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Wahnfried

unregistriert

91

Dienstag, 15. November 2011, 07:27

Jetzt bist uns aber schön die Falle glaufen! Du gibst also zu, niemals Volltrottel geschrieben zu haben? Stimmt, du hast nirgends Volltrottel geschrieben, uns ist allen aufgefallen, dass du die Buchstaben dabei vertauscht, weil das Wort Trollvottel gibt es nicht. Das heißt also, du hast bewusst und vorsätzlich die Buchstaben vertauscht? Damit man dir nichts anhaben kann? Damit der Pastor dich nicht anzeigen kann wegen Ehrenbeleidigung? Und damit der Renitenz dich nicht hochkantig rauswerfen kann? Und damit du MIR jetzt auch noch "elende Lügen" unterstellen kannst? ?? Weißt du was du falsche hinterfotzige abdrehte anonyme Krätzn du? Du bist zehnmal schlimmer als der Pastor und alle zusammen, die sich mit Lügen ihr Image aufbessern wollen. Mir graust vor dir du Subjekt.

Was blabbert die Putze? Welche Falle? Ich hab nie dem Trollvottel Peitl gegenüber das Wort "Volltrottel" gebraucht, soweit stimmts. Der Rest Deines hirnlosen Gebrabbels ist ausschließlich Deine Interpretation und somit für den gehirnbenutzenden Teil der Menschheit unverständlich.
Im Übrigen gilt für Dich:


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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Dienstag, 15. November 2011, 09:51) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

94

Dienstag, 15. November 2011, 14:03


Ta-ta-ta-taaaa: Peitl auf den Spuren von Ludwig van Beethoven !

Zitat von »PastorPeitl«

Ich frage mich, wie lange ich
angesichts der Ansicht von Wahnfried die Schulbank hätte drücken sollen:

Ich habe:

4 Jahre Volksschule
4 Jahre neusprachliches Gymnasium
1 Jahr Hauptschule
3 Jahre HTL Betriebstechnik
1 Jahr Bibelschule Schloss Klaus
1 Jahr Computerhandelsschule des BFI
1 Jahr Maturaprüfung
1 Jahr Siemens Nixdorf Akademie
5 Jahre Templer Science (diese Berufsbegleitend)

Und das scheint ihm zu wenig zu sein.

Anscheinend sind 21 Jahre Schulbildung für einen Trollvottel Vertreter zu wenig Bildung.

Erstaunlich!



PastorPeitl,
vielleicht liegt es ja am Telegrammstil deiner Botschaften,
dass der Wahnfried deine Großartigkeit nicht voll erfasst.

Versuche doch einmal, deine Leistungen und Talente
etwas langsamer und detailreicher darzustellen, vielleicht kapiert er es dann.


Etwa so ...


Geboren wurde Hans-Georg am 10. September 1967 in Frankfurt am Main.

Über den Geburtsvorgang selbst ist nicht viel zu sagen.
Na klar hätte das überaus rege und überaus aktive Gehirn von Hans-Georg
während des Geburtsvorganges etwas mehr Sauerstoff vertragen können,
aber die ignorante Hebamme hat das eben nicht bemerkt;
die war damit zufrieden, dass das Baby nach einem leichten Klaps auf den Popo
kräftig zu plärren begonnen hat.

Schon im Kleinkind-Alter ist Hans-Georg auf den Spuren von Ludwig van Beethoven
gewandelt, und hat auf allem, was sich nur irgendwie zum Geräusche-Erzeugen geeignet
hat, das Motiv von Beethovens Schicksals-Symphonie getrommelt: "Ta-ta-ta-taaaa".

Schicksals-Symphonie heißt die Fünfte übrigens, weil der Ludwig sehr gerne
mit seinen Hawarern beim Heurigen in Heiligenstadt hängengeblieben ist.
Wenn der Heurigenwirt gerufen hat "Sperrstund is!", dann hat sich der Ludwig
solange terrisch gestellt, bis seine Hawarer ihm unter die Arme gegriffen haben,
und ihn mit den Worten "jetzt gemma haaaam" nach Hause geschleppt haben.
Dieser Rhythmus hat sich dem Ludwig als harter Schicksalsschlag eingeprägt,
den er dann in der Fünften verarbeitet hat.


Als weitere Anlehnung an Beethoven hat Hans-Georg seine Eltern dazu animiert,
von dem drögen und engstirnigen Kaff Frankfurt wegzuziehen,
und in die pulsierende und weltoffene Metropole Wien zu übersiedeln.
Damals war übrigens in Österreich das Wiederbetätigungs-Verbotsgesetz bei weitem
nicht so streng wie in Deutschland, aber das war für seine Eltern bestimmt nicht
das ausschlaggebende Argument.


