Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

51

Montag, 9. Januar 2012, 23:52

Erdbeeramazone, du schreibst seitenweise völlig Belangloses! Medienberichte haben sich widersprochen? Sensationell! Das kann man jeden Tag bei den banalsten Meldungen beobachten. Gutachter widersprechen sich? Es gibt kein endgültiges Gutachten? Wenn da nicht was faul ist! Seufz! Ich habe es schon mehrmals gesagt, man kann bei solchen Unfällen hinterher nicht wirklich genau rekonstruieren, was passiert ist. Auch ein endgültiges Gutachten könnte hier nicht wirklich sagen, was genau das Auto beim Abflug gemacht hat. Und man gibt sich dabei auch nicht unbedingt die größte Mühe, weil es letztlich egal ist, ob sich das Auto überschlagen hat oder nicht. Es ist ja z.B. auch die Unfallsursache nicht wirklich bekannt. Außer Alkoholisierung kann es ja eine spezifischere Ursache gegeben haben, wie z.B. die falsche Reaktion auf ein über die Straße laufendes Tier. Niemand kann das jetzt noch aufklären.

Es gibt Meldungen wie "Der Tachometer ist bei 142 km/h stehen geblieben". Und Gutachter Weinländer sagt dazu etwas bombastisch: "Ein Tachometer bleibt nicht einfach stehen. Da hätte der Dr. Haider schon einen Nagel hineinschlagen müssen". Wieder für Erdbeeramazone ein sensationeller Widerspruch! Wenn es eine Information gibt, dass die Geschwindigkeit 142 km/h war - meines Wissens nach aus dem Bordcomputer ausgelesen - dann kann man das als Journalist schon in die malerischen Worte "Der Tachometer ist bei 142 km/h stehen geblieben bleiben" kleiden, auch wenn's, wie der Gutachter ausführt, physisch nicht so gewesen ist. (Wobei es ja nebstbei durchaus sein kann, dass der Zeiger durch ein eingedrücktes Instrumentenglas blockiert wird und annähernd die Endgeschwindigkeit anzeigt.)

Und der berühmte Hydrant! Wo ist denn der geblieben? Vielleicht war es ja einfach zu dunkel, um ihn am Video zu erkennen, was weiß ich. Jedenfalls kann man einen Hydranten schwer in die Hosentasche stecken und unbemerkt fallen lassen. Und seit das Video gedreht wurde, haben sich dort Dutzende Reporter die Beine in den Bauch gestanden. Waren die alle eingeweiht und haben weggesehen, wie zwei Männder den Hydranten angeschleppt haben? Und wer sagt denn bitte, dass die Türen des Unfallsautos "fachmännisch ausgebaut wurden"? Ein kompetenter Gutachter wie Herr Weinländer? Wohl sicher nicht!

Wenn man hier einen Unfall inszeniert hat, musste das Team, dass da in der Nacht an der Arbeit war, daran interessiert sein, dass alles so schnell und reibungslos über die Bühne geht wie nur möglich. Warum, Erdbeeramazone, sucht man sich dazu eine bewohnte Gegend wie Lambichl aus und plagt sich mit Wegweisern, Verkehrszeichen, Hydranten und Hecken ab? Hat vielleicht der Name "Lambichl" eine besondere nummerologische Symbolik, die mir nicht bekannt ist?

Die beste Recherche im Fall Haider wäre aber immer noch, wenn man die Obduzentin Dr. Kathrin Yen und den Grazer Kfz-Sachverständigen Harald Weinländer frei von der Leber weg einfach mal ungezwungen sprechen lassen würde, so interpretiere ich nämlich ihre persönlichen Schreiben an mich.
Dieser Interpretation schließe ich mich nicht an. Die beiden sind einfach höflich und verkneifen sich jeden Sarkasmus. Ich denke mal, die beiden würden - natürlich in nette Worte gekleidet - frei von der Leber weg ihrer Überzeugung Ausdruck verleihen, dass sie die "Inszenierte Unfallsvorstellung" für Unsinn halten.

