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Samstag, 22. Oktober 2011, 07:33

Der Banken-Griechenland-Raubzug eskaliert!

Inzwischen geht die Griechenland-"Rettung" in ihre hochpathologische Endphase. Heute morgen wird über Aufstockungen diskutiert und eine benötigte Hilfszahlung von (bis zu) 444 MRD Euro ins Spiel gebracht, guckst du hier: http://www.focus.de/politik/ausland/eu-m…aid_676790.html

Das Interessante daran ist die Konfrontation mit Tatsachen: Die winzige Volkswirtschaft hatte 2008 nur 237 Mrd Euro Schulden, guckst du hier:http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsversc…en_L.C3.A4ndern .

Die dramatische Erhöhung der Schulden in nur 3 Jahren - i.ü. auf auch heute unter 400 MRD Euro, der Lösungsvorschlag läßt also einfach mal knapp 100 Mrd mehr rüber wachsen als die Gesamtverschuldung Griechenlands - liegt an der sog "Bankenkrise" und Erhöhung der Kreditzinsen auf über 20 % des sog euphemistisch "Kapitalmarkt" genannten Bankenoligopoles mit den bekannten Zinseszinsfolgen http://www.youtube.com/watch?v=EIqIY-IyVzM&feature=related .

Wie und warum jetzt also mehr Geld an "Griechenland" (bzw. in Wahrheit an die Gläubigerbanken) gezahlt werden soll als das ganze Land überhaupt Schulden hat, noch dazu überwiegend nicht beruhend auf unangemessen hohem Geldausgabeverlangen und entsprechend hieraus gezogenem (Güter-) Nutzen der Griechen, sondern fast ausschließlich auf dem Zinseszinseffekt beruhend und Banken geschuldet (erinnert an den Bankencoup in Argentinien und wo sonst das IWF/Weltbank-Tandem seine Finger im Spiel hat und hatte, http://www.vsp-vernetzt.de/soz/030213.htm ), wird natürlich nicht erklärt und stellt ein weiteres Muskelposing einer Banken-Politik-Medien-Clique dar, die den unterdrückten und in die Irre geführten bzw im Dunkel der Desinformationen gehaltenen Bevölkerungen inzwischen mit gleichlautender Kakophonie der Polit- und Medienmarionetten buchstäblich jeden Irrsinn verkaufen kann ....

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Samstag, 22. Oktober 2011, 09:32

Zitat

Europleite - Troika-Geheimpapier: Griechenland braucht bis zu 444 Milliarden Euro

In einer geheimen Studie hat die Troika den „worst case“ in Griechenland ermittelt: Die für einen Bailout benötigte Summe könnte in astronomische Höhen schießen. Im besten Fall werden es 252 Milliarden Euro sein. Um wenigstens die Juli-Projektion zu erreichen, ist ein 60%-Schuldenschnitt unausweichlich.

http://www.deutsche-mittelstands-nachric…/2011/10/28905/

Das Monster "Staat" war immer schon ein Werkzeug der Machtmafia, die mit ihrem Werkzeug - auch wenn es Menschen betrifft - tut was sie will.

3

Samstag, 22. Oktober 2011, 18:53

Ich glaube Griechenland wird von Größenwahnsinnigen regiert und die restlichen EU-Länder von Verrückten, wenn sie denen noch weiter die Stange halten.

Die derzeitige Griechische Regierungsmannschaft gehört wegen Hochstapelei angeklagt. Diese Leute sind nämlich komplett unfähig mit Geld umzugehen und zu wirtschaften und das wäre doch wohl ihre Hauptaufgabe.
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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4

Samstag, 22. Oktober 2011, 19:05

Nennt man das nicht "fahrlässige bzw. betrügerische Krida" :frag:

Zitat

Betrügerische Krida [Bearbeiten]
Nach § 156 StGB wird wegen betrügerischer Krida mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft, wer die Befriedigung eines seiner Gläubiger durch die Verheimlichung oder Verringerung seines Vermögens vereitelt oder schmälert. Falls der Schaden durch die Tat 50.000 Euro übersteigt, beträgt die Strafe ein bis zehn Jahre. Erforderlich ist mithin ein Erfolg, d.h. ein Forderungsausfall bei einem Gläubiger. Der Täter wird seltener als „Kridatar“ bezeichnet.
Fahrlässige Krida [Bearbeiten]
Das Strafmaß für die fahrlässige Krida beträgt gemäß § 157 StGB (Österreich) bis zu zwei Jahren beziehungsweise drei Jahren, sofern durch die Tat die Volkswirtschaft erschüttert oder die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen erheblich beeinträchtigt wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Krida

