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21

Mittwoch, 30. November 2011, 10:28

Der Wolf und die sieben Geißlein in Wikipedia ...
Damit willst du sagen, dass in Wikipedia auch Märchen stehen können bzw. dass Wikipedia der Wolf sein kann, der Kreide frisst.

Natürlich muss man auch Informationen in Wikipedia kritisch hinterfragen. Ich zitiere Wikipedia trotzdem gerne, denn man findet dort schnell Informationen und diese sind jedenfalls um Größenordnungen seriöser als die Informationen in vielen "einschlägigen" Videos. Was die Apollo-Mission betrifft, ist es für mich völlig absurd, dass die in Wikipedia dargestellten Testunternehmen Apollo4 bis Apollo 10 erfunden sind. Diese Aktivitäten waren ja nicht auf die NASA beschränkt. Es hat in Zusammenhang mit dem Apollo-Projekt viele Entwicklungsaufträge an Firmen rund um die Welt gegeben, dafür gibt es jede Menge an Information und Belegen. Jeder konnte die Raketen starten sehen und welche Bahn die genommen haben, wurde nicht nur von der NASA peinlich genau verfolgt. Die Ergebnisse all dieser Testunternehmen sind umfangreich dokumentiert, wurden an die Entwicklungsfirmen rückgemeldet und haben die endgültige Konstruktion des Apollo 11-Unternehmens natürlich auch beinflusst.

Mondgestein der amerikanischen Regierung in Amsterdamer Museum ist eine plumpe Fälschung
Mag schon sein, dass das Mondgestein in dem Amsterdam-Museum eine Fälschung war. Vielleicht hat sich das längst aufgeklärt, aber auch wenn nicht: daraus zu schließen, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond waren, ist unsinnig. Eine weit naheliegendere Erklärung ist, dass der Stein in Amsterdam ausgetauscht wurde, vielleicht von einem Angestellten im Museum. Aber das ist ja immer so: wenn eine Verschwörungstheorie untermauert werden soll, sind naheliegende Erklärungen nicht gefragt. Von den Apollo-Missionen (nicht von der ersten sondern von allen zusammen) wurden fast 400kg Mondgestein zur Erde gebracht. Steinproben wurden im weiteren an Forschungslabors auf der ganzen Welt zur Untersuchung weitergegeben. Keines dieser Labors hat eine Fälschung konstatiert. Die Vergleiche mit den Steinproben aus unbemannten Mondmissionen der Russen haben die Authentizität der Steinproben ebenfalls bestätigt.

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22

Mittwoch, 30. November 2011, 11:06

Genau, das ist es ... du bist in mich eingeschossen und hast mich schubladisert und abgestempelt ... normale Psychologie des Normalos ... aber ich bin ja nicht nachtragend, wollen wir es für einmal vergessen ... :roll:
Hallo Miry! Also: weder bin ich "in dich eingeschossen" noch "in dich verschossen" sondern wenn schon, habe ich mich "auf dich eingeschossen", was aber auch nicht stimmt. Meine Zerknirschung über die Schubladisierung hält sich freilich in Grenzen. Ich habe einmal gesagt, es würde dir offensichtlich schwer fallen, Unsinn als solchen zu erkennen. Denn was sonst soll man sagen, wenn du serienweise Videos mit völlig blödsinnigem Inhalt postest und auch außerhalb des naturwissenschaftlichen Bereiches oft eine Affinität zum Unsinn-Glauben zeigst? Andererseits haben mir manche Postings von dir auch sehr gut gefallen, ich sehe dich durchaus differenziert. Jedenfalls schieße ich nie auf dich sondern wenn dann auf die geistige Umweltverschmutzung durch Verbreitung von Unsinn. Dich will ich dabei auf keinen Fall treffen! :)

23

Sonntag, 4. Dezember 2011, 15:08

Damit willst du sagen, dass in Wikipedia auch Märchen stehen können bzw. dass Wikipedia der Wolf sein kann, der Kreide frisst.
[...]
Diese Aktivitäten waren ja nicht auf die NASA beschränkt. Es hat in Zusammenhang mit dem Apollo-Projekt viele Entwicklungsaufträge an Firmen rund um die Welt gegeben, dafür gibt es jede Menge an Information und Belegen. Jeder konnte die Raketen starten sehen und welche Bahn die genommen haben, wurde nicht nur von der NASA peinlich genau verfolgt. Die Ergebnisse all dieser Testunternehmen sind umfangreich dokumentiert, wurden an die Entwicklungsfirmen rückgemeldet und haben die endgültige Konstruktion des Apollo 11-Unternehmens natürlich auch beinflusst.
Ja, das will ich damit sagen.

