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21

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 19:35

Wer meint es deiner Ansicht nach uninstrumentalisiert gut mit uns? Auch hier würde ein Beispiel meinem Verständnis weiterhelfen.


In all unseren Diskussionen steht der städtische Bereich im Zentrum der Kritiken. Das ist eine Optik, die nicht von der Hand zu weisen ist. Unsere Land besteht aber auch noch aus vielen kleinen Gemeinden wo die Leute sich untereinander persönlich kennen und daher politisch motivierte Korruption nicht so leicht an zuwende ist.

Ich vergleiche auch die Kriminalität im ländlichen Bereichen mit der Großstadt... das Ergebnis ist ja allen bekannt. So ist es auch in der Politik...je weiter am Land um so seriöser sind die Akteure gleichgültig welcher Fraktionen sie angehören.

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22

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 19:53

Die großen Redaktionen und deren Machthaber sind nicht am Land, sondern in den Städten. Die Provinz wird aber von den Städten aus regiert und zwingen Kommunen gegen die Einwohner in die Knie. Die Korruption fängt schon an, wenn ich mich als Befehlsbüttel beschäftigen lasse.

Bei uns in der Provinz verbreiten die Kleinen denselben Blödsinn wie die Großen in den Machtzentren, weil die Winzlinge gerne nach oben kommen möchten, was sie auch müssen, so sie zu Veränderungen beitragen wollen.

Mir ist noch immer nicht klar, mit welchem System du dich anfreunden könntest und wo dieses existiert ... egal ob politisch oder medial.

23

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 22:25


Mir ist noch immer nicht klar, mit welchem System du dich anfreunden könntest und wo dieses existiert ... egal ob politisch oder medial.


Die Demokratie ist immer noch die beste Staatsform auch wenn sie anfällig ist für politische Akteure. Die Schweiz wäre für mich interessant mit der Form der direkten Demokratie und den Volksabstimmungen.

Eine restriktive Politik würde auch bei uns einiges bringen und den " Linken Journalismus" etwas in die Schranken weisen.

24

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 05:16

In all unseren Diskussionen steht der städtische Bereich im Zentrum der Kritiken. Das ist eine Optik, die nicht von der Hand zu weisen ist. Unsere Land besteht aber auch noch aus vielen kleinen Gemeinden wo die Leute sich untereinander persönlich kennen und daher politisch motivierte Korruption nicht so leicht an zuwende ist.

Ich vergleiche auch die Kriminalität im ländlichen Bereichen mit der Großstadt... das Ergebnis ist ja allen bekannt. So ist es auch in der Politik...je weiter am Land um so seriöser sind die Akteure gleichgültig welcher Fraktionen sie angehören.
Du meinst, dass Leute, welche sich persönlich kennen sich weniger einig werden, gemeinsame Sache zu machen? Mafiose Strukturen bilden sich deshalb, weil immer nur die selben Leute alles bestimmen und gemeinsam dafür sorgen, dass keine Beweise nach außen gelangen. Deshalb gibt es auch Aktenvernichter, damit nichts nachgewiesen werden kann. Beispiel: Bürgermeister=Bauunternehmer=Bruder von Architekt=Freund von Landesrat=Schwager von Gendarm usw.
Eine restriktive Politik würde auch bei uns einiges bringen und den " Linken Journalismus" etwas in die Schranken weisen.
Dem muss ich widersprechen, für mich ist Transparenz eines der Mittel um z.B. Amtsmissbrauch aufzudecken. Das Tabu-Thema "die Ungerechtigkeit der Besitzverhältnisse" wird jedoch kaum beschrieben, sondern es werden die reichsten Leute als die erfolgreichsten, wenn nicht gar die besten Leute, hingestellt. Das ist aber ein schwerer Verstoß gegen mein (subjektives) Wahrheitsempfinden. Schau mal in ein Wirtschaftsblatt, dann wirst du genug Köpfe sehen, die sich selbst beweihräuchern. Ihre persönliche Leistung für die Gesellschaft ist jedoch fraglich und die Slogans "wir brauchen mehr selbstständige aber gleichzeitig unterwürfige Facharbeiter" und "die Lehrlinge sind so minderwertig" treten dabei in den Vordergrund.
Beweis: Luxusgüterproduktion (getunte Autos, Luxusjachten, Luxus-Privatjets, Designermöbel, Golfplätze usw.) läuft prima in Zeiten der "Wirtschaftskrise".
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

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25

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 10:19

Du meinst, dass Leute, welche sich persönlich kennen sich weniger einig werden, gemeinsame Sache zu machen? Mafiose Strukturen bilden sich deshalb, weil immer nur die selben Leute alles bestimmen und gemeinsam dafür sorgen, dass keine Beweise nach außen gelangen. Deshalb gibt es auch Aktenvernichter, damit nichts nachgewiesen werden kann. Beispiel: Bürgermeister=Bauunternehmer=Bruder von Architekt=Freund von Landesrat=Schwager von Gendarm usw.".


Das mag schon stimmen schwarze Schafe gibt es leider überall.... ob als Unternehmer oder als Sozialschmarotzer!


