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Freitag, 2. März 2012, 22:04

Aber es hat den Absender illuminus@loge69.il , das Spam-Mail und die "einzige Aufforderung" gegeben.
Das hat ja auch niemand bezweifelt. Der Absender der Mail ist aber offensichtlich ein Fake, was vermutlich auch der Grund ist, dass die Mail in deinem Spam-Ordner gelandet ist. Weil eben die Spam-Logik erkannt hat, dass mit dieser Mail etwas nicht stimmt. Spam-Mails haben ja oft nicht existente Absender-Adressen. Fakt ist und bleibt: die Internet-Domain "loge69.il" ist ein Fake, und das hat auch Herr Mühlbacher festgestellt, und das ist keineswegs eine Lüge. Aus der Tatsache, dass diese Absender-Adresse ein Fake ist, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Dass du das auch tust, wäre zu viel von dir verlangt.

Auf deine Anmerkungen zur Unfalls-Szene gehe ich bewusst nicht ein. Das hatten wir alles schon. Da du Gegenargumente prinzipiell nicht zur Kenntnis nimmst, erübrigt sich jede Diskussion in dieser Hinsicht.

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52

Samstag, 3. März 2012, 08:58

Dietmar Mühlböck - Für mich Schlüsselfigur im Aufklärungsfall Haider(nicht)unfall

Das hat ja auch niemand bezweifelt.

Ich danke dir für diese sehr wertvolle Aussage, von DIR Übersicht.

Von einem Unfallüberzeugten. Nicht von einem Unfall-Restlosüberzeugten (das wäre nicht glaubwürdig) aber von einem Unfallüberzeugten. Aber auch von einem vehementen "Beschwichtiger aller genannten Ungereimtheiten".

Ich glaube, mit deiner "Teilanerkennung", dass d.E. letztendlich wirklich "niemand" bezweifelt, dass ich das Spammail erhalten habe, habe ich aus meiner Sicht eine große Hürde geschafft auf dem schwierigen Weg der Glaubwürdigkeit, denn wohl jeder begehen muss, wenn das Ziel die Wahrheitsfindung ist.

Und deshalb können wir nun auch "in dieser Richtung" weitermachen, vorausgesetzt, du willst dich mit mir einlassen.

Ich würde mich gerne weiter mit dir unterhalten. Du bist eigentlich der Einzige, der sich bisher ohne viel Beschimpfung (eigentlich keiner) immer sachlich mit mir unterhalten hat können.

Auch Ölver, der Andeutungen gemacht hat in MegatreffPN, dieser Dietmar Mühlböck zu sein, wäre ein guter Gegner für mich gewesen, nur macht er ständig den Fehler, mich als idiotisch hinzustellen und an meinem Intellekt zu zweifeln statt mit mir voll in den gegebenen Medien/Fotodarstellung/Sachverhalt Lambichl/11.10.2008 einzusteigen.

Immerhin habe ich unglaublich viele Infos, die ich alleine nicht bewältigen kann, nach denen mich 1. keiner von euch fragt, vermutlich weil man mich 2. sowieso nicht ernst nehmen würde.

Ich glaube du hast mich überzeugt, dass es so die "Domain?" nicht gegeben haben kann, ich bin pc-technisch wirklich unbegabt, aber ich frage mich, wieso ausgerechnet ein Herr Dietmar Mühlböck das so nicht akzeptieren will, dass der Absender einfach ein illuminus@loge69.il gewesen war, ich habe ja nirgends behauptet, dass es so eine "Domain" gibt, gab oder gegeben HAT. Ich habe immer darauf bestanden, dass ich ein "Drohmail" bekommen habe. Ich habe Guido Grandt ausdrücklich davon in Kenntnis gesetzt, am Telefon, wie es war, als ich dieses "Spaßmail" bzw. Einschüchterungs-Mail im Spamordner entdeckt habe.

