Inzwischen geht die Griechenland-"Rettung" in ihre hochpathologische Endphase. Heute morgen wird über Aufstockungen diskutiert und eine benötigte Hilfszahlung von (bis zu) 444 MRD Euro ins Spiel gebracht, guckst du hier:
http://www.focus.de/politik/ausland/eu-m…aid_676790.html
Das Interessante daran ist die Konfrontation mit Tatsachen: Die winzige Volkswirtschaft hatte 2008 nur 237 Mrd Euro Schulden, guckst du hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsversc…en_L.C3.A4ndern .
Die dramatische Erhöhung der Schulden in nur 3 Jahren - i.ü. auf auch heute unter 400 MRD Euro, der Lösungsvorschlag läßt also einfach mal knapp 100 Mrd mehr rüber wachsen als die Gesamtverschuldung Griechenlands - liegt an der sog "Bankenkrise" und Erhöhung der Kreditzinsen auf über 20 % des sog euphemistisch "Kapitalmarkt" genannten Bankenoligopoles mit den bekannten Zinseszinsfolgen
http://www.youtube.com/watch?v=EIqIY-IyVzM&feature=related .
Wie und warum jetzt also mehr Geld an "Griechenland" (bzw. in Wahrheit an die Gläubigerbanken) gezahlt werden soll als das ganze Land überhaupt Schulden hat, noch dazu überwiegend nicht beruhend auf unangemessen hohem Geldausgabeverlangen und entsprechend hieraus gezogenem (Güter-) Nutzen der Griechen, sondern fast ausschließlich auf dem Zinseszinseffekt beruhend und Banken geschuldet (erinnert an den Bankencoup in Argentinien und wo sonst das IWF/Weltbank-Tandem seine Finger im Spiel hat und hatte,
http://www.vsp-vernetzt.de/soz/030213.htm ), wird natürlich nicht erklärt und stellt ein weiteres Muskelposing einer Banken-Politik-Medien-Clique dar, die den unterdrückten und in die Irre geführten bzw im Dunkel der Desinformationen gehaltenen Bevölkerungen inzwischen mit gleichlautender Kakophonie der Polit- und Medienmarionetten buchstäblich jeden Irrsinn verkaufen kann ....