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51

Sonntag, 27. November 2011, 17:06

Tierfolter kann niemals einen Sinn haben, niemals.

Deshalb wäre es gut, wenn "solche wie du" dich in eine Tierfoltermaschine mal einsperren lassen würden, um am eigenen Leib zu fühlen, wie es ist, wenn man im Dienste der Menschheit gefoltert wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (27. November 2011, 17:38)


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52

Sonntag, 27. November 2011, 17:38


Tierfolter kann niemals einen Sinn haben, niemals!

Hat hier auch keiner behauptet, Thema sind Tierversuche, Du musst schon einwenig mehr aufpassen.



Deshalb wäre es gut, dass solche wie du dich in eine Tierfoltermaschine mal einsperren lassen würden, um am eigenen Leib zu fühlen, wie es ist, wenn man im Dienste der Menschheit gefoltert wird.

Für wen wäre das gut?

Mal ganz ehrlich, ich werde jetzt mal in so einer Maschine gefoltert, machst Du das persönlich? Macht Dir das dann Spaß? Einen Lebewesen Leid zuzufügen? Mehr als Spaß? Was empfindest Du dabei? Also was soll das nun wem nutzen, mich zu foltern, hilft das den Tieren?

Mit Deinen infantilen Beiträgen und „bedenklichen“ Fantasien wirst Du sicher keine Tiere vor Leid bewahren.



Frage ist, darf man nun Singer öffentlich beleidigen, ...

Wolf Singer sollte man jederzeit öffentlich beleidigen dürfen, solange er seinen "Schützlingen" das zumutet, was er am eigenen Leib nie haben würde wollen.

Siehst Du, und schon erhebst Du Dich über andere, Deine Meinung ist mehr wert, Du hast Recht und darum darfst Du dann auch gegen Regeln verstoßen die wie uns alle gemacht haben, nennt man Gesetze. Wenn Dir dann aber mal einer eine aufs Auge gibt, wirst Du sicher nicht einsehen, das er eben der Meinung war, das wäre schon richtig so, warum auch immer, kann ja sein, das Du was gesagt hast, das ihm eben nicht gefallen hat.

Was ist denn nun Dein Ziel hier, mich anzugreifen, Deine Folterfantasien verbal zu formulieren, oder bist Du an dem Thema Tierversuche interessiert? Mein Tipp, benimm Dich einfach mal einwenig „erwachsener“…
So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

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53

Sonntag, 27. November 2011, 17:51

Was wurde dieser Katze "Sinnvolles" in den Kopf gepflanzt?

Mal ganz ehrlich, ich werde jetzt mal in so einer Maschine gefoltert, machst Du das persönlich?
Nein, soetwas würde ein Wolf Singer persönlich übernehmen.

Ausserdem habe ich einen Vorschlag zu machen an den sehr geehrten Herrn Tierversuchsdoktor: Er heuert Leute an vom Militär. Dort gibt es tausende und abertausende Freiwillige jedes Jahr, die sich wirklich sinnlos erschiessen lassen würden und deshalb in Kriegsgebiete sich auch schicken lassen. Würde man für Forschungszwecke diese Menschen gewinnen können, natürlich für die selbe Bezahlung wie beim Militär, hätten die Forscher an diesen Menschen "Versuchstiere", die zu 100% tauglich und geeignet auch wären.

Ob Tieversuche oder Tierfolter: Das Lebewesen, an welchem experimentiert werden soll, sollte das Recht haben, mitentscheiden zu dürfen. Bei Tieren geht das keinesfalls, bei Menschen aber schon. Es gäbe sicher genug Verrückte, die sich trauen für viel Geld!

Was wurde eigentlich dieser Katze "Sinnvolles" in den Kopf gepflanzt?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (27. November 2011, 18:08)


54

Sonntag, 27. November 2011, 18:08


Zitat

40 % der Befragten hingegen hielten Tierversuche für den Zweck der Therapie- und Medikamenten-Entwicklung für akzeptabel. Gleichzeitig führten 85 % der Befragten an, dass Tierschutzorganisationen die Hauptquelle für Informationen über Tierversuche seien.

