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29.12.2011, 19:28

Fragen 2012 an die Regierung 2008 - zum offenen Fall Jörg Haider

  • Herr Bundespräsident Heinz Fischer,

    warum haben Sie diese Regierung mit Werner Faymann und Josef Pröll angelobt, obwohl sie gewusst haben, dass nur der Tod von Jörg Haider diese "komplikationslos" ermöglichen würde, grade weil in Lambichl ein physikalisch nicht nachvollziehbarer Autounfall eingetreten ist?

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29.12.2011, 19:39

  • Herr Bundespräsident Heinz Fischer,

    warum haben Sie diese Regierung mit Werner Faymann und Josef Pröll angelobt, obwohl sie gewusst haben, dass nur der Tod von Jörg Haider diese "komplikationslos" ermöglichen würde, grade weil in Lambichl ein physikalisch nicht nachvollziehbarer Autounfall eingetreten ist?



So wie sich Sylverster wiederholt, wiederholen sich offensichtlich Deine Laierkastenfantasien. Haider ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Gibt kaum etws deutlicheres und Du und Deine Gefolgschaft, ihr belegt das auf Feinste.

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29.12.2011, 19:52

  • Herr Bundespräsident Heinz Fischer,

    warum haben Sie diese Regierung mit Werner Faymann und Josef Pröll angelobt, obwohl sie gewusst haben, dass nur der Tod von Jörg Haider diese "komplikationslos" ermöglichen würde, grade weil in Lambichl ein physikalisch nicht nachvollziehbarer Autounfall eingetreten ist?
So wie sich Sylverster wiederholt, wiederholen sich offensichtlich Deine Laierkastenfantasien. Haider ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Gibt kaum etws deutlicheres und Du und Deine Gefolgschaft, ihr belegt das auf Feinste.

Darauf wird uns der im Jahre 2009 neu-erwählte Herr Bundespräsident Heinz Fischer seine ganz persönliche Antwort geben wollen, im kommenden Jahre 2012 ... nicht du, Ölver.

Einer ausdrücklichen Schweigepflicht zu meiner Anfrage unterliegt der Herr Bundespräsident ja nicht, ich schätze und bin überzeugt, seine demokratisch-moralische Verantwortung wird ihm gebieten, diese meine Frage zu beantworten, warum gerade er den Werner Faymann und Josef Pröll ins Amt erhoben hat (2. Dezember 2008), ohne näher den Haiderunfall hinterfragen zu lassen, öffentlich, über investigative Journalisten bzw. das Ergebnis der geheimen Verschluss-Akte-Haider (Ermittlungsergebnis 14. April 2009, banal "Fahrfehler") abzuwarten.

Der "Fahrfehler" entpuppt sich selbst für Laien bei näherem Hinsehen als politische Intrige.

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29.12.2011, 21:22

Darauf wird uns der im Jahre 2009 neu-erwählte Herr Bundespräsident Heinz Fischer seine ganz persönliche Antwort geben wollen, im kommenden Jahre 2012 ... nicht du, Ölver.
Ja, ein Bundespräsident hat es auch nicht leicht! Wir werden ja sehen, ob und wenn ja, was für eine Antwort kommt ...

Ich hab' mich bis jetzt aus der Lambichl-Diskussion herausgehalten, möchte aber doch anmerken, dass es einen Umstand gibt, an den du, Erdbeeramazone, vielleicht gar nicht denkst. Du (und andere) sagen immer, da gibt es soviele Widersprüche, da muss ja etwas faul sein. Aber das ist natürlich eine völlig falsche Schlussfolgerung. Widersprüche kann es auch geben, ohne dass etwas faul ist, und umso emsiger man nach Widersprüchen sucht, umso mehr findet man auch. Vermeintliche oder tatsächliche Widersprüche sind für sich genommen keinerlei Hinweis auf einen "inszenierten Unfall". Sie werden erst dann relevant, wenn man ein konkretes Szenario für die Abläufe eines "inszenierten Unfalls" ins Auge fasst und zeigt, dass die Widersprüche (oder zumindest ein Teil davon) gut dazu passen. Das geschieht aber so gut wie nie und wenn man eine derartige Verbindung nicht aufzeigen kann, bleiben die Widersprüche völlig irrelevant.

Ein krasses Beispiel für einen völlig irrelevanten Widerspruch sind für mich z.B. die "überlangen Gummidichtungen". Davon abgesehen, das wohl die wenigsten aus dem Foto zum zwingenden Schluss kommen, dass diese Gummidichtungen tatsächlich überlang sind, wo ist hier der Zusammenhang zu einem inszenierten Unfall? Ist es aus der Kriminalgeschichte bekannt, dass die Inszenierer von Unfällen die Gummidichtungen des Unfallsautos herausreißen und durch überlange ersetzen? Es tut mir leid, das so geradeheraus sagen zu müssen, aber wer derlei oder Ähnliches in einen Fragenkatalog an die Staatsanwaltschaft aufnimmt, kann nicht damit rechnen, ernst genommen zu werden. Die Behörden reagieren in solchen Fällen meist nach angemessener Frist mit höflichen aber nichtssagenden Antwortschreiben. Wenn man aber dann noch täglich anruft und urgiert, muss man wohl oder übel mit einer grantigen Reaktion rechnen.

