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11

Samstag, 23. Juli 2011, 13:56

Ich denke aber die ganze Zeit darüber nach, wie ein Veganer, der häufig ja auch eine politische Botschaft in seiner Haltung sieht, Tiere halten kann.

Ein völliger Widerspruch zum eigenen Anspruch. Dabei ist es auch keine Frage der Tierhaltung.

Nun las ich in der Tageszeitung von einem Verganer, der Hundehalter ist. Damit nicht genug, zwang er das Tier zum Veganismus. Das Tier bekommt nur noch Gemüse. Ich denke, da werden die Rechte der Tiere mit Füssen getreten und von artgerechter Haltung kann keine Rede sein.
Dass ein Veganer ein Tier hält, kommt mir nicht unbedingt widersprüchlich vor, sondern kann auch ein Kompromiss sein - bspw. ein Pflegetier aus einer schlechten Haltung.

Wenn aber ein Allesfresser nur vegetarisch ernährt wird, so ist das total verrückt.

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12

Samstag, 23. Juli 2011, 14:14

Laut Prof. Veith hat sich das Tierreich aber früher auch Vegan ernährt.

Doch die Erde ist ja derzeit verflucht. Das ganze spiegelt nur eine geistige Haltung wieder. So barbarisch die Menschheit ist, so barabarisch ist das Tierreich.

Aus meiner Erinnerung: Veith berichtet von Löwen, die Milch trinken und sich von Gräsern ernähren.

Ein anderes mal eine Geschichte über einen Papagei. Der hat sich hauptsächlich von Blättern eines bestimmten Baumes ernährt. Die Menschen haben diese Bäume gerodet. Danach ging der Papagei her, um zu Überleben, und tötete die Ziegen der Menschen. Riss ihnen den Rücken auf.

Komm mal in der Realität an und verabschiede Dich von mystischen Darstellungen. Es gibt im Tierreich Pflanzenfresser, es gibt Fleichfresser und es gibt Allesfresser. Grasende Löwen und mordende Papgeien!?

Also entweder reden wir ernsthaft über das Thema oder wir erzählen uns Gutenacht-Geschichten.

Mein Hund grast auch und liebt Möhren, deswegen ist er weiterhin ein Fleischfresser.

Also komm mir nicht damit, da wolle jemand Tiere in ihrer Ernährung in Richtung ihrer Abstammung umgewöhnen.

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13

Samstag, 23. Juli 2011, 14:20


Dass ein Veganer ein Tier hält, kommt mir nicht unbedingt widersprüchlich vor, sondern kann auch ein Kompromiss sein - bspw. ein Pflegetier aus einer schlechten Haltung.

Das ist völlig richtig und es wäre nichts dagegen einzuwenden. Für mich wirft sich aber die Frage auf, ob es da nicht auch einen erheblichen Anteil von Tierhaltern gibt, die ihre Tiere eben nicht aus dem Tierheim erlösten.

Zumindest stellt sich für mich diese Frage.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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14

Samstag, 23. Juli 2011, 14:32

Komm mal in der Realität an und verabschiede Dich von mystischen Darstellungen. Es gibt im Tierreich Pflanzenfresser, es gibt Fleichfresser und es gibt Allesfresser. Grasende Löwen und mordende Papgeien!?
Ich habe mir die Videos von Herrn Veith angeschaut (weit über 100 Stunden) - Du auch?

Oder willst du damit sagen ich lüge?

15

Samstag, 23. Juli 2011, 14:39

@Ölver

Natürlich gibt es in allen Bereichen Menschen, die sich mit ihren Taten nur selbsterheben wollen. Für manche ist es schick sich als Vegetarier/Veganer zu präsentieren.

Aus Tiermitleid wäre ich gerne vegetarisch unterwegs, doch das Fleisch macht mein Fleisch schwach, darum reduziere ich, so oft es mir nur einfällt, meinen Fleischkonsum.

16

Samstag, 23. Juli 2011, 14:56

Komm mal in der Realität an und verabschiede Dich von mystischen Darstellungen. Es gibt im Tierreich Pflanzenfresser, es gibt Fleichfresser und es gibt Allesfresser. Grasende Löwen und mordende Papgeien!?
Ich habe mir die Videos von Herrn Veith angeschaut (weit über 100 Stunden) - Du auch?

Oder willst du damit sagen ich lüge?

Ich will damit sagen, dass man nicht über Stunden seines Lebens verschenden muss, um meiner Lüge auszusitzen oder sie als solche zu enttarnen.

Es gibt Gegendarstellungen die eine breitere Zustimmung findet, als die einen einzelnen Visionärs (damit meine ich Vision in ihrer eigentlichen Bedeutung).
Es gibt stichhaltige Beweise und Forschungen, die den Dastellungen des Herrn Veith widersprechen.

Willst Du sagen, dass all diese wirklichen Wissenschaftler lügen? Es ist ein bekanntes Phänomen, dass angebliche Wissenschaftler, die meinen ihnen würde nicht genug Anerkennung zu Teil, schnell mal in extreme Anschauungen abdriften, die zwar wissenschaftlicher Blödsinn und nicht belegbar sind (außer mit irrsinnigen Konstrukten), aber ihnen zumindest die Anerkennung einer psueodelitären Community sichern.