Ich werde nun wirklich mein Mail an Grandt zu unserem Telefongespräch, weiter Grandts Bucheröffentlichung zur "Freimaurerischen Drohung" und die Mails des Dietmar Mühlböck vergleichen.

Dietmar Mühlböck geht m.E. einen völlig falschen Weg, wenn er meint, ich hätte Grandt "betrogen" und "hinters Licht geführt", was er mir wortwörtlich so ja auch geschrieben hat.

Auch ist das Argument, ich sei "unseriös" hingegen "seriös" sei nur die STA Klagenfurt, hinfällig. Was ist mit der Familie Haider und ihren Zweifeln, ist die in Augen von Herrn Mühlböck auch "unseriös"?

Mühlböck befasst sich nicht mit den Fotos vom Unfalltag, auch nicht mit widersprüchlichen Mediendarstellungen, ich machte ihm erneut diesen Vorschlag, vielleicht stoppt er seine Buchveröffentlichung, wo er mir und Guido Grandt unterschwellig Antisemitismus vorwirft?

Welchen Antisemitismus eigentlich?

Den Antisemitismus gegen arme mittellose Gläubige (Juden), die ohnehin nichts haben und zusagen haben - oder Antisemitismus gegen reichste Bankerfamilien (jüdischer Abstammung) die angeblich bereits die Welt quasi "beherrschen"???

Ich glaube, dass Dietmar Mühlböck eine Schlüsselfigur spielt, im Fall Haider.

Das ist nicht beleidigend gemeint. Ich glaube Dietmar Mühlböck könnte vieles, wenn er mit mir nur reden wollte, vieles zur Unfallaufklärung beitragen.

Er spricht aber nicht mit mir ... willkürlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (3. März 2012, 09:21)


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53

Samstag, 3. März 2012, 12:51

Wo bitte hat Ölver angedeutet das er Dietmar Mühlböck ist,das ist nur deine Interpretation?!

Ich denke eher beide schreiben ein Buch. :schock

54

Samstag, 3. März 2012, 13:05

Ich denke eher beide schreiben ein Buch. :schock

Ich denke, deine Denkweise ist soweit legitim. Weil Bluffer es verstehen, Ehrliche mit reinzuziehen in ihren Sumpf!

Aber ich kann dir versichern, dass ich OHNE Ölver und OHNE Mühlböck auch ein Buch schreiben könnte.

Müsste dazu nur paar Menschen finden, die meinen Informationsstau chronologisch richtig ordnen und anzuwenden wüssten.

Ich würde meine zusammengefassten Recherchen ENTGELTLOS jedem zur Verfügung stellen, der es schaffem könnte, meine Infos so auszuwerten bzw. weiterzureichen, dass selbst der Bundespräsident von Österreich sich von meinen Zweifeln überzeugen ließe.

Derzeit stehe ich noch (fast) alleine da!

Möchtest du, Xukomu, dich nicht an meinem Angebot beteiligen?

55

Samstag, 3. März 2012, 13:21

Wie du kannst ohne Ölver und Mühlböck auch ein Buch schreiben?

Verstehe ich nicht,klär mich auf.

56

Samstag, 3. März 2012, 13:38

Wie du kannst ohne Ölver und Mühlböck auch ein Buch schreiben?

Verstehe ich nicht,klär mich auf.
Ich KÖNNTE ein Buch schreiben. Von allem was ich bisher gesammelt und erlebt habe.

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57

Samstag, 3. März 2012, 14:21

Wen meinst du mit Bluffer und Ehrliche?

Es ist schön das du auch ohne Ölver und Mühlböck ein Buch schreiben könntest.

Ich verstehe aber immer noch nicht wie die beiden Herren dir dabei helfen könnten.