Das ist hier meiner Meinung nach der springende Punkt: Die Öffentlichkeit wird immer noch überwiegend in Gesundheitsfragen von den etablierten Medien informiert, die - wie jeder weiß - in allen Bereichen eher eine Desinformation-Maschinerie sind. Wohl aus diesem Grund glauben immer noch 40% der Befragten, dass Tierversuche zum Schutz der Gesundheit der Menschen leider notwendig und dadurch akzeptabel sind. Daran liegt die Irreführung der Öffentlichkeit. Es ist stark anzunehmen, dass diese 40% der Befragten, die daran glauben, sich nicht als Hauptquelle zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit bei Tierschutzorganisationen erkundigen...

Würden die 40% der Befragten, die noch glauben, dass Tierversuche zwecks Therapie- und Medikament-Entwicklung notwendig sind, sich darüber bei den Tierschutzorganisationen erkundigen, würden sie auch erkennen können, dass ihr Glauben ein Trugschluß ist. Auch wenn der tragische Fall Contergan bei ihnen in Vergessenheit geraten sein sollte, informieren Tierschutzorganisationen laufend darüber, zum Beispiel die sehr informative Seite :

Ärzte gegen Tierversuche e.V.:
Tierversuche waren schon immer untauglich
Wissenschaftliche Studien

Oder die auch sehr informative Seite Tierversuchsgegner-org:
Das wissenschaftliche Betrug

Oder auch die Seite Ärzte für Tierschutz in der Medizin
Wissenschaftliche Studien

Man muss es wissen und es auch verinnerlichen können: Die Ergebnisse der Tierversuche sind grundsätzlich nicht auf den Menschen übertragbar!

Alle dieser Studien bestätigen ganz genau die Aussagen von Prof. Dr. Klaus Gärtner, langjähriger und führender Tierexperimentator:

Zitat

"Alle an Tieren experimentell gewonnenen Ergebnisse haben nur für die jeweilige Art Aussagekraft und in exakter Auslegung sogar nur für das jeweilige Individuum, an dem experimentiert wurde. Es ist also falsch, aus den an Ratten studierten Sachverhalten einfach auf die Bedingungen von Menschen, Hunden oder Wiederkäuern zu schließen.”

Diese von mir anfangs in der Diskussion zitierte Aussage ist also keine einzelne Meinung eines einzelnen Wissenschaftlers, sondern sie wird immer wieder und immer wieder durch Studien bestätigt. Deshalb sind auch Versuche an freiwilligen kranken oder gesunden Menschen gesetzlich vorgeschrieben: Kein Forscher kann und darf eine Prognose über die Wirkung eines neuen Moleküls bei Menschen aufgrund von Ergebnissen aus Tierversuchen wagen! Dass der „Umweg“ über Tierversuche zweckmäßig und akzeptabel sei ist also reine Desinformation, Trugschluß oder sogar gezielte Irreführung.

Dass die Versuchsergebnisse von Art zu Art nicht übertragbar sind, ist wohl auf die natürlichen Mechanismen zurückzuführen, die eine strenge biologische Sperre bzw. eine strenge biologische Abgrenzung zwischen den verschiedenen Arten gewährleisten. So wie die Reproduktion zwischen Arten nicht möglich ist, sind auch die Reaktionen auf Außeneinflüssen verschieden. Eine Maus ist kein Kaninchen, ist keine Kuh, ist kein Mensch, ist keine Katze, ist kein Hund, ist kein Affe. Eine Maus ist eine Maus und kann nichts anderes sein als eine Maus, dafür hat die Natur streng gesorgt. Ihr Organismus ist ganzheitlich so ausgerichtet, dass eine Maus sich von allen anderen Arten biologisch streng abgrenzt. Dasselbe gilt für jede Art, jede ist biologisch ganzheitlich so ausgerichtet, dass sie sich von allen anderen Arten streng abgrenzt, dafür hat die Natur gesorgt.



Viele Grüße
Jocelyne Lopez

55

Sonntag, 27. November 2011, 18:34



Mal ganz ehrlich, ich werde jetzt mal in so einer Maschine gefoltert, machst Du das persönlich?

Nein, so etwas würde ein Wolf Singer persönlich übernehmen.

Versuchst Du es nun mal mit witzig sein, wenn Du schon nicht mit Argumenten etwas Sachliches oder gar Konstruktives zum Thema beizutragen weißt?