Aber wir kauen hier immer wieder dieselben Argumente durch. Deshalb werde ich mich aus dieser Thematik wieder heraushalten. :frieden:

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

52

Mittwoch, 11. Januar 2012, 21:54

Hallo Renitenz, danke für die gründliche Recherche, die mich natürlich auch überzeugt. Ganz klar ist mir der quantitative Ablauf des Alkoholtransfers allerdings noch nicht.
[...]
ob der Alkohol bevorzugt resorbiert wird und damit die Akohol-Konzentration abnimmt. Wie auch immer, das wird bei einem hochprozentigen Getränk den Alkoholgehalt nicht so schnell fast auf null herunterbringen können.
Hmm, hatte ich mich getäuscht, weil ich annahm, wir seien bei dieser Unregelmäßigkeit ungeteilter Meinung? Warum suderst du zu anderer Kritikkritik weiter, wenn wir doch ein Problem aufzulösen hätten?

Ich stelle mal die Behauptung auf, dass bei 1,7 Alk-Promille im Blut, nach kurzer Zeit (1-2 Stunden) mindestens einige Alk-Prozente im Magen zu finden hätten sein müssen. Alternativ gäbe es aber noch die Zufuhr freiwillig/unfreiwillig über den Popo oder unfreiwillig über eine Vene zu Lebzeiten. Vollbracht hätte das Ganze in der ganz nahe liegenden Schottergrube werden können.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

53

Mittwoch, 11. Januar 2012, 22:49

Ich stelle mal die Behauptung auf, dass bei 1,7 Alk-Promille im Blut, nach kurzer Zeit (1-2 Stunden) mindestens einige Alk-Prozente im Magen zu finden hätten sein müssen. Alternativ gäbe es aber noch die Zufuhr freiwillig/unfreiwillig über den Popo oder unfreiwillig über eine Vene zu Lebzeiten. Vollbracht hätte das Ganze in der ganz nahe liegenden Schottergrube werden können.
So einfach sehe ich das nicht. Sind wir uns einig, dass die erhobenen Laborwerte in Ordnung waren, die Gerichtsmedizin hier also korrekt gearbeitet hat? (Denn wenn sich die Laborwerte jemand einfach ausgedacht hat, müsste man sie ja für diese Schlussfolgerungen vergessen.) Alkohol verlängert die Verweildauer im Magen, einverstanden. Das heißt aber primär, dass die Verweildauer einer Mahlzeit, die ja je nach Inhalt verschieden sein kann, verlängert wird, wenn man dazu Alkohol trinkt. Für die Verweildauer von Alkohol selbst finde ich z.B. in der Quelle "bis 30 min" angegeben, also evtl. sogar weniger als 30 Minuten. Nahrungslose Flüssigkeiten gehen schnell aus dem Magen 'raus und Alkohol offensichtlich nicht viel langsamer. Darüber hinaus gibt es glaube ich keinerlei gesicherte Informationen, was Herr Haider in dieser Nacht in welcher Reihenfolge getrunken und/oder gegessen hat. Eine unfreiwillige Zufuhr wäre natürlich möglich. Passt aber wieder schlecht zu den Befunden, dass der Zenit der Alkoholisierung bereits deutlich überschritten war.

Warum suderst du zu anderer Kritikkritik weiter, wenn wir doch ein Problem aufzulösen hätten?
Wenn man an Hand dieser Laborwerte bereits entscheiden könnte, dass Herr Haider ermordet worden ist, wäre das ja sehr einfach. Dazu habe ich ja vorgeschlagen, Erdbeeramazone sollte einmal einen Rechtsmediziner zu diesen Werten befragen, aber da beisst sie nicht an.

So arg finde ich übrigens meine Suderei gar nicht, wenn ich an den ellenlangen "Fragenkatalog" denke. Da könnte ich noch viel mehr weitersudern ...

54

Mittwoch, 11. Januar 2012, 23:09

So einfach sehe ich das nicht.
Interview um 23:15 mit Jörg Haider!


