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Montag, 17. Oktober 2011, 06:28

Jan Delay - Terroristen


Endlich sind die Terroristen weg,
und es herrscht Ordung und Ruhe und Frieden
und das bisschen Gesindel das noch in den Knästen steckt
tut sowieso kein mehr interessieren

Nun kämpfen die Menschen nur noch für Hunde und Benzin
folgen Jürgen und Zlatko und nichtmehr Bader und Ensslin
Die die Unheil und Armut und Krankheit verbreiten, für die herrschen
sorglose Zeiten.
Da kein bisschen Sprengstoff sie daran hindert
ihre Geschäfte zu betreiben

Endlich haben sie keine Angst mehr
verkaufen fröhlich ihre Panzer
jeden Tag 7 Kinder abschieben
und dann zum Essen mit dem Kanzler

Endlich sind die Terroristen weg,
und es herrscht Ordung und Ruhe und Frieden
und man kann wieder sicher Mercedes fahren
ohne das die Dinger immer explodieren

Endlich sind die Terroristen weg, endlich kann nichts mehr passieren
Endlich sind die Terroristen weg,
und es herrscht Ordung und Ruhe und Frieden
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

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122

Dienstag, 18. Oktober 2011, 07:11

Bettina Wegner - Sind so kleine Hände - Kinder



Sind so kleine Hände, winz'ge Finger dran
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann
Sind so kleine Füße, mit so kleinen Zeh'n
Darf man nie drauf treten, könn' sie sonst nicht gehn

Sind so kleine Ohren, scharf, und ihr erlaubt
Darf man nie nie zerbrüllen, werden davon taub
Sind so schöne Münder, sprechen alles aus
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus

Sind so klare Augen, die noch alles seh'n
Darf man nie verbinden, könn' sie nichts versteh'n
Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei
Darf man niemals quälen, geh'n kaputt dabei

Ist so'n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht
Grade, klare Menschen wär'n ein schönes Ziel –
Leute ohne Rückgrat hab'n wir schon zu viel
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
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Mittwoch, 19. Oktober 2011, 15:26

Genesis - Land Of Confusion (Cover)



I must've dreamed a thousand dreams
Been haunted by a million screams
But I can hear the marching feet
They're moving into the street

Now did you read the news today
They say the danger's gone away
But I can see the fire's still alight
There burning into the night

There's too many men, too many people
Making too many problems
And not much love to go round
Can't you see this is a land of confusion?

Well this is the world we live in
And these are the hands we're given
Use them and let's start trying
To make it a place worth living in

Ooh, Superman where are you now
When everything's gone wrong somehow?
The men of steel, the men of power
Are losing control by the hour

This is the time, this is the place
So we look for the future
But there's not much love to go round
Tell me why, this is a land of confusion

This is the world we live in
And these are the hands we're given
Use them and let's start trying
To make it a place worth living in

I remember long ago when the sun was shining
Yes, and the stars were bright all through the night
And the sound of your laughter as I held you tight, so long ago

I won't be coming home tonight
My generation will put it right
We're not just making promises
That we know, we'll never keep

Too many men, there's too many people
Making too many problems
And not much love to go round
Can't you see, this is a land of confusion?

Now this is the world we live in
And these are the hands we're given
Use them and let's start trying
To make it a place worth fighting for
This is the world we live in

This is the world we live in
And these are the names we're given
Stand up and let's start showing
Just where our lives are going to

[ From : http://www.elyrics.net/read/g/genesis-ly…ion-lyrics.html ]
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Donnerstag, 20. Oktober 2011, 07:27

Ernst Busch - Das Lied vom Klassenfeind




Text: Bertolt Brecht
Bekannte Interpretation: Ernst Busch

Als ich klein war, ging ich zur Schule
und ich lernte, was mein und was dein.
Und als da alles gelernt war,
schien es mir nicht alles zu sein.
Und ich hatte kein Frühstück zu essen,
und andre, die hatten eins:
Und so lernte ich doch noch alles
vom Wesen des Klassenfeinds.
Und ich lernte, wieso und weswegen
da ein Riss ist durch die Welt?
Und der bleibt zwischen uns, weil der Regen
von oben nach unten fällt.

Und sie sagten mir: Wenn ich brav bin,
dann werd ich dasselbe wie sie.
Doch ich dachte: Wenn ich ihr Schaf bin,
dann werd ich ein Metzger nie.
Und manchen von uns sah ich,
der ging ihnen auf den Strich.
Und geschah ihm, was dir und was mir geschah,
dann wunderte er sich.
Mich aber, mich nahm es nicht wunder,
ich kam ihnen frühzeitig drauf:
Der Regen fließt eben herunter
und fließt eben nicht hinauf.

