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Freitag, 14. Oktober 2011, 13:59

"Fragenkatalog" an die STA Klagenfurt zum 3. JH-Todestag

Fast hätte ich selber etwas vergessen.

Den "vollständigen" Fragenkatalog an die STA Klagenfurt, eingelangt per FAX am 11.10. 2011 um 8:19.

Das danach ein Artikel erscheint, wo gegen Dr. Kathrin Yen nun ermittelt wird, halte ich für einen "Zufall", wenn man so will.

Ob Korrespondenz Dr. Yen oder Dr. Kranz, der meiner konkreten Mordfrage ausgewichen ist:
Auch hier sprechen die darstellenden Personen nicht ihre eigene Sprache sondern sie verraten uns durch ihr Verhalten nur die Sprache der Vertuscher. Meine Meinung.

Zitat

Fragenkatalog

zum dritten Todestag von Dr. Jörg Haider

an die Staatsanwaltschaft Klagenfurt
Heuplatz 3
9020 Klagenfurt

z.H. Herrn
Dr. Gottfried Kranz (Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt)
Dr. Christian Gutschi (Sachbearbeiter im Fall Haider)
Dr. Helmut Jamnig


.............. am 10.10.2011


Sehr geehrte Herrn der Staatsanwaltschaft Klagenfurt!


Ich erlaube mir als Bürgerin und Privatperson nach dreijähriger intensiver Recherche zum Ereignis in Lambichl am 11.10.2008 an die Verantwortlichen der damaligen Ermittlungen heranzutreten, weil ich der Meinung bin, dass es Indizien und Fakten gibt, die die offizielle Medien-Unfallversion mehr denn je infrage stellen. Seinerzeit wurden neue Untersuchungen abgelehnt (2009). Anstrengungen von der Familie Haider, dem BZÖ, der Landesspitze Kärnten und einer breiten Öffentlichkeit wurden vom Justizministerium mit dem Argument „Keine neuen Erkenntnisse - keine neuen Ermittlungen“ entkräftet.

Ich bitte die Herrn Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Klagenfurt sich den folgenden Fragenkatalog durchzulesen, um festzustellen, wie weit Fragen für die Staatsanwaltschaft selbst noch offen sind. Ich bitte um Kenntnisnahme und Rücksprache. Auch möchte ich darauf hinweisen, dass ich sowohl das Thema als auch allfällige Korrespondenzen mit einzelnen Ermittlungsverantwortlichen ausschließlich öffentlich behandeln werde. Das heißt, dass ich allfällige Reaktionen, Antworten oder Nicht-Antworten von Verantwortlichen im Sinne der Aufklärung/Richtigstellung der offiziellen Medien-Unfallversion zu veröffentlichen bzw. an interessierte Journalisten weiterzuleiten mir erlaube. Sollte es Gründe geben für die Staatsanwaltschaft Klagenfurt, mir nicht antworten zu können bzw. mir keine Auskünfte erteilen zu dürfen, bitte ich darum, diese Gründe mir bekannt zu geben bzw. mich an Höchstverantwortliche weiterzuleiten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.


Zum Fragenkatalog

Zu den „Weisungen/Anweisungen“ am Unfallort:
Welche politischen Weisungen oder Anweisungen von höchster Justiz gab es zum Unfall des Dr. Haider am 11.10.2008?
Gab es die Weisung/Anweisung beim Ereignis in Lambichl auf "natürlichen“ Autounfall zu untersuchen?
Gab es Weisung/Anweisung vorrangig in Richtung Sabotage und "inszenierter Autounfall" zu untersuchen?
Sahen die Verantwortlichen aufgrund von Indizien oder Fakten eine Veranlassung, vorrangig in Richtung eines inszenierten Autounfalles zu untersuchen, wenn ja, welche Gründe waren das?
Wenn nein, hat die Staatsanwaltschaft überhaupt irgendwelche Ungereimtheiten an Wrack/Unfallstelle bzw. Obduktion feststellen können?
Welche Fakten (laut Experten) schließen einen inszenierten Autonfall definitiv zu 100% aus?
Wer hat veranlasst, dass der sehr heikle Böschungsbereich (Unfalleingang) von der polizeilichen Absperrung ausgenommen worden ist?
Auf Fotos ist ersichtlich, dass kein originales Polizeiabsperrband verwendet worden ist, warum nicht?
Welcher Zuständige hat die Absperrung in Lambichl veranlasst bzw. wer am Unfallort hat die Absperrung vorgenommen?
Welche Person hat unmittelbar nach der Obduktion den Auftrag zur Einbalsamierung des Leichnams gegeben, nicht von der Familie kam dieser, viele Untersuchungen danach nicht mehr gemacht werden konnten (Quelle G. Wisnewski „Unfall, Mord oder Attentat“, im Interview mit Anghörigen der Familie Haider, erschienen Juni 2009)

Zu den Wrackschäden:
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, warum keine Delle im rechten Wrack-Frontbereich zu sehen ist, obwohl ein Vorwegweiser ausgerissen worden sein soll, der unmittelbar in rotmarkierter Unfallspur gestanden haben müsste?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass durch "Anprall" auf den Hydrant der Sicherheitsgurt abgerissen ist?
Wann im Unfallverlauf sollten beide linke Türen herausgerissen worden sein, Türscharniere unversehrt (Quelle G. Wisnewski)?
Wie ist im Kfz-Gutachten die Ursache erklärt, wodurch beide linke Türen herausgerissenen worden sein sollen, danach nebeneinander zu liegen gekommen sein sollen auf gegenüberliegender Seite vom Wrack?
Wie ist der eingetrockntete Schlammfilm am rechten hinteren Reifen des Unfallfahrzeuges zu erklären, der auf Fotos die Merkwürdigkeit aufweist, dass die Fahrfläche des Reifens noch saubergefahren worden ist, was zur offiziellen Überschlagstheorie aber nicht passt (z.B. keine Gummiabriebspuren am Asphalt in Endposition)?
Durch welche Energie wurde der Fahrersitz derart verbogen, sodass die Kopfstütze über den hinteren Türrahmen nach aussen geneigt ist?

Welcher Gegenstand am Unfallort verursachte die Delle im Heck (weiße Marke 5)?
Wie ist erklärt, dass die Motorhaube zerbeult und zerknittert, mit Abschürfungen versehen ist, welche bis über den Beifahrerrahmen hinauf reichen, das Dach jedoch völlig unversehrt geblieben ist, kein zerkratzter Lack?
Wie sind die beiden schrägen Rillen in der Fahrersitz-Rückenlehne zu erklären?
Wie ist die Delle im Dach zu erklären (weiße Marke 3)?
Wie ist die überlange Gummileiste zu erklären, die vom linken hinteren Türrahmen bis auf den Asphalt reicht?
Wurde die überlange Gummileiste zuvor aus der Führung gerissen, ehe die A-Säule durchtrennt wurde?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, welche Energie und welcher Gegenstand die A-Säule durchtrennt hat?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, welche Energie und welcher Gegenstand die B-Säule nach außen gebogen hat?
Auf welche Ursache sind die im Innenraum des Fahrzeuges gefundenen wischartig „lehmigen“ und "sandigen" Auftragungen zurückzuführen?
Gibt es zu den Lehmspuren am Auto Laboruntersuchungen, mit der die biologische Herkunft der Spuren nachgewiesen wurde?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, welche Energie die chromfarbene Türleiste beim Fahrereinstieg hochgebogen hat?
Wie steht im Kfz-Gutachten als Ursache das Schadensbild des Türschwellers erklärt?

