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Dienstag, 6. Dezember 2011, 10:53

Zentralrat der Juden verdoppelt seine "Förderungen" der BRD

Zitat

30.11.2011
Presseerklärung zum Staatsvertrag

Die Bundesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben am Mittwoch, den 30.11.2011, den zwischen ihnen zuvor ausgehandelten modifizierten Staatsvertrag unterzeichnet. Der Staatsvertrag regelt die Förderung der Tätigkeit des Zentralrats durch die Bundesregierung. Nach dem neuen Staatsvertrag wird die Arbeit des Zentralrats ab dem Jahre 2012 mit zehn Millionen Euro jährlich statt, wie bisher, fünf Millionen Euro unterstützt.

Wie der Präsident des Zentralrats, Dr. Dieter Graumann, erklärte, spiegelt der neue Etatrahmen den erheblich gewachsenen Aufgabenbereich des Zentralrats wider. Über seine Rolle bei der Vertretung der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik hinaus, ist der Zentralrat auch bei der Integration von Zuwanderern, Ausbildung von Rabbinern, Kantoren und Religionslehrern, jüdischen Studien und auf anderen Gebieten tätig. Eine herausragende Rolle spielt die Jugendarbeit. „Nur eine erfolgreiche Einbindung der Jugend ins jüdische Leben wird unsere Zukunft garantieren", erklärte der Zentralratspräsident. Der Zentralrat baut auch sein Engagement im interreligiösen Dialog und in der Öffentlichkeitsarbeit aus.

„Der Zentralrat", so Dr. Graumann, „entwickelt sich zu einem jüdischen Kompetenzzentrum, das sowohl in der jüdischen Gemeinschaft als auch in der deutschen Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle spielt. Der neue Staatsvertrag zeigt, dass auch die Bundesregierung diese unsere Rolle positiv bewertet. Dafür will ich mich bedanken. Ich selbst habe mich während des letzten Jahres mit viel Energie für den neuen Vertrag eingesetzt. Ich freue mich, dass unsere Bemühungen zum größten Verhandlungserfolg in der Geschichte des Zentralrats geführt haben."

Quelle .... http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3493.html


Ist mit der Einbindung der Jugend ins jüdische Leben ein jeder Jugendlicher gemeint? Wird die jüdische Jugend in die jüdische Tradition eingebunden, und die nicht-jüdische Jugend insoweit, als das sie sogleich erlernen, wo die grundlegenden Unterschiede zwischen Juden und NIchtJuden liegen?
Benötigt ein Besatzungsland wie Deutschland wirklich in diesem Ausmaß von 10 Millionen Euro einen Zentralrat der Juden? Inwieweit profitiert Deutschland davon, oder seine Bürger, die mit Sicherheit überwiegend NichtJuden sind. Werden in Deutschland wirklich Rabbiner vermisst, und müssen diese von Steuergeldern finanziert werden.

Mir scheint, als würden sich die Juden von allerlei Staaten ihre Existenz finanzieren lassen, weil sie ansonsten überhaupt nicht existieren könnten.
Klingt für mich ganz schön beschämend, wenn ein Volk sozusagen als "Schmarotzer" ständig auf die anderen angewiesen ist, weil sie alleine genau gar nix auf die Beine stellen können.
So wie der Sohn, der noch mit 60 bei der Mama wohnt, sich von ihr aushalten läßt, ihr auf den Schädel scheißt, und allen rund herum erzählt, wie toll er sein Leben meistert, weil es ihm ja so gut geht.
Ja, ja ... genau so lange, bis die Mama stirbt, oder sie ihn irgendwann aus dem Haus schmeißt.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Dienstag, 6. Dezember 2011, 11:25

Schon 2009 wurde die Förderung von 3 auf 5 Mio. erhöht ....

Zitat

Am 3. März 2009 setzten Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch und Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble ihre Unterschrift unter die Leistungsanpassung für den 2003 abgeschlossenen Staatsvertrag, der sich als tragfähige Grundlage für eine kontinuierliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit bewährt habe, so die Bundesregierung. Vor dem Hintergrund wachsender Aufgaben und neuer Anforderungen der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland wurde die staatliche Finanzhilfe von drei auf fünf Millionen Euro im Jahr erhöht.
Den Wortlaut der Verträge, die die Jüdischen Gemeinden mit den einzelnen Ländern geschlossen haben, finden Sie unter folgendem Link:
www.bmi.bund.de/cln_012/nn....
Der Vertrag zur Leistungsanpassung vom 3. März 2008
... was wie ein Inflationsausgleich ausschaut. Die Verdoppelung der Förderung gleicht aber einem Ermächtigungsgeld. Geld schafft Beweglichkeit und ich bezweifle, dass jüdische Wertschöpfer davon profitieren, sondern es werden nur die ohnehin Gstopften gestopft.

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