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Donnerstag, 1. September 2011, 19:22

Aufklärung Tod Haider: Nur weil fast drei Jahre vergangen sind, soll das Thema NICHT gestorben sein!

Dieses Thema eröffne ich nur und ausschließlich für wirklich Interessierte. Nicht also für sogenannte "Unfall-Restlosüberzeugte" und auch nicht für "Unfallgläubige", die keinerlei Fragen an die Behörden zu diesem Thema mehr haben.

Sollte einer meinen, dass die Diskussion den Toten nicht mehr zum Leben erwecken werde, keine Angst, dass wissen wir selber auch.

Es geht allein um die Auffrischung der unbeantworteten Fragen, die uns bis heute von Behörden und Medien willkürlich nicht beantwortet worden sind.

Mich fasziniert z.B. noch immer die Frage zum Motiv, warum ab erstem Tag die "wahre" Unfallursache geheim gehalten war, von den Behörden.

Es hieß doch:
Unfallursache unklar.
Ursache für das Abkommen des Fahrzeuges unklar.

Warum wurde unmittelbar nach dem Unfall von "keine Drogen im Blut" gesprochen?
"Die Vortests brachten keine Ergebnisse"

Warum wurde nicht sofort auf Alkohol untersucht?
Die Vortests hätten doch eine schwere Alkoholisierung ergeben .... ?

Unfallursache "keinerlei Drogen"
1. Am 11.10.2008 passierte das Ereignis in Lambichl.
2. Am selben Tag, am 11.10.2008, von 17 bis 22.30 Uhr wurde eine Obduktion am Leichnam durchgeführt, in Graz, Samstag.
3. Am 12.10.2008, einen Tag nach Unfall, lautete die offizielle Stellungnahme der Behörden bzw. die Mediennachricht, Sonntag:
Kein Herzinfarkt, keinerlei Drogen, Fremdverschulden ausgeschlossen, alle Spekulationen hinfällig.

Binnen eines Tages können Blutpromille von allen anderen Drogen am schnellsten und zuverlässlichsten nachgewiesen werden.
Warum ließen die Behörden über die Medien dann ausrichten: Keinerlei Drogen im Blut?

Welche Drogen waren das dann, die man im "Vortest" schneller eruiert haben will als Alkoholwert?

Bzw. seit wann werden Straftäter im Straßenverkehr (ob prominent oder nicht prominent) von der Justiz in Schutz genommen?
Die Rede war von Rasen. Anscheinend gab es keine Alkoholuntersuchung, sonst hätte man Trunkenheit am Steuer am ersten Tag erwähnt.

Die Meldung am 12.10.2008: Keinerlei Drogen im Blut.

Die Meldung ab 15.10.2008: 1.77 Promille im Blut.

Zitat


Wir werden noch lange lange lange fragen müssen, um darauf eine Antwort zu bekommen, warum die Justiz die angeblich schwere Alkoholisierung anfänglich mit "keinerlei Drogen" verwechselt hatte!

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Donnerstag, 1. September 2011, 19:34

Schlimmer als das TV-Programm.

3

Donnerstag, 1. September 2011, 21:05

Aufklärung der Todesumstände Jörg Haiders

Ja, wir kämpfen weiter, denn in einem Rechtsstaat kann niemals hingenommen werden, dass nicht nachvollziehbare Behauptungen seitens der Justiz ( im Verein mit "gleichgeschalteten" Medien und feigen Politikern) - besonders wenn es sich um den dringenden Verdacht eines Kapitalverbrechens handelt - eine gewissenhafte Aufklärung verhindern. Unsere Vorfahren mussten schon einmal ein System erleben, in dem Willkür, Gewalt und Lüge herrschten. Setzen wir uns mit allen Kräften dafür ein, dass uns und unseren Nachkommen etwas Ähnliches erspart bleibt!
Amadeus

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Samstag, 3. September 2011, 10:07