58

Samstag, 3. März 2012, 19:22

Dietmar Mühlböck geht m.E. einen völlig falschen Weg, wenn er meint, ich hätte Grandt "betrogen" und "hinters Licht geführt", was er mir wortwörtlich so ja auch geschrieben hat.
Na ja. Herr Grandt müsste als Journalist schon selbst darauf achten, ob an ihn weitergegebene Informationen richtig sind oder nicht. Leider ist von Herrn Grandt in dieser Hinsicht nicht viel zu erwarten, er ist für mich alles andere als eine Leuchte seines Berufsstandes. Was die E-Mail betrifft, könnte man natürlich auch annehmen, dass du dir diese Mail nur ausgedacht hast. Ich glaube das nicht, du hättest wahrscheinlich nicht so einen deftigen Namen für den "Großmarschall" ausgesucht. Aber es ist natürlich charakteristisch für dich, dass du sofort glaubst, eine Droh-Mail bekommen zu haben und andere, naheliegendere Möglichkeiten (Stichwort Spaßmail) außer Acht lässt.

Erdbeeramazone, auch wenn es dir schwer fällt, solltest du dich damit abfinden, dass es Menschen gibt, die den "inszenierten Unfall" für nichts anderes als eine absurde Verschwörungstheorie halten. Sie finden deine "Beweise" und "Indizien" allesamt irrelevant und erklären diverse Ungereimtheiten auch ganz ohne Verschwörungsannahmen. Dabei wollen diese Menschen keineswegs kriminielle Machenschaften vertuschen oder tolerieren, sondern sie kommen einfach durch nüchterne, sachliche Überlegungen zu diesem Standpunkt. Ich denke, ich gehe nicht fehl, dass z.B. die Obduzentin, der Unfall-Sachverständige Weinländer, der Staatsanwalt Kranz, Herr Mühlböck und auch der Herr Bundespräsident zu dieser Menschengruppe gehören - wie ich übrigens auch. Wenn du nun mit solchen Menschen diskutierst, kann das nicht harmonisch abgehen. Denn du bist nun einmal von der Idee des "inszenierten Unfalls" völlig erfüllt, das sitzt ja schon wie ein Dämon in deinem Kopf. Du ignorierst hartnäckig alle Gegenargumente und wiederholst gebetsmühlenartig die deinen.

Ich glaube, dass Dietmar Mühlböck eine Schlüsselfigur spielt, im Fall Haider. ... Ich glaube Dietmar Mühlböck könnte vieles, wenn er mit mir nur reden wollte, vieles zur Unfallaufklärung beitragen.
Das ist für mich wieder eine typische völlig irreale Erdbeeramazone-Vorstellung. Du hast ähnliches schon in Bezug auf die Obduzentin und Herrn Weinländer gesagt: wenn die nur mit dir frei von der Leber weg reden könnten, dann ... . Für alle diese Personen gibt es aber gar nichts aufzuklären, für die ist es völlig klar, dass das ein normaler Unfall war.

Schon zu deinem Selbstschutz solltest du erkennen, dass du mit deiner Forderung nach einer neuen Untersuchung nicht durchdringen kannst. Denn gerade unter denen, die so eine Entscheidung treffen könnten, ist fast ausnahmslos der von mir oben beschriebene Menschentypus vertreten. Auch ich wäre übrigens sehr ungehalten, wenn Steuergeld an eine solche neue Untersuchung verschwendet würde. Denn da würde nichts anderes herauskommen, als dass es eben ein normaler Unfall war. Und die Verschwörungstheorien kämen deshalb erst recht nicht zum Erliegen: je mehr Details bekannt werden, umso mehr Angriffspunkte finden Verschwörungsgläubige. Ich kann dir nur den guten Rat geben, dich von dieser Sache nicht zur Gänze vereinnahmen zu lassen sondern dir auch andere Dinge vorzunehmen, die erfolgsversprechender sind.

