glaube nicht, dass du, wegen inszenierter Inhalte einer Sendung, tatsächlich eine Veganerlügen-Theorie auf den Markt werfen willst.

3

Freitag, 22. Juli 2011, 09:32

Eine Doko-Soap ist eine inszenierte Dokumentation, die meist den Zweck verfolgt, eine Anschauung von Menschen durch den Dreck zu ziehen, um den Zusehern eine weiterzutragende Empörung einzuflanzen, die wiederum den Einschaltquoten dient.

Jo, es gibt eben dennoch Menschen - nicht nur in einer Doku-Soap - die ihre Reflexe als Denkmittelpunkt des Universums sehen. Manchmal sind sie wirklich so, manchmal aber kommen sie nur so rüber, weil sie sich nicht oberflächlich, sondern auch tiefsinnig verstanden gewusst hätten. So ist es vielleicht auch bei dir, denn ich glaube nicht, dass du, wegen inszenierter Inhalte einer Sendung, tatsächlich eine Veganerlügen-Theorie auf den Markt werfen willst.

Och, sie haben das gar nicht getan. Die Anschauung der Leute durch den Dreck gezogen. Die Sendung sollte tatsächlich auf der Welle der Symphatie reiten.

Thema war übrigens irgendeine Handwerkergeschichte oder so, gar nicht ihre Anschauung.

In den Sinn ist mir das Thema allerdings erst bei dem nicht inszenierten Bericht in der Tagespresse. Da habe ich mir wirklich die Frage gestellt, wie verlogen die Menschen doch sind.

Das will ich allerdings nicht als kollektive Diskreditierung verstanden wissen. Ich nehme es vielen Veganern und Vegetariern ab, dass sie hinter ihrer Anschauung stehen, wobei ich auch glaube, dass sich dort viele die Welt so zurecht rücken, wie sie es brauchen.

Alles wird gut, alles ist gut, so lange wir wegen unserer Anschauungen oder Gewohnheiten nicht an den Pranger gestellt werden. Doch gerade aus dieser Ecke, mehr als bei anderen Anschauungen nehme ich vermehrt den moralischen Zeigefinger wahr.

Ich denke, es steht ihnen nicht zu.

4

Freitag, 22. Juli 2011, 14:40

Ich esse seit dreissig Jahren vegetarisch, weil ich kein Tier schlachten könnte auch keinen Fisch. Aber einem Huhn ein Ei stehlen und eine Kuh melken, das kann ich. Vor Kadaver ekelt es mich. Aber auch ich mache Kompromisse und zwar bei den Schuhen und Taschen, die sind meistens aus Leder. Also auch ich gehöre zu den Inkonsequenzen, wobei ein natürlich gestorbenes Tier, mit dem die Haut zu Leder verarbeitet wird, wäre eigentlich ok. Meine Ernährungsweise möchte ich niemandem auftischen.

Aber das was ein Tier an Getreide frisst, ist halt hinsichtlich der Welternährung schon bedenklich.

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5

Samstag, 23. Juli 2011, 01:04

eine Kuh melken, das kann ich.
Ohne Kalb, keine Milch. Das Kalb muss geschlachtet werden. Dass es teurer ist, liegt an der Werbung, denn das Kalb ist nur "Milchabfall".

Was du kannst, muss automatisch nicht gut sein. :schulter:

6

Samstag, 23. Juli 2011, 04:30

Ich denke aber die ganze Zeit darüber nach, wie ein Veganer, der häufig ja auch eine politische Botschaft in seiner Haltung sieht, Tiere halten kann.

Ein völliger Widerspruch zum eigenen Anspruch. Dabei ist es auch keine Frage der Tierhaltung.

Nun las ich in der Tageszeitung von einem Verganer, der Hundehalter ist. Damit nicht genug, zwang er das Tier zum Veganismus. Das Tier bekommt nur noch Gemüse. Ich denke, da werden die Rechte der Tiere mit Füssen getreten und von artgerechter Haltung kann keine Rede sein.

HerrAbisZ

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7

Samstag, 23. Juli 2011, 09:03

Laut Prof. Veith hat sich das Tierreich aber früher auch Vegan ernährt.