Zum Rest kann ich nur sagen, dass du schon eine sehr kindliche Unterschätzung der Hegemoniemacht an den Tag zerrst. 100tausende Soldaten praktizieren ganz offen Angriffskriege, es werden Konzentrationslager (wie Guantanamo) betrieben, Umgebungen samt Menschen und Angriffsöldner mit DU-Munition verkrüppelt usw.. Es gibt auch sehr viele Stimmen dagegen, dennoch ändert sich nix - alles bleibt wie es ist, weil der Täter sich selbst nicht anklagt und auch nicht richtet. Die Beteiligungsquantität ist somit irrelevant - 100e Millionen werden weiter von den Kriegen profitieren ... auch der Hilfsarbeiter an der Beilagscheiben-Stanze, der nie wissen kann, ob seine produzierte Beilagscheibe an einem Rollstuhl oder einer Drohne verbaut wird.

Warum sollte also genau bei der bemannten Mondfahrt sich ein kritischer Pulk durchsetzen können? In der oberen Hierarchie gibt es zu viele Vorteile zu verlieren, die untere ist irrelevant, weil ihr die Mikrofone und Kameras fehlen, die ihr Wissen verbreiten könnten. Sollte dennoch jemand mal eine gefährliche Aufmerksamkeit erwirken, so kann er noch immer als Narr verunglimpft oder gar entleibt werden.

Deine Kraft, an einer systemischen Blinddarmentzündung das unbewiesene Positive rauszuheben, erzeugt in mir totales Gruseln.

24

Montag, 5. Dezember 2011, 17:37

Warum sollte also genau bei der bemannten Mondfahrt sich ein kritischer Pulk durchsetzen können? In der oberen Hierarchie gibt es zu viele Vorteile zu verlieren, die untere ist irrelevant, weil ihr die Mikrofone und Kameras fehlen, die ihr Wissen verbreiten könnten. Sollte dennoch jemand mal eine gefährliche Aufmerksamkeit erwirken, so kann er noch immer als Narr verunglimpft oder gar entleibt werden. Deine Kraft, an einer systemischen Blinddarmentzündung das unbewiesene Positive rauszuheben, erzeugt in mir totales Gruseln.
Wenn sich der kritische Pulk auf Dinge wie flatternde Fahnen stützt, die eigentlich nicht flattern dürften, verdient er diesen Namen nicht. Dass er sich nicht durchsetzt, liegt m.E. in diesem Fall nicht an der Unterdrückung und Bedrohung von "oben" sondern an den schlechten Argumenten.

Ich sehe den Zusammenhang mit den Verbrechen der Amerikaner nicht. In diesem Thread geht es darum, ob die Mondlandung(en) stattgefunden haben oder nicht. Wenn ich hier eine Verschwörungstheorie sehe und dementsprechend argumentiere - sollte ich diese meine Meinung für mich behalten, weil die Amerikaner Verbrechen begangen haben? Beides kann man ja nicht gegeneinander aufwiegen. Auch wenn die Amerikaner einmal ein Hotel am Mars bauen sollten, kann das ihre Verbrechen auch nicht vergessen machen.

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25

Montag, 5. Dezember 2011, 18:19

Die aufgeworfene Frage eines Bekannten kommt mir nachfragewürdig vor, so er darauf anspricht, mit welcher ausgesprochen ausgeklügelten Navigationstechnik zur damaligen Zeit diese kleine Raumkapsel das Mutterschiff im Orbit erreicht haben könnte, mit optimal erfolgreich gelungenem Andocken natürlich ....
Ich kann nicht sagen, wie bei der Apollo-Mission navigiert wurde, aber die Navigation war sicher nicht das größte Problem. Wie haben damals Flugzeuge navigiert? Es gab ja schon lange funkbasierte GPS-ähnliche Navigationssysteme, die natürlich nicht mit Satelliten sondern mit Funkstationen auf der Erde arbeiteten. Zur Zeit der Apollo-Mission standen auch schon Satelliten zur Verfügung.