Und deshalb können wir nun auch "in dieser Richtung" weitermachen, vorausgesetzt, du willst dich mit mir einlassen. Ich würde mich gerne weiter mit dir unterhalten.
Ich denke, wir werden uns in diesem Forum noch da und dort begegnen und Meinungen austauschen. Was den Haider-Unfall betrifft, habe ich mich aber schon zur Genüge mit dir eingelassen. Mehr muss nicht sein, sorry.

59

Samstag, 3. März 2012, 20:08

Da hat er wieder gesprochen, der Winkelstaatsanwalt Übersicht, welcher mich neugierig macht, was er bei den Kampusch-Unregelmäßigkeiten für Fürsprachen halten wird. Wenn sich wer von einem möglichen Verbrechen fesseln lässt, dessen Aufklärungsweg nicht ganz schlüssig ist, so kann ich das verstehen. Wenn aber einer endlos ein Plädoyer für das System schreibt und dennoch mal einen Zweifel hat, den er zugunsten der Staatsmafia auslegt, dann ist das eine höhere Obsession.

Ohne Menschen, wie Erdbeere, wäre der Kampusch-Sumpf schon längst "aufgeklärt".

60

Samstag, 3. März 2012, 21:36

Was den Haider-Unfall betrifft, habe ich mich aber schon zur Genüge mit dir eingelassen. Mehr muss nicht sein, sorry.
Hab ich mir gedacht, dass "mehr nicht sein muss". Deshalb nehme ich es als Versprechen hin: Du gibst keine Kommentare mehr ab zu meiner Lambichl-Theorie und auch keine Hilfsargumente für John Joe, sollte er doch noch auftauchen, ich warte noch immer auf seine Antwort, wo diese größeren Kotflügelteile (die sich angeblich im Kofferraum befinden) am Unfalltatort rumgelegen haben und "markiert" worden sein sollen.

Auf deine Anmerkungen zur Unfalls-Szene gehe ich bewusst nicht ein.
Das glaub ich dir, das tut soweit keiner von euch, schon gar nicht D. Mühlböck. Weil es euch wie John Doe gehen würde: Ihr würdet konkrete Antworten zu Beweislage und Fakten auf jeden schuldig bleiben müssen, weil: Uns hat man nur die Medienversion eingeimpft, also keinen reinen Wein eingeschenkt.

Erdbeeramazone, auch wenn es dir schwer fällt, solltest du dich damit abfinden, dass es Menschen gibt, die den "inszenierten Unfall" für nichts anderes als eine absurde Verschwörungstheorie halten.
Das ist falsch, weil du siehst ja selber auf den Fotos, dass der mutmaßliche Sabotageort schlampig abgesperrt war, die Böschung hat man möglichen Fremdeingriffen überlassen. Besonders der Aushubgraben der Baustelle (!) steht gesetzlich völlig rechtswidrig offen, sollte der Phaeton die zwei Absperrgitter, die auf der Straße liegen, von HIER mitgenommen haben, würde man in der Lärmschutzwand ein Riesenloch sehen, wo ein Phaeton reinpasst.

Sag mal: Wie sehr verstellst du dich eigentlich, dass sich niemals Forderungen nach ordentlichen Antworten für dich auftun?

Denn du bist nun einmal von der Idee des "inszenierten Unfalls" völlig erfüllt, das sitzt ja schon wie ein Dämon in deinem Kopf. Du ignorierst hartnäckig alle Gegenargumente und wiederholst gebetsmühlenartig die deinen.
Wir brauchen Fakten, keine Ausreden, "Gegenargumente". Und natürlich geht mir diese himmelstinkende Sache im Kopf herum, die Dämonen sitzt demnach ganz woanders.

Ich bin der Meinung, dass die STA Klagenfurt mit allen Mitteln gesetzlich gezwungen werden sollte, die Gutachten offenzulegen, um der Öffentlichkeit endlich reinen Wein einzuschenken.

Jetzt sind wir ganz vom Illuminus und Mühlböck abgekommen ...

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