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Der Beitrag »Österreichische Bürgerpartei ist zu erfolgreich geworden« von »PastorPeitl« (Donnerstag, 22. September 2011, 07:45) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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2

Donnerstag, 22. September 2011, 17:24

Das ist aber keine Partei.

http://diepresse.com/home/politik/innenp…h-formiert-sich

Wie kommst du auf fusionieren?

3

Donnerstag, 22. September 2011, 18:18

Gegenbewegung "Mein Ö" aus Altpolitikern,
Altpolitiker? An und für sich begrüße ich das Wissen alter und WEISER Menschen ja. Aber Politiker, ausgerechnet Alt-Politiker? Die hatten ihre Chance zu Amts-Lebzeiten, vor allem (!) dabei mitzuhelfen, Mund aufzumachen zur rechten Zeit, um den vorhandenen Korruptionssumpf - der unser größtes Problem ist wenns um Politik geht - trocken zu legen.

Mir fällt immer mehr auf, dass Politiker leider leider erst im hohen Alter einsichtig, "menschlich", human und weise werden, dann erst wissentlich schübchenweise zugeben (wenn alles vorbei ist), was so alles falsch gelaufen ist, vielleicht um sich das eigene Gewissen zu erleichtern. Aber - da ist es doch schon zu spät, oder? Wer glaubt einem solchen noch etwas, der zu Amtszeiten den Mund nicht aufgebracht hat?

Und nun wollen Altpoltiker sich formieren. Okay, von mir aus, aber unter einer kleinen Bedingung, wenn die gestattet ist: Es sollte eine Bewegung sein, die ihresgleichen eigener Schandtaten aus vergangenen Tagen aufdeckt. Alles was je ein nunwiederaktivwerdender Altpolitker "angestellt" hat an Schaden dem Bürger gegenüber, möge von ihm selbst zur Gänze offenbart werden. Angenommen, Altpolitiker erzielen auf diese WEise Erfolge, z.B. dass Millionen- und Milliardengeldflüsse nachvollzogen werden können, die uns Nachkommen anzeigen, WARUM WIR HEUTE SOVIELE STAATSSCHULDEN HABEN und DAFÜR GERADE STEHEN MÜSSEN, dann nehme ich zur Kenntnis, dass diese Altpolitiker ernst genommen werden möchten! Allem voran alte Vertuschungsskandale könnten von "SeniorPolitikern" in Angriff genommen werden, damit der Jugend kein schlechtes Erbe bleibt. Das wäre doch was!?

Pastor, es ist doch unheimlich schwierig mit Vertrauen haben zu Parteien, obs neue sind, zu alten aber schon gar nicht. Junge mutige Parteien wie eure oder die Piraten tun mir eigentlich fast leid, ich meine: Wie sollen und wollen die dass alles schaffen, das alles ausbaden und gutmachen, was uns da schon eingebrockt wurde!? Nicht einmal HC Strache würde ich raten wollen, Bundeskanzler zu werden! Wie kommt einer, der etwas besser machen möchte, dazu all diese Schweinereien (wie das kaputte Geldsystem) zu übernehmen? Was ist das Konzept??? Es ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit, dass Politik SAUBER werden kann. Wir haben zu viel Korruption, wohin man nur schaut!

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Donnerstag, 22. September 2011, 18:18) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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5

Dienstag, 4. Oktober 2011, 15:45

Angeblich ist es eine Bewegung. Es schaut mir allerdings mehr nach dem Versuch einer Partei aus.

Ja, Sie sehen nur das, was Sie sehen wollen, weil Sie die Wahrheit nicht interessiert. Wenn einige Menschen etwas gemeinsam erreichen möchten, aber bewusst keine Partei sein wollen, weil es ihnen ausschließlich um eine bestimmte Sache und nicht um Parteipolitik geht, dann ist das so.
Sie müssen lernen die Wahrheit zu akzeptieren, Herr Peitl.

6

Dienstag, 4. Oktober 2011, 18:14

Die österreichische Bürgerpartei befindet sich auf der richtigen Linie.

Sind Sie sich da sicher? Warum sind nun von ihrem Parteifreund alle Beiträge verschwunden?

Herr Peitl, haben Sie im Namen Ihres Freundes auf dieser Seite Beiträge und Kommentare geschrieben:

http://regionaut.meinbezirk.at/wien-10-f…itan-48481.html

7

Dienstag, 4. Oktober 2011, 21:00

Ich denke, wer sich selber nach oben redet, hat am Ende das Nachsehen.

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Donnerstag, 6. Oktober 2011, 05:47) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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9

Donnerstag, 6. Oktober 2011, 07:20

Und ausserdem: Es gab schon Umfragen, die uns bei 26% gesehen haben.

http://www.heute.at/news/politik/art23660,603322

Ich glaube zwar nicht an Umfragen: Aber ein wenig stolz machen einen solche Artikel schon.
Herr Peitl,

wie soll ich nun Ihre Zeilen verstehen? ÖBP kommt in diesem Artikel gar nicht vor oder seit wann ist die ÖBP die Piratenpartei? Lernen Sie lesen und verstehen oder müssen Sie uns jeden Tag beweisen, dass Sie unwählbar sind, denn in Ihrem Link steht folgendes:

Zitat

Bereits jeder vierte Österreicher (26 %) kann sich vorstellen, bei
kommenden Wahlen für die Piratenpartei zu stimmen. Nur 42 Prozent
schließen das dezidiert aus. 32 Prozent haben dazu (noch) keine Meinung.
Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Humaninstituts.



Jeder Zweite ist davon überzeugt, dass die "Piraten" einen festen Platz in der Parteienlandschaft
haben. 35 Prozent sehen bei den "Piraten" eine programmatische Nähe zu
den Grünen. Für 22 Prozent haben sie rote Inhalte. BZÖ-Nähe attestieren
ihnen 21 Prozent. FPÖ (14 %) und ÖVP (8 %) sind offenbar die politischen
Gegenpole.

10

Donnerstag, 6. Oktober 2011, 07:53

Und ausserdem: Es gab schon Umfragen, die uns bei 26% gesehen haben.

http://www.heute.at/news/politik/art23660,603322

Ich glaube zwar nicht an Umfragen: Aber ein wenig stolz machen einen solche Artikel schon.
Wer sich mit fremden Federn schmückt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er immer wieder angegriffen wird.

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