Schon im Vorschulalter wurde Hans-Georg mit Jesus vertraut gemacht.
Seine Großmutter hat oft und oft erzählt, wie sehr sie von dieser faszinierenden
Persönlichkeit angetan ist, und dass sie Jesus gerne verehren und anbeten würde,
wenn der nicht blöderweise a Jud gewesen wäre. So war also schon sehr früh klar,
dass Hans-Georg einmal als Verfechter von Toleranz und Spiritualität wirken wird.


Aber zunächst waren da noch ein paar andere Aufgaben zu erledigen.

Hans-Georg musste zerst in der Volksschule den Lehrerinnen das beibringen,
was diese in der LBA entweder gar nicht, oder falsch gelernt haben.
Das hat ihm wertvolle 4 Jahre seiner Lebenszeit gekostet.

Im Anschluss daran war auch noch der Lehrkörper eines neusprachlichen Gymnasiums
auf Vordermann zu bringen. Das hat noch einmal 4 Jahre Lebenszeit gekostet.

Hans-Georg war inzwischen 14 Jahre alt geworden und konnte nun auch darangehen,
an einer Hauptschule den Lehrplan des polytechnischen Lehrganges auf Herz und Nieren
zu überprüfen.
Nebenbei inspizierte und optimierte er noch den Trainingsplan einer Wehrsportgruppe,
die dereinst die unverzichtbare Wehrhaftigkeit des Christentums garantieren soll.

Bei diesen Wehrsportübungen zeigte sich bereits der strategische Weitblick
und das überragende taktische Talent von Hans-Georg, als er beispielsweise bei
einer Übung "... mit voller Wucht auf die Torstange stuerzte".

Mit diesem geschickten Schachzug setzte er spätere Klassenkameraden und Lehrer
außer Gefecht, wenn sie ihn fragten:
"heast, bist du gegen einen Türpfosten gerannt?".

Denen musste er nur einmal die Leviten lesen und auf die Wehrsportübung verweisen,
um sich weitere Fragen dieser Art zu ersparen.


Damit sind wir schon bei der nächsten Herausforderung angekommen: nämlich die
Lehrpläne und die Ausbildung des Lehrkörpers von Höheren technischen Lehranstalten.
Hans-Georg knöpfte sich dazu eine HTL für Betriebstechnik vor.
Das war wieder ein gewaltiges Stück Arbeit, das ihn weitere 3 Jahre seiner Lebenszeit
gekostet hat.


Hans-Georg war inzwischen 18 Jahre alt geworden; jetzt war es an der Zeit,
auch einmal die Lehrtätigkeit an einer Bibelschule gründlich unter die Lupe zu nehmen.

In der Bibelschule auf Schloss Klaus statuierte er ein längst überfälliges Exempel,
was ihn zwar wiederum ein Jahr kostbare Lebenszeit kostete, aber was sein muss,
das muss eben sein.


An dieser Stelle müsste im Lebenslauf eines österreichischen Mannes eigentlich der
Präsenzdienst beim österreichischen Bundesheer folgen, aber die Stellungskommission
hat befunden, dass Hans-Georg seinem Vaterland viel besser mit anderen Aktivitäten
dienen kann, weil es beim Bundesheer keine seinen überragenden Fähigkeiten adäquaten
Aufgaben zu erledigen gibt.


Hans-Georg wandte sich deshalb den Einrichtungen für Erwachsenenbildung zu,
um auch hier nach dem Rechten zu sehen.
Seine Wahl fiel auf das BFI (Berufsförderungsinstitut), bei dem damals Vieles
im Argen lag, speziell beim Lehrplan und Lehrpersonal der Computerhandelsschule.
Dafür investierte er wieder ein Jahr seiner kostbaren Lebenszeit.


Bei diesen vielen Inspektionen fiel Hans-Georg auf, dass an den österreichischen
Mittelschulen die Reifeprüfungen völlig unprofessionell vorbereitet und durchgeführt
wurden; deshalb konnte er nicht umhin, sich auch dieser Teilaufgabe des Bildungswesens
zu widmen und die Maturaprüfungen zu reorganisieren und zu optimieren.
Das war eine Mammutaufgabe, die ihn wieder ein Jahr seiner Lebenszeit kostete.


In der Siemens-Nixdorf Akademie wurde damals den Studenten primär gelehrt
und vorgelebt, wie man durch Verschmelzung von zwei nicht überlebensfähigen
Geschäftsbereichen von zwei Großunternehmen ein einziges eigenständiges
nicht überlebensfähiges Unternehmen macht.

Da konnte Hans-Georg nicht mitansehen, dass dieser Prozess so dermaßen ineffizient
und chaotisch geführt wurde und infolgedessen gar so lange dauerte.
Dank seines strategischen Weitblicks und seines inzwischen weithin bekannten
taktischen Geschickes konnte er diesen Prozess deutlich beschleunigen.
Das hat ihn aber wiederum ein Jahr seiner Lebenszeit gekostet.


Danach hat Hans-Georg beschlossen, sein Engagement für wohltätige Zwecke fürderhin
etwas zu reduzieren, und sich nur mehr nebenberuflich der Qualitätssteigerung von
Ausbildungseinrichtungen zu widmen.
Die berufsbegleitende Verbesserung der Templer Science hat folglich rund 5 Jahre
in Anspruch genommen.


... auf diese Weise müsste eigentlich auch dem Wahnfried deine Großartigkeit
zu vermitteln sein.

Falls der Wahnfried trotz dieser umfangreichen Erläuterungen deine Großartigkeit
noch immer nicht erfasst, und womöglich nach wie vor einwendet,
es sei nicht die Frage, wieviele Jahre du eine Schulbank gedrückt hast,
sondern welche Ausbildungen nachweislich erfolgreich abgeschlossen wurden,

dann kann das ja immer noch daran liegen, dass ein Erfassen von Großartigkeit
nun einmal ein Minimum an Voraussetzungen erfordert.

Vielleicht bringt der Wahnfried diese Voraussetzungen ganz einfach nicht mit.


Das wollte ich nur einmal so nebenbemerken.

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Dienstag, 15. November 2011, 18:56) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

96

Mittwoch, 16. November 2011, 08:16



Da habt Ihr die Anzeige. Und es ging wirklich nicht darum, dass ich einen anzeigen wollte, sondern das ich angezeigt wurde und deshalb ordnungsgemäss antworten müsste.

Ich stelle also noch einmal die Frage: Wer hier ist Mühlböck?


Hallo Pastor, ich habe den Hrn. Heindl angerufen und eine "Meldung zu Mühlböck" bei ihm gemacht.

Er hat deinen Akt schon weggeschickt, an die STA Wien. Du wärest am 25. November vorgeladen gewesen, aber du seist schon früher gekommen, soweit stimmt das also, du hast in diesem Punkt NICHT gelogen.

Wahnfried, bist du Mühlböck?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (16. November 2011, 08:36)


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Wahnfried

unregistriert

97

Mittwoch, 16. November 2011, 08:55

Du wärest am 25. November vorgeladen gewesen, aber du seist schon früher gekommen, soweit stimmt das also, du hast in diesem Punkt NICHT gelogen.

Hat das irgendwer hier bezweifelt?

Wahnfried, bist du Mühlböck?

Nö. Die Frage wurde aber schon gestellt und beantwortet, Du doofe Putze.
Bist Du Ana? Kannst Du beweisen, dass Du nicht Ana bist?

Im Übrigen gilt für Dich doofe Putze:

98

Mittwoch, 16. November 2011, 09:03

Wahnfried, wo bleibt die Entschuldigung beim Pastor

Wahnfried, du kleiner Komplexhaufen,

Pastor Peitl hat nicht gelogen, was zumindest die Anzeige des "anonymfeigen" Mühlböck betrifft.

Es stimmt, was Pastor geschrieben hat. Ich muss da jetzt wirklich ein Wort einlegen, weil du kleiner hinterfotziger Wahnfried-Komplexhaufen scheinst dich lieber weiter winden zu wollen, als dich jetzt auch mal zu entschuldigen beim Pastor.

Die Anzeige ist korrekt. Die Aktenzahl ist korret. Korrekt ist auch: Pastor wurde für den 25. November vorgeladen, aber er ist früher beim Hrn. Heindl erschienen, so wie Pastor Peitl es hier beschrieben hat. PastorPeitl hat nicht gelogen, Wahnfried, ein Avatar spricht offenbar ganz und selbstverständlich für dich.

Wahnfried, du bist hier völlig anonym unterwegs (Renitenz lässt dich wüten wie eine Wildsau) und du bist auch derjenige, der dem Pastor hier ständig Lügen vorgeworfen und unterstellt hat. KAnn es sein, dass du selber der größere Lügner bist? Kann es sein, du lügst, wenn du sagst, du seist NICHT der Mühlböck?


Ja und wer ist denn dann eigentlich der Großmarschall gewesen, auch so ein Feigling, hm?

99

Mittwoch, 16. November 2011, 09:20

Fürwahr ein lustiger Thread. Da kommen bei mir Erinnerungen auf von Meidling. Da ging es auch eine Zeit hoch her und alles verlief im Sand.

Wahnfried

unregistriert

100

Mittwoch, 16. November 2011, 09:22

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann - was beim Trollvottel Peitl selten genug vorkommt - die Wahrheit spricht.

Wo wurde die Anzeige bestritten? Weshalb also entschuldigen, beim Trollvottel? :hehe

Du bist jetzt aber voll in die Falle gelaufen, Salm'hofer. Da Du doofe Putze nicht abstreitest Ana zu sein, musst Du wohl hier mit einem Doppelaccount unterwegs gewesen sein. Asy - your call!

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