Dem muss ich widersprechen, für mich ist Transparenz eines der Mittel um z.B. Amtsmissbrauch aufzudecken. Das Tabu-Thema "die Ungerechtigkeit der Besitzverhältnisse" wird jedoch kaum beschrieben, sondern es werden die reichsten Leute als die erfolgreichsten, wenn nicht gar die besten Leute, hingestellt. Das ist aber ein schwerer Verstoß gegen mein (subjektives) Wahrheitsempfinden. Schau mal in ein Wirtschaftsblatt, dann wirst du genug Köpfe sehen, die sich selbst beweihräuchern. Ihre persönliche Leistung für die Gesellschaft ist jedoch fraglich und die Slogans "wir brauchen mehr selbstständige aber gleichzeitig unterwürfige Facharbeiter" und "die Lehrlinge sind so minderwertig" treten dabei in den Vordergrund.
Beweis: Luxusgüterproduktion (getunte Autos, Luxusjachten, Luxus-Privatjets, Designermöbel, Golfplätze usw.) läuft prima in Zeiten der "Wirtschaftskrise".


Da es hier um linken Journalismus geht, meinst du natürlich das Aufdecken der Taten z.B. von Schwarz/Blau . Die roten Aktivitäten eines Hr. Faymann als Minister für die ÖBB sind da nicht gemeint... oder?? Die Leistung für die Gesellschaft wird von dir zu recht kritisiert wenn es sich um Großunternehmen handelt. Den Großteil der Arbeitsplätze in Österreich stellen aber die Klein-und Mittelbetriebe zu verfügung und da sieht die Sache mit Luxusgütern schon ganz anders aus. Dein obiger Beitrag ist halt klassenkämpferisch formuliert... was aber dein gutes Recht ist.

26

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 10:48

Zitat

Die Demokratie ist immer noch die beste Staatsform auch wenn sie anfällig ist für politische Akteure. Die Schweiz wäre für mich interessant mit der Form der direkten Demokratie und den Volksabstimmungen.
Das ist eine Demokratie-Floskel ohne fundierte Beweise, welche du aus der medialen "Linkspropaganda" annimmst. Warum schimpfst du, was du im Grunde genommen glaubst? Wenn du die Schweiz so toll findest, dann musst du eben in ein Land auswandern, welches an den beiden Weltkriegen profitiert hat. Die Administration der Schweiz pflegt das BIZ (Bank für internationalen Zahlungsverkehr) und lässt sich von 3,6 Millionen bewaffneten Reservisten und Soldaten beschützen.

Der Schweiz geht es relativ besser, nicht weil sie eine direkte Demokratie hat, sondern weil das Volk bewaffnet ist.

Zitat

Eine restriktive Politik würde auch bei uns einiges bringen und den " Linken Journalismus" etwas in die Schranken weisen.
Du willst noch mehr Einschränkungen, aber auch Direkte Demokratie? Ist das nicht ein Widerspruch mit dem "Ei-Henne"-Problem? Du müsstest vorher die Linksmedien diktatorisch beschneiden, damit der Wähler keine Linkspropaganda unterstützt.
Das mag schon stimmen schwarze Schafe gibt es leider überall.... ob als Unternehmer oder als Sozialschmarotzer!
2,7 Millionen Österreicher zahlen keine Lohnsteuer, weil sie jährlich unter 11.000 Euro brutto verdienen. Sind das die von dir gemeinten Sozialschmarotzer?

Eine Beispielsfrage an dich:

2 Menschen, ein reicher und ein armer, haben sich entschlossen nichts mehr zu arbeiten. Wer kostet der Gesellschaft mehr?

27

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 11:37

Das ist eine Demokratie-Floskel ohne fundierte Beweise, welche du aus der medialen "Linkspropaganda" annimmst. Warum schimpfst du, was du im Grunde genommen glaubst? Wenn du die Schweiz so toll findest, dann musst du eben in ein Land auswandern, welches an den beiden Weltkriegen profitiert hat. Die Administration der Schweiz pflegt das BIZ (Bank für internationalen Zahlungsverkehr) und lässt sich von 3,6 Millionen bewaffneten Reservisten und Soldaten beschützen .


Altkanzler Helmut Schmidt in einem Interview mit Sandra Maischberger im Februar 2002
... Sie müssen sich freimachen von der Vorstellung dass die Demokratie schlechtweg etwas Ideales sei.
Demokratie hat viele, viele Schattenseiten und Schwächen und Versuchungen.
Und trotzdem hat Churchill recht: Die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von denen, die wir schon vorher ausprobiert haben.
Aber ideal in dem Sinne, dass Demokratie eigentlich unfehlbar sei, das zu glauben ist ein schwerer Irrtum..

Der Schweiz geht es relativ besser, nicht weil sie eine direkte Demokratie hat, sondern weil das Volk bewaffnet ist. .


Aha... daher werde Volksabstimmungen z.B. Minarettverbot mit der Waffe durchgeführt....auch schön!