Zum Unfall-Ort:
Auto von „Staubwolke“ umhüllt (Quelle News, Polizeiprotokoll Sandra S.), woraus bestand die „weiße Staubwolke“?
Wie steht im Unfallgutachten erklärt, dass laut Foto im Bereich ausgerissener Vorwegweiser (Marke E) keine Splitterteile vom rechten Kotflügel bzw. kein rechter Seitenspiegel zu finden sind, nachdem im rechten Wrack-Frontbereich ebenfalls auch der Nachweis eines Wuchtaufpralles fehlt?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, was die Beschädigung im Bankett mit großflächig dunkler Verfärbung verursacht haben könnte (Böschungsbereich), gehört die Bankett-Beschädigung nicht zum Unfall?
Stammt das „Lamellenteil“ bei Marke I aus dem Fahrzeuginnenraum bzw. aus der Fahrgastzelle?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass zwei runde VZ-Schilder von einer unversehrten VZ-Stange abfallen können?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass aufgrund der medienkolportierten Höchstgeschwindigkeit der Plastikleitpfosten (Marke F) samt schwarzer Abdeckkappe mitten in markierter "Unfallspur" stehen geblieben ist?
Wie wurde im Gutachten erklärt, dass Zaunsäulen der niedergefahrenen Hecke bei medienkolportierter Höchstgeschwindigkeit nicht ausgerissen und davongeflogen sind, die zweite Zaunsäule in "Fahrtrichtung" ich am Unfallort auf Video festgehalten habe, sie hing an einem hauchdünnen Eisenspan am Originalstandplatz noch fest.

Welcher Zuständige hat die Spurensicherung der Reifenspuren im Böschungsbereich vorgenommen?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass kein einziger Grünfilz der niedergefahrenen Hecke sich in Reifen, Felge oder Frontbereich verfangen hat, obwohl die offizielle Medien-Unfallversion besagt, dass der Unfallwagen linksseitig geschlittert sein soll?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass ein über 2 Tonnen schweres Fahrzeug auf vier Rädern in die Stillstand/Endposition rutschen kann, ohne dabei einen Zentimeter Gummiabrieb am Asphalt zu hinterlassen. Ich war wenige Wochen nach Unfall am Unfallort und habe keine von Polizei markiert festgehaltenen Gummispuren um die Stillstandpostition finden können, obwohl andere Markierungen noch sehr gut sichtbar waren (Türen, Wrackposition).
Wodurch wurde der zweite Air-Bag ausgelöst?
Welcher Gegenstand hat in etwa vier Metern Höhe einem Baum den Wipfel abgerissen?
Wie ist der ringförmige Einschnitt unmittelbar an der Bruchstelle des Wipfelstammes zu erklären (eigenes Foto vorhanden)?

Zur Minibaustelle:
Zusammengerechnet ergeben die "umgeworfenen" Baugitter an die 14 Meter Gesamtlänge, in welcher Position waren diese vor dem Unfall aufgestellt?
Wie ist zu erklären, dass am Morgen des 11.10.2008 der Aushubgraben von etwa 2,5 Meter Länge - Anrainerzufahrt vor der Lärmschutzwand - völlig ungesichert (gesetzlich ungesichert) zu sehen ist (Luftaufnahme ERMO, Polizeihubschrauber)?

Zum Hydrant:
Warum ist in einem (gesicherten) APA-Nachtvideo des Unfallort-Fotografen Gert Eggenberger der vielbesagte Hydrant bei Marke U noch nicht zu sehen am später offiziellen Fundort (Bushaltestelle)?
Wo hat der Hydrant sich befunden bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte?
Musste der Hydrant an seinen „offiziellen" Platz getragen werden, wo er als „Fundstück“ mit Marke U gekennzeichnet wurde, wenn ja warum?
Was bedeutet das auffällige „runde Kränzchen“ am Kopf des Hydranten, welches auf Eggenberger Fotos verschwommen zu sehen ist.
Kann die Frage beantwortet werden, was mit dem Hydrant geschehen ist, der offiziell die Hauptursache für die fahrerseitige Zerstörung des Diestfahrzeuges gewesen sein soll?
In welcher Position traf der Hydrant auf den Phaeton auf?
Gibt es Polizeifotos von diesem Hydranten?
NEWS zitiert im September 2009 in seiner Printausgabe aus dem Kfz-Gutachten: „Dr. Jörg Haider war bei dem massiven Anstoß gegen einen an der Unfallstelle befindlichen Hydranten noch angegurtet, erst durch den Anprall des Hydranten riss der Sicherheitsgurt ab."

Zu den Zeugen:
Ist der Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein Zeuge namens Wolfgang König bemerkenswerte Beobachtungen in der Unfallnacht an der Unfallstelle gemacht hat (Trümmer noch vor dem Betonsockel, die später verschwunden waren, Quelle G. Wisnewski und meine Eigenrecherche)?
Konnte Stefan Petzner irgendwelche Indizien oder Fakten liefern, warum die Ermittlungen "manipuliert" gewesen sein könnten (im Juli 2009 erhob der ehemalige Pressesprecher von Dr. Haider schwere Vorwürfe gegen die Ermittlungsbehörden, Stefan Petzner wurde vom Verfassungsschutz einvernommen)?

Wrack-Untersuchungen:
Wer an namhaften Personen hat das Unfall-Auto wirklich tiefgründig untersucht, sodass der ORF am 12.10.2008 einen Tag nach Unfall, Sonntag, verkünden konnte, dass laut Staatsanwaltschaft Fremdverschulden ausgeschlossen, das Wrack technisch einwandfrei sei? VW-Wolfsburg bestätigte mir im Juli 2009 immerhin, das Wrack sei in Anwesenheit der Staatsanwaltschaft nur in Augenschein genommen worden.
Gab es Anweisungen von jemand, dass Wrack NICHT näher zu untersuchen sondern so zu belassen wie es war? Auf Fotos von G. Wisnewski erkennt der Laie z.B., dass der linke Vorderreifen, der angeblich gegen den Betonsockel geprallt sein soll (was immerhin der Auslöser der verheerenden Überschläge gewesen sein soll) nicht zerlegt und nicht auseinandergenommen worden war.

Wie ist für die Öffentlichkeit technisch zu erklären, dass VW-Sprecher Peter Thul dem Journalisten C. Kastius zuerst ein „Loch im Dach“ bestätigte mit Ursachenbegründung Betonsockel „oder“ Eisensäule laut „vorliegendem“ Unfallbericht, später G. Wisnewski und sein Begleiter A. Burgstaller (BZÖ) jedoch kein Loch mehr vorfinden konnten im Autodach beim Wrackbesuch am 18.12.2008?
Was hat die penible Unfall-Rekonstruktion zu den beiden herausgerissenen linken Türen ergeben, die nach dem Unfall auf der gegenüberliegenden Wrackseite nebeneinander gefunden und so auch polizeilich gekennzeichnet worden sind, in Farbe grün?
Stimmt es, dass laut Presse Ende November 2008 ein Türteil im Obstbaum des Anrainers sogar noch gehangen haben soll (Fotos vorhanden), wenn ja, wie gelang da überhaupt eine "penible" Rekonstruktion zum Hergang des Un-Falls, wenn Teile fehlten?

