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311

Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:29

Diese Behauptung zeigt einmal wieder
.... dass dich an all meinen Einwänden ...
Du hast beide Quellen nicht überprüft, was mit deinem Verhalten bewiesen wäre und du meckerst über administrative Entscheidungen. Weiter bist du ein wertloser Forenteilnehmer, weil es nur um dich geht und jede Konversation mit dir im Streit endet.

Ich bin mir auch sicher, dass du vom Dr. Günther Hoppenberger Text wenig bis gar nichts verstehst und bei der Preußischen Allgemeinen Zeitung war dir wohl dieser Teil besonders wichtig:
... nur der Radikalvorwurf interessierte, dem du mit Wehleidigkeit entgegnest.

Aber ich sehe dich gar nicht als Nazi, sondern als einen Vertreter sehr naiver Stammtischparolen, der sich ins Internet verirrt hat.

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Wahnfried

unregistriert

312

Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:44

wer die Templer nicht als Nazis sieht

Du wärst gerne Templer, Du bist aber keiner.
Niemand wollte Dich, also hast Du dein eigenes kleines Hirngespinst aufgestellt.

Mani Winter als Mitbegründer der GRUENEN gilt.

Lüge, LügenPeitl: Da kommt kein Winter vor in der Gründungsgeschichte der Grünen.
Erruktionen

Was soll das sein, eine "Erruktion"?
Vielleicht solltest Du drauf achten, dass Du beim Posten beide Hände an der Tastatur hast :hehe

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313

Dienstag, 13. Dezember 2011, 16:35

Hoppla - so weit war ich mit Peitl schon mal. Und wieder ist ein demokratischer Bereich verschwunden
Ich lasse dir hier die Freiheit, deinen religionsneurotischen, verschwörungssüchtigen und faschistischen Müll abzuladen. Ich toleriere deine Themenverfehlungen, deine Unfähigkeit Zitate zu stellen, deine Selbstehrung und -erhebung, deine Argumentationsignoranz, Erkenntnisresistenz und deine Kommunikationsart, die lediglich geeignet ist, andere Diskutanten zornig werden zu lassen.

Welche Bringschuld meinerseits steht dir noch zu? Wo kann ich nachlesen, dass ich dir bedingungslos dienen muss?

Wahnfried

unregistriert

314

Dienstag, 13. Dezember 2011, 23:29

einen Vertreter sehr naiver Stammtischparolen, der sich ins Internet verirrt hat.

Mit dem gewaltigen Unterschied dass hier gelegentlich vielleicht die Sprache eskaliert, am Stammtisch der LügenPeitl mit seinen Gschichtln aber wahrscheinlich schon lange das Nasebein ins Frontalhirn disloziert hätte...

Der Beitrag »Was machen wenn die Implantatkronen nicht halten« von »PastorPeitl« (Samstag, 17. Dezember 2011, 10:22) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

316

Samstag, 17. Dezember 2011, 11:42

Hallo Pastor,

da wäre es vielleicht am besten, wenn du dich so bald als möglich in der Zahnarztpraxis direkt erkundigen würdest.

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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Samstag, 17. Dezember 2011, 11:52) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

Der Beitrag »Ist Österreich wieder erobert?« von »PastorPeitl« (Samstag, 17. Dezember 2011, 11:52) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

Der Beitrag »EU-Kritik: Hop oder drop« von »PastorPeitl« (Dienstag, 20. Dezember 2011, 09:40) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

320

Dienstag, 20. Dezember 2011, 12:40


1.) Die EU hat selbst keine Unabhängigkeit
Wenn wir von einem Europastaat also einer EU sprechen, so wird oft so getan, als wäre dieser Staat notwendig um gegen China, Indien oder die USA zu bestehen.
Wie aber soll ein System gegen ein anderes bestehen, wenn es selbst Teil des Systems ist. Amerikanische Ratingagenturen lassen die europäischen Staaten erfolgreich der nicht erfolgreich sein und die NATO, eine amerikanische Organisation ist die Armee von Europa.