Ja, wir kämpfen weiter, denn in einem Rechtsstaat kann niemals hingenommen werden, dass nicht nachvollziehbare Behauptungen seitens der Justiz ( im Verein mit "gleichgeschalteten" Medien und feigen Politikern) - besonders wenn es sich um den dringenden Verdacht eines Kapitalverbrechens handelt - eine gewissenhafte Aufklärung verhindern. Unsere Vorfahren mussten schon einmal ein System erleben, in dem Willkür, Gewalt und Lüge herrschten. Setzen wir uns mit allen Kräften dafür ein, dass uns und unseren Nachkommen etwas Ähnliches erspart bleibt!
Amadeus
Hallo Amadeus!

Unser Rechtsstaat gehört endlich mal ordentlich entstaubt. Das alte Denken derer, die bisher in hohen Positionen warmes Plätzchen gefunden hatten und meinten, dass Bürger nur Hinnehmer zu sein hätten, keine Fragen stellen dürften, hat in unserer neuen Zeit absolut nichts mehr verloren. Deshalb müssen die versteckten Schutzmechanismen dieser Leute, mit denen diese Personenkreise in hohen Positionen sich wirkungsvoll schützen und damit sich vor jeglicher Verantwortung drücken, herausgefiltert, erkannt und entlarvt werden.

Diese Schutzmechanismen bauen sich immerhin auf Gesetze auf. Über Gesetze (bzw. Sinnverzerrung von Gesetzestexten?) sind Einzelpersonen in der Lage, Aufklärung bewusst und willkürlich zu verhindern. Deshalb sollten Personen, die sich an aufklärungsbehinderliche Gesetzestexte klammern, samt Gesetz "dingfest" gemacht werden, siehe das ominöse Schweigepflichtsgesetz, welches im politischen Justizfall Haider meiner Meinung nach absolut KEINE Berechtigkeit mehr findet. Weder im Namen der am-meisten-vor-den-Kopf-gestoßenen Familie, weder im Namen der vor den Kopf gestoßenen Haider-Wähler (einst FPÖ, zuletzt BZÖ), weder im Namen der vor den Kopf gestoßenen Gesamtöffentlichkeit, über nationale Grenzen hinaus!

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5

Mittwoch, 7. September 2011, 12:40

Die Hauptfragen an die Verantwortlichen dieser Regierung sind:

1. Warum sollte aufgrund des unerklärlichen Abkommens des Dienstfahrzeuges von der Straße nicht maßgeblich sofort und in erster Linie nach Alkohol untersucht worden sein?

2. Warum sollte aufgrund des unerklärlichen Abkommens des Dienstfahrzeuges von der Straße maßgeblich zuerst nur nach illegalen Drogen untersucht worden sein, nicht nach Alkohol?

3. Warum sollte aufgrund des unerklärlichen Abkommens des Dienstfahrzeuges von der Straße zuerst das Ergebnis zu illegalen Drogen (im Vortest alles negativ) festgestanden haben, nicht zu Alkohol?

4. Wie ist zu begründen, dass nicht sofort bekannt gegeben wurde von der Justiz, dass eine schwere Alkoholisierung vorgelegen haben soll als Ursache zum unerklärlichen Abkommen des Dienstfahrzeuges von der Straße?

5. Was ist der Grund, dass nicht sofort die "schwere Alkoholisierung" genannt wurde als Ursache des Unfalls, sondern allein "nur" Rasen im Ortsgebiet (im Rahmen des schwer strafrechtlichen Missbrauchs)?

6. Was sind die Gründe, weshalb der ermittelnde Staatsanwalt als mögliche Unfallursache die überhöhte Geschwindigkeit zwar angab bzw. fünf Tage nach dem Unfall noch immer nicht persönlich bestätigt wiedergeben konnte auf Anfrage von NEWS, dass Haider schwer alkholisiert gewesen sein soll?