55

Donnerstag, 12. Januar 2012, 00:23

Ich platziere das hier, weil es zu Chemtrails wirklich nicht passt. Die Zitate von Erdbeeramazone sind aus dem Thread Chemtrails, Posting 458.

Zitat von »Erdbeeramazone«

Griffig ist nun aber nicht gleich Beweis. Wie kommst du ohne Beweise zur festen Überzeugung, dass in den angeführten Punkten nirgendwo eine kleinste Verschwörung dahinter stecken könnte?
Seufz! Erdbeeramazone, du fragst immer nach einem Beweis. Da verlangst du eindeutig zuviel von mir, man kann schwer beweisen, dass es etwas nicht gibt. Wenn du mich fragst, ob Aliens unter uns weilen, sage ich aus guten Gründen "Nein, das ist Blödsinn". Aber beweisen kann ich es natürlich nicht, wie auch?

Zitat von »Erdbeeramazone«

Siehst du nirgendwo Anhaltspunkte, dass du mit einer Überzeugung auch schief liegen könntest? Z.B. bei 9/11, Einsturz von WTC 7 im freien Fall, wo man sich sogar an der Gebäudekante im Vordergrund sehr schön orientieren und sehen kann, dass das Gebäude nicht linkslastig oder rechtslastig oder ruckartig in sich zusammenfällt sondern sowas von exakt synchron, wie man es nur bei kontrollierten Sprengungen sieht, eine solche wirkt als zöge man dem Gebäude den Boden unter dem Fundament weg. Findest du das "krude" von mir? Eine "krude Verschwörungstheorie"?
Ja. Natürlich ist nicht zu erwarten, dass so ein Gebäude völlig symmetrisch zusammenstürzt. Der NIST-Report und andere Wissenschaftler, die den Zusammensturz untersucht haben, gehen ebenfalls davon aus, dass das Gebäude im Inneren nicht völlig symmetrisch zusammengestürzt ist. Die Außenhülle hat aber eine Stabilität für sich, wie ein übergestülpter Karton, und die ist symmetrisch 'runtergerutscht. Im NIST-Report findest du Zeichnungen dazu. Von diesen Dingen weißt du aber nichts, denn du kämest ja nie auf die Idee, dir andere Informationen zu verschaffen als die auf den "Verschwörungseiten" - die zugegebenermaßen auch leichter zu konsumieren sind.

Zitat von »Erdbeeramazone«

... obwohl Dogmatiker offizieller Versionen ja selber keine Beweise haben und meist auch gar keine guten Argumente. Hingegen fällt mir auf, dass VTler sich aber lieber an die Fakten halten, auch wenn die noch so belächelt oder als "krude" bezeichnet werden, ...
Ja, wo sind denn z.B. die guten Argumente der Mondlandungsskeptiker? Eine Fahne, die nicht wehen dürfte, Schatten, die nicht parallel sind, man sieht keine Sterne, oder von dir beigesteuert, es gab keine Navigationsmöglichkeit, um das Mutterschiff zu erreichen. Entschuldige, das sind weder gute Argumente noch Fakten, das ist Käse! Wenn ich eine Theorie beurteilen will, egal ob mit oder ohne Verschwörung, schau' ich mir die Pro- und Kontraargumente an und beurteile deren Qualität. Und da stelle ich immer eine ordentliche Schieflage fest: die Qualität der Argumente der Verschwörungsanhänger ist für mich deutlich schlechter als die der Gegenseite. Aber du kannst das schwer feststellen, weil dir in manchen Belangen das Verständnis fehlt und weil du dich nur einseitig informierst.