Zur Unfallsymbolik:
Ist der Staatsanwaltschaft bekannt, dass über Monate hinweg die ÖSTERREICH (oe24) eine Sargplakette mit zwei Todesmonaten zeigte (11.10.10.2008, Usprung Reuters), ohne die Bedeutung zu dokumentieren? Meine Anfrage bei PAX ergab, dass PAX das doppelte Todesmonat als „eigenen Irrtum“ eingestand, jedoch war Anwesenden und Betroffenen dieser „Irrtum“ soweit real gar nicht aufgefallen – handelte es sich bei dem Foto um eine Fotomontage? Wenn ja, wer ist der Urheber bzw. warum haben Medien dieses Foto der Weltöffentlichkeit präsentiert? Hat die Staatsanwaltschaft dazu ermittelt?
Ist der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen aufgefallen, dass am Unfallort eine gewisse zweiersymbolische Anordnung von Gegenständen und Wrackschäden gegeben war, die mit dem offiziellen Unfallhergang soweit nicht nachvollziehbar vereinbar sind?
Ist der Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein Nachtvideo vom nächtlichen Unfallort existiert, welches "Ermittler bei der Arbeit“ zeigt in Warnwesten, wo das österreichische Innenministerium in einem Mail an mich ein ganz besonderes Abzeichen als „nicht bekannt“ deklarierte? Was war das für ein Abzeichen (Foto und Video vorhanden)

Zum Rettungseinsatz:
Hat Dr. Andrea Oher, die in den Medien erwähnte Notärztin, den toten Herrn Landeshauptmann angeschnallt oder nicht-angeschnallt im Auto vorgefunden, nachdem beide linke Türen beim Unfall "herausgerissen" worden waren, durch Anprall auf den Hydrant auch der Gurt gerissen sein soll, laut Kfz-Gutachten?
Hat Dr. Andrea Oher den toten Herrn Landeshauptmann im oder außerhalb des Dienstfahrzeuges vorgefunden, wenn ja, wo genau?
Warum hat Dr. Andrea Oher als echte Hauptaugenzeugin kein Interview in den Medien gegeben?
Warum steht Dr. Andrea Oher als echte Hauptaugenzeugin bzw. ihr Notarzt-Protokoll von der Unfallnacht nicht im Haider-Akt vermerkt (Quelle NEWS)?

Rücknahme der „Mehrfachüberschläge“ und Vorgehen der Ermittlungsverantwortlichen:

Ende November 2008 gab der Unfallsachverständige der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Herr Harald Weinländer, der Presse ein Interview, wo er persönlich die medienkolportierten Mehrfachüberschläge dementierte bzw. auch die 142 km/h infrage stellte (Artikel gespeichert).
Wie ohne Überschläge und ohne Tempo erklärten sich im Anschluß daran die Experten nun die einzelnen Wrackschäden, den fahrerseitigen Totalschaden im Zusammenhang mit den großteils unversehrten Leichtgegenständen am Unfallort und den fehlenden Unfallspuren im Bereich Wrack-Stillstandpostition?
Wie reagierten die einzelnen Verantwortlichen der Ermittlungsbehörde?
Wie reagierte die damalige Justizministerin Maria Berger (SPÖ), gab es neue Weisungen/Anweisungen?
Gab es nach Dementi der Mehrfachüberschläge Anweisungen, konsequent in Richtung „inszenierter Autounfall“ zu ermitteln?
Gibt es ein Gutachten zum Fall Haider, welches der Öffentlichkeit bis heute verborgen blieb bzw. unter Verschluss steht (Geheimgutachten)?

Obduktions-Ungereimtheiten:
Warum spricht beim unerklärlichen Abkommen des Wagens von der Straße die Staatsanwaltschaft von "keinerlei Drogen im Blut, alle Vortestergebnisse negativ", wenn der Landeshauptmann angeblich doch 1,77 Promille im Blut gehabt haben soll?
Wie ist zu erklären, dass der Landeshauptmann so gut wie keinen Alkohol im Mageninhalt hatte (7,59 Promille), obwohl die Obduktion ergab, dass unmittelbar vor seinem Tod der Landeshauptmann eine Menge Hochprozentiges zu sich genommen haben soll?
Warum wurde auf Droge GHB (Gammahydroxybuttersäure) nicht untersucht (Quelle Bergbaumuseum Klagenfurt, Jörg-Haider-Ausstellung 2009/10).
Welcher Zuständige hat der Familie Haider ein eigenes Labor und einen eigenen Arzt des Vertrauens für eine 2. Untersuchung der Blutprobe zugesagt, dann von Behördenseite aber abgelehnt (Quelle G. Wisnewski im Interview mit Claudia Haider)?
Aus welchem Grund, von wem und in wessen Auftrag wurde eine Einbalsamierung umittelbar nach der Obduktion vorgenommen, wodurch „viele weitere Untersuchungen nicht mehr möglich“ waren?

Schwere Verletzungen:
Nirgendwo steht erwähnt, dass Jörg Haider schlimme Beinverletzungen davontragen haben könnte, warum nicht? Die offizielle Version besagt, der Unfallwagen sei linksseitig geschlittert, beide linke Türen seien herausgerissen worden?

Ablehnung Neuer Ermittlungen 2009:
Am 14. April 2009 wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt (Ergebnis "Fahrfehler"), worauf die Familie Haider laut Medien um neue Ermittlungen ansuchte, Frage:
Wie heißt der Paragraph, der die damals „neue“ Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) veranlasste, im Juli 2009 neue Ermittlungen abzulehnen, um welche nun nicht nur die Familie Haider sondern auch die Kärntner Landesspitze und eine breite Öffentlichkeit angesucht bzw. ersucht hatten (schriftlich auch ich)?
Stefan Petzner erhob öffentlich in einem Interview auch schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft Klagenfurt, auf welchen Fakten und Beweisen beruhten seine Anschuldigungen?

Diverse Medienberichte:
Hat es die "einzige Zeugin" gegeben und wenn ja, warum wurde sie als "Beschuldigte" geführt?
Bzw. warum wurde sie öffentlich als Zeugin bezeichnet, wenn im Polizeiprotokoll doch erwähnt ist, dass sie das Abkommen des Fahrzeuges nicht gesehen hat (also keine Mehrfachüberschläge und keinen Autounfall)?
DCRS-Online berichtete von einem Polizisten (Personaldaten seien bekannt), der in einem Interview aussagte, dass "Jörg Haider ermordet" worden sei bzw. lautete eine weitere Aussage, dass es Anweisungen gegeben habe, nicht so genau zu schauen, es sei ein Unfall gewesen (Interview gespeichert).
Konnte dieser Polizist ermittelt und befragt werden von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, wenn nein, warum nicht? Wenn ja, was war die Konsequenz daraus?

Persönliche Mail-Korrespondenzen mit Ermittlungsbehörden:

Eine öffentliche Anfrage an Dr. Gottfried Kranz war: "Können Sie Herr Dr. Kranz persönlich in Ihrem Namen 100% Mord und Gewaltverbrechen an Dr. Jörg Haider ausschließen", die Antwort von Dr. Kranz lautete: "Ich verweise an die seinerzeitige Presseaussendung. Für weitere Auskünfte gibt es keine Veranlassung, der Leiter der Staatsanwaltschaft Dr. Kranz eh" - dazu eine Frage: Warum hat Dr. Kranz nicht einfach mit "Ja ich kann Mord und Gewaltverbrechen an Jörg Haider in meinen Namen zu 100% ausschließen" geantwortet?