Trotz aller in Gang gesetzten wilden Gerüchte schreibt NEWS fünf Tage nach Unfall, am Donnerstag, 16. Oktober 2008, als Schlusssatz in seinem Artikel: "Fest steht: Haider stand bei seinem Unfall nicht unter Drogeneinfluss. 'Im Vortestverfahren ist alles negativ, keine Drogen', so Kranz, im Ö1-Mittagsjournal."

Zitat

Jörg Haiders Tod lässt viele Fragen offen:

Donnerstag, 16. Oktober 2008
  • 1,8 Promille: Vor Heimfahrt in Klagenfurt getrunken?
    Landeshauptmann lehnte eine Mitfahrgelegenheit ab
  • Staatsanwaltschaft: Stand nicht unter Drogeneinfluss
Jörg Haider raste stark alkoholisiert in den Tod. Zum Unfallzeitpunkt hatte der am 11. Oktober verstorbene Landeshauptmann 1,8 Promille Alkohol im Blut. Offen ist, wann und wo Haider so viel Alkohol konsumierte. Vor seinem tödlichen Crash kehrte der BZÖ-Chef noch in einem Klagenfurter Innenstadtlokal ein und war nicht wie ursprünglich behauptet von Velden direkt heim gefahren.

Fakt ist: Haider hatte am 10. Oktober einen dichtgedrängten Terminkalender. Am Gedenktag der Kärntner Volksabstimmung von 1920 nahm der Partei-Chef am Vormittag an zwei Feiern teil, überreichte zu Mittag Preise an die Sieger des Bundesjungmaurer-Wettbewerbs und absolvierte am frühen Nachmittag einen Medientermin mit der "Kleinen Zeitung". Um 21.45 Uhr tauchte Haider bei einer Party in der Veldener Nobeldiskothek "Le Cabaret" auf.

Bei der Veranstaltung, eine Präsentation des Magazins "Blitzlicht-Revue", soll Haider mehrerer Zeugenaussagen zufolge keinen Alkohol konsumiert haben. Veranstalter Egon Rutter erklärte, dass Haider höchstens einmal "an einem Glas Sekt genippt und angestoßen hatte".

Diese Aussage deckt sich mit der von Stefan Petzner. Dieser meinte gegenüber der "Kleinen Zeitung": "Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich." Bleibt die Frage, wo und wann der verstorbene Politiker einen Alkoholpegel von 1,8 Promille aufbauen konnte.

Besuch in Klagenfurter Lokal
Haider soll das Lokal "Le Cabaret" gegen 23.00 Uhr verlassen haben, um nach Klagenfurt zu fahren. Wie die "Neue Kärntner Tageszeitung" berichtet, habe er sich ab etwa 0.15 Uhr in einem einschlägig bekannten Lokal - dem "Stadtkrämer" - aufgehalten. Ursprünglich hatte es geheißen, Haider hätte sich nach seinem Termin in Velden direkt auf den Weg nach Hause gemacht. Wie viel Alkohol er in Klagenfurt trank ist unklar.

Unter Berufung auf eine bei der Staatsanwaltschaft eingelangte E-Mail bestätigte unterdessen der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, dass Haider vor seinem Unfall in einem Szenelokal gewesen sei. Aus der Nachricht gehe hervor, dass ihm angeboten worden sei, ihn nach Hause zu bringen, was Haider jedoch abgelehnt habe.

Um 0.45 Uhr verließ er schließlich die Lokalität an der Bahnhofsstraße in Klagenfurt um danach Richtung Bärental zu fahren. In Lambichl verunglückte er um 1.15 Uhr.

Kein Drogeneinfluss
Der bisher nicht bekannte Besuch im "Stadtkrämer" könnte erklären, warum Haider 1,8 Promille im Blut hatte, obwohl er bei der Veranstaltung in Velden nicht getrunken haben soll. Fraglich bleibt, ob die Zeitspanne vom Verlassen der Veldener Diskothek bis zum Verlassen des "Stadtkrämer" ausreichte, um sich 1,8 Promille anzutrinken. Offen ist auch, was Haider veranlasste, beim "Stadtkrämer" einzukehren.