Da hört ich die Trommel rühren,
und alle sprachen davon:
Wir müssten jetzt Kriege führen
um ein Plätzlein an der Sonn.
Und heisere Stimmen versprachen uns
das Blaue vom Himmel herab.
Und herausgefressene Bonzen
schrien: Macht jetzt nicht schlapp!
Und wir glaubten: Jetzt sind's nur mehr Stunden,
dann haben wir dies und das.
Doch der Regen floss wieder nach unten,
und wir fraßen vier Jahre lang Gras.

Und einmal, da hieß es auf einmal:
Jetzt machen wir Republik!
Und der eine Mensch ist da dem ändern gleich,
ob er mager ist oder dick.
Und was vom Hungern matt war,
war so voll Hoffnung nie.
Doch was vom Essen satt war,
war hoffnungsvoll wie sie.
Und ich sagte: Da kann was nicht stimmen
und war trüber Zweifel voll:
Das stimmt doch nicht, wenn der Regen
nach aufwärts fließen soll.

Sie gaben uns Zettel zum Wählen,
wir gaben die Waffen her.
Sie gaben uns ein Versprechen,
und wir gaben unser Gewehr.
Und wir hörten: Die es verstehen,
die würden uns helfen nun.
Wir sollten an die Arbeit gehen,
sie würden das übrige tun.
Da ließ ich mich wieder bewegen
und hielt, wie's verlangt wurde, still
und dachte: Das ist schön von dem Regen,
dass er aufwärts fließen will.

Und bald darauf hörte ich sagen,
jetzt sei alles schon eingerenkt.
Wenn wir das kleinere übel tragen,
dann würd' uns das größere geschenkt.
Und wir schluckten den Pfaffen Brüning,
damit's nicht der Papen sei.
Und wir schluckten den Junker Papen,
denn sonst war am Schleicher die Reih.
Und der Pfaffe gab es dem Junker,
und der Junker gab's dem General.
Und der Regen floss nach unten,
und er floss ganz kolossal.

Während wir mit Stimmzetteln liefen,
sperrten sie die Fabriken zu.
Wenn wir vor Stempelstellen schliefen,
hatten sie vor uns Ruh.
Wir hörten Sprüche wie diese:
Immer ruhig! Wartet doch nur!
Nach einer größeren Krise
kommt eine größere Konjunktur!
Und ich sagte meinen Kollegen:
So spricht der Klassenfeind!
Wenn der von guter Zeit spricht,
ist seine Zeit gemeint.
Der Regen kann nicht nach aufwärts,
weil er's plötzlich gut mit uns meint.
Was er kann, das ist: er kann aufhör'n,
nämlich dann, wenn die Sonne scheint.

Eines Tags sah ich sie marschieren
hinter neuen Fahnen her.
Und viele der Unsrigen sagten:
Es gibt keinen Klassenfeind mehr.
Da sah ich an ihrer Spitze
Fressen, die kannte ich schon,
und ich hörte Stimmen brüllen
in dem alten Feldwebelton.
Und still durch die Fahnen und Feste
floss der Regen Nacht und Tag.
Und jeder konnte ihn spüren,
der auf der Straße lag.

Sie übten sich fleißig im Schießen
und sprachen laut vom Feind
und zeigten wild über die Grenze.
Und uns haben sie gemeint.
Denn wir und sie, wir sind Feinde
in einem Krieg, den nur einer gewinnt.
Denn sie leben von uns und verrecken,
wenn wir nicht mehr die Kulis sind.
Und das ist es auch, weswegen
ihr euch nicht wundern dürft,
wenn sie sich werfen auf uns, wie der Regen
sich auf den Boden wirft.

Und wer von uns verhungert ist,
der fiel in einer Schlacht.
Und wer von uns gestorben ist,
der wurde umgebracht.
Den sie holten mit ihren Soldaten,
dem hat Hungern nicht behagt.
Dem sie den Kiefer eintraten,
der hatte nach Brot gefragt.
Dem sie das Brot versprochen,
auf den machen sie jetzt Jagd.
Und den sie im Zinksarg bringen,
der hat die Wahrheit gesagt.
Und wer ihnen da geglaubt hat,
dass sie seine Freunde sind,
der hat eben dann erwartet,
dass der Regen nach oben rinnt.

Denn wir sind Klassenfeinde,
was man uns auch immer sagt:
Wer von uns nicht zu kämpfen wagte,
der hat zu verhungern gewagt.
Wir sind Klassenfeinde, Trommler!
Das deckt dein Getrommel nicht zu!
Fabrikant, General und Junker
unser Feind, das bist du!
Davon wird nichts verschoben,
da wird nichts eingerenkt!
Der Regen fließt nicht nach oben,
und das sei ihm auch geschenkt!

Da mag dein Anstreicher streichen,
den Riss streicht er uns nicht zu!
Einer bleibt und einer muss weichen,
entweder ich oder du.
Und was immer ich auch noch lerne,
das bleibt das Einmaleins:
Nichts habe ich jemals gemeinsam
mit der Sache des Klassenfeinds.
Das Wort wird nicht gefunden,
das uns beide jemals vereint!
Der Regen fließt von oben nach unten,
und Klassenfeind bleibt Klassenfeind.
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Freitag, 21. Oktober 2011, 06:26

Yusuf Islam (Cat Stevens) - Where do the children play



Well I think it's fine, building jumbo planes.
Or taking a ride on a cosmic train.
Switch on summer from a slot machine.
Get what you want to if you want, 'cause you can get anything.

I know we've come a long way,
We're changing day to day,
But tell me, where do the children play

Well you roll on roads over fresh green grass.
For your lorryloads pumping petrol gas.
And you make them long, and you make them tough.
But they just go on and on, and it seems you can't get off.

Oh, I know we've come a long way,
We're changing day to day,
But tell me, where do the children play

When you crack the sky, scrapers fill the air.
Will you keep on building higher
'til there's no more room up there?
Will you make us laugh, will you make us cry
Will you tell us when to live, will you tell us when to die

I know we've come a long way,
We're changing day to day,
But tell me, where do the children play
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Samstag, 22. Oktober 2011, 06:39

Donovan - Universal Soldier



He's five foot-two, and he's six feet-four,
He fights with missiles and with spears.
He's all of thirty-one, and he's only seventeen,
Been a soldier for a thousand years.

He'a a Catholic, a Hindu, an Atheist, a Jain,
A Buddhist and a Baptist and a Jew.
And he knows he shouldn't kill,
And he knows he always will,
Kill you for me my friend and me for you.

And he's fighting for Canada,
He's fighting for France,
He's fighting for the USA,
And he's fighting for the Russians,
And he's fighting for Japan,
And he thinks we'll put an end to war this way.

And he's fighting for Democracy,
He's fighting for the Reds,
He says it's for the peace of all.
He's the one who must decide,
Who's to live and who's to die,
And he never sees the writing on the wall.

But without him,
How would Hitler have condemned him at Dachau?
Without him Caesar would have stood alone,
He's the one who gives his body
As a weapon of the war,
And without him all this killing can't go on.

He's the Universal Soldier and he really is to blame,
His orders come from far away no more,
They come from here and there and you and me,
And brothers can't you see,
This is not the way we put the end to war.

Chords:- F,G7,C,Am Dm,Em
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127

Montag, 24. Oktober 2011, 21:35

Steppenwolf - Monster



Once the religious, the hunted and weary
Chasing the promise of freedom and hope
Came to this country to build a new vision
Far from the reaches of kingdom and pope
Like good Christians, some would burn the witches
Later some got slaves to gather riches

But still from near and far to seek America
They came by thousands to court the wild
And she just patiently smiled and bore a child
To be their spirit and guiding light

And once the ties with the crown had been broken
Westward in saddle and wagon it went
And 'til the railroad linked ocean to ocean
Many the lives which had come to an end
While we bullied, stole and bought our a homeland
We began the slaughter of the red man

But still from near and far to seek America
They came by thousands to court the wild
And she just patiently smiled and bore a child
To be their spirit and guiding light

The blue and grey they stomped it
They kicked it just like a dog
And when the war over
They stuffed it just like a hog

And though the past has it's share of injustice
Kind was the spirit in many a way
But it's protectors and friends have been sleeping
Now it's a monster and will not obey

(Suicide)
The spirit was freedom and justice
And it's keepers seem generous and kind
It's leaders were supposed to serve the country
But now they won't pay it no mind
'Cause the people grew fat and got lazy
And now their vote is a meaningless joke
They babble about law and order
But it's all just an echo of what they've been told
Yeah, there's a monster on the loose
It's got our heads into a noose
And it just sits there watchin'

Our cities have turned into jungles
And corruption is stranglin' the land
The police force is watching the people
And the people just can't understand
We don't know how to mind our own business
'Cause the whole worlds got to be just like us
Now we are fighting a war over there
No matter who's the winner
We can't pay the cost
'Cause there's a monster on the loose
It's got our heads into a noose
And it just sits there watching

(America)
America where are you now?
Don't you care about your sons and daughters?
Don't you know we need you now
We can't fight alone against the monster
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128

Mittwoch, 26. Oktober 2011, 07:59

Edwin Starr - War

War, huh, yeah
What is it good for
Absolutely nothing
Uh-huh
War, huh, yeah
What is it good for
Absolutely nothing
Say it again, y'all

War, huh, good God
What is it good for
Absolutely nothing
Listen to me

Ohhh, war, I despise
Because it means destruction
Of innocent lives

War means tears
To thousands of mothers eyes
When their sons go to fight
And lose their lives

I said, war, huh
Good God, y'all
What is it good for
Absolutely nothing
Say it again

War, whoa, Lord
What is it good for
Absolutely nothing
Listen to me

War, it ain't nothing
But a heartbreaker
War, friend only to the undertaker
Ooooh, war
It's an enemy to all mankind
The point of war blows my mind
War has caused unrest
Within the younger generation
Induction then destruction
Who wants to die
Aaaaah, war-huh
Good God y'all
What is it good for
Absolutely nothing
Say it, say it, say it
War, huh
What is it good for
Absolutely nothing
Listen to me

War, huh, yeah
What is it good for
Absolutely nothing
Uh-huh
War, huh, yeah
What is it good for
Absolutely nothing
Say it again y'all
War, huh, good God
What is it good for
Absolutely nothing
Listen to me

War, it ain't nothing but a heartbreaker
War, it's got one friend
That's the undertaker
Ooooh, war, has shattered
Many a young mans dreams
Made him disabled, bitter and mean
Life is much to short and precious
To spend fighting wars these days
War can't give life
It can only take it away

Ooooh, war, huh
Good God y'all
What is it good for
Absolutely nothing
Say it again

War, whoa, Lord
What is it good for
Absolutely nothing
Listen to me

War, it ain't nothing but a heartbreaker
War, friend only to the undertaker
Peace, love and understanding
Tell me, is there no place for them today
They say we must fight to keep our freedom
But Lord knows there's got to be a better way

Ooooooh, war, huh
Good God y'all
What is it good for
You tell me
Say it, say it, say it, say it

War, huh
Good God y'all
What is it good for
Stand up and shout it
Nothing
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 05:55

Bob Dylan - Masters of War

Come you masters of war
You that build all the guns
You that build the death planes
You that build the big bombs
You that hide behind walls
You that hide behind desks
I just want you to know
I can see through your masks

You that never done nothin’
But build to destroy
You play with my world
Like it’s your little toy
You put a gun in my hand
And you hide from my eyes
And you turn and run farther
When the fast bullets fly

Like judas of old
You lie and deceive
A world war can be won
You want me to believe
But I see through your eyes
And I see through your brain
Like I see through the water
That runs down my drain

You fasten the triggers
For the others to fire
Then you set back and watch
When the death count gets higher
You hide in your mansion
As young people’s blood
Flows out of their bodies
And is buried in the mud

You’ve thrown the worst fear
That can ever be hurled
Fear to bring children
Into the world
For threatening my baby
Unborn and unnamed
You ain’t worth the blood
That runs in your veins

How much do I know
To talk out of turn
You might say that I’m young
You might say I’m unlearned
But there’s one thing I know
Though I’m younger than you
Even jesus would never
Forgive what you do

Let me ask you one question
Is your money that good
Will it buy you forgiveness
Do you think that it could
I think you will find
When your death takes it’s toll
All the money you made
Will never buy back your soul

And I hope that you die
And your death’ll come soon
I will follow your casket
In the pale afternoon
And I’ll watch while you’re lowered
Down to your deathbed
And I’ll stand o’er your grave
’til I’m sure that you’re dead
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Freitag, 28. Oktober 2011, 06:21

Sting ~ Fragile

If blood will flow when flesh and steel are one
Drying in the colour of the evening sun
Tomorrow´s rain will wash the stains away
But something in our minds will always stay.

Perhaps this final act was meant
To clinch a lifetime´s argument
That nothing comes from violence
And nothing ever could
For all those born beneath an angry star
Lest we forget how fragile we are

On and on the rain will fall like tears from a star, like tears from a star
On and on the rain will say how fragile we are, how fragile we are

On and on the rain will fall like tears from a star, like tears from a star
On and on the rain will say how fragile we are, how fragile we are
How fragile we are, how fragile we are
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