Zitat von »Erdbeeramazone«

... eines hast du mit deinen Meinungsfreunden gemeinsam, nämlich habt ihr alle die gleiche Art, deine erkannte ich daran, dass du meintest, die Behörden würden sich wohl nur an die Stirn tippen (mir den Vogel zeigen) wenn ich komme und Fragen stelle. Das ist doch nicht der Sinn einer Demokratie, wo das Recht vom Volk ausgeht, den Bürger herablassend als "nicht ganz dicht" zu behandeln bei Fragen, die im öffentlichen Interesse stehen.
Sorry, das hatte ich wirklich sehr grob formuliert, aber manchmal geht einem halt die Geduld aus. Du stellst viele Fragen, aber leider nicht die richtigen! Wenn ich dich etwas frage, bleibt die Antwort meist aus. Ich glaube dir gerne, dass man dich in den meisten Fällen durchaus anteilnehmend behandelt hat. (Beim Fragenkatalog war die Staatsanwaltschaft zwar letztlich ziemlich rüde, aber die hast du ja auch ganz schön genervt.) Sicher spüren deine Gesprächspartner dein Engagement und deine Sorge, das tue ich ja auch. Aber du bist von der Idee des "inszenierten Unfalls" so besessen, dass es vermutlich auch nichts nützen würde, wenn dir alles Material offen stünde und die Obduzentin und der Unfall-Sachverständige frei von der Leber weg mit dir sprechen könnten. Einige Punkte wären dann wohl ausgeräumt, dafür würdest du aber vermutlich in dem Material wieder neuer "Widersprüche" orten, die den "inszenierten Unfall" beweisen sollen.

56

Donnerstag, 12. Januar 2012, 07:49

Warum ist die Staatsanwaltschaft "rüde" statt auskunftsbereit?

Ich glaube dir gerne, dass man dich in den meisten Fällen durchaus anteilnehmend behandelt hat. (Beim Fragenkatalog war die Staatsanwaltschaft zwar letztlich ziemlich rüde, aber die hast du ja auch ganz schön genervt.)
Der Fragenkatalog ging an drei Staatsanwälte, den Leiter der STA Gottfried Kranz, Helmut Jamnig und Christian Gutschi.

Und natürlich kommt ein Schwall von Fragen, wenn monatelang zuvor die Behörden Einzelfragen ausweichen, dann kommt eben eine ganze Lawine und am dritten Todestag gab es eine Lawine an Zusammenfassung von all den vielen Fragen, die aber noch lange nicht alle sind.

Am meisten "rüde" war nun der Sachbearbeiter, er als "Einzelperson" nahm sich das Recht heraus, mir zu sagen, dass er mir keine einzige Frage beantworten werde, das heißt, dass ein einzelner Sachbearbeiter in Österreich über das Recht verfügt und über die absolute Macht, Unfallzweifler und damit halb unfallzweifelndes Österreich Auskünfte zum Unfallhergang zu verweigern. Das kommt einem Gesetzesbruch gleich, Auskunftspflichtverweigerung in etwa, da Tod JH sehr wohl noch immer im öffentlichen Interesse steht.

Ein bisschen "rüde" war dann auch der Leiter der STA Klagenfurt, aber erst als ich ihm am Schluss des Telefonats die entscheidende Frage gestellt habe, WARUM er mir auf die Mordfrage im Mail ausgewichen ist (welches im Buch von Guido Grandt, Logenmord Jörg Haider, nachzulesen steht) und warum er mir nicht gleich geantwortet hat mich "ja ich kann Gewaltverbrechen an JH in meinem eigenen Namen wirklich ausschließen." Da war die Reaktion, dass er, der Leiter, mir "schon alles gesagt habe". Was so nicht stimmt, es sei denn, ich nehme seine Aussagen als verdeckte Botschaften hin.

Warum müssen Verantwortliche "rüde" werden und sich ins Schneckenhaus verkriechen, wenn ein halbes Land am Unfall eines Politikers zweifelt?

Und Helmut Jamnig hat den Fragenkatalog sehr wohl gelesen. Er hat es mir bestätigt. Und vermutlich hat er sich etwas gedacht dabei. Helmut Jamnig war nicht rüde, im Gegenteil, er hat mir sagen können, dass die schlampige Absperrung nicht im Auftrag der Staatsanwaltschaft veranlasst worden war (obwohl man von Sabotage doch ausgehen musste und dahingehend untersuchen hätte müssen).