Außerdem habe ich einen Vorschlag zu machen an den sehr geehrten Herrn Tierversuchsdoktor: Er heuert Leute an vom Militär. Dort gibt es tausende und abertausende Freiwillige jedes Jahr, die sich wirklich sinnlos erschießen lassen würden und deshalb in Kriegsgebiete sich auch schicken lassen. Würde man für Forschungszwecke diese Menschen gewinnen können, natürlich für dieselbe Bezahlung wie beim Militär, hätten die Forscher an diesen Menschen "Versuchstiere", die zu 100% tauglich und geeignet auch wären.

Wie ich eben schrieb, sachlich und konstruktiv nicht albern und infantil. ;)



Ob Tierversuche oder Tierfolter: Das Lebewesen, an welchem experimentiert werden soll, sollte das Recht haben, mitentscheiden zu dürfen. Bei Tieren geht das keinesfalls, bei Menschen aber schon. Es gäbe sicher genug Verrückte, die sich trauen für viel Geld!

Ist Deine Position, wird das die Meinung der Mehrheit könnte man es vermutlich umsetzen. Dann musst Du versuchen die Mehrheit von Deiner Meinung zu überzeugen. Straftaten sind da sicher nicht wirklich hilfreich. Schaffst Du keine Mehrheit, wirst Du Kompromisse machen müssen, oder die Demokratie abschaffen und das Zepter selber schwingen. Vermutlich ist aber immer ein Dialog der sachlich geführt wird ein guter Ansatz etwas zu bewegen.



Was wurde eigentlich dieser Katze "Sinnvolles" in den Kopf gepflanzt?


Ja ich kenne das Bild, ich wirklich schrecklich, sinnvoll kann ich an solchen Experimenten nichts finden, und ich unterschreibe sicher sofort dafür, dass so etwas verboten wird. Und wenn Dr. Singer solche Experimente macht, finde ich das verachtenswert. Ich bin ja nicht für solche Experimente, sondern dagegen. Ich bin aber eben auch für einen vernünftigen Umgang, vor allem wenn man wirklich was erreichen will, und da ist meine Meinung eben ganz klar, Personen wie Dr. Singer so zu beleidigen ist destruktiv. Und auch eben unrecht. Nebenbei gesagt, ich bin mit Katzen aufgewachsen und habe selber ein paar.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nocheinPoet« (27. November 2011, 18:50)


56

Sonntag, 27. November 2011, 19:01

Wolf Singer sollte man jederzeit öffentlich beleidigen dürfen, solange er seinen "Schützlingen" das zumutet, was er am eigenen Leib nie haben würde wollen.

Was Wolf Singer seinen „Schützlingen“ zumutet, kann man zum Beispiel hier teilweise erfahren:

Prof. Dr. Wolf Singer - Der Blender von Frankfurt

Er verdient ohne Zweifel die Beschimpfungen „krankes Hirn“ und „Waschlappen“, sie sind gerechtfertigt, es gibt ein Recht auf Empörung, das sogar von den Richtern anerkannt wird.

Das Lebewesen, an welchem experimentiert werden soll, sollte das Recht haben, mitentscheiden zu dürfen. Bei Tieren geht das keinesfalls, bei Menschen aber schon.

Hier möchte ich nur ähnliche Gedanken zitieren:

Zitat

Prof. Jean-Claude Wolf, Philosoph, Universität Freiburg/Schweiz:

Selbst wenn einige Tiere klare Anzeichen der Zustimmung zur Teilnahme an aggressiven Experimenten geben könnten, gäbe es für jeden moralisch akzeptablen Tierversuch ein moralisch akzeptables und überdies über therapeutische Zwecke aussagekräftigeres freiwilliges Humanexperiment.”

Weiterlesen in der Webseite von Tierversuchsgegner.org:
Warum Tierversuche moralisch unzulässig sind


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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57

Sonntag, 27. November 2011, 19:10

Die verletzten Gefühle des Wolf Singer


Ja ich kenne das Bild, ich wirklich schrecklich, sinnvoll kann ich an solchen Experimenten nichts finden, und ich unterschreibe sicher sofort dafür, dass so etwas verboten wird. Und wenn Dr. Singer solche Experimente macht, finde ich das verachtenswert. Ich bin ja nicht für solche Experimente, sondern dagegen. Ich bin aber eben auch für einen vernünftigen Umgang, vor allem wenn man wirklich was erreichen will, und da ist meine Meinung eben ganz klar, Personen wie Dr. Singer so zu beleidigen ist destruktiv. Und auch eben unrecht. Nebenbei gesagt, ich bin mit Katzen aufgewachsen und habe selber ein paar.
Dein größtes Problem scheint zu sein, dass Singer "beleidigt" wird. Wie wäre es, wenn du einen eigenen Thread aufmachst zu diesem Thema, verletzte Gefühle und Ehrenbeleidigung Singer?