Ich finde in den anderen Ländern ist es nicht viel anders. Es wird mE genauso sein etwas später

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5

Samstag, 22. Oktober 2011, 20:06

Ich glaube Griechenland wird von Größenwahnsinnigen regiert und die restlichen EU-Länder von Verrückten, wenn sie denen noch weiter die Stange halten.

Die derzeitige Griechische Regierungsmannschaft gehört wegen Hochstapelei angeklagt. Diese Leute sind nämlich komplett unfähig mit Geld umzugehen und zu wirtschaften und das wäre doch wohl ihre Hauptaufgabe.
Das ist eine nutzlose Anklage, wo es doch offensichtlich ist, dass alle Regierungen gemeinsam die Menschen abzocken. Die "helfenden" Regierungen sind dieselben Gauner.

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Montag, 24. Oktober 2011, 09:07

Pippa Malmgren war Wirtschaftsberaterin von US-Präsident George W. Bush und leitet heute die Asset Management Firma Principalis in London.......Ein Schelm der böses denkt.....

7

Montag, 24. Oktober 2011, 11:03

Übrigens interessant und öffentlich zu wenig beachtet, dass die Engländer http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,793523,00.html von vornherein dem Eurodesaster ihre Gefolgschaft verweigerten: wußten(oder planten gar) sie von Beginn an den katastrophalen Verlauf? Und fast noch wichtiger: wenn das Euro-Projekt nicht an der Nichtteilnahme einer so großen EU-Volkswirtschaft wie GB scheiterte, warum soll dann ein so winziges Land wie Griechenland nicht ausscheiden können, warum wird der Austritt oder Ausschluss (!) eines einzelnen Landes - mit Bedacht juristisch ungeregelt geblieben - tabuisiert bzw. verteufelt als Scheitern des ganzen EU-Projektes?? Die Unlogik dieser Argumentation, mit Händen zu greifen und gerne durch Gleichsetzung von Euro und EU noch gesteigert - findet man (wieder mal) in Massenmedienverdummungsmaschinen unwidersprochen tagein tagaus ...

8

Montag, 24. Oktober 2011, 11:30

Und fast noch wichtiger: wenn das Euro-Projekt nicht an der Nichtteilnahme einer so großen EU-Volkswirtschaft wie GB scheiterte, warum soll dann ein so winziges Land wie Griechenland nicht ausscheiden können,
Das ist ein gutes Argument und es ist interessant, dass die Kolonialherrschaft beim Euro nicht dabei sein darf.

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Donnerstag, 10. November 2011, 08:16

Hier wird endlich mal ausgesprochen, wen wir, also dt. Steuerzahler, eigentlich "retten" sollen: http://www.deutsche-mittelstands-nachric…/2011/11/31433/




Die französische Besatzungsmacht ist es! 290 Mrd. werden von franz. Banken gehalten und nur rd 10% von dt.! Berücksichtigt man dann noch, dass ein riesiger Anteil der "Schulden" einfach wucherisch hohe Zinsen und nicht etwa Tilgungen real geflossener Darlehensvaluten sind, vgl http://de.statista.com/statistik/daten/s…n-griechenland/ , ist klar, dass es um die Finanzierung von BANKENGEWINNEN und nicht deren Rettung vor Verlusten geht - wobei eh selbst bei ausgereichten Valuten infolge des Mindestreservesystem nur unter 10 % vor der Darlehensvergabe bereits vorhandenes Geld "weiter verliehen" wurde und über 90% erst in dem Augenblick der Buchung des Transfers von der Geschäftsbank giral erzeugt wurde!

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Sonntag, 20. November 2011, 09:15

Gute Zusammenfassung der jüngsten Staatsstreiche in Italien und Griechenland:

http://www.theintelligence.de/index.php/…der-banker.html

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