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341

Sonntag, 4. September 2011, 15:31

Welche Indizien oder Fakten gibt es eigentlich, dass Breivik das Manifest eigenhändisch und ganz allein verfasst hat?
Ich alleine habe nur als ASY 33.000 Beiträge verfasst. In anderen Foren kommen sicher noch 150.000 Beiträge dazu. Wenn nun jedes Posting durchschnittlich 3 Zeilen hätte und jede Buchseite durchschnittlich 40 Zeilen besitzt und jedes Buch durchschnittlich 300 Seiten, so hätte ich mittlerweile:

183.000 Dreizeiler geschrieben.
549.000 Zeilen
13.725 Seiten
45,75 Bücher mit jeweils 300 Seiten.

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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Sonntag, 4. September 2011, 19:07) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

343

Dienstag, 6. September 2011, 10:27

Sagen wir so: Die Verunfallung in Lambichl war ein "gesunder" Schlag gegen alles politisch böse Rechte, nicht wahr?
Wenn's denn eine "Verunfallung" war. Denn die "Widersprüche" im Fall Haider sind bei genauem Hinsehen für mich nicht viel überzeugender als die angeblichen Widersprüche im Oslo-Fall. Aber dieses Thema will ich nicht aufwärmen sondern nur anmerken, dass die "Verunfallung" deine persönliche Meinung ist, aber nicht als allgemein anerkannte Tatsache gesehen werden kann.

Welche Indizien oder Fakten gibt es eigentlich, dass Breivik das Manifest eigenhändisch und ganz allein verfasst hat?
Das Manifest in seinem ganzen Umfang hat er sicher nicht selber verfasst! In den Medien wurde ja glaubhaft und belegt berichtet, dass der größte Teil dieses Manifestes aus anderen Quellen zusammenkopiert wurde, wobei diese dann manchmal auch leicht modifiziert wurden. Breivik schrieb also quasi nur die verbindenden Texte zu diversen Plagiaten. Von Quellenangaben hat er jedenfalls nicht viel gehalten ...

344

Dienstag, 6. September 2011, 10:53

Sagen wir so: Die Verunfallung in Lambichl war ein "gesunder" Schlag gegen alles politisch böse Rechte, nicht wahr?
Wenn's denn eine "Verunfallung" war. Denn die "Widersprüche" im Fall Haider sind bei genauem Hinsehen für mich nicht viel überzeugender als die angeblichen Widersprüche im Oslo-Fall. Aber dieses Thema will ich nicht aufwärmen sondern nur anmerken, dass die "Verunfallung" deine persönliche Meinung ist, aber nicht als allgemein anerkannte Tatsache gesehen werden kann.

Welche Indizien oder Fakten gibt es eigentlich, dass Breivik das Manifest eigenhändisch und ganz allein verfasst hat?
Das Manifest in seinem ganzen Umfang hat er sicher nicht selber verfasst! In den Medien wurde ja glaubhaft und belegt berichtet, dass der größte Teil dieses Manifestes aus anderen Quellen zusammenkopiert wurde, wobei diese dann manchmal auch leicht modifiziert wurden. Breivik schrieb also quasi nur die verbindenden Texte zu diversen Plagiaten. Von Quellenangaben hat er jedenfalls nicht viel gehalten ...
Sagen wir so: Die Verunfallung in Lambichl war ein "gesunder" Schlag gegen alles politisch böse Rechte, nicht wahr?
Wenn's denn eine "Verunfallung" war. Denn die "Widersprüche" im Fall Haider sind bei genauem Hinsehen für mich nicht viel überzeugender als die angeblichen Widersprüche im Oslo-Fall. Aber dieses Thema will ich nicht aufwärmen sondern nur anmerken, dass die "Verunfallung" deine persönliche Meinung ist, aber nicht als allgemein anerkannte Tatsache gesehen werden kann.