Sehr "rüde" war dann noch der Polizeidirektor als ich ihn nach der halbherzigen Absperrung fragte, die den heiklen Böschungsbereich völlig ausgenommen hat. Warum ich erst jetzt daherkomme, nach drei Jahren, hat er gesagt. Wenn ich das nur gewusst hätte, dass ich drei Jahre zu spät komme ... aber vielleicht ist es ja noch nicht zu spät. Es gibt immerhin ja noch unsere Fotobeweise und die lassen sich in hundert Jahren nicht vernichten.

Egal wo man nachfragt, überall bekommt man zu spüren, dass diese Leute geknebelt sind und nicht frei sprechen dürfen, ebenso Dr. Kathrin Yen, die Obduzentin in einem Mail ...

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

57

Freitag, 13. Januar 2012, 12:10

Erdbeeramazone, ich nehme zur Kenntnis, dass nur sehr wenige rüde zu dir waren, und das ist ja durchaus erfreulich.

Sehr "rüde" war dann noch der Polizeidirektor als ich ihn nach der halbherzigen Absperrung fragte, die den heiklen Böschungsbereich völlig ausgenommen hat. Warum ich erst jetzt daherkomme, nach drei Jahren, hat er gesagt. Wenn ich das nur gewusst hätte, dass ich drei Jahre zu spät komme ... aber vielleicht ist es ja noch nicht zu spät. Es gibt immerhin ja noch unsere Fotobeweise und die lassen sich in hundert Jahren nicht vernichten.
Ob die Polizei hier schlampig war oder ob man den Böschungsbereich untersuchungsmäßig ohnehin schon als erledigt betrachtet hatte, dazu kann ich nichts sagen. Die Polizei (und nicht nur die) ist oft schlampig, das kommt schon vor. Das stützt aber nicht gleich die Ermordungstheorie. Und sorry, das tun auch deine Fotobeweise nicht, nicht jetzt und auch nicht in hundert Jahren.

Egal wo man nachfragt, überall bekommt man zu spüren, dass diese Leute geknebelt sind und nicht frei sprechen dürfen, ebenso Dr. Kathrin Yen, die Obduzentin in einem Mail ...
Ja, das ist ganz richtig! Die sind auch geknebelt, aber nicht durch eine finstere Verschwörung sondern durch die ganz normalen Verfahrensvorschriften. Akten und Gutachten sind nun einmal nicht öffentlich, ein seriöser Gutachter bzw. eine Obduzentin können sich darüber nicht hinweg setzen. Akteneinsicht haben nur die Parteien aber nicht die Öffentlichkeit.

58

Freitag, 13. Januar 2012, 16:30

Was ist dein persönliches Ziel in diesem Thread, Übersicht?

Weiter hab ich nicht lesen können, weil ...
Ob die Polizei hier schlampig war oder ob man den Böschungsbereich untersuchungsmäßig ohnehin schon als erledigt betrachtet hatte, dazu kann ich nichts sagen. Die Polizei (und nicht nur die) ist oft schlampig, das kommt schon vor. Das stützt aber nicht gleich die Ermordungstheorie. Und sorry, das tun auch deine Fotobeweise nicht, nicht jetzt und auch nicht in hundert Jahren.
... meine ernsthafteste Frage an dich Übersicht lautet:

Was willst du eigentlich in diesem Thread erreichen, was ist dein Ziel?

Willst du mich persönlich vom 'Unfall" überzeugen und mir meine Mordtheorie ausreden?
Willst du von mir wissen, was ich sonst noch alles weiß?
Willst du Antworten vom Gutachter oder vom Herrn Staatsanwalt... ich würde diese Herrschaften gerne nochmal befragen, im Namen der interessierten Allgemeinheit.

Okay Übersicht, du kannst mir persönlich Fragen stellen und ich lasse mich darauf ein, wenn es sein muss, nehme ich mir doch noch einen Anwalt damit uns allen diese deine Fragen beantwortet werden, wie auch immer, kommt drauf an, wie viele Leute Interesse dran haben, dann gehe ich zu einem Anwalt.