Mal ganz davon abgesehen, dass die NATO ein Bündnis ist und ihr mit vielen Halbwahrheiten Politik macht (bis hin zu schlechten Lügen), wo sind eure Alternativen und Lösungsansätze?

Die sollte man haben, wenn man Kritik äußert.

Glaubst Du wirklich, dass Österreich sich stärker gegenüber den Ratingagenturen präsentiert?

Ich glaube, dass man die Macht der überwiegend amerikanischen Agenturen beschränken muss. Amerika steuert den Markt eh zu staatlich und patriotisch.


2.) Die EU ist kein Staatenbund
Versprochen war uns von Anfang an ein Staatenbund, in welchem alle 27 Staaten gleich viel mitzureden haben und in welchem jeder Staat sich gestärkt entwickelt. Die Realität sieht aber anders aus: Die Staaten die Anfangs noch gesund da standen zahlen für die Staaten die schon von Grund auf mit Vorspiegelung falscher Tatsachen in das Geschäft eingestiegen sind und Deutschland und Frankreich sichern diesen Betrug, indem sie plötzlich deutlich stärker auftreten als alle anderen EU Staaten auch noch ab.


Nun, im Wesentlichen sind die EU Stimmen gleichmäßig verteilt. Als Deutscher hätte ich kein Problem damit, dass man die Stimmen am Netto-Beitrag bemessen würde.

Nun ist es Sinn eines Bündnisses, dass man Schwächen ausgleicht. Zugegeben, wird das Ganze langsam zur Farce, was aber kein Grundsätzliches Problem ist.

Natürlich muss man, wenn man seriös diskutieren will, auch die EURO-Zone betrachten.

Ich bin der Meinung, dass die EU zu schnell gewachsen ist und zu viele Falschspieler in seinen Reihen hat.

Was die Rolle Deutschlands und Frankreichs angeht, so musst Du zugeben, dass Dein Satz nicht ganz verständlich ist.

Was soll aber plötzlich deutlich stärker geschehen? Deutschland und Frankreich haben sich in Europa immer deutlich stärker engagiert, als viele oder gar die meisten anderen.

Würde es diese beiden Länder und ihre Beiträge nicht geben, wäre es in Europa wohl schon früher zappenduster gewesen. Ach, damit, will ich nicht sagen, dass der Rest nur genommen hätte. Aber ich glaube nicht, dass es gerechtfertigt ist, jetzt in der Krise mit dem Finger auf diesen beiden Länder zu zeigen.



3.) Die EU ist kein Friedensprojekt
Da sich im Rahmen der EU niemals wirklich eine eigene Armee entwickelt hat, sondern man auf die amerikanische geprägte NATO zurückgreift wird ein jeder amerikanische Krieg auch gleichzeitig ein militärisches Problem für Europa


Die NATO ist keine Armee, sie ist ein Bündnis. Dieses Bündnis ist zwar traditionell amerikanisch orientiert, aber nicht allein von den USA geleitet.

Nicht jeder Krieg muss ein Problem für Europa werden, da die NATO ihre Mitglieder zur gemeinsamen Verteidigung gegen einen Angriff verpflichtet. Es gibt eine Beistandspflicht z.B. bei anderen Aktionen eines Mitgliedstaates.

Mal unabhängig davon, wie Afghanistan verlaufen ist, war es zu Beginn kein Kriegseinsatz gegen Afghanistan und ist es auch jetzt noch nicht.

Der Irak-Krieg hat in Europa gezeigt, wer den Amis in den Arsch kriecht und wer nicht. Es sind die Selben, die heute keine Verantwortung übernehmen wollen.


4.) Die EU hat keine gemeinsame Sozialpolitik
Hier in der EU ist alles zu finden, ein gemeinsames Militärprojekt, Energieprojekt, Wirtschaftsprojekt nur kein gemeinsames Sozialprojekt. Es wird in keinster Weise gemeinsam überlegt, wie man die Pensionen erhalten kann oder die Menschen vor der Armut schützt.