Und wie verhält sich das Gesamte Technische nun im Bezug der Beschleunigung des Abhebens der winzigen Raumkapsel im Bezug zum Gravitationsverhältnis in Vorausberechnung gegenüber zum angenommenen Geschwindigkeitsverhältnis des Mutterschiffes realistisch erklärbar genug? Meine Frage deshalb, weil dieses Ereignis zuvor noch nie von Erde aus erfolgreich erprobt und durchgeführt hätte werden können, weil aus Expertensicht war die US-Mondlandung "einzigartig genial" und von Anhieb soweit "auf Anhieb vollkommen".
Natürlich kann man im Prinzip viel rechnen und simulieren. Trotzdem würde man so ein Unternehmen nicht machen, ohne alles - soweit das eben geht - in der Realität zu testen. Es ist naiv anzunehmen, dass die einfach losgeflogen sind. Es hat vorher eine Reihe von bemannten und unbemannten Tests gegeben, inklusive Erprobung der Mondlandefähre. Einen kurzen Überblick über die gesamte Mission und die vorher durchgeführten Tests im All gibt Wikipedia.

Ich würde gerne wissen, wie schnell das Mutterschiff unterwegs war, mit welcher Geschwindigkeit, damit es (bis zum Zeitpunkt des Andockens der Raumkapsel) nicht auf den Mond fällt. In Wikipedia steht das nicht. Du hast da auch keine genauen Geschwindigkeitsangaben aus verlässlicher Quelle, oder?

26

Dienstag, 6. Dezember 2011, 22:47

Ich würde gerne wissen, wie schnell das Mutterschiff unterwegs war, mit welcher Geschwindigkeit, damit es (bis zum Zeitpunkt des Andockens der Raumkapsel) nicht auf den Mond fällt. In Wikipedia steht das nicht. Du hast da auch keine genauen Geschwindigkeitsangaben aus verlässlicher Quelle, oder?
Nein, tut mir leid, ich kann da keine präzisen Angaben machen. Grob ist der Ablauf so, dass die Rakete nicht auf den Mond losfliegt sondern am Mond vorbeizielt und sich dann von der Schwerkraft des Mondes "einfangen" lässt, sodass eine elliptische Bahn entsteht. Die Ellipse ist so lang, dass das Raumschiff ohne weiteres Manöver zur Erde zurückkommen würde. Das Raumschiff bremst dann aber hinter dem Mond, um in eine enge Umlaufbahn zum Mond zu kommen. Diese muss nicht besonders stabil sein, da ja ein langer Aufenthalt nicht geplant ist.

Die Reise zum Mond dauerte etwa drei Tage. Rechnet man mit einer mittleren Entfernung des Mondes von 384.000 km, so ergibt sich eine mittlere Reisegeschwindigkeit von der Erde zum Mond von ca. 5000 km/h. Tatsächlich war die Reisegeschwindigkeit variabel, die Anziehungskraft der Erde bremst die Geschwindigkeit kontinuierlich ab bis die Anziehungskraft des Mondes überwiegt und wieder beschleunigt. Bei Annäherung an den Mond wurde durch den Antrieb abgebremst. Die Rakete schwenkte damit zunächst auf eine elliptische Bahn um den Mond ein, wurde nochmals gebremst, und erreichte damit eine annähernd kreisförmige Bahn in einem Abstand von 110 km vom Mond. Eine genaue Geschwindigkeitsangabe bei der finalen Umlaufbahn finde ich jedoch auf die Schnelle nicht. Einige Informationen in Quelle1, Quelle2 Quelle3 .

27

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 07:29

Ich würde gerne wissen, wie schnell das Mutterschiff unterwegs war, mit welcher Geschwindigkeit, damit es (bis zum Zeitpunkt des Andockens der Raumkapsel) nicht auf den Mond fällt. In Wikipedia steht das nicht. Du hast da auch keine genauen Geschwindigkeitsangaben aus verlässlicher Quelle, oder?
Nein, tut mir leid, ich kann da keine präzisen Angaben machen. .. Eine genaue Geschwindigkeitsangabe bei der finalen Umlaufbahn finde ich jedoch auf die Schnelle nicht.

Es muss keine präzise Angabe sein, eine grobe Schätzung würde auch schon reichen. Wie schnell könnte das Mutterschiff geringstenfalls unterwegs gewesen sein, damit die kleine Kapsel sie einholen konnte?

