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41

Samstag, 24. September 2011, 23:56

weil der Reinkarnationssinn absolut keinen Schaden anrichten kann. Welchen auch? - wenn ich durch die Reinkarnation nur eine Welt erwarten kann, so wie ich sie verlassen habe? Wo läge der Schaden, wenn ich das Prinzip praktiziere, mich immer im Guten zu trennen?
Da hast du Schreibtischphilosoph aber nicht aus dem Fenster geschaut ... Guck mal nach Indien, schon mal was vom Kastensystem gehört ??? Von den Unberührbaren ??? Das ist eine soziale Rangordnung, da schätze ich die Barmherzigkeit der Lehre Christi hoch ein ...
Was hat dies mit der Reinkarnation zu tun? Wer die Reinkarnation für sich glaubt oder lebt, wird doch zu Lebzeiten für mehr allgemeinen Wohlstand sorgen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, selbst in einer angenehmen Umgebung wiedergeboren zu werden. Wer das Kastenmodell unterstützt, kann und darf gar nicht an die Reinkarnation glauben.

Du projizierst dein kompliziertes Konzept des Glaubens, das viele Ausschmückungen und dicke Bücher braucht, auf meine schlichte, märchenlose und wunderfreie Erklärung des Reinkarnationdenkmodells.

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42

Sonntag, 25. September 2011, 10:09

Was hat dies mit der Reinkarnation zu tun? Wer die Reinkarnation für sich glaubt oder lebt, wird doch zu Lebzeiten für mehr allgemeinen Wohlstand sorgen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, selbst in einer angenehmen Umgebung wiedergeboren zu werden. Wer das Kastenmodell unterstützt, kann und darf gar nicht an die Reinkarnation glauben.

Das ist ungefähr die gleiche Moral wie bei den Christen. Nach der christlichen Lehre bekommt ein guttätiger Gläubiger das ewige Leben. So sollte doch jeder für sein Jenseitsdasein vorsorgen, das ist besser als Gelder auf die Pesionskasse einzahlen. Auch da funktioniert es nicht. Es ist Wunschdenken (Schreibtischphilosophien), so denken und tun nur die Allerwenigsten, denn du weisst ja, das Fleisch ist schwach ...

Schau in die buddhistischen und hinduistischen Ländern. Da ist der Reiche reich, weil er ein Guter war, weil er es verdient hat. Der Arme ist arm, weil er ein Schlechter war, es ist seine Schuld ...

Das ist dieses unbarmherzige Denken. In der christlichen Lehre ist das gerade umgekehrt: Kein Einziger ist nur gut !!! Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein !!!

Zitat

Aber Jesus rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, daß die Fürsten der Völker sie unterjochen, und daß die Großen sie vergewaltigen; unter euch aber soll es nicht so sein, sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.
(Matthäus 20:25-28)

43

Sonntag, 25. September 2011, 10:36

Das ist Wunschdenken (Schreibtischphilosophien), so denken und tun nur die Allerwenigsten, denn du weisst ja, das Fleisch ist schwach ...
Es ist kein Wunschdenken, denn ich denke so. Mein Fleisch ist in dieser Denke auch nicht schwach, weil es zur Reinkarnation keine verwirrenden Geschichten gibt, sondern nur eine einzige, unmissverständliche Regel.
Schau in die buddhistischen und hinduistischen Ländern. Da ist der Reiche reich, weil er ein Guter war, weil er es verdient hat. Der Arme ist arm, weil er ein Schlechter war, es ist seine Schuld ...
Ich kann dich nur nochmals fragen, was religiöse Konzepte mit der Reinkarnation zu tun haben? Wer für sich die Reinkarnation als leitende Echtheit begreift, unterstützt unmissverständlich den Kategorischen Imperativ in seiner edelsten Form, weil er ihn symbolisch nicht nur zu Lebzeiten, sondern ins nächste Leben - falls es eines gibt - mitschleppt. Falls die Reinkarnation ein Irrtum ist, würde dennoch kein Schaden entstehen.
Das ist dieses unbarmherzige Denken. In der christlichen Lehre ist das gerade umgekehrt: Kein Einziger ist nur gut !!! Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein !!!
Was ist unbarmherzig, wenn ich mich um eine aufgeräumte Erde bemühe, um meine Chance zu erhöhen, in einer aufgeräumten Welt wiedergeboren zu werden?

Du unterscheidest bei den Religionen die geteilten Lehren nicht. Eine Auslegung gilt für die Beherrschten, die andere Auslegung für die Herrscher und ihren willfährigen Dümmlingen. Das Reinkarnationsmodell kann dahingehend nicht missbraucht werden, ohne dazu naive Geschichten zu basteln.

44

Montag, 26. September 2011, 08:13

weil es zur Reinkarnation keine verwirrenden Geschichten gibt, sondern nur eine einzige, unmissverständliche Regel.

Wer verwaltet die Regel ??? Wer führt Buch ???

Falls die Reinkarnation ein Irrtum ist, würde dennoch kein Schaden entstehen.

Die Theorie sieht in der Praxis anders aus. Die indische Oberschicht sieht sich als Auserwählte. Die Gesellschaft wird mit dem Karma-Gesetz zementiert.

Was ist unbarmherzig, wenn ich mich um eine aufgeräumte Erde bemühe, um meine Chance zu erhöhen, in einer aufgeräumten Welt wiedergeboren zu werden?

Als Einzelner wirst auch du die Erde nicht aufräumen im Kampf gegen die Elite. Das Karma-Gesetz hat das gleiche Niveau wie die Thora und die Scharia, nur verlagert sich die Strafe in ein anderes Leben ... Auge um Auge, Zahn um Zahn ...

Das Reinkarnationsmodell kann dahingehend nicht missbraucht werden, ohne dazu naive Geschichten zu basteln.

Oh doch. Ein Kind, das von den Eltern ins Internat gesteckt wird, weil sie geldgierig arbeiten, führt zur Geschichte, das Kind hat das so verdient, weil es im vorherigen Leben ein schlechter Vater oder eine schlechte Mutter war ...

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45

Montag, 26. September 2011, 09:11

Wer verwaltet die Regel ??? Wer führt Buch ???
Was oder wer muss denn zwingend verwaltet werden? Wer verwaltet dich und bist du damit einverstanden?
Die indische Oberschicht sieht sich als Auserwählte. Die Gesellschaft wird mit dem Karma-Gesetz zementiert.
Genau deshalb ist, bei der Oberschicht und deren willfährigen Lumpen, die Reinkarnation ein Herrschaftsinstrument, um die Unteren zu beherrschen ... weshalb es eben auch weitere verkrüppelnde Regeln, Geschichten, Gesetze usw. braucht.
Als Einzelner wirst auch du die Erde nicht aufräumen im Kampf gegen die Elite. Das Karma-Gesetz hat das gleiche Niveau wie die Thora und die Scharia, nur verlagert sich die Strafe in ein anderes Leben ... Auge um Auge, Zahn um Zahn ...
Das können die mehreren Milliarden Mono- und Polytheisten auch nicht und darum geht es auch nicht. "Hinter mir die Sintflut" bedeutet, dass Christen, Moslems und Juden ihre vermutliche Strafe ins Jenseits verlagern; und deshalb mehr für das Jenseits als für das Diesseits tun.

Nimm dich als Beispiel, denn du spritzt religiöses Gift ins Diesseits, weil du dir damit die Eintrittskarte ins paradiesische Jenseits erhoffst. Du hast kein Problem damit, das Dieseits mit christlichem Unrat zu verstinken. Du glaubst, dass du dies (deine Früchte) nie ertragen wirst müssen.

Oh doch. Ein Kind, das von den Eltern ins Internat gesteckt wird, weil sie geldgierig arbeiten, führt zur Geschichte, das Kind hat das so verdient, weil es im vorherigen Leben ein schlechter Vater oder eine schlechte Mutter war ...
Abermals wiederholst du dasselbe Unargument. Das Reinkarnationsmodell steht von ganz alleine und sagt aus, dass ich - falls ich reinkarniere - genau das vorfinden werde, was ich verlassen habe. Falls es keine Reinkarnation gibt, war ich zumindest Teil einer versuchten Verbesserung, von der hoffentlich die Nachkommen profitieren und dies weiterführen.

Dein Beispiel kommt ohne Erklärung nicht aus und entlarvt die verwerfliche Ideologie der beschissenen Erbsünde, die noch dazu logisch nicht möglich ist, weil sich die Bevölkerung auf der Erde ständig erhöht.

46

Montag, 26. September 2011, 09:30

Was oder wer muss denn zwingend verwaltet werden? Wer verwaltet dich und bist du damit einverstanden?

Da muss es etwas geben, das deine Taten aufschreibt und dich dann in die entsprechende Situation (Schicksal) inkarnieren lässt.

"Hinter mir die Sintflut" bedeutet, dass Christen, Moslems und Juden ihre vermutliche Strafe ins Jenseits verlagern; und deshalb mehr für das Jenseits als für das Diesseits tun.

Falsch, ein Christ sollte möglichst viel Gutes tun, hier im Jetzt ... Ich sehe keinen Unterschied zu demjenigen, der wegen der Reinkarnation Gutes tut, zu demjenigen, der wegen der Gottes- und Nächstenliebe Gutes tut ...

Nimm dich als Beispiel, denn du spritzt religiöses Gift ins Diesseits, weil du dir damit die Eintrittskarte ins paradiesische Jenseits erhoffst. Du hast kein Problem damit, das Dieseits mit christlichem Unrat zu verstinken. Du glaubst, dass du dies (deine Früchte) nie ertragen wirst müssen.

Du unterstellst. Was man sät wird man ernten ... Da finde ich die Lehre von Lorber interessant. Der Mensch kommt im Jenseits auf die Entwicklungsstufe, die er sich hier erarbeitet hat. Dafür gibt es ja unzählige Planeten und Himmelskörper ...

Das Reinkarnationsmodell steht von ganz alleine und sagt aus, dass ich - falls ich reinkarniere - genau das vorfinden werde, was ich verlassen habe.

Falsch. Im Hinduismus kannst du wieder als Tier geboren werden, falls du hier auf Erden mehr Tier warst als Mensch. Und man bekommt das im nächsten Leben, was man verdient. Ein Sexualverbrecher kommt in eine Famile, wo er bereits als Kind missbraucht wird, er muss also genau das erfahren, was er einem andern angetan hat.

Erbsünde

Was ist das ???

47

Samstag, 17. Dezember 2011, 13:12


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