Maria Berger, die ehemalige Justizministerin (SPÖ), schrieb mir in einem Mail, die Ermittlungsergebnisse zu Obduktion und Unfallrekonstruktion seien „eindeutig“ gewesen, parallel dazu die Familie Haider durch einen gerichtlich beeideten Sachverständigen feststellen konnte, dass z. B. nun nicht auf GHB untersucht worden war (K.O.Tropfen) bzw. ein vom Radiologen eruierter Fremdkörper im Bereich rechter Niere nicht näher mehr erklärt worden sei von der Obduktion (Quelle Bergbaumuseum, Haider-Ausstellung 2009/10). Auch der Blutspiegel sei aus den bei der Obduktion entnommenen Gewebeproben erst "nach Tagen" später ermittelt worden.

Familie Haider, als Letzte informiert:
Warum wurde die Familie Haider erst so spät informiert vom Tod Jörg Haider, einem Interview zufolge um 4.00 ? Gab es eine „politische“ Besprechung, noch ehe die Familie Haider informiert wurde?



Sehr geehrte Herrn von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt,

wie Sie vermutlich unschwer erkennen können, gibt es im Fall Haider eine Menge offener Fragen und ungeklärter Dinge, die nicht nur mich sondern eine breite Öffentlichkeit mehr denn je beschäftigen. Einige Dinge im technischen Bereich stehen unbestritten in sehr großem Widerspruch zur offiziellen Medien-Unfallversion. Persönlich bin ich zur Meinung gelangt, dass die massiven Wrackschäden im Detail nicht zum Unfallort und nicht zu den wenigen, unversehrten Gegenständen passen.

Ich weise noch einmal darauf hin, dass dies ein öffentliches Schreiben ist, weshalb ich Antworten und Reaktionen ausschließlich öffentlich auch behandeln werde/behandeln muss. Ich bitte um Verständnis und Sie als Verantwortliche, den Erhalt meiner E-Mail zu bestätigen bzw. zum Inhalt persönlich Stellung zu nehmen.

Vielen Dank,
mit freundlichen Grüßen
...


Bisher wurde mir von der STA Klagenfurt schon mal der Erhalt dieses Schreibens bestätigt. Wir dürfen durchaus also darauf hoffen, dass man uns entweder an die nächste Stelle weiter verweist oder einige Fragen aus dieser Fragenzusammenstellung beantwortet.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (14. Oktober 2011, 16:08)


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42

Samstag, 15. Oktober 2011, 06:26

Die Grazer Gerichtsgutachterin hat es nicht leicht: Die Widersprüche in drei dubiosen Todesfällen

Fall 1

Zitat

Staatsanwaltschaft in Klagenfurt ermittelt gegen Gutachterin, die Haider obduzierte.
Verfahren eingestellt
In einer ersten Anzeige gegen die vier Grazer war von körperlichen Missbrauchsspuren die Rede; Psychologen sprachen von „schweren traumatischen Belastungssymptomen“. Als sich das Mädchen – es ist in der Zwischenzeit verstorben – in Widersprüche verstrickte und von den Verletzungen des Missbrauchs in Gutachten nichts zu lesen war, wurden die Ermittlungen und das Verfahren gegen die Beschuldigten nach zehn Monaten – im Sommer 2011 – eingestellt. Nun erhebt der Ex-Richter schwere Vorwürfe gegen die Justiz, die Ärzte und die Gutachterin.
Tod des Mädchens untersucht
Auch in Oberösterreich ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Nach dem Tod des Mädchens in einer oberösterreichischen Nervenklinik tauchte nun ein Gerichtsgutachten auf, das eine erhöhte Konzentration eines Narkosemittels in ihrem Blut feststellte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung. Das abschließende Gutachten liegt noch nicht vor.
http://www.woche.at/klagenfurt/chronik/a…gin-d57398.html


Fall 2

Zitat


Im Auftrag der Witwe, einer UN-Nuklearinspektorin, wurde der Körper ein weiteres Mal untersucht. Diesmal von der Top-Spezialistin Kathrin Yen aus Graz. Die Professorin vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Klinisch-Forensische Bildgebung unterzog den Leichnam einer Spezial-Tomografie. Am Genick des Opfers fand Yen nun ungewöhnliche Mikro-Verletzungen, womöglich Würgemale. Laut dem englischsprachigen Web-Dienst austriantimes.at stellt die Expertin die Selbstmord-These massiv in Zweifel: „Meiner Meinung nach sieht es nicht wie Selbstmord aus. Eine Möglichkeit wäre, dass den Mann jemand in das 17. Stockwerk getragen und ihn in den Tod gestoßen hat.“
http://www.heute.at/news/oesterreich/wie…t;art931,146445

Der Widerspruch:

Obduktion ergab keinen Hinweis auf ein Verbrechen
Laut britischen Medien ergab diese, dass die Leiche Würgemale hatte. Eine Behauptung, die Gerichtsmedizinerin Kathrin Yen bestritt: „Es gibt keinen Hinweis auf ein Verbrechen“, sagte sie zu ÖSTERREICH. Anderslautende Zitate von ihr in der britischen Presse seien falsch.
Polizei wollte Kleidung des Toten verbrennen
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/w…lbstmord/683244


Fall 3

Zitat

Jetzt spricht die Rechtsmedizinerin in BILD Ich habe Haiders Leiche geöffnet!

In seinem Blut waren keine Drogen, kein Gift – nur Alkohol
30.10.2008 — 12:22 Uhr
Von KARL WENDL
...
BILD sprach mit Universitätsprofessorin Kathrin Yen (40), Leiterin der Rechtsmedizin an der Uniklinik in Graz (Steiermark). Sie untersuchte den Leichnam des Politikers, führte die Obduktion durch.

BILD: Woran starb Jörg Haider wirklich?
Yen: Die todesursächliche Verletzung war eine Dissektion, ein Abriss des Hirnstamms – eine Verletzung, die zum sofortigen Tod führt. Bei schweren Verkehrsunfällen sehen wir immer wieder solche Verletzungen, sie sind Folge der enormen Kräfteverhältnisse, die im Wagen wirken.

BILD: Haider hatte bei seinem Tod 1,77 Promille Alkohol im Blut. Wonach haben Sie noch gesucht?
Yen: Bei komplexen Verkehrsunfällen wird eine umfassende toxikologische Untersuchung durchgeführt, die alle wesentlichen infrage kommenden Substanzen umfasst hat.

BILD: Mit welchem Ergebnis?
Yen: Wir haben die erwähnte Alkoholisierung festgestellt [Anm.: WANN? Erst 4 Tage nach dem Un-Fall??], Drogen, Medikamente oder sonstige Beeinflussungen sind, wie bereits mehrfach berichtet, nicht gefunden worden.

BILD: Auch keine Spur von K.-o.-Tropfen?
Yen: Nichts von dem, was öffentlich spekuliert wurde, hat sich bestätigt, auch keine K.-o.-Tropfen. K.-o.-Tropfen würden auch nicht zum Unfallereignis passen.

BILD: Was wurde dem Leichnam entnommen?
Yen:
Die Entnahme von Blut, Urin und gewissen Organproben gehört zum Standard jeder Obduktion.

BILD: Haider ist noch nicht eingeäschert worden, die Witwe soll Ihre Ergebnisse anzweifeln. Es gibt auch Gerüchte über eine weitere Obduktion Yen: Wenn die Nachuntersuchung dazu dient, dass die Ergebnisse für die Öffentlichkeit besser nachvollziehbar sind, dann ist nichts dagegen einzuwenden.