Petzner betont, er wisse, dass es eine "zeitliche Lücke" gebe, doch die betreffe die "Privatperson Haider". Der ehemalige Pressesprecher appellierte, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Petzner gab in einem Interview mit der ZiB2 an, er habe sich von Haider nach dessen Besuch im Veldener "Le Cabaret" getrennt. Er fuhr noch ein paar hundert Meter mit Haider mit und stieg dann aus dem Auto aus.

Fest steht: Haider stand bei seinem Unfall nicht unter Drogeneinfluss. "Im Vortestverfahren ist alles negativ, keine Drogen", so Kranz, im Ö1-Mittagsjournal.

http://www.news.at/articles/0842/13/2225…all-szene-lokal

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Mittwoch, 7. September 2011, 20:07

Meiner Meinung nach verliert sich die Spur ab 19 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt gibt es widersprüchliche Aussagen.

Ausserdem glaube ich, dass Jörg Haider NICHT in Lambichl umgekommen ist. Wenn man all die Unmöglichkeiten und Ungereimheiten sowie die vielen Pannen betrachtet, kann Lambichl nicht der Tatort sein. Das wurde alles äusserst stümperhaft und schnell inszeniert.

Es gab auch Aussagen, dass Haider total ausgeblutet auf der Fahrbahn gelegen sei. Und nicht wie behauptet im Auto friedlich und angegurtet sitzend.

Man sollte also umdenken und auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen.

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Donnerstag, 8. September 2011, 08:02

Bleiben wir bitte nur bei den Fakten, wie sie sich uns medial dargestellt haben!

Fakt ist, dass der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt einen Tag nach Unfall, am Sonntag, im ORF und in den Medien erklärte, dass KEINERLEI DROGEN im Blut gefunden worden seien, die VORTESTERGEBNISSE seien alle negativ gewesen, die "mögliche und wahrscheinliche Unfallursache" sei die "überhöhte Geschwindigkeit" gewesen.

Fakt ist deshalb, dass in keinster Weise eine Alkoholisierung in Erwägung gezogen worden war von den Ermittlern, sonst hätte man im Testergebnis die "wahre" Ursache sofort erkennen können, sondern es soll angeblich lediglich nun nach „illegalen Drogen“ allein gesucht worden sein, um das unerklärliche Abkommen des Dienstfahrzeuges von der Straße womöglich zu erklären?

Frage an das Justizministerium: Gab es zum Tod Haider in irgendeiner Weise irgendwelche Anweisungen von der damalig zuständigen Justizministerin Maria Berger (SPÖ) an die Staatsanwaltschaft Klagenfurt, an den Leiter Dr. Gottfried Kranz (SPÖ) bzw. an die Sicherheitsdirektion der Klagenfurter Polizei oder an einzelne Personen der ermittelnden Behörden?

Fakt weiter ist, dass die Ermittler nun nicht und keinesfalls angenommen haben, dass zu einer möglichen persönlichen Schuldfrage in erster Linie eine Alkoholisierung infrage gekommen wäre als möglicher Hauptgrund, sodass das Fahrzeug aus „unerklärlichen Gründen“ die Kurve der Fahrbahn verlassen konnte, welche laut Experten für einen geübten Fahrer "leicht" zu bewältigen gewesen wäre?

Frage an das Justizministerium: Wie ist zu erklären, dass die Ermittler weder eine leichte noch eine schwere Alkoholisierung als Unfallursache in Betracht gezogen haben wollen? Der 88. Landesfeiertag des 10.10.2008 war ein Feiertag, wo bei seinen Besuchen der Landeshauptmann auf jeden Fall zum „Anstoßen“ mit Wein und Sekt eingeladen wurde!

Fakt ist auch, dass keiner der Redakteure und Journalisten unserer Medien hier genauestens noch einmal nachgefragt und nachrecherchiert hat – warum?

Frage an die Politik, an das Innenministerium: Hatten die Medien in Österreich soweit den Auftrag oder die "Veranlassung", genaue Nachforschungen und Recherchen zu unterlassen oder einzustellen, was besonders nun die nach Tagen „nachgereichte Promillebombe“ anbelangte?