Welche Indizien oder Fakten gibt es eigentlich, dass Breivik das Manifest eigenhändisch und ganz allein verfasst hat?
Das Manifest in seinem ganzen Umfang hat er sicher nicht selber verfasst! In den Medien wurde ja glaubhaft und belegt berichtet, dass der größte Teil dieses Manifestes aus anderen Quellen zusammenkopiert wurde, wobei diese dann manchmal auch leicht modifiziert wurden. Breivik schrieb also quasi nur die verbindenden Texte zu diversen Plagiaten. Von Quellenangaben hat er jedenfalls nicht viel gehalten ...
1. Gibt es überhaupt irgend ein historisches Ereignis, von dem Sie überzeugt sind, dass es eine Straftat staatlicher Stellen darstellt? Glauben Sie, dass es eine staatliche bzw. von staatlichen Stellen betriebene/geduldete "Strategie der Spannung" gibt oder gab, die auch als "ordo ab chao" beschrieben werden kann?

2. Haben Sie Breiviks angebliches Manifest überhaupt gelesen? Wie können Sie bejahendenfalls bei annähernd mehr Fundstellennachweisen pro Seite als Text pauschalisierend behaupten, er habe Quellenangaben nicht gemocht, nur weil es plagiierende Elemente des Unabomber enthalten soll? Haben Sie in Betracht gezogen, dass womöglich beide "Werke" denselben (dritten) Urheber haben könnten?

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345

Dienstag, 6. September 2011, 15:23

1. Gibt es überhaupt irgend ein historisches Ereignis, von dem Sie überzeugt sind, dass es eine Straftat staatlicher Stellen darstellt?
Nein, was sonst? - nehme ich an.

346

Dienstag, 6. September 2011, 21:14

1. Gibt es überhaupt irgend ein historisches Ereignis, von dem Sie überzeugt sind, dass es eine Straftat staatlicher Stellen darstellt? Glauben Sie, dass es eine staatliche bzw. von staatlichen Stellen betriebene/geduldete "Strategie der Spannung" gibt oder gab, die auch als "ordo ab chao" beschrieben werden kann?
Gibt es ein Ereignis, dass sie von der Rechtstaatlichkeit überzeugt?
2. Haben Sie Breiviks angebliches Manifest überhaupt gelesen? Wie können Sie bejahendenfalls bei annähernd mehr Fundstellennachweisen pro Seite als Text pauschalisierend behaupten, er habe Quellenangaben nicht gemocht, nur weil es plagiierende Elemente des Unabomber enthalten soll? Haben Sie in Betracht gezogen, dass womöglich beide "Werke" denselben (dritten) Urheber haben könnten?
Haben sie in Erwägung gezogen, dass die immer weiter ausschweifenden Behauptungen irgendwann zwangsläufig nicht mehr zur Verwirrung beitragen, sondern in eine Sackgasse führen?

347

Dienstag, 6. September 2011, 22:03

1. Gibt es überhaupt irgend ein historisches Ereignis, von dem Sie überzeugt sind, dass es eine Straftat staatlicher Stellen darstellt? Glauben Sie, dass es eine staatliche bzw. von staatlichen Stellen betriebene/geduldete "Strategie der Spannung" gibt oder gab, die auch als "ordo ab chao" beschrieben werden kann?
Gibt es ein Ereignis, dass sie von der Rechtstaatlichkeit überzeugt?
2. Haben Sie Breiviks angebliches Manifest überhaupt gelesen? Wie können Sie bejahendenfalls bei annähernd mehr Fundstellennachweisen pro Seite als Text pauschalisierend behaupten, er habe Quellenangaben nicht gemocht, nur weil es plagiierende Elemente des Unabomber enthalten soll? Haben Sie in Betracht gezogen, dass womöglich beide "Werke" denselben (dritten) Urheber haben könnten?
Haben sie in Erwägung gezogen, dass die immer weiter ausschweifenden Behauptungen irgendwann zwangsläufig nicht mehr zur Verwirrung beitragen, sondern in eine Sackgasse führen?
mich interessiert die Antwort von "Uebersicht", an den sich die Fragen richteten ....