BILD: Viel ist darüber diskutiert worden, ob man sich innerhalb von eineinhalb Stunden so viel antrinken kann ...
Yen: Für die Klärung des Falles relevant ist der Wert, den wir festgestellt haben.

BILD: Kann bei einer Blutuntersuchung auch festgestellt werden, welchen Alkohol jemand getrunken hat ...
Yen: ... zum Teil. Es gibt die Begleitstoff-Analyse, damit können Alkoholarten zumindest eingegrenzt werden.

BILD: Haider soll in kurzer Zeit große Mengen Wodka oder Averna getrunken haben ...
Yen: Ich will mich nicht an Spekulationen beteiligen, schließlich gibt es eine Unzahl von Aussagen, wann Dr. Haider was getrunken haben soll. Es gibt aber auch ethische Grenzen, die ich vor allem im Hinblick auf die Angehörigen des Verstorbenen für wichtig halte.

BILD: Können sie wirklich ausschließen, dass Haider irgendwelche Substanzen in Drinks gekippt worden sind?
Yen: Sämtliche diesbezüglichen Untersuchungen waren negativ. Wir haben aber alle Daten so gesichert, dass auch in vielen Jahren noch Nachuntersuchungen gemacht werden können, sollte ein konkreter Verdacht aufkommen.
http://www.bild.de/news/politik/blut/ich…14820.bild.html

Das mag schon sein, dass "sämtliche diesgezüglichen Untersuchungen negativ" waren. Der Obduktionsbericht wurde im Namen der Familie Haider aber von einem gerichtlich beeideten Sachverständigen geprüft und dort wurde festgestellt, dass auf GHB (Gamahydroxybuttersäure) bzgl. K.O.Tropfen erst gar nicht untersucht worden sein soll, Quelle Bergbaumuseum, Haiderausstellung 2009/10.

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Samstag, 15. Oktober 2011, 08:47) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

44

Samstag, 15. Oktober 2011, 14:36

Danke Pastor,

danke für den "Beweis"!

Dann warten wir ab, wie weit der Aufklärungswille der Behörden gegeben ist und man uns entgegen kommen möchte mit Aufklärung und Fragenbeantwortung.

Ich könnte mir nun vorstellen, dass man bestenfalls gleich das Kfz-Gutachten offenlegt vom "Lambichl-Landesregierungsfahrzeug"?

Aufgrund der Kfz-Gutachten könnten wir nämlich endlich verstehen lernen, WIE die Schäden am Wrack mit dem Unfallort zusammenpassen sollen.

Wie nun das alles tatsächlich im Gutachten penibel erklärt steht, zum "bestuntersuchtesten Unfall" (News, Printausgabe Oktober 2011), sodass man "eins zu einer Milliarde" gestellten Unfall dann auch ausschließen kann, das interssiert mich noch am allermeisten.

NEWS zitiert in der Septemberausgabe 2009 aus dem Kfz-Gutachten:
"Am Fahrzeug konnten weder Manipulationen noch mit Sprengstoff oder Geschoßen zusammenhängende Spuren vorgefunden werden. Sämtliche sichtbaren Beschädigungen sind durch die verschiedenen Kontakte mit den einzelnen Hindernissen gut erklärbar."

Jaja, das glaub ich schon, dass man keinen Sprengstoff und keine Geschoße gefunden hat. Mann muss gar nicht "Sprengstoff" oder "Geschoße" verwenden, wenn man einen "natürlichen Un-Fall" gestalten will. Mann muss darauf achten, dass man sich nicht mit Sprengstoff und Geschoßen verrät. Geht ohne dem besser. Will man ein Fahrzeug nach einem natürlichen Unfallfahrzeug aussehen lassen, zu einer Doublette machen, ist vor allem darauf zu achten, dass man das Fahrzeug einigermaßen so zurichtet und behaut, dass es zum ebenfalls künstlich, auf "natürlich" gestalteten Unfallort passt. Das gelingt nun aber NIE wirklich richtig gut, weil es eben kein natürlicher Unfall ist und Fehler unterlaufen. Die Fehler sind bei sehr genauem Hinschauen dann auch OFFENKUNDIG. Bei NICHTGENAUEM Hinsehen sieht die "Unfallszene" weiterhin nach natürlichem Horrocrash aus.

Und deshalb bin ich so gespannt, WAS alles in den Lambichl Kfz-Gutachten drinnen steht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (15. Oktober 2011, 14:52)


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Wahnfried

unregistriert

45

Samstag, 15. Oktober 2011, 23:01

Danke Pastor,
danke für den "Beweis"!


Na da haben sich die zwei Richtigen gefunden! m(

46

Montag, 17. Oktober 2011, 14:24

So hart und "unweich" es klingt, aber sollte die Staatsanwaltschaft Klagenfurt an unserem öffentlichen Allgemein-Fragenkatalog in keinster Weise Interesse zeigen, dann wäre ohne Worte von den Verantwortlichen bestätigt, dass ja doch so einiges nicht stimmt, am Lambichl-Un-Fall-Ereignis.

Übrigens, Jörg Haider würde dem Dirk Müller symbolisch vermutlich sogar die Zehen küssen wollen für seine pointierten Aussagen, Müller dem Publikum aus der Seele spricht, worauf die Bankiers der "Bankenmafia" aber nur ein langes langes Gesicht ziehen können zu Müllers Gesagtem, mehr nicht.

Dirk Müller über die Bankenmafia


Jörg Haider 2008, wenige Tage vor seinem Tod


Besonders die Reaktion des damaligen Finanzministers Molterer in der Elefantenrunde ist angesichts der heutigen "EuroSchulddramatik" mehr als daneben geraten. Das stellt sich jetzt, Tag für Tag, immer mehr aufs Neue heraus!

Mich würde am meisten interessieren, angesichts der mörderischen StaatsverschuldungsRettung? (welche unsere Politiker heute wie damals seit Kreisky uns unaufhörlich einbrocken), was in dem Willi Molterer seinen Kopf eigentlich WIRKLICH vorgegangen ist, damals in dieser ORF-Elefantenrunde ...

Selbige Schriftgröße in rot und fett von "intolerantes Arschloch"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (17. Oktober 2011, 14:44)


47

Dienstag, 18. Oktober 2011, 07:58

Haider hat den Leuten oftmals das Gefühl vermittelt, etwas verbessern zu wollen.
Man erkennt am Gemurmel der anderen Politiker im Video, dass es ihnen nicht um die Sache geht, sondern in erster Linie, ihre eigene Partei als die beste darzustellen und um die Klientelpolitik.

Schade, dass so herausragende Leute wie z.B. Haider, welche doch durch ihre Herkunft, ihren Reichtum, ihre Brutalität, ihre angeborenen Fähigkeiten, ihr Glück, ihr Charisma, soweit in die Führungsriege aufgestiegen sind, dann doch im Grunde die Erwartung der ihnen glauben schenkenden Menschen nicht erfüllen bzw. diese Leichtgläubigkeit eventuell sogar schamlos ausnützen...
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Dienstag, 18. Oktober 2011, 08:12) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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Dienstag, 18. Oktober 2011, 11:58

Welchen Weg wird unser Fragenkatalog nehmen?

Vorige Woche am 11.10.2011 habe ich den Fragenkatalog per Fax an die Staatsanwaltschaft geschickt.

Am Tag darauf habe ich angerufen, ob das Fax angekommen sei. Der Herr am Telefon der STA Klagenfurt bestätigte mir, dass das Fax dem Herrn Gutschi (Sachbearbeiter im Fall Haider) vorgelegt worden sei. Dieser werde es an den Leiter der STA Dr. Kranz und an den Dr. Mag. Jamnig weiterleiten, hat es geheißen. Die beiden Herrn seien zur Zeit nicht im Hause.