Fakt ist weiter, dass der Leiter des Bergbaumuseums, Herr Gerhard Finding persönlich einmal schriftlich und einmal mündlich am Telefon mir glaubwürdig versichert hatte, dass die in der Klagenfurter Haiderausstellung 2009/2010 ausgestellten Informationen im Bereich „Tod“ auf jeden Fall seriös und richtig seien, Herr Gerhard Finding verbürgte sich persönlich dafür und bestätigte die Seriosität seiner Ausstellung, welche immerhin auch die Familie Haider, Frau Claudia Haider und die 91jährige Mutter Dorothea Haider besucht hatte.

Wie wurde der Alkoholspiegel also ermittelt?
Jörg Haiders Alkoholgehalt in Blut und Harn wurde einige Tage nach der Obduktion mittels während der Obduktion entnommener Proben gemessen. Die obduzierenden Ärzte haben den Mageninhalt ursprünglich gar nicht auf den Alkohol geprüft, da von den Obduzenten der an sich typische Geruch einer Alkoholisierung des Verstorbenen nicht wahrgenommen wurde. Diese Untersuchung musste erst nachträglich beantragt werden.“

Die Tafel im Bereich "Tod" der Haiderausstellung 2009/2010 in Klagenfurt:


Die Frage an die Regierung bleibt: Seit wann verlassen seriöse Ermittler sich bei einer Politiker-Verunfallung und Untersuchung des Mageninhaltes auf den Geruchsinn allein, wenn es um die Ergründung zur "wahren" Todesursache geht, wo auf jeden Fall auch Sabotage, Attentat oder gestellter Unfall ausgeschlossen werden müssen?

Und wurde vom Justizministerium, vom Innenministerium der Auftrag an die Behörden erteilt, in Richtung "Unfall-Inszenierung in Lambichl" auch gründlich zu ermitteln, wenn ja, WIE gründlich wurde untersucht, von WELCHEN PERSONEN mit Namen und Rang wurde gründlich untersucht bzw. der Un-Fall rekonstruiert bzw. anhand welcher FAKTEN wurde nach gründlicher Rekonstruierung dezitiert ein inszenierter Unfall AUSGESCHLOSSEN?

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Samstag, 24. September 2011, 23:48

Langweiliger dauerbrenner.

Jedem fallen ein Sack voll Fragen ein, wenn man die Arbeit der Polizei beleuchtet. Wenn man die Polizei aber kennt allerdings nicht mehr. Experten sagen immer:" Am besten lässt sich ein Kriminalfall ohne Polizei untersuchen". Wie hier auch geht es oft Schlamperei, Wichtigtuerei und Halbwahrheiten. Daraus für einen besoffenen Landeshauptmann einen Dom der Anbetung errichten zu wollen entbert nicht einer gewissen Lächerlichkeit. Es tut aber zweifelsohne seinen Anhängern immer wieder gut.
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

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Montag, 26. September 2011, 17:55

Frage an Exenter: Woher weißt du, dass der Landeshauptmann "besoffen war", gewesen sein könnte?

Warst du dabei? Bist du etwa der Mann, mit dem sich Haider vor seinem Tod getroffen hat? Der Mann soll angeblich mit Haider in einer Schwulenbar eine ganze Bottle Wodka geleert haben. Wir Nachfrager sind schon lange auf der Suche nach der Identität dieses Mannes, der bis heute nicht als Augenzeuge auftauchte - sondern als Kronzeuge untergetaucht ist!

Also woher weißt du, dass der Landeshauptmann besoffen "war"?

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Montag, 26. September 2011, 19:20

Es hilft Dir sicher nicht, wenn ich sage ich habe mich an den Rechtsmedizinern orientiert. Wer alles und jeden anzweifelt tut das, um Spekulationen aufrecht zu erhalten und seinem Verschwörungshobby zu frönen.
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

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