Hier geht es nämlich überhaupt nicht um die verletzten Gefühle eines Wolf Singer sondern um die Tatsache, dass in modernen Labors noch immer Tiere maßlos gefoltert und gequält werden. Es geht um den jämmerlichen Zustand solcher Tiere, die wie die Katze oben Instrumente ins Gehirn eingebaut bekommen, aus welchen Gründen auch immer. Jocelyne und wir alle sind gegen diese Tierfolter, auch du. Also sei so gut und behandele das Thema "Singer und verletzte Gefühle" bitte in einem eigenen Thread, weil sonst dieser Thread hier wirklich seine Wirkung und Aussagekraft verliert. Oder willst du das?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (27. November 2011, 19:26)


58

Sonntag, 27. November 2011, 19:45



Zitat


40 % der Befragten hingegen hielten Tierversuche für den Zweck der Therapie- und Medikamenten-Entwicklung für akzeptabel. Gleichzeitig führten 85 % der Befragten an, dass Tierschutzorganisationen die Hauptquelle für Informationen über Tierversuche seien.


Das ist hier meiner Meinung nach der springende Punkt: Die Öffentlichkeit wird immer noch überwiegend in Gesundheitsfragen von den etablierten Medien informiert, die - wie jeder weiß - in allen Bereichen eher eine Desinformation Maschinerie sind.

Wieder geben sie die Meinung der Anderen vor, hier eben die von „Jeder“, wie „jeder“ eben weißt, ist die Wahrheit, das was sie meinen, und in diesem Fall eben, das die „etablierten Medien wie jeder weiß in allen Bereichen eher eine Desinformation Maschinerie sind.“

Nein, eben nicht, das „weiß“ nicht jeder, und es ist auch keine Tatsache, das ist ihre Meinung und eventuell die einiger Anderer, aber sicher nicht die der Mehrheit und schon gar nicht, die von „Jedem“. Sprechen sie doch in solchen Dingen besser nur für sich, das mit „Jeder“ ist irgendwie so vereinnahmend…



Wohl aus diesem Grund glauben immer noch 40% der Befragten, dass Tierversuche zum Schutz der Gesundheit der Menschen leider notwendig und dadurch akzeptabel sind. Daran liegt die Irreführung der Öffentlichkeit. Es ist stark anzunehmen, dass diese 40% der Befragten, die daran glauben, sich nicht als Hauptquelle zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit bei Tierschutzorganisationen erkundigen...

Da gibt es erstmal nur eine andere Meinung, nicht aber pauschal die Wahrheit.



Würden die 40% der Befragten, die noch glauben, dass Tierversuche zwecks Therapie- und Medikament-Entwicklung notwendig sind, sich darüber bei den Tierschutzorganisationen erkundigen, würden sie auch erkennen können, dass ihr Glauben ein Trugschluss ist. Auch wenn der tragische Fall Contergan bei ihnen in Vergessenheit geraten sein sollte, informieren Tierschutzorganisationen laufend darüber,…

Contergan ist ein Fall, und keiner behauptet man könne Ergebnisse 100%tig übertragen. Contergan beweist nun aber nicht, das man überhaupt nichts übertragen kann.



…zum Beispiel die sehr informative Seite:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.: Tierversuche waren schon immer untauglich, Wissenschaftliche Studien

Und schon erkennt man, wie Meinungen doch gefärbt sein können, schauen wir erstmal bei Wikipedia:

Zitat


Der Verein macht vor allem auf Differenzen in der Morphologie, Physiologie und Biochemie zwischen Mensch und verschiedenen Tierarten aufmerksam und stellt dahingehend die experimentelle Vorgehensweisen in Frage. Eine rein naturwissenschaftlich basierte Medizin wird abgelehnt. Die Organisation hält Achtung und Ehrfurcht vor dem Leben für das höchste Gebot menschlichen und insbesondere ärztlichen und wissenschaftlichen Handelns und setzt sich entsprechend für eine Medizin ohne Tierversuche ein.