Soeben erfahre ich von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, dass der Herr Gutschi nun auch nicht im Hause ist, erst ab Donnerstag wieder erreichbar sei.

Man leitete mich an den Herrn Jamnig weiter. Sehr freundlich werde ich darüber informiert von ihm, dass ich mich ab Donnerstag an den Herrn Gutschi persönlich wenden möge, weil er es ja ist, der das Schreiben bearbeiten wird. Es sei, so habe ich es verstanden, nicht nötig, dass DREI Staatsanwälte den Fall (Fragenkatalog) behandeln.

Das heißt: Vermutlich bleibt mein Fragenkatalog erst einmal beim Herrn StA. Gutschi hängen, was uns aber nichts ausmacht, denn wir sind gespannt, welche Fragen uns beantwortet werden können.

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Dienstag, 18. Oktober 2011, 12:01

Hier nochmal die vielen spannenden Fragen vom Fragenkatalog

Zu den „Weisungen/Anweisungen“ am Unfallort:
Welche politischen Weisungen oder Anweisungen von höchster Justiz gab es zum Unfall des Dr. Haider am 11.10.2008?
Gab es die Weisung/Anweisung beim Ereignis in Lambichl auf "natürlichen“ Autounfall zu untersuchen?
Gab es Weisung/Anweisung vorrangig in Richtung Sabotage und "inszenierter Autounfall" zu untersuchen?
Sahen die Verantwortlichen aufgrund von Indizien oder Fakten eine Veranlassung, vorrangig in Richtung eines inszenierten Autounfalles zu untersuchen, wenn ja, welche Gründe waren das?
Wenn nein, hat die Staatsanwaltschaft überhaupt irgendwelche Ungereimtheiten an Wrack/Unfallstelle bzw. Obduktion feststellen können?
Welche Fakten (laut Experten) schließen einen inszenierten Autonfall definitiv zu 100% aus?
Wer hat veranlasst, dass der sehr heikle Böschungsbereich (Unfalleingang) von der polizeilichen Absperrung ausgenommen worden ist?
Auf Fotos ist ersichtlich, dass kein originales Polizeiabsperrband verwendet worden ist, warum nicht?
Welcher Zuständige hat die Absperrung in Lambichl veranlasst bzw. wer am Unfallort hat die Absperrung vorgenommen?
Welche Person hat unmittelbar nach der Obduktion den Auftrag zur Einbalsamierung des Leichnams gegeben, nicht von der Familie kam dieser, viele Untersuchungen danach nicht mehr gemacht werden konnten (Quelle G. Wisnewski „Unfall, Mord oder Attentat“, im Interview mit Anghörigen der Familie Haider, erschienen Juni 2009)

Zu den Wrackschäden:
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, warum keine Delle im rechten Wrack-Frontbereich zu sehen ist, obwohl ein Vorwegweiser ausgerissen worden sein soll, der unmittelbar in rotmarkierter Unfallspur gestanden haben müsste?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass durch "Anprall" auf den Hydrant der Sicherheitsgurt abgerissen ist?
Wann im Unfallverlauf sollten beide linke Türen herausgerissen worden sein, Türscharniere unversehrt (Quelle G. Wisnewski)?
Wie ist im Kfz-Gutachten die Ursache erklärt, wodurch beide linke Türen herausgerissenen worden sein sollen, danach nebeneinander zu liegen gekommen sein sollen auf gegenüberliegender Seite vom Wrack?
Wie ist der eingetrockntete Schlammfilm am rechten hinteren Reifen des Unfallfahrzeuges zu erklären, der auf Fotos die Merkwürdigkeit aufweist, dass die Fahrfläche des Reifens noch saubergefahren worden ist, was zur offiziellen Überschlagstheorie aber nicht passt (z.B. keine Gummiabriebspuren am Asphalt in Endposition)?
Durch welche Energie wurde der Fahrersitz derart verbogen, sodass die Kopfstütze über den hinteren Türrahmen nach aussen geneigt ist?

Welcher Gegenstand am Unfallort verursachte die Delle im Heck (weiße Marke 5)?
Wie ist erklärt, dass die Motorhaube zerbeult und zerknittert, mit Abschürfungen versehen ist, welche bis über den Beifahrerrahmen hinauf reichen, das Dach jedoch völlig unversehrt geblieben ist, kein zerkratzter Lack?
Wie sind die beiden schrägen Rillen in der Fahrersitz-Rückenlehne zu erklären?
Wie ist die Delle im Dach zu erklären (weiße Marke 3)?
Wie ist die überlange Gummileiste zu erklären, die vom linken hinteren Türrahmen bis auf den Asphalt reicht?
Wurde die überlange Gummileiste zuvor aus der Führung gerissen, ehe die A-Säule durchtrennt wurde?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, welche Energie und welcher Gegenstand die A-Säule durchtrennt hat?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, welche Energie und welcher Gegenstand die B-Säule nach außen gebogen hat?
Auf welche Ursache sind die im Innenraum des Fahrzeuges gefundenen wischartig „lehmigen“ und "sandigen" Auftragungen zurückzuführen?
Gibt es zu den Lehmspuren am Auto Laboruntersuchungen, mit der die biologische Herkunft der Spuren nachgewiesen wurde?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, welche Energie die chromfarbene Türleiste beim Fahrereinstieg hochgebogen hat?
Wie steht im Kfz-Gutachten als Ursache das Schadensbild des Türschwellers erklärt?

Zum Unfall-Ort:
Auto von „Staubwolke“ umhüllt (Quelle News, Polizeiprotokoll Sandra S.), woraus bestand die „weiße Staubwolke“?
Wie steht im Unfallgutachten erklärt, dass laut Foto im Bereich ausgerissener Vorwegweiser (Marke E) keine Splitterteile vom rechten Kotflügel bzw. kein rechter Seitenspiegel zu finden sind, nachdem im rechten Wrack-Frontbereich ebenfalls auch der Nachweis eines Wuchtaufpralles fehlt?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, was die Beschädigung im Bankett mit großflächig dunkler Verfärbung verursacht haben könnte (Böschungsbereich), gehört die Bankett-Beschädigung nicht zum Unfall?
Stammt das „Lamellenteil“ bei Marke I aus dem Fahrzeuginnenraum bzw. aus der Fahrgastzelle?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass zwei runde VZ-Schilder von einer unversehrten VZ-Stange abfallen können?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass aufgrund der medienkolportierten Höchstgeschwindigkeit der Plastikleitpfosten (Marke F) samt schwarzer Abdeckkappe mitten in markierter "Unfallspur" stehen geblieben ist?
Wie wurde im Gutachten erklärt, dass Zaunsäulen der niedergefahrenen Hecke bei medienkolportierter Höchstgeschwindigkeit nicht ausgerissen und davongeflogen sind, die zweite Zaunsäule in "Fahrtrichtung" ich am Unfallort auf Video festgehalten habe, sie hing an einem hauchdünnen Eisenspan am Originalstandplatz noch fest.