Sie verraten wegen ein wenig Anerkennung die Wissenschaft. Ich könnte sie auch als verblendete Glaubens-Extremisten nennen.

Es ist immer ein Problem, wenn man die Grenzen zwischen Glauben und Wissenschaft nicht mehr erkennt und es hat immer zu großem Unheil geführt, wenn man solchen Leuten freien Lauf gelassen hat. Ich spreche solchen Menschen ab ein christliches Leben zu führen. Sie sind religiöse Extremisten.

Und als Veganer würde ich mich von ihm distanzieren.

Bevor es jetzt hier abdriftet, noch einmal eine Erklärung. Ich weiß wie gerne sie in den Hintergrund geschoben wird, damit man so richtig drauf hauen kann.

Ich respektiere jeden Veganer und Vegetarier, der dies als Teil seiner Lebensphilosophie wirklich und ernsthaft lebt. Ich respektiere auch jene, die aus anderen Gründen auf Fleisch verzichten.

Aber ebenso erwarte ich Respekt vor meiner Haltung, so lange mir keine Maßlosigkeit und Skrupellosigkeit vorgeworfen werden kann. Ich respektiere die nicht, die den Zeigefinger erheben und für sich in Anspruch nehmen, sie würden aus Protest gegen Massentierhaltung auf Fleisch verzichten und die alternativ die Produkte der industriellen Fischerei in sich herein schaufeln.



PS
und ich verachte Veganer, die sich ein Tierchen beim Züchter besorgen.

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17

Samstag, 23. Juli 2011, 15:34

Hier einmal der Lebenslauf von Walter Veith. Er hat unter anderem Zoologie studiert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Veith

In der Wissenschaft ist fast jeder Forschungsgegenstand umstritten: Meinung - Gegenmeinung !!!

Man kann die Vertreter der Gegenmeinung immer als Lügner oder Spinner bezeichnen. Dadurch wird aber die eigenen Meinung unglaubwürdiger !!!

Übrigens ist ein Hund halten hinsichtlich der Welternährung auch nicht zu befürworten ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Miry« (23. Juli 2011, 15:54)


18

Samstag, 23. Juli 2011, 15:48

An Renitenz
Natürlich braucht es zuerst ein Kalb bevor die Kuh Milch produziert. Aber man kann die Milchproduktion einer Milchkuh stimulieren und steigern.

Zitat aus deinen Links:
"Die durchschnittliche Milchleistung liegt in Westeuropa und Nordamerika grob zwischen 7.000 und 10.000 kg pro Kuh und Jahr. In anderen Regionen werden teilweise deutlich niedrigere Erträge beobachtet, so lag 2001 die durchschnittliche Milchleistung in Indien zwischen 2.000 und 5.500 kg. Die leistungsstärkste Rasse ist Holstein mit deutlich über 8.000 kg."

Wie geschrieben, das reicht für das Kalb und viele Menschen !!! Bei mir sind es zirka 180 Kilo pro Jahr.

An AbisZ
Ich denke, dass sich Walter Veith hinsichtlich der Milchernährung irrt. Es ist eine These und bleibt eine These. Viele Homöpathen vertreten diese auch, sie reden dann von der Verschleimung der Zellen. Für mich ein Habakuk. Ich erkenne keine negativen Folgen des Milchkonsums. Nur muss die Menge mit der Natur im Einklang sein !!!

19

Samstag, 23. Juli 2011, 15:53


In der Wissenschaft ist fast jeder Forschungsgegenstan umstritten: Meinung - Gegenmeinung !!!

Man kann die Vertreter der Gegenmeinung immer als Lügner oder Spinner bezeichnen. Dadurch wird aber die eigenen Meinung unglubwürdiger !!!


Nein, das ist nicht richtig. Alle sind sich einig, dass die Erde keine Scheibe ist. Ein Großteil der wissenschaftlichen Eckdaten haben einen Konsenz. Es ist das, was an Schulen und Universitäten gelehrt wird. Selbst, wenn da manches im Laufe der Zeit überarbeitet wird, haben die Grundpfeiler der Theorien Bestand und allgemeine Zustimmung.

Leute wie Veith sind verblendete und selbstherrliche Extremisten, die mehr behaupten, als sie wissenschaftlich belegen können.

Gebe es in der Wissenschaft ur Übereinkunft, gebe es keinen Fortschritt. Der allerdings funktioniert nur, wenn man auf der gleichen Basis miteinnader arbeitet.

Wir haben hier auch im Forum schon Video von vielen Verstrahlten gesehen. Diese scheunen auch nicht davor zurück, das was sie beklagen offen und exzessiv zu praktizieren.

Die Veithschen Theorien sind das Resultat eines verblendeten Extremisten.

20

Samstag, 23. Juli 2011, 16:01

Die Themen sind komplexer geworden. Bereits beim Milchkonsum streiten sich die Fachleute und bei der Ernährung ebenso. In der Medizin gibt es ein Haufen unterschiedlicher Positionen. Auch in der Astronomie sind sie sich zur Präzession nicht einig. Und vieles, vieles mehr !!!

Ölver, du verurteilst die Menschen, du solltest aber nur die "Taten" kritisieren.

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