348

Dienstag, 6. September 2011, 22:04

1. Gibt es überhaupt irgend ein historisches Ereignis, von dem Sie überzeugt sind, dass es eine Straftat staatlicher Stellen darstellt? Glauben Sie, dass es eine staatliche bzw. von staatlichen Stellen betriebene/geduldete "Strategie der Spannung" gibt oder gab, die auch als "ordo ab chao" beschrieben werden kann?
Gibt es ein Ereignis, dass sie von der Rechtstaatlichkeit überzeugt?
2. Haben Sie Breiviks angebliches Manifest überhaupt gelesen? Wie können Sie bejahendenfalls bei annähernd mehr Fundstellennachweisen pro Seite als Text pauschalisierend behaupten, er habe Quellenangaben nicht gemocht, nur weil es plagiierende Elemente des Unabomber enthalten soll? Haben Sie in Betracht gezogen, dass womöglich beide "Werke" denselben (dritten) Urheber haben könnten?
Haben sie in Erwägung gezogen, dass die immer weiter ausschweifenden Behauptungen irgendwann zwangsläufig nicht mehr zur Verwirrung beitragen, sondern in eine Sackgasse führen?
mich interessiert die Antwort von "Uebersicht", an den sich die Frage richteten ....

Und das ist Grund genug meinen Beiträgen auszuweichen?

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349

Mittwoch, 7. September 2011, 12:59

1. Gibt es überhaupt irgend ein historisches Ereignis, von dem Sie überzeugt sind, dass es eine Straftat staatlicher Stellen darstellt?
Gibt es ein Ereignis, dass sie von der Rechtstaatlichkeit überzeugt?
Ölver, du hast mit einer Gegenfrage geantwortet. Gibt es also nun ein historisches Ereignis für dich, welches eine Straftat staatlicher Stellen darstellt? Wenn ja, welches? Wenn nein, begründe bitte näher dein Nein.

350

Mittwoch, 7. September 2011, 14:23

Gibt es überhaupt irgend ein historisches Ereignis, von dem Sie überzeugt sind, dass es eine Straftat staatlicher Stellen darstellt? Glauben Sie, dass es eine staatliche bzw. von staatlichen Stellen betriebene/geduldete "Strategie der Spannung" gibt oder gab, die auch als "ordo ab chao" beschrieben werden kann?
Ich glaube aus verschiedensten Gründen z.B. nicht, dass die Oslo-Taten staatlich inszeniert waren, nicht an die "Verunfallung" von Jörg Haider und auch nicht an die Sprengung der WTC-Gebäude (wobei ich das im Fall 9/11 zunächst auf die Sprengung eingeschränkt sehen will). Aber natürlich hat es genug Straftaten staatlicher Stellen gegeben, wie z.B. Wirtschaftskriminalität, Ermordungen und Entführungen von Personen und Kriegsverbrechen. "Ordo ab chao" ist mir zu nebulos. Für die "Strategie der Spannung" bräuchte ich konkrete Beispiele, um mich dazu zu äußern.

Wir sind hier in einem "Oslo"-Thread. Ich habe Argumente gebracht, warum ich im Fall Oslo nicht an eine staatliche Inszenierung glaube. Zu meinen Argumenten kommen aber keine konkreten Gegenargumente. Ich habe z.B. gemeint, es hätte bei einer Inseznierung keinen Sinn gemacht, Verzögerungen und "Hoppalas" einzuplanen. Wenn jemand gegenteiliger Ansicht ist und gute Gründe dafür anführen kann, bin ich sofort bereit, mich damit zu befassen und evtl. meine Meinung zu ändern.

2. Haben Sie Breiviks angebliches Manifest überhaupt gelesen? Wie können Sie bejahendenfalls bei annähernd mehr Fundstellennachweisen pro Seite als Text pauschalisierend behaupten, er habe Quellenangaben nicht gemocht, nur weil es plagiierende Elemente des Unabomber enthalten soll? Haben Sie in Betracht gezogen, dass womöglich beide "Werke" denselben (dritten) Urheber haben könnten?
Ich habe nur hineingeschaut, meine Meinung basiert auf Medienberichten, die mir vertrauenserweckend erschienen sind. Ich räume sofort ein, dass ich da im Irrtum sein kann. Mit "keine Quellenangaben gemocht" habe ich Plagiate angesprochen, nicht, dass es keine Quellenangaben gegeben hat. Die in der letzten Zeit zu Recht als Plagiate beanstandeten Doktorarbeiten enthalten auch lange Quellenangaben. Dass "beide Werke" denselben dritten Urheber haben könnten, habe ich nicht in Betracht gezogen, weil es dafür aus meiner Sicht keine konkreten Indizien gibt. Vermutungen kann man natürlich beliebige anstellen, aber ohne konkrete Indizien gibt es keinen Grund, davon auszugehen.

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