Welcher Zuständige hat die Spurensicherung der Reifenspuren im Böschungsbereich vorgenommen?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass kein einziger Grünfilz der niedergefahrenen Hecke sich in Reifen, Felge oder Frontbereich verfangen hat, obwohl die offizielle Medien-Unfallversion besagt, dass der Unfallwagen linksseitig geschlittert sein soll?
Wie steht im Kfz-Gutachten erklärt, dass ein über 2 Tonnen schweres Fahrzeug auf vier Rädern in die Stillstand/Endposition rutschen kann, ohne dabei einen Zentimeter Gummiabrieb am Asphalt zu hinterlassen. Ich war wenige Wochen nach Unfall am Unfallort und habe keine von Polizei markiert festgehaltenen Gummispuren um die Stillstandpostition finden können, obwohl andere Markierungen noch sehr gut sichtbar waren (Türen, Wrackposition).
Wodurch wurde der zweite Air-Bag ausgelöst?
Welcher Gegenstand hat in etwa vier Metern Höhe einem Baum den Wipfel abgerissen?
Wie ist der ringförmige Einschnitt unmittelbar an der Bruchstelle des Wipfelstammes zu erklären (eigenes Foto vorhanden)?

Zur Minibaustelle:
Zusammengerechnet ergeben die "umgeworfenen" Baugitter an die 14 Meter Gesamtlänge, in welcher Position waren diese vor dem Unfall aufgestellt?
Wie ist zu erklären, dass am Morgen des 11.10.2008 der Aushubgraben von etwa 2,5 Meter Länge - Anrainerzufahrt vor der Lärmschutzwand - völlig ungesichert (gesetzlich ungesichert) zu sehen ist (Luftaufnahme ERMO, Polizeihubschrauber)?

Zum Hydrant:
Warum ist in einem (gesicherten) APA-Nachtvideo des Unfallort-Fotografen Gert Eggenberger der vielbesagte Hydrant bei Marke U noch nicht zu sehen am später offiziellen Fundort (Bushaltestelle)?
Wo hat der Hydrant sich befunden bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte?
Musste der Hydrant an seinen „offiziellen" Platz getragen werden, wo er als „Fundstück“ mit Marke U gekennzeichnet wurde, wenn ja warum?
Was bedeutet das auffällige „runde Kränzchen“ am Kopf des Hydranten, welches auf Eggenberger Fotos verschwommen zu sehen ist.
Kann die Frage beantwortet werden, was mit dem Hydrant geschehen ist, der offiziell die Hauptursache für die fahrerseitige Zerstörung des Diestfahrzeuges gewesen sein soll?
In welcher Position traf der Hydrant auf den Phaeton auf?
Gibt es Polizeifotos von diesem Hydranten?
NEWS zitiert im September 2009 in seiner Printausgabe aus dem Kfz-Gutachten: „Dr. Jörg Haider war bei dem massiven Anstoß gegen einen an der Unfallstelle befindlichen Hydranten noch angegurtet, erst durch den Anprall des Hydranten riss der Sicherheitsgurt ab."

Zu den Zeugen:
Ist der Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein Zeuge namens Wolfgang König bemerkenswerte Beobachtungen in der Unfallnacht an der Unfallstelle gemacht hat (Trümmer noch vor dem Betonsockel, die später verschwunden waren, Quelle G. Wisnewski und meine Eigenrecherche)?
Konnte Stefan Petzner irgendwelche Indizien oder Fakten liefern, warum die Ermittlungen "manipuliert" gewesen sein könnten (im Juli 2009 erhob der ehemalige Pressesprecher von Dr. Haider schwere Vorwürfe gegen die Ermittlungsbehörden, Stefan Petzner wurde vom Verfassungsschutz einvernommen)?

Wrack-Untersuchungen:
Wer an namhaften Personen hat das Unfall-Auto wirklich tiefgründig untersucht, sodass der ORF am 12.10.2008 einen Tag nach Unfall, Sonntag, verkünden konnte, dass laut Staatsanwaltschaft Fremdverschulden ausgeschlossen, das Wrack technisch einwandfrei sei? VW-Wolfsburg bestätigte mir im Juli 2009 immerhin, das Wrack sei in Anwesenheit der Staatsanwaltschaft nur in Augenschein genommen worden.
Gab es Anweisungen von jemand, dass Wrack NICHT näher zu untersuchen sondern so zu belassen wie es war? Auf Fotos von G. Wisnewski erkennt der Laie z.B., dass der linke Vorderreifen, der angeblich gegen den Betonsockel geprallt sein soll (was immerhin der Auslöser der verheerenden Überschläge gewesen sein soll) nicht zerlegt und nicht auseinandergenommen worden war.

Wie ist für die Öffentlichkeit technisch zu erklären, dass VW-Sprecher Peter Thul dem Journalisten C. Kastius zuerst ein „Loch im Dach“ bestätigte mit Ursachenbegründung Betonsockel „oder“ Eisensäule laut „vorliegendem“ Unfallbericht, später G. Wisnewski und sein Begleiter A. Burgstaller (BZÖ) jedoch kein Loch mehr vorfinden konnten im Autodach beim Wrackbesuch am 18.12.2008?
Was hat die penible Unfall-Rekonstruktion zu den beiden herausgerissenen linken Türen ergeben, die nach dem Unfall auf der gegenüberliegenden Wrackseite nebeneinander gefunden und so auch polizeilich gekennzeichnet worden sind, in Farbe grün?
Stimmt es, dass laut Presse Ende November 2008 ein Türteil im Obstbaum des Anrainers sogar noch gehangen haben soll (Fotos vorhanden), wenn ja, wie gelang da überhaupt eine "penible" Rekonstruktion zum Hergang des Un-Falls, wenn Teile fehlten?

Zur Unfallsymbolik:
Ist der Staatsanwaltschaft bekannt, dass über Monate hinweg die ÖSTERREICH (oe24) eine Sargplakette mit zwei Todesmonaten zeigte (11.10.10.2008, Usprung Reuters), ohne die Bedeutung zu dokumentieren? Meine Anfrage bei PAX ergab, dass PAX das doppelte Todesmonat als „eigenen Irrtum“ eingestand, jedoch war Anwesenden und Betroffenen dieser „Irrtum“ soweit real gar nicht aufgefallen – handelte es sich bei dem Foto um eine Fotomontage? Wenn ja, wer ist der Urheber bzw. warum haben Medien dieses Foto der Weltöffentlichkeit präsentiert? Hat die Staatsanwaltschaft dazu ermittelt?
Ist der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen aufgefallen, dass am Unfallort eine gewisse zweiersymbolische Anordnung von Gegenständen und Wrackschäden gegeben war, die mit dem offiziellen Unfallhergang soweit nicht nachvollziehbar vereinbar sind?
Ist der Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein Nachtvideo vom nächtlichen Unfallort existiert, welches "Ermittler bei der Arbeit“ zeigt in Warnwesten, wo das österreichische Innenministerium in einem Mail an mich ein ganz besonderes Abzeichen als „nicht bekannt“ deklarierte? Was war das für ein Abzeichen (Foto und Video vorhanden)

Zum Rettungseinsatz:
Hat Dr. Andrea Oher, die in den Medien erwähnte Notärztin, den toten Herrn Landeshauptmann angeschnallt oder nicht-angeschnallt im Auto vorgefunden, nachdem beide linke Türen beim Unfall "herausgerissen" worden waren, durch Anprall auf den Hydrant auch der Gurt gerissen sein soll, laut Kfz-Gutachten?
Hat Dr. Andrea Oher den toten Herrn Landeshauptmann im oder außerhalb des Dienstfahrzeuges vorgefunden, wenn ja, wo genau?
Warum hat Dr. Andrea Oher als echte Hauptaugenzeugin kein Interview in den Medien gegeben?
Warum steht Dr. Andrea Oher als echte Hauptaugenzeugin bzw. ihr Notarzt-Protokoll von der Unfallnacht nicht im Haider-Akt vermerkt (Quelle NEWS)?