Das kann man ja versuchen zu ändern. Allerdings wird das ein interessantes Projekt, wenn man ein Sozialsystem für 27 verschiedene Länder mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Kraft entwickeln will.

Aber habe ich Dich nicht richtig verstanden, dass Du eigentlich die überdimensionale Macht der EU, die alle Länder entmündigt, einschränken willst und kritisierst?

Nun willst kritisierst Du, dass die Länder ihre Sozialpolitik autonom gestalten, was natürlich Ländern wie Deutschland erhebliche Probleme bereitet.


5.) Die EU hat keinen Platz für neutrale Staaten
Das Schlimme an der EU ist, dass ein jedes amerikanische Militärproblem gleichzeitig das Problem aller EU Staaten ist. So erscheint es fragwürdig, wie es passieren kann, dass am selben Tag verletzte Soldaten Österreichs, einem Land das immerwährende Neutralität erklärt hat, zurückkehren und schon wieder neue Soldaten in das Kriegsgebiet entsandt werden.


Schon wieder diese Militärlüge. Warum führst Du hier Punkte auf, wenn Du Dich ständig wiederholst?

Nun, die NATO ist ein Bündnis, dass nicht zwangsläufig mitgebucht wird, wenn man in die EU eintritt.

Neben Österreich sind auch andere EU und nicht EU-Staaten keine Mitglieder der NATO. Sie stehen partnerschaftlich zu ihr.


6.) Die EU hat keine gemeinsame Aussenpolitik
Auch wenn man immer wieder von einer Aussenpolitik der EU spricht, so ist diese Aussenpolitik immer und immer wieder mit der NATO, also den USA verbunden. Bis heute hat sich noch keine gemeinsame Aussenpolitik der EU, unabhängig von den Vereinigten Staaten von Amerika entwickelt.


Und wieder forderst Du mehr Zentralisation, wohingegen Du sonst die fehlende Souveränität der Mitgliedstaaten kritisierst. Es gibt eine gemeinsame Außenpolitik, die die nationale Außenpolitik nicht ersetzen sondern unterstützen soll.

Frankreich und Deutschland sind dabei den USA wiederholt auf die Füße getreten.


7.) Die EU baut nicht auf den Menschen
So werden Menschenrechte der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einfach durch andere Punkte ersetzt. Typisches Beispiel ist: Das Recht auf Arbeit wurde durch das Recht auf Arbeitssuche ersetzt.


Wo wird das getan? Ich würde mich über ein Zitat freuen.

Diese Deine Behauptungen habe ich Dir schon einmal widerlegt, was damit zu tun hat, dass Dir ganz offensichtlich das verfassungsrechtliche Grundwissen fehlt.

Ich kann es aber gerne noch einmal versuchen, es Dir zu erklären.



8.) Die EU hat keine Religionsfreiheit
Systematisch werden seit dem EU beitritt christliche Feiertage (viele Tage die früher einmal Feiertage waren sind heute einfache Arbeitstage) und christliche Bräuche zurückgedrängt. In einer EU müsste aber Platz für alle Religionen sein.

Man muss also nicht Nationalist sein, um diese EU in Frage zu stellen.


Ist mir gar nicht bewusst. Wir haben vielleicht ein oder zwei Feiertage „verloren“. Ich kann nicht erkennen, dass in der EU nicht genug Platz für alle Religionen ist.

Natürlich hat Religionsausübung auch ihre Grenzen und die nicht nur beim guten Geschmack.

Nun haben wir noch einige christliche Feiertage, die arbeitsfrei sind. Hat übrigens nicht viel mit der EU zu tun, denn es ist hier schon von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Allerdings ist mir nicht bewusst, dass in Deutschland auch an Feiertagen anderer Religionen arbeitsfrei ist. Also, die Christen sind da wohl die Letzten, die sich beschweren können.

Ich denke, dass man nicht Nationalist ist, wenn man ein EU-Gegner ist. Ich glaube aber, dass man einigen Argumenten sehr wohl den Nationalismus ablesen kann, vor allem, wenn sie propagandistische Züge haben.

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