Ich mache mich gerne erbötig, auf Anfrage zu ausgewählten Punkten des Fragenkataloges zu erklären, wie ein solcher "Widerspruch" ganz harmlos zustande kommen kann. (Und "ausgewählte Punkte" habe ich nur deshalb geschrieben, weil mir auf alle Punkte einzugehen einfach zu mühsam ist. Der Fragenkatalog ist ja wirklich lang. Quantität kann aber Qualität nicht ersetzen.) Das gilt übrigens natürlich auch für "Alle Vortestergebnisse negativ, keine Drogen im Blut"/"1,77 Promille", denn auch dazu fallen mir auf Anhieb zwei "harmlose" Erklärungen ein. Zu diesem Widerspruch fehlt mir aber von dir, Erdbeeramazone, noch deine Vorstellung, wie es zu diesem Widerspruch im Rahmen eines inszenierten Unfalls gekommen sein soll. Wer war da alles eingeweiht und hat mitgespielt? Bei diesem Unterfangen könnten sich m.E. nämlich erst recht gravierende Widersprüche zeigen ...

Anmerkung: Natürlich wäre es ein durchaus schwerwiegendes Indiz für eine "Inszenierung", wenn der Unfall in Lambichl physikalisch nicht nachvollziehbar wäre, wie du das im Schreiben an den Herrn BP ausführst. Das ist aber lediglich eine unfundierte Annahme, die genauso unfundiert ist, wie die Annahme, dass im Fall der Mondlandung die Mondlandefähre nicht genug beschleunigen könnte um das Mutterschiff zu erreichen.

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29.12.2011, 21:56


Darauf wird uns der im Jahre 2009 neu-erwählte Herr Bundespräsident Heinz Fischer seine ganz persönliche Antwort geben wollen, im kommenden Jahre 2012 ... nicht du, Ölver.


Hätte mich bei Deiner Faktenresistenz auch gewundert, wenn Du Dich auf mich einlassen würdest. Die Flucht vor der Realität.


Einer ausdrücklichen Schweigepflicht zu meiner Anfrage unterliegt der Herr Bundespräsident ja nicht, ich schätze und bin überzeugt, seine demokratisch-moralische Verantwortung wird ihm gebieten, diese meine Frage zu beantworten, warum gerade er den Werner Faymann und Josef Pröll ins Amt erhoben hat (2. Dezember 2008), ohne näher den Haiderunfall hinterfragen zu lassen, öffentlich, über investigative Journalisten bzw. das Ergebnis der geheimen Verschluss-Akte-Haider (Ermittlungsergebnis 14. April 2009, banal "Fahrfehler") abzuwarten.


Der Bundespräsident unterliegt ebenfalls einer Pflicht zur Amtsverschwiegenheit. Aber das kannst Du Dummerchen ja nicht wissen.

Was Du als investigative Journalisten bisher präsentiert hast, war gerade mal Kreisliga der Boulevardpresse.

Die Sache mit der angeblich geheimen Verschlussakte ist bisher auch nur Ausgeburt Deiner pathologischen Fantasievorstellungen. Du hast hier außer unhaltbaren Behauptungen nichts gebracht, was überzeugt hätte.

Bist dem Thema vielmehr ausgewichen, als Du wieder einmal in der Sackgasse gestanden hast.

Also infantiles Dummgequatsche und euer Bundespräsident wird klug sein, wenn er das macht, was ihr mit Vorliebe mit Fakten macht … einfach ignorieren.


Der "Fahrfehler" entpuppt sich selbst für Laien bei näherem Hinsehen als politische Intrige.


Ne, nur für verblendete Realitätsleugner und Wahrnehmungsgestörte.

Aber es ist zumindest ein Eingeständnis, dass Du ein Laie bist. Ein blutiger Laie, der sich grenzenlos selbst überschätzt und zu wichtig nimmt. Noch dazu einen hirnlosen Propagandamüll verbreitet, der den rechtspopulistischen und menschenverachtenden Müll von Haider noch übertrifft.

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30.12.2011, 06:48

Übersicht und Ölver mischen sich ein, das heißt, bei den beiden Unfallversion-Befürwortern ist mein Thema sehr gut angekommen.

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30.12.2011, 13:20

Übersicht und Ölver mischen sich ein, das heißt, bei den beiden Unfallversion-Befürwortern ist mein Thema sehr gut angekommen.



Ne, man muss auf nur höllisch aufpassen, sonst rennst Du zu sehr aus dem Ruder. Deine unzähligen Wiederholungen Deiner Fallfantasien sind eher langweilig. Nur weichst Du gerne Antworten in anderen Themen aus und verbreitest Deine Unwahrheiten in immer wieder neuen Themen, in der Hoffnung, es merkt niemand.

So ist das mit Dir, denn mit der Sache an sich bist Du überfordert. Das zumindest ist die einzige Erklärung für Dein antikommunikatives Verhalten.

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30.12.2011, 13:27

Hast Du Dir eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass Haider in seiner grenzenlosen Selbstüberschätzung einfach wieder einmal nicht Herr der Lage war?

Es gibt diese Spezies, bei denen Anspruch und Wirklichkeit Lichtjahre auseinander liegen und nur ihre unbelehrbare und zementierte Penetranz, Ignoranz und Arroganz helfen ihnen über die Runden. Das ist offensichtlich auch das einzige Erbe, was Haider an seine Jünger weiter geben hat.

Mal sehen, was Du Dir zusammen spinnst, wenn euer Bundespräsident Dir nicht direkt antwortet und Dich an die zuständigen Stellen verweist. Schade, das Leute wie dem Thema mehr schaden, als es zu fördern.

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9

30.12.2011, 16:43

Aber es ist zumindest ein Eingeständnis, dass Du ein Laie bist. Ein blutiger Laie, der sich grenzenlos selbst überschätzt und zu wichtig nimmt. Noch dazu einen hirnlosen Propagandamüll verbreitet, der den rechtspopulistischen und menschenverachtenden Müll von Haider noch übertrifft.
Wir "blutigen Laie", wie du mich nennst, haben den Experten etwas voraus.

Wir haben beim ersten Anblick des Wracks an den "eigenwilligen Detailschäden" des Wracks auf Anhieb erkannt, dass k e i n e Mehrfachüberschläge stattgefunden haben, so wie Medien das anfänglich berichtet haben. Motorhaube zerschürft und zerknittert, Dach jedoch ab Windschutzscheibe unversehrt bis auf eine größere Delle (plus zweite kleinere Delle Nr. 3) über dem Fahrersitz, Seiten-, Heckfenster okay, Heck unversehrt, sieht jeder "blutige Laie" auf Anhieb. Nur Ölver nicht, vermutlich einer dieser "unblutigen Experten", also "blutleer" wie ein Vampir. ;)

Wochen später hat uns, die "blutigen Laien", der Herr Sachverständige der STA Klagenfurt Harald Weinländer in der Presse und im Kurier obendrein aus eigenem Mund sogar noch bestätigt, stell dir vor: Wir "blutigen Laien" haben also Recht behalten, hätte mir nie träumen lassen, dass der Gutachter uns auf diese Weise hilft und öffentlich zugibt: Das Auto hat sich nicht überschlagen!
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/g…670717/index.do

Weiter sagen wir "blutigen Laien": Weil es nun keine Überschläge gab, stimmt auch die Linksschlitterversion nicht, stimmen die "herausgerissenen Türen" nicht und am Unfallort gibt es keinen passenden Gegenstand für die Delle am Heck, hier haben wir "blutigen Laien" sicher auch schon mal Recht. Der Herr Bundespräsident (selber wohl blutiger Laie in solchen Dingen) sollte auf uns hören, wenn wir sagen, dass das Wrack zu diesem Unfallort nicht passt.

Ölver, und jetzt wirst du deine Buchstabenkiste schütteln und wieder mit dem gleichen Gebrabbel kommen wie schon seit eh und je, deine Schlagworte sind, weil Agrumente hast du keine: Unwahrheit, Lüge, Faktenresistenz, Ausgeburt pathologischer Fantasievorstellung, Du und Dein Gefolge, rechtspopulistisch, Wahrnehmungsstörung, infantiles Dummgequatsche, Verlogenheit, menschenverachtender Müll, hirnloser Propagandamüll, blabla bla .... die typische Reaktion und typische Argumentation eines "echten blutleeren Experten" halt, der sonst wirklich nichts zu sagen hat ...

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (30.12.2011, 18:01)


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30.12.2011, 18:19

Ja, ein Bundespräsident hat es auch nicht leicht! Wir werden ja sehen, ob und wenn ja, was für eine Antwort kommt ...
Da ich felsenfest davon überzeugt bin, dass Jörg Haider den "Autounfall in Lambichl" nicht persönlich erlebt bzw. "nicht erlebt" hat, nehme ich ganz stark an, dass KEINE Antwort vom Präsidenten kommen wird. Höchstenfalls gibt es für uns aber ein politisches Umleitungsschild, auf dem steht bestenfalls dann in Botschaft, aus der wir Spuren lesen dürfen:

"Ich bin zu öffentlichen Anfragen im Fall Haider als Bundespräsident immer und ausnahmslos an die gesetzliche Schweigepflicht gebunden. Mit freundlichen Grüßen!" Eindringliches Rufzeichen ...

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