Aber sag mir vorläufig nur mal eines zum Punkt: Was ist denn dein persönliches Ziel, Übersicht, dass du in meinem Thread eigentlich immer öfter schreibst.

Mein aufrechtes ehrliches Ziel (und das kann ich unter jedem Eid persönlich bestätigen) ist, dass diese Regierung (angelobt am 2. Dezember 2008, Gutachter nimmt offiziell Überschläge zurück) Ungereimtheiten am Unfall von Jörg Haider endlich zugibt, zum besagten Ereignis in Lambichl, nicht mehr oder weniger ist mein vorläufiges Ziel.


Und was ist nun denn dein Ziel, Übersicht?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (13. Januar 2012, 16:48)


59

Sonntag, 15. Januar 2012, 15:23

... meine ernsthafteste Frage an dich Übersicht lautet:
Was willst du eigentlich in diesem Thread erreichen, was ist dein Ziel?
Ist das nicht ziemlich offensichtlich? Ich möchte aufzeigen, dass die Vorstellung eines "inszenierten Unfalls" lediglich eine obskure Verschwörungstheorie ist. Und meine Adressaten sind natürlich die Leser dieses Forums. Auch du gehörst dazu, ich habe aber schon früher angemerkt, dass ich es mir nicht zutraue, dich zu überzeugen. Denn Argumente prallen ja an dir weitgehend ab. Wenn du ein Indiz für die Ermordung postest und ich reagiere darauf und bringe meine Argumente, warum ich dein Indiz für völlig unschlüssig halte, reagierst du meist gar nicht auf meine Argumente sondern kommst mit etwas Neuem daher.

Aber sag mir vorläufig nur mal eines zum Punkt: Was ist denn dein persönliches Ziel, Übersicht, dass du in meinem Thread eigentlich immer öfter schreibst.
??? "Dein" Thread? Du hast den Thread eröffnet, aber es ist ja nicht "deiner", er ist ja zur Diskussion offen. Wenn du einen Thread haben willst, in dem die Anhänger der Mordtheorie ungestört völlig unter sich sind, musst du das anfangs gleich so deklarieren. Ich würde einen solchen Wunsch auch respektieren. Wieweit ein solcher Thread Sinn in einem Diskussions-Forum macht, bleibe dahingestellt.

Okay Übersicht, du kannst mir persönlich Fragen stellen und ich lasse mich darauf ein, wenn es sein muss, ...
Ich will dir ja keine persönlichen Fragen stellen sondern Fragen zum Fall. Z.B. warum du glaubst, dass sich die Täter ausgerechnet Lambichl als Ort ausgesucht haben, eine bewohnte Gegend, und noch dazu soviele Komplikationen in ihr Programm eingebaut haben wie Wegweiser, Verkehrzeichen, Hydranten, Hecken usw. Oder ich könnte dich etwas zur "nachgeschobenen Promillebombe" fragen. Ich denke, du gehst dabei davon aus, dass Herr Haider nicht alkoholisiert war und das auch durch die erste Meldung der Staatsanwaltschaft (Vortests ... keine Drogen) belegt wird. Und dann ist irgend jemanden eingefallen, man könnte eine "Promillebome" nachschieben. An sich ein denkbares Szenarium. Die Laborwerte waren dann alle gefälscht. Damit sind freilich alle Überlegungen, dass die Laborwerte nicht zu dem von Zeugen beobachteten Alkoholkonsum passen, obsolet. Und genauso obsolet sind auch Vorstellungen über eine unfreiwillige Zufuhr von Alkohol. Dass es nicht so einfach ist, Laborwerte einfach zu erfinden und als echte Werte publik zu machen, will ich hier gar nicht darstellen. Aber die Idee einer "Promillebombe" müsste für die Täter ja an sich eine naheliegende sein. Denn sie erklärt den Unfall und patzt gleichzeitig das Ansehen des Verstorbenen an. Ein inszenierter Unfall hätte von langer Hand vorbereitet und geplant werden müssen. Warum glaubst du, hat man die Promillebombe nur "nachgeschoben" und nicht gleich von Anfang an platzen lassen?