Diese sind aus Sicht des Vereins sowieso überflüssig, da "Durch umfangreiche Studien mit kranken und gesunden Menschen [eindeutig gezeigt werden konnte], dass die heutigen Zivilisationskrankheiten vor allem durch Faktoren wie Rauchen, Alkoholmissbrauch, falsche Ernährung, Stress, mangelnde Bewegung usw. bedingt sind.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84rzte_gegen_Tierversuche

Klingt irgendwie bedenklich, so Richtung Esoterik und Homöopathie schauen wir uns den „Verein“ doch mal genauer an:

Suchen wir mal nach Ärzte gegen Tierversuche Homöopathie suchen und finden dann (fünfter Link) das:

Zitat


Was wir wollen:Verstärkte Erforschung und Förderung regulationsmedizinischer Verfahren wie z.B. Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie

Quelle: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/…nsportrait.html

Nun ja, der „Laden“ klingt nun nicht wirklich objektiv, es gibt ja nun Studien die belegen dass Homöopathie nicht funktioniert und Betrug, also reine Geldmacherei ist. Was da so alles vermischt wird. Nun gut, ich sage hier nun mal nur, die Quelle halte ich für nicht wirklich seriös.

Hier mal etwas mehr über den „Verein“: http://www.esowatch.com/ge/index.php?tit…erversuche_e.V.

Was gibt es da noch:

Oder die auch sehr informative Seite Tierversuchsgegner-org: Das wissenschaftliche Betrug

Ist ja nicht wahr, man ich glaube das nicht, die Seite beginnt also mit: „Der wissenschaftliche Betrug“ also schon wieder die Verschwörungstheorie...

Gut und es geht so weiter, nichts mit Fakten, keine vernünftigen Informationen, einfach nur Beschuldigungen und frei schwebende Aussagen. Ein haben wir ja noch:


Oder auch die Seite Ärzte für Tierschutz in der Medizin Wissenschaftliche Studien

Suchen wir mal nach den Begriffen aerztefuertierschutz esowatch aerztefuertierschutz esowatch

Toll, eine „Goldgrube“ was man da so findet, tiefer geht es nicht in den Abgrund. Lassen wir mal lieber, die Links sind sehr sprechend.



Man muss es wissen und es auch verinnerlichen können: Die Ergebnisse der Tierversuche sind grundsätzlich nicht auf den Menschen übertragbar!

Das ist nur eine Meinung, es gibt andere, nur Argumente kommen ja bei ihnen nicht an. Konträre Meinungen müssen dann erörtert werden, man kann dazu einen Disput führen, ihre Meinung ist nicht einfach pauschal die Wahre.
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59

Sonntag, 27. November 2011, 19:51



Wolf Singer sollte man jederzeit öffentlich beleidigen dürfen, solange er seinen "Schützlingen" das zumutet, was er am eigenen Leib nie haben würde wollen.

Was Wolf Singer seinen „Schützlingen“ zumutet, kann man zum Beispiel hier teilweise erfahren:

Prof. Dr. Wolf Singer - Der Blender von Frankfurt

Er verdient ohne Zweifel die Beschimpfungen „krankes Hirn“ und „Waschlappen“, sie sind gerechtfertigt, es gibt ein Recht auf Empörung, das sogar von den Richtern anerkannt wird.

Ein Recht auf „Empörung“ ist kein Recht auf Diffamierung und Beleidigung, das wird sicher auch so nicht von Gericht anerkannt, rechtlich würden sie da auf jeden Fall unterliegen und müssten den Text in ihrem Blog ändern. Ist eben Rufschädigung.

Und es hilft auch nicht wirklich den Tieren, wenn sie sich da so „empören“, gibt sicher Sinnvolleres.
So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

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60

Sonntag, 27. November 2011, 19:54

Ist eben Rufschädigung.
Warum kratzt dich der Ruf einer Person wie Singer? Das kann dir doch vollkommen egal sein, trifft doch ohnehin einen harten Typen. Du hast zwar recht, doch dein Engagement ist total unwichtig.

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