Du willst noch mehr Einschränkungen, aber auch Direkte Demokratie? Ist das nicht ein Widerspruch mit dem "Ei-Henne"-Problem? Du müsstest vorher die Linksmedien diktatorisch beschneiden, damit der Wähler keine Linkspropaganda unterstützt.


Bei der restriktiven Politik dachte ich eher an die Justiz und die Urteile, die da gefällt werden... Beispiele gibt es ja genug.


2,7 Millionen Österreicher zahlen keine Lohnsteuer, weil sie jährlich unter 11.000 Euro brutto verdienen. Sind das die von dir gemeinten Sozialschmarotzer?


Daruter gibt es auch eine Menge Frauen, die wegen der Kinder nur Teilzeit arbeiten können warum sollten die als Sozialschmarotzer gesehen werden. Was ich meine sind die, die in der sozialen Hängematte liegen und nebenbei durch Schwarzarbeit ein sattes Einkommen erlangen...sozial abgesichter sind sie ja wenn sie ins Krankenhaus oder zum Arzt müssen dafür sorge schon die fleißigen Beitragszahler... so schaut`s aus!

28

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 12:22

Und trotzdem hat Churchill recht:
Interessant, dass du einem Kriegstreiber und Massenmörder Beifall schenkst. Ich habe die Demokratie zu lernen versucht und weiß deshalb, dass sie lediglich eine Diktatur ist, wo jeder gegen jeden ein Mini-Diktator ist, woran sich die Mächtigen weiter ermächtigen.
Aha... daher werde Volksabstimmungen z.B. Minarettverbot mit der Waffe durchgeführt....auch schön!
So ein Kommentar verdient keine Antwort sondern Mitgefühl. :oooch:

Ein Minarettwunsch ist keine Ursache, sondern die Folge eines globalpolitisch erzeugten Problems. Die kapitalistische Kriegs- und Wirtschaftsgeilheit erzeugt die Immigrantenströme, weil die Heimat unserer Ausländer bombardiert und ausgebeutet wird.

Du schimpfst über Menschen, denen genau das widerfahren ist, worüber du dich in deinen halboffenen Kommentaren fürchtest. Worüber du jammerst, haben die Immigranten schon längst hinter sich und leiden mittendrunter. Als Unterdrückungsfachmann kannst du noch nicht mal hellgrün hinter den Ohren sein. (Was auch für mich gilt.)
Bei der restriktiven Politik dachte ich eher an die Justiz und die Urteile, die da gefällt werden
Wenn Strafen überhaupt etwas nützen würden, dann müssten unsere Gefängnisse leer sein. Wenn härtere Strafen nützten müssten, dann wundert mich, dass die USA kein Vorzeigeland der Delinquenzlosigkeit ist.
Daruter gibt es auch eine Menge Frauen, die wegen der Kinder nur Teilzeit arbeiten können warum sollten die als Sozialschmarotzer gesehen werden. Was ich meine sind die, die in der sozialen Hängematte liegen und nebenbei durch Schwarzarbeit ein sattes Einkommen erlangen...sozial abgesichter sind sie ja wenn sie ins Krankenhaus oder zum Arzt müssen dafür sorge schon die fleißigen Beitragszahler... so schaut`s aus!
Einschlägige Rechtspropaganda, die, wie der Linkspopulismus, nur durch vehementes Vermeiden des Fertigdenkens zustande kommen kann.

Vor eineinhalb Jahren verfertigte ich mal diesen Aufsatz über Sozialschmarotzer, Ausländer und sonstige Lumpen: Wir haben ein schreckliches Ausländerproblem!
Beispiele gibt es ja genug.
Ein Beispiel, welches ich als Frage formulierte, hast du ignoriert. Argumenten begegnest du gar nicht oder mit Unargumenten.

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29

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 13:59

Renitenz

Ich glaube unsere Diskussion wird zu einer philosophischen Auseinandersetzung mit keinem gescheitem Ergebnis.

Mein Thema ist :" Revolutionäre Marxisten machten als Journalisten Karriere"

Dabei geht es mir um die Art der Berichterstattung, die im wesentlichen immer linkdrallig ist und der es an echter Objektivität fehlt.
Es ist schon klar, im Hintergrund ziehen politische Akteure ihre Fäden und versuchen erfolgreich die Meinung zu beeinflussen.

Ein Beispiel: ORF Chefredakteur wurde Fritz Tittelbacher....nach Zurufen aus der Löwelstraße! Die Berichterstattung im ORF ist gefärbt und nicht objektiv wie sich das für eine öffentlich,rechtliche Anstalt geziemt.

Das ist das eigentliche Thema!

30

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 14:33


Dabei geht es mir um die Art der Berichterstattung, die im wesentlichen immer linkdrallig ist und der es an echter Objektivität fehlt. ... Das ist das eigentliche Thema!

Ich habe meinen Beitrag vom Raimund Löw und Eduard Moschitz schon gebracht.

Und jetzt hätte ich gerne mal einen so richtig "rechtsdralligen" Bericht als Ausgleich, gibts sowas?

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