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12

29.11.2011, 16:42

Bin mir auch keineswegs sicher, was ich von der "US-Mondlandung" halten soll.

Die aufgeworfene Frage eines Bekannten kommt mir nachfragewürdig vor, so er darauf anspricht, mit welcher ausgesprochen ausgeklügelten Navigationstechnik zur damaligen Zeit diese kleine Raumkapsel das Mutterschiff im Orbit erreicht haben könnte, mit optimal erfolgreich gelungenem Andocken natürlich ....

Ich wäre mal gespannt auf Renitenz Anwort.

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13

29.11.2011, 17:02

Ich wäre mal gespannt auf Renitenz Anwort.
Nach dem Regen sind Regenschirme besonders billig und besonders nutzlos. Was interessiert mich die alte Scheiße, wenn wir schon bis zum Kiefer in der neuen stehen?

14

29.11.2011, 17:34

Ich wäre mal gespannt auf Renitenz Anwort.
Nach dem Regen sind Regenschirme besonders billig und besonders nutzlos. Was interessiert mich die alte Scheiße, wenn wir schon bis zum Kiefer in der neuen stehen?

Deiner Meinung bin ich grundsätzlich ja auch! Aus deiner überzeugten Meinung heraus wäre dieser eröffnete Thread also hinfällig.

Was so einfach ist das aber nicht ...

Hauptrage für mich: Wie könnte aus laientechnischem Verständnis heraus nun im einfachen Prinzip verstanden werden, dass die "ausgesetzte Mondsonde" zum Mutterschiff allerglücklichst zurückgefunden hat ?

15

29.11.2011, 17:45

Ich schrieb doch im Eröffnungspost - Ich habe dazu keine Meinung, weil ich nicht überprüfen kann ...- nun bist du auf meine Meinung gespannt.

Die Koppelung von Sonde und Mutterschiff stelle ich mir nicht so schwierig vor, weil beide lenken, bremsen und beschleunigen können, womit sie Fehler bei der Berechnung und Durchführung nachträglich korrigieren.

16

29.11.2011, 18:03

Die Koppelung von Sonde und Mutterschiff stelle ich mir nicht so schwierig vor, weil beide lenken, bremsen und beschleunigen können, womit sie Fehler bei der Berechnung und Durchführung nachträglich korrigieren.

Mich verwundert nur, wie das "nachträglich" korrigiert hätte werden können, schließlich wurde auf der Erde "die Praxis" noch nie "vorausgeübt" ...

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17

29.11.2011, 19:25

Nachdem die Sonde auf Kurs gebracht wurde kann noch immer manövriert werden.

18

29.11.2011, 19:36

Nachdem die Sonde auf Kurs gebracht wurde kann noch immer manövriert werden.

Und wie verhält sich das Gesamte Technische nun im Bezug der Beschleunigung des Abhebens der winzigen Raumkapsel im Bezug zum Gravitationsverhältnis in Vorausberechnung gegenüber zum angenommenen Geschwindigkeitsverhältnis des Mutterschiffes realistisch erklärbar genug?

Meine Frage deshalb, weil dieses Ereignis zuvor noch nie von Erde aus erfolgreich erprobt und durchgeführt hätte werden können, weil aus Expertensicht war die US-Mondlandung "einzigartig genial" und von Anhieb soweit "auf Anhieb vollkommen".

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (29.11.2011, 20:19)


19

29.11.2011, 23:10

Die aufgeworfene Frage eines Bekannten kommt mir nachfragewürdig vor, so er darauf anspricht, mit welcher ausgesprochen ausgeklügelten Navigationstechnik zur damaligen Zeit diese kleine Raumkapsel das Mutterschiff im Orbit erreicht haben könnte, mit optimal erfolgreich gelungenem Andocken natürlich ....
Ich kann nicht sagen, wie bei der Apollo-Mission navigiert wurde, aber die Navigation war sicher nicht das größte Problem. Wie haben damals Flugzeuge navigiert? Es gab ja schon lange funkbasierte GPS-ähnliche Navigationssysteme, die natürlich nicht mit Satelliten sondern mit Funkstationen auf der Erde arbeiteten. Zur Zeit der Apollo-Mission standen auch schon Satelliten zur Verfügung.

Und wie verhält sich das Gesamte Technische nun im Bezug der Beschleunigung des Abhebens der winzigen Raumkapsel im Bezug zum Gravitationsverhältnis in Vorausberechnung gegenüber zum angenommenen Geschwindigkeitsverhältnis des Mutterschiffes realistisch erklärbar genug? Meine Frage deshalb, weil dieses Ereignis zuvor noch nie von Erde aus erfolgreich erprobt und durchgeführt hätte werden können, weil aus Expertensicht war die US-Mondlandung "einzigartig genial" und von Anhieb soweit "auf Anhieb vollkommen".
Natürlich kann man im Prinzip viel rechnen und simulieren. Trotzdem würde man so ein Unternehmen nicht machen, ohne alles - soweit das eben geht - in der Realität zu testen. Es ist naiv anzunehmen, dass die einfach losgeflogen sind. Es hat vorher eine Reihe von bemannten und unbemannten Tests gegeben, inklusive Erprobung der Mondlandefähre. Einen kurzen Überblick über die gesamte Mission und die vorher durchgeführten Tests im All gibt Wikipedia.

20

29.11.2011, 23:22

Einen kurzen Überblick über die gesamte Mission und die vorher durchgeführten Tests im All gibt Wikipedia.
Stimmt.

Zitat

Mutter Ziege muss das Haus verlassen und gibt ihren sieben Geißlein auf, während ihrer Abwesenheit niemanden ins Haus zu lassen. Kurz nachdem sie gegangen ist, kommt bereits der böse Wolf vorbei und begehrt Einlass. Die Geißlein erkennen jedoch, dass der Wolf und nicht ihre Mutter vor der Türe steht und lassen ihn nicht hinein. Aus Tücke frisst der Wolf daraufhin Kreide, um damit seine Stimme zarter zu machen und kehrt daraufhin zum Haus der Geißlein zurück. Da der Wolf allerdings seine schwarze Pfote auf das Fensterbrett legt, erkennen die Geißlein den Betrugsversuch und lassen ihn nicht hinein. Für den dritten Versuch lässt sich der Wolf vom Bäcker Teig auf den Fuß streichen und zwingt danach den Müller diesen mit Mehl zu bestäuben. So gelingt es ihm nun die Geißlein gänzlich zu täuschen, die daraufhin die Tür öffnen. Der böse Wolf stürmt hinein und frisst sechs der sieben Geißlein, eines kann sich in der Standuhr verstecken. Als die Mutter wieder nach Hause kommt, schlüpft das Geißlein aus seinem Versteck und berichtet von dem Überfall und den gefressenen Geschwistern. Der Wolf liegt noch schläfrig auf der Wiese vor dem Haus, woraufhin Mutter Ziege zurück ins Haus eilt und ihr Nähzeug holt. Damit öffnet sie den Bauch des Wolfes und es zeigt sich, dass alle Geißlein noch am Leben sind und dem Bauch entspringen können. Die Mutter beauftragt ihre Kinder, Steine zu sammeln, die sie dann in den Bauch des Wolfs einnäht. Als der Wolf wieder aufwacht und zum Trinken an den Brunnen geht, wird er durch die Last der Steine hinein gezogen und ertrinkt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Wolf_un…n_Gei%C3%9Flein

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