... nehme ich mir doch noch einen Anwalt damit uns allen diese deine Fragen beantwortet werden, wie auch immer, kommt drauf an, wie viele Leute Interesse dran haben, dann gehe ich zu einem Anwalt.
Warum einen Anwalt? Wenn du bzw. andere hier Geld investieren wollen, dann bezahlt z.B. einfach einen Unfallsachverständigen und fragt ihn, was er von den angeblichen "Widersprüchen" beim Unfall hält. Der würde dir auch ohne Kenntnis des bei der Staatsanwaltschaft aufliegenden Gutachtens schon einiges erklären können. Er würde dir wohl auch sagen, dass sich Unfälle dieser Art nicht wirklich rekonstruieren lassen, und dass es weiter nichts Aufregendes ist, wenn ein Sachverständiger - vielleicht etwas voreilig - sagt, der Wagen hat sich überschlagen und ein anderer sagt, nein, hat nicht.

Mein aufrechtes ehrliches Ziel ... ist, dass diese Regierung Ungereimtheiten am Unfall von Jörg Haider endlich zugibt, zum besagten Ereignis in Lambichl, nicht mehr oder weniger ist mein vorläufiges Ziel.
Nachdem es meiner Einschätzung nach gar keine Ungereimtheiten gibt - jedenfalls keine, die sich nicht völlig "harmlos" erklären ließen - hast du dir da wohl ein illusorisches Ziel gesteckt! Warum soll die Regierung - egal ob sie ernst zu nehmen ist oder nicht - etwas zugeben, was es gar nicht gibt?

60

Sonntag, 15. Januar 2012, 16:05


... nehme ich mir doch noch einen Anwalt damit uns allen diese deine Fragen beantwortet werden, wie auch immer, kommt drauf an, wie viele Leute Interesse dran haben, dann gehe ich zu einem Anwalt.


Warum einen Anwalt? Wenn du bzw. andere hier Geld investieren wollen, dann bezahlt z.B. einfach einen Unfallsachverständigen und fragt ihn, was er von den angeblichen "Widersprüchen" beim Unfall hält. Der würde dir auch ohne Kenntnis des bei der Staatsanwaltschaft aufliegenden Gutachtens schon einiges erklären können. Er würde dir wohl auch sagen, dass sich Unfälle dieser Art nicht wirklich rekonstruieren lassen, und dass es weiter nichts Aufregendes ist, wenn ein Sachverständiger - vielleicht etwas voreilig - sagt, der Wagen hat sich überschlagen und ein anderer sagt, nein, hat nicht.


EA braucht einen Anwalt, weil sie nicht verstehen will. Sie glaubt, dass ihr ein Anwalt zur Akteneinsicht verhelfen kann. Leider hat sie nicht ein Wort verstanden, obwohl ich sie unendlich wiederholt habe.



Mein aufrechtes ehrliches Ziel ... ist, dass diese Regierung Ungereimtheiten am Unfall von Jörg Haider endlich zugibt, zum besagten Ereignis in Lambichl, nicht mehr oder weniger ist mein vorläufiges Ziel.

Nachdem es meiner Einschätzung nach gar keine Ungereimtheiten gibt - jedenfalls keine, die sich nicht völlig "harmlos" erklären ließen - hast du dir da wohl ein illusorisches Ziel gesteckt! Warum soll die Regierung - egal ob sie ernst zu nehmen ist oder nicht - etwas zugeben, was es gar nicht gibt?


Weil es der Eitelkeit von EA schmeicheln würde. Sie glaubt immer noch, auf diese Art und Weise irgendeine Bedeutung zu gewinnen. Ihr ist immer noch nicht bewusst, dass sie diese Bedeutung erlangen könnte, wenn sie sich von diesen konstruierten Theorien und dem Kult um Haider verabschieden würde.

Du wirst sie niemals von der „Wahrheit“ überzeugen können.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten