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11

19.01.2012, 05:41

Wenn schlampige Ermittlungen von Dogmatikern bis aufs Blut verteidigt werden ...

Wenn (in Österreich von den politisch Korrekten "Nazi" genannt) ein Oppositionspolitiker aus dem Verkehr gezogen wird, sind unsere blitzsauberen Gutmenschen, die mit dem Finger auf andere Nazis zeigen, nicht auf sich selber, gar nicht traurig darüber. Hier ein Freudendemonstrationsfoto:



Und damit der Nazi ein Nazi bleibt und die Verunfallung ein Unfall bleibt, werden Gutmenschen sich anstrengen, die unfähigsten und schlampigsten Gutachter und Ermittler bis auf die Unterhose zu verteidigen, auch wenn diese Gutachter sich öffentlich noch so sehr widersprechen und sogar offizielle Fotos (!) beweisen, dass Kontaktstellen mit Gegenständen nicht übereinstimmen (rechte Front) und jegliche Beweise für eine grüne Heckenschlitterung fehlen.

Wo sitzen die wirklichen Nazis frag ich mich schon länger (Nazi steht für Hinterfotzigkeit und bereit, politische Verbrechen jederzeit gut zu heißen, wenns um Eigeninteressen geht). Das frage ich mich immer öfter, wenn ich mir die Freudentänze anschaue, die Gutmenschen an den Tag legen, wenn's einem Blauen wieder einmal reinscheißt (die Medienpropaganda hilft da nach) oder ein Oranger quasi "nicht die Kurve kratzt".

Und mir steigt jedesmal so ein Ekel auf, wenn ich mir eure Verteidigungsstrategie dieser so offensichtlich, so ungeheuerlichen, so schlampigen "Mordermittlung" anlese. Es wurde doch auf Mord untersucht - oder nicht??? Wenn ja wie???

Renzitenz, danke für die Berechnungstafel:

Geschwindigkeit: 140 km/h
Reaktionsweg: 42 Meter / sec
Bremsweg (normal): 196 Meter
Bremsweg (Gefahrenbremsung): 98 Meter
Anhalteweg: 238 Meter
Anhalteweg (Gefahrenbremsung): 140 Meter

Die gesamt Unfallstrecke von Spur/Anfang bis Wrackstillstand/Ende beträgt allein NUR an die 150 m!

Hier nochmal die Aussage des Polizeidirektors am 11. Oktober 2008 im ORF:

"... dann überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und blieb nach 36 m auf den vier Rädern quer zur Fahrbahn zu stehen."

Und hier die Aussage des Staatsanwaltes in den Medien:

Dr. Kranz hat in den Medien AUSGESCHLOSSEN, dass Jörg Haider zum Unfallpunkt BEWUSSTLOS war. Das angeblich schnelle Rasen mit doppelter Geschwindigkeit, das perfekte Überholmanöver der sogenannten "einzigen Zeugin" und das Telefonieren oder SMSen am Steuer lassen darauf schließen, dass der Fahrer sehr wohl bei vollem Bewusstsein gewesen sein muss - und sicher nicht blunzenfett. Die nachgeschobene Promillebombe kann nur eine Finte gewesen, um den Nichtunfall zu stützen.

Lasst euch doch selber mal phychiatrisch untersuchen, wenn ihr der Meinung seid, ein Politiker würde tatsächlich Menschenleben im 50-Ortsgebiet absichtlich riskieren (JH mit 140 km/h und schneller noch?), um etwa seine politische Karriere zu riskieren und zu zerstören? Nationalratswahl 2008 war nur für die Roten und Schwarzen ein totaler Misserfolg, für JH war es der Höhepunkt seiner Karriere.

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12

19.01.2012, 08:08

Desinformanten spielen Vertuschern in die Hände

Ermittler spielt Fußball
Siehst du den "Ermittler" mit Jean und Baseballkapperl rechts im Bild? Vor laufender Kamera schießt er am möglichen Sabotageort mit "Beweisstücken" herum wie auf einem Fußballplatz.
Ich sage 'mal, da ist jede Menge von Zeugs durch die Luft geflogen und liegt jetzt überall herum. Beweisstücke? Es ist ja offensichtlich nichts Auffälliges dabei, das Verdacht erregt, wie etwa Werkzeug oder eine KIeidung, die jemand zurückgelassen hat. Man kann aus diesen herumliegenden Stücken keine Schlüsse ziehen, was soll man denn bitte damit machen? Auf Fingerabdrücke untersuchen? (Würde nichts bringen, die nächtlichen Täter haben sicher Handschuhe getragen. ;) ) Damit ist das uninteressant für die Ermittlungen und wenn man d'rüber stolpert, dann kickt man das Zeug eben weg. Finde ich ganz normal.
Da gibt es nun
- am Höhepunkt seiner politischen Karriere plötzlich den geliebt/verhassten Politiker als "Unfallopfer"
- die prominente Familie geht an die Öffentlichkeit und ersucht um neue unabhängige Ermittlungen
- der Pressesprecher des Toten sagt vor dem Verfassungsschutz aus es habe Manipulation am Unfalltatort gegeben
- in zwei Büchern werden all diese Widersprüche manifestiert, die rot/schwarz geführte Justiz rührt kein Ohrwaschl
- der Gutachter widerspricht massiv dem Polizeidirektor zu "Mehrfachüberschlägen
- am Wrack fehlt im rechten Frontbereich die Kontakstelle zum Vorwegweiser und jegliches Grünzeug der angeblichen "Grünschlitterung"
- eine Blutpromillebombe wird vier Tage nach Unfall drangehängt, laut Staatsanwalt war im Vortestergebnis aber alles negativ war
- nachgereichte Promillebombe veranlasst die STA Klagenfurt zum Zitat: "Der Fall ist abgeschlossen, der Freitagabend interessiert uns nicht".

Und da willst du UEbersicht, mir ernsthaft mit einem solchen ausgesprochen, schon mehr als kriminellen Blödsinn kommen, dass Dinge am möglichen Sabotageort wegkicken "normal" sei?



Unglaublich menschenverachtendes pietätloses Zitat von UEbersicht: "... und wenn man d'rüber stolpert, dann kickt man das Zeug eben weg. Finde ich ganz normal."

Damit spielst du als Desinformant eindeutig den Vertuschern in die Hände.

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13

19.01.2012, 09:09



Nö, es geht nur um Kohle und die machst Du ganz easy, wenn du ein paar Verwirrten einen Lebensinhalt gibst. Ich habe mir eine Hardcorenummer vorgenommen, um mich selber zu prüfen. Ich habe wieder ein Buch von Wisnewksi zur Hand genommen und aufgeschlagen. Es war keine halbe Seite gelesen, da musste ich schon kotzen gehen. Ich werde versuchen das Gute im Buch zu finden, auch wenn es wenig Hoffnung gibt.

Hab mir noch ein Buch von Grandt auf Halde gelegt. Hat erst einmal nicht so einen Würgereiz verursacht, aber das kann ja noch kommen.

Das ist aber das Problem, wenn Leute, die andere für sich denken lassen, dass in Foren auch noch große Töne spucken. Da sie die wirren Worte ihrer Vordenker nicht inhaltlich durchdringen, müssen sie diese dumpfen Reproduktionen rausblasen, die sie nur mit persönlichen Attacken und hintertriebenen Intrigen verteidigen können.


Eben, geschrieben, verkauft und er arbeitet schon wieder am nächsten Thema. Nur Leser wie EA bleiben beim alten Buch hängen.

9/11 Angriff auf den Globus fand ich ganz gut. Da war er einer der ersten, die über das Thema schrieben. Bei Haider wohl einer der wenigen.

Welches Buch liest du?
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

14

19.01.2012, 13:16

Zur Zeit "Schwarzbuch Satanismus".

15

19.01.2012, 15:55

Geschwindigkeit: 140 km/h
Reaktionsweg: 42 Meter / sec
Bremsweg (normal): 196 Meter
Bremsweg (Gefahrenbremsung): 98 Meter
Anhalteweg: 238 Meter
Anhalteweg (Gefahrenbremsung): 140 Meter
Die gesamt Unfallstrecke von Spur/Anfang bis Wrackstillstand/Ende beträgt allein NUR an die 150 m!
Das Auto ist ja nicht durch Bremsen zum Stillstand gekommen, sondern dadurch, dass es Kollisionen mit Hindernissen gegeben hat. Ein Beispiel: wenn ein Auto in eine dicke Betonmauer fährt, ist die Strecke bis Wrackstillstand extrem kurz, auch wenn der Anhalteweg noch so lang wäre. Ich sehe nicht, wie man das in Zusammenhang bringen kann.

Und da willst du UEbersicht, mir ernsthaft mit einem solchen ausgesprochen, schon mehr als kriminellen Blödsinn kommen, dass Dinge am möglichen Sabotageort wegkicken "normal" sei?
Wieder muss ich feststellen, dass du dich völlig unnötig alterierst. Natürlich ist das normal. Du kannst sicher sein, dass man z.B. bei einem Bombenattentat, bei dem ja ein Verbrechen außer Zweifel sofort feststeht, auch nicht jedes Glasstückchen von den zerbrochenen Fensterscheiben erkennungsdienstlich behandelt. Vielleicht macht man ein Überblicks-Foto, dann wird alles zusammengekehrt.

- in zwei Büchern werden all diese Widersprüche manifestiert, die rot/schwarz geführte Justiz rührt kein Ohrwaschl
Die anderen Punkte deiner Aufzählung hatten wir ja schon alle durch, deine Argumente werden durch Wiederholung nicht besser. Das mit den Büchern ist aber eine Bemerkung wert. Es gibt z.B. jede Menge Bücher, nach denen uns Aliens besucht haben und auch noch besuchen. Und jede Menge Bücher, dass es Maschinen gibt, die mehr Energie liefern als man hineinsteckt. Ich persönlich halte das für Unsinn. Mit solchen Büchern werden Geschäfte gemacht, in vielen Fällen ist es mehr als zweifelhaft, ob die Autoren selber an ihr Geschreibsel glauben. Bei den von dir erwähnten zwei Büchern über den Haider-Fall ist es nicht anders. Auch ich bin übrigens mit der österreichischen Justiz nicht rundum zufrieden. Aber glücklicherweise hat sie zumindest noch das Niveau, dass sie sich nicht auf solche Bücher stützt!

Wenn schlampige Ermittlungen von Dogmatikern bis aufs Blut verteidigt werden ...
Auch hier liegst du wieder völlig daneben. Niemand verteidigt schlampige Ermittlungen. Aber auch wenn Schlampereien bei den Ermittlungen passiert sein sollten, heißt das ja nicht, dass das Ergebnis der Ermittlungen - es war ein gewöhnlicher Unfall - falsch ist. Es wird nichts nützen, wenn du immer wieder mit denselben "Widersprüchen" daherkommst, die allesamt eine einfache Erklärung haben. Du könntest einmal über meine Fragen an dich nachdenken. Wie sehen deine Antworten dazu aus? Nur weil die Staatsanwaltschaft deinen Fragenkatalog ignoriert hat, musst du ja nicht gleich meine bescheidenen drei, vier Fragen ignorieren ...

16

19.01.2012, 20:10

Wieder muss ich feststellen, dass du dich völlig unnötig alterierst. Natürlich ist das normal.
Es ist nicht normal!

Es ist nicht normal, dass an einem möglichen Sabotageort Ermittler ohne Schutzanzüge, Handschuhe und Fußschutz ihre "Arbeit" verrichten. Auch ist es nicht normal, dass Anrainer im abgesperrten Untersuchungsraum herumspazieren. Es ist nicht normal, dass der halbe Unfallbereich von der Absperrung augenommen ist. Es ist nicht normal, dass "Mordermittler" in Baseballkappe und Jean am Tatort mit Dingen herumkicken, sondern das ist scheiße! Sollte das alles für dich normal sein, dann bist du entweder ein kleiner Blödler, ein Scherzkeks oder ein Leutverarscher. Sollte das wirklich "normal" sein, brauchen wir dringend neue Gesetze bei Unfall-Untersuchungen von "Rechtspopulisten-Verunfallungen"!

Geschwindigkeit: 140 km/h
Reaktionsweg: 42 Meter / sec
Bremsweg (normal): 196 Meter
Bremsweg (Gefahrenbremsung): 98 Meter
Anhalteweg: 238 Meter
Anhalteweg (Gefahrenbremsung): 140 Meter
Die gesamt Unfallstrecke von Spur/Anfang bis Wrackstillstand/Ende beträgt allein NUR an die 150 m!

Das Auto ist ja nicht durch Bremsen zum Stillstand gekommen, sondern dadurch, dass es Kollisionen mit Hindernissen gegeben hat.

Richtig!

Und deshalb freue ich mich jetzt sehr darauf, dass du mir diese "Hindernisse" einzeln beim Namen nennen wirst!

Zum "Hauptübeltäter", der laut Sachverständigen den Sicherheitsgurt abgerissen haben soll, gibts dann hier noch Erstaunliches nachzulesen:
Ein Beweis-Video zeigt: Kein Hydrant in der Unfallnacht am später spurengesicherten "Fundort"!

Niemand verteidigt schlampige Ermittlungen.
"Niemand" ist eine glatte Lüge. Es gibt mehr als genug, die eine Aufklärung verhindern und unterdrücken, keine Fragen beantworten wollen