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HerrAbisZ

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1

17.11.2011, 10:34

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Zwei Babys: Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Im Bauche der werdenden Mutter unterhalten sich zwei Babys. Einer von ihnen ein kleiner Skeptiker, der andere voller Vertrauen und Glauben.

Der kleine Skeptiker fragt: "Und du glaubst tatsächlich an ein Leben nach der Geburt?"

Sagt der kleine Gläubige: "Selbstverständlich, ja. Für mich ist es völlig klar, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Unser Leben hier dient nur unserem Wachstum, damit wir uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten. Damit wir stark genug sind für das, was uns dort erwartet."

Der kleine Skeptiker ist ärgerlich: "Das ist dummes Zeug! Es gibt kein Leben nach der Geburt. Wie sollte ein solches Leben auch aussehen!?"

Der kleine Gläubige: "Das weiß ich auch nicht. Aber es wird sicher sehr viel mehr Licht sein als hier. Und vielleicht werden wir sogar laufen und mit dem Mund essen!"

Der Skeptiker winkt ab: "Völliger Unsinn! Laufen gibt es überhaupt nicht. Und mit dem Mund essen ist nun wirklich eine völlig lächerliche Idee - wir haben die Nabelschnur, die uns ernährt! Schon deshalb ist ein Leben nach der Geburt völlig unmöglich: Die Nabelschnur ist viel zu kurz!"

Der Kleine Gläubige ist unbeirrt: "Es ist sicherlich möglich. Es ist einfach alles ein wenig anders, als wir es hier gewohnt sind."

Der Skeptiker verliert langsam die Geduld mit so viel Naivität: "Niemand, aber auch niemand kam je zurück nach der Geburt! Sieh es ein: Die Geburt ist schlicht und einfach das Ende des Lebens. Punkt. Und überhaupt: Du und deine Traumgebilde! Das Leben ist eine große Sorge in der Dunkelheit und das war's!"

Der kleine Gläubige mag dem nicht zustimmen: "Ich gebe zu, ich weiß nicht genau, wie das Leben aussehen wird nach der Geburt ... aber auf jeden Fall werden wir dann die Mutter endlich sehen und sie wird sich um uns kümmern!"

Der Skeptiker verdreht die Augen: "Mutter!? Du glaubst an die Mutter? Lächerlich! Wo bitte soll die sein?"

Der kleine Gläubige macht eine große Handbewegung: "Sie ist hier! Überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht existieren!"

Der Skeptiker kann es nicht fassen: "Meine Güte, das ist nun wirklich der Gipfel der Dummheit. Ich jedenfalls kann deine Mutter nicht sehen! Nicht mal ein Stückchen von ihr - es ist doch völlig offensichtlich, dass sie nicht existiert!"

Der kleine Gläubige schüttelt den Kopf und schließt die Augen: "Manchmal, wenn wir ganz still sind, höre ich, wie sie singt. Oder unsere Welt streichelt. Ich fühle und glaube fest daran, dass die Geburt ein neuer großer Anfang ist!"

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Der Beitrag von »PastorPeitl« (17.11.2011, 11:35) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (06.03.2012, 20:14).

Wahnfried

unregistriert

4

17.11.2011, 11:35

Für viele stellt sich wohl eher auch die Frage: Gibt es ein Leben vor dem Tod?


"Er schwebte auf das Leuchten zu. Es stimmte: der Tunnel. Das helle Licht. Nun war es also vorbei. Eine Stimme ertönte. „Es ist ein Junge!“"

Die sind alle sehr empfehlenswert!

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HerrAbisZ

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5

17.11.2011, 12:52

regt sehr zum Nachdenken an
Und wann werdet IHR darüber nachdenken, was IHR hier (und viele woanders auch) aufführen :frag:

Wahnfried

unregistriert

6

17.11.2011, 13:12

Und wann werdet IHR darüber nachdenken, was IHR hier (und viele woanders auch) aufführen

Wieso das denn?
Ich dachte, dafür bist Du zuständig?

HerrAbisZ

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7

17.11.2011, 13:19

Ich dachte, dafür bist Du zuständig?
Man kann vor sich selbst nicht davon laufen

Zitat

Jeder wird das Ernten, was er gesät hat
Die goldenen Regel

Ich kann immer wieder nur Ermahnen, etwas ändern an sich kann nur jeder selber.

8

17.11.2011, 17:39

Schöne Geschichte, Andreas!

Aber ists im Bauch für die beiden nicht viel schöner und leichter zu träumen vom Leben nach der Geburt für den Gläubigen? Wenn der Gläubige und der Skeptiker dann nun doch das Licht der Welt erblicken, ist beiden erst einmal sehr kalt, weil sie sind nackt. Der Gläubige wird genauso zittern wie der Skeptiker, und der wird triumphierend sagen: Du hattest Recht mit dem Leben nach der Geburt, aber warum frieren wir so? Nachdem die beiden dann gebadet sind, werden sie eingewickelt und fangen an nach der Mutterbrust zu plärren, weil der Hunger ist so groß und tut so weh!

Im neuen Heim angekommen, wird die Mutter sich sehr lange und liebevoll um die beiden Babys kümmern, aber wie die dann laufen lernen und in den Kindergarten kommen, geht der Überlebenskampf los und zwar gegen GLEICHE (Brüder und Schwestern), die ihnen nicht nur gut sondern auch feindselig gesinnt sein werden. Später in der Schule und im Berufsleben haben die beiden auch sehr zu kämpfen, um sich durchzuschlagen. Sie werden hakeln bis zur Pension und wenn sie sich dann ihren Lebensabend "vedient" haben, sind sie alt, gebrechlich und haben sich im Leben krankgeschuftet. Dann werden der Gläubige und der Skeptiker im Altersheim sitzen und sinnieren: Wird es ein Leben nach dem Tod geben?

Und der Skeptiker wird den Gläubigen fragen: Wird das nächste Leben auch so beschwerlich werden? Oder leichter? Und dann wird der Gläubige vielleicht sagen: Ich weiß es nicht, wie das Leben nach dem Tod sein wird - hoffentlich wird es nicht mehr so wie in diesem Leben sein, sondern wieder so schön und leicht wie in Mutters Bauch!? Wer weiß :-)

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HerrAbisZ

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9

17.11.2011, 17:55

Das hast du gut analysiert.

Doch wir sind die Architekten unseres Lebens!

Zitat

Wie man sich bettet, so liegt man

DIVIDE et IMPERA
http://gedanken21.wordpress.com/2010/12/07/divide-et-impera/

Wenn wir so weiter machen, dann schaut es nicht gut aus

10

17.11.2011, 17:59

Also ich habe gar keine Erinnerung mehr an die Zeiten in Mutters Bauch ... war aber sicher angenehm warm und es gab sicher schöne Schaukelbewegungen ... aber es sind nur Vorstellungen ... ich denke der Tod wird weniger schlimm oder eng sein wie die Geburt ...

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