Rücknahme der „Mehrfachüberschläge“ und Vorgehen der Ermittlungsverantwortlichen:
Ende November 2008 gab der Unfallsachverständige der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Herr Harald Weinländer, der Presse ein Interview, wo er persönlich die medienkolportierten Mehrfachüberschläge dementierte bzw. auch die 142 km/h infrage stellte (Artikel gespeichert).
Wie ohne Überschläge und ohne Tempo erklärten sich im Anschluß daran die Experten nun die einzelnen Wrackschäden, den fahrerseitigen Totalschaden im Zusammenhang mit den großteils unversehrten Leichtgegenständen am Unfallort und den fehlenden Unfallspuren im Bereich Wrack-Stillstandpostition?
Wie reagierten die einzelnen Verantwortlichen der Ermittlungsbehörde?
Wie reagierte die damalige Justizministerin Maria Berger (SPÖ), gab es neue Weisungen/Anweisungen?
Gab es nach Dementi der Mehrfachüberschläge Anweisungen, konsequent in Richtung „inszenierter Autounfall“ zu ermitteln?
Gibt es ein Gutachten zum Fall Haider, welches der Öffentlichkeit bis heute verborgen blieb bzw. unter Verschluss steht (Geheimgutachten)?

Obduktions-Ungereimtheiten:
Warum spricht beim unerklärlichen Abkommen des Wagens von der Straße die Staatsanwaltschaft von "keinerlei Drogen im Blut, alle Vortestergebnisse negativ", wenn der Landeshauptmann angeblich doch 1,77 Promille im Blut gehabt haben soll?
Wie ist zu erklären, dass der Landeshauptmann so gut wie keinen Alkohol im Mageninhalt hatte (7,59 Promille), obwohl die Obduktion ergab, dass unmittelbar vor seinem Tod der Landeshauptmann eine Menge Hochprozentiges zu sich genommen haben soll?
Warum wurde auf Droge GHB (Gammahydroxybuttersäure) nicht untersucht (Quelle Bergbaumuseum Klagenfurt, Jörg-Haider-Ausstellung 2009/10).
Welcher Zuständige hat der Familie Haider ein eigenes Labor und einen eigenen Arzt des Vertrauens für eine 2. Untersuchung der Blutprobe zugesagt, dann von Behördenseite aber abgelehnt (Quelle G. Wisnewski im Interview mit Claudia Haider)?
Aus welchem Grund, von wem und in wessen Auftrag wurde eine Einbalsamierung umittelbar nach der Obduktion vorgenommen, wodurch „viele weitere Untersuchungen nicht mehr möglich“ waren?

Schwere Verletzungen:
Nirgendwo steht erwähnt, dass Jörg Haider schlimme Beinverletzungen davontragen haben könnte, warum nicht? Die offizielle Version besagt, der Unfallwagen sei linksseitig geschlittert, beide linke Türen seien herausgerissen worden?

Ablehnung Neuer Ermittlungen 2009:
Am 14. April 2009 wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt (Ergebnis "Fahrfehler"), worauf die Familie Haider laut Medien um neue Ermittlungen ansuchte, Frage:
Wie heißt der Paragraph, der die damals „neue“ Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) veranlasste, im Juli 2009 neue Ermittlungen abzulehnen, um welche nun nicht nur die Familie Haider sondern auch die Kärntner Landesspitze und eine breite Öffentlichkeit angesucht bzw. ersucht hatten (schriftlich auch ich)?
Stefan Petzner erhob öffentlich in einem Interview auch schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft Klagenfurt, auf welchen Fakten und Beweisen beruhten seine Anschuldigungen?

Diverse Medienberichte:
Hat es die "einzige Zeugin" gegeben und wenn ja, warum wurde sie als "Beschuldigte" geführt?
Bzw. warum wurde sie öffentlich als Zeugin bezeichnet, wenn im Polizeiprotokoll doch erwähnt ist, dass sie das Abkommen des Fahrzeuges nicht gesehen hat (also keine Mehrfachüberschläge und keinen Autounfall)?
DCRS-Online berichtete von einem Polizisten (Personaldaten seien bekannt), der in einem Interview aussagte, dass "Jörg Haider ermordet" worden sei bzw. lautete eine weitere Aussage, dass es Anweisungen gegeben habe, nicht so genau zu schauen, es sei ein Unfall gewesen (Interview gespeichert).
Konnte dieser Polizist ermittelt und befragt werden von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, wenn nein, warum nicht? Wenn ja, was war die Konsequenz daraus?

Persönliche Mail-Korrespondenzen mit Ermittlungsbehörden:
Eine öffentliche Anfrage an Dr. Gottfried Kranz war: "Können Sie Herr Dr. Kranz persönlich in Ihrem Namen 100% Mord und Gewaltverbrechen an Dr. Jörg Haider ausschließen", die Antwort von Dr. Kranz lautete: "Ich verweise an die seinerzeitige Presseaussendung. Für weitere Auskünfte gibt es keine Veranlassung, der Leiter der Staatsanwaltschaft Dr. Kranz eh" - dazu eine Frage: Warum hat Dr. Kranz nicht einfach mit "Ja ich kann Mord und Gewaltverbrechen an Jörg Haider in meinen Namen zu 100% ausschließen" geantwortet?

Maria Berger, die ehemalige Justizministerin (SPÖ), schrieb mir in einem Mail, die Ermittlungsergebnisse zu Obduktion und Unfallrekonstruktion seien „eindeutig“ gewesen, parallel dazu die Familie Haider durch einen gerichtlich beeideten Sachverständigen feststellen konnte, dass z. B. nun nicht auf GHB untersucht worden war (K.O.Tropfen) bzw. ein vom Radiologen eruierter Fremdkörper im Bereich rechter Niere nicht näher mehr erklärt worden sei von der Obduktion (Quelle Bergbaumuseum, Haider-Ausstellung 2009/10). Auch der Blutspiegel sei aus den bei der Obduktion entnommenen Gewebeproben erst "nach Tagen" später ermittelt worden.

Familie Haider, als Letzte informiert:
Warum wurde die Familie Haider erst so spät informiert vom Tod Jörg Haider, einem Interview zufolge um 4.00 ? Gab es eine „politische“ Besprechung, noch ehe die Familie Haider informiert wurde?



Sehr geehrte Herrn von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt,

wie Sie vermutlich unschwer erkennen können, gibt es im Fall Haider eine Menge offener Fragen und ungeklärter Dinge, die nicht nur mich sondern eine breite Öffentlichkeit mehr denn je beschäftigen. Einige Dinge im technischen Bereich stehen unbestritten in sehr großem Widerspruch zur offiziellen Medien-Unfallversion. Persönlich bin ich zur Meinung gelangt, dass die massiven Wrackschäden im Detail nicht zum Unfallort und nicht zu den wenigen, unversehrten Gegenständen passen.

Ich weise noch einmal darauf hin, dass dies ein öffentliches Schreiben ist, weshalb ich Antworten und Reaktionen ausschließlich öffentlich auch behandeln werde/behandeln muss. Ich bitte um Verständnis und Sie als Verantwortliche, den Erhalt meiner E-Mail zu bestätigen bzw. zum Inhalt persönlich Stellung zu nehmen.

Vielen Dank,
mit freundlichen Grüßen

...

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