Doch die Erde ist ja derzeit verflucht. Das ganze spiegelt nur eine geistige Haltung wieder. So barbarisch die Menschheit ist, so barabarisch ist das Tierreich.

Aus meiner Erinnerung: Veith berichtet von Löwen, die Milch trinken und sich von Gräsern ernähren.

Ein anderes mal eine Geschichte über einen Papagei. Der hat sich hauptsächlich von Blättern eines bestimmten Baumes ernährt. Die Menschen haben diese Bäume gerodet. Danach ging der Papagei her, um zu Überleben, und tötete die Ziegen der Menschen. Riss ihnen den Rücken auf.

Also wieso sollen sich nun Tiere auch nicht wieder umgewöhnen?

Hier sind fast alle Videos von Herrn Prof. Veith dazu zu finden: http://www.youtube.com/user/Nature23Infokrieger#g/u

Es ist derzeit keine Harmonie auf Erden! Dies wird aber wieder einmal sein!

8

Samstag, 23. Juli 2011, 11:13

An Renitenz

Ich weiss nun nicht, ob du Bauer bist, ich vermute, du bist es nicht. Ich habe viele Bekannte, die sind Bauer. Bei den Kühen ist es wie bei den Menschen, um so mehr gesaugt wird, um so mehr Milch. Bei der Kuh auch, um so mehr stimuliert, um so mehr gibt sie Milch. Das reicht dann für das Kalb und den Mensch.

Bei mir sind es in der Regel: 2 dl Milch, 1 dl Jogourt, 50 Gramm Käse pro Tag (zirka)

Und übrigens bin ich für meine Ernährung verantwortlich. Die Chinesen eklen sich vor Milch. Sie können sich nicht vorstellen, wie man ein Ausscheidungsprodukt essen oder trinken kann. So sind wir halt verschieden. Mich ekelt es vor Heuschrecken, Schnecken, Fröschen, Schildkröten, Muscheln und anders. Wie gesagt, jeder muss seine Nahrung selbst verantworten. (Notaben: Laubfrösche sind meine Lieblingstiere oder besser Reptilien)


An AbisZ

Ich kann nicht beurteilen, ob das, was Veith sagt stimmt. Er ist auch ein Milchgegner. Aber im tausendjährigen Reich sollen ja Schaf und Wolf wieder miteinander weiden ...

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HerrAbisZ

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9

Samstag, 23. Juli 2011, 11:18

Er ist auch ein Milchgegner.
Ja, da habe ich ein Problem! Mag sein das dies für Schwarzafrikaner gilt, aber mir hat der liebe GOTT gesagt, das ich täglich in der früh eine warme Milch mit einem Teelöffel Honig trinken soll. Was ich nun seit mehr als 15 Jahren mache. Ich habe auch Veith mehrfach angeschrieben. Jetzt wieder! Er antwortet nicht!

Kalte Milch ist für mich auch ein sehr guter Durstlöscher wenn es sehr warm ist! Denkt an Speiseeis!

Was glaubst du, wem ich mehr vertraue ?

10

Samstag, 23. Juli 2011, 13:26

Bei den Kühen ist es wie bei den Menschen, um so mehr gesaugt wird, um so mehr Milch.
Du bist so klug und allwissend, dass ich dir nur das Ändern von Wikipedia empfehlen kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/Melken
http://de.wikipedia.org/wiki/Hausrind
http://de.wikipedia.org/wiki/Rinderzucht
http://de.wikipedia.org/wiki/Milchproduktion

Die Zusammensetzung der Milch ändert sich im Verlaufe der Laktation, insbesondere nehmen der Gehalt an Fett, Eiweiß und Kochsalz zu. Wenn die Milch schließlich nicht mehr verkehrstauglich ist, so nennt man die Kuh altmelk. Deshalb muss eine Milchkuh in regelmäßigen Abständen kalben. In der Praxis lässt man eine Kuh einmal jährlich kalben. Vor dem Kalben wird sie während rund zwei Monaten nicht gemolken, so dass die verwertbare Laktationsperiode rund 300 Tage dauert.
aber mir hat der liebe GOTT gesagt, das
Die dass-Schreibung als auch das Unterlassen deiner religiös motivierten Belästigungen hat er dir nicht erklärt

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