28

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 09:45

Dass er sich nicht durchsetzt, liegt m.E. in diesem Fall nicht an der Unterdrückung und Bedrohung von "oben" sondern an den schlechten Argumenten.
Ich vermute stark, dass die Urheber der schlechten Argumente der ganz oberen Herrschaft gefällig sind.
sollte ich diese meine Meinung für mich behalten, weil die Amerikaner Verbrechen begangen haben? Beides kann man ja nicht gegeneinander aufwiegen. Auch wenn die Amerikaner einmal ein Hotel am Mars bauen sollten, kann das ihre Verbrechen auch nicht vergessen machen.
Du missverstehst offensichtlich die Intention meiner Suderei. Aus der sozialen Vernunft teile ich deine systemimmanenten Argumente und bin zugegeben und neidlos ein Bewunderer deiner Eloquenz, die du leider für die "falsche Firma" investierst. Es fällt mir schwer meine Kritik an deiner Wirkung so zu formulieren, dass du sie als Information aus meiner Perspektive begreifst, weshalb ich mich in Vergleiche flüchten muss, weil mir das serielle Eingehen auf einzelne Theorien das Dasein verwixen würde.

Bspw. habe ich Erdbeeramazone via PN empfohlen, sie solle sich für ihren Themenschwerpunkt Haider-Unfall deine Art der Gesprächsführung aneignen, weil sonst das cholerische Auftreten sogar die absolute Wahrheit - so es diese überhaupt gibt - der Lüge verdächtig macht. Sogar die Lüge ist mit Besonnenheit und Ruhe tauglicher als die heftig formulierte Wahrheit zu transportieren,

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29

Freitag, 9. Dezember 2011, 00:00

Du missverstehst offensichtlich die Intention meiner Suderei. Aus der sozialen Vernunft teile ich deine systemimmanenten Argumente und bin zugegeben und neidlos ein Bewunderer deiner Eloquenz, die du leider für die "falsche Firma" investierst.
Ok, angekommen. Ich springe nun einmal besonders auf technisch/naturwissenschaftliche Themen an, und die Mondlandungs-Geschichte reizt mich natürlich auch in diesem Kontext.

30

Freitag, 9. Dezember 2011, 00:38

Es muss keine präzise Angabe sein, eine grobe Schätzung würde auch schon reichen. Wie schnell könnte das Mutterschiff geringstenfalls unterwegs gewesen sein, damit die kleine Kapsel sie einholen konnte?
Ich habe einen umfangreichen NASA-Bericht über Apollo11 gefunden. Aus diesem lässt sich schließen, dass das Mutterschiff (im Report Command Module) den Mond mit 300-400km/h umkreiste, während die Landefähre (im Report Lunar Module) den Ausflug zur Mondoberfläche machte.

Wenn du etwas schreibst wie "... damit die kleine Kapsel sie einholen konnte", hast du glaube ich eine ganz falsche Vorstellung von dem Ablauf. Beim Erreichen des Mondes parkte sich das Mutterschiff in einer Umlaufbahn um den Mond quasi ein und drehte dort seine Runden, während die Landefähre unterwegs war. Beim Zurückfliegen von der Mondoberfläche wird die Landefähre so gesteuert, dass sie genau in die gleiche Umlaufbahn kommt wie das Mutterschiff und sie startet auch zu einem Zeitpunkt, dass sie beim Erreichen dieser Umlaufbahn gerade auf das Mutterschiff trifft. Das funktioniert natürlich ohne Korrekturen nicht perfekt. Ohne Korrekturen würden die beiden Flugkörper in mehreren Kilometern Abstand annähernd auf der gleichen Umlaufbahn um den Mond weiter fliegen, keiner muss dem anderen nachlaufen, ihre Geschwindigkeit ist annähernd gleich und damit ändert sich auch ihr Abstand nicht wesentlich. Tatsächlich erfolgen natürlich kleine Kurskorrekturen, die dann zum tatsächlichen Rendezvous führen. In dem von mir angegebenen Bericht wird auch detaillierter auf die Navigationssysteme eingegangen. Hier kamen vielfältige Systeme zum Einsatz, u.a. gyrometrische Navigation und Navigation nach den Sternen und nach markanten Punkten auf der Mondoberfläche. Für das Rendezvous war ein Radarsystem im Einsatz. Durch dieses wussten die Piloten Richtung und Abstand des zu erreichenden Ziels und dementsprechend erfolgte die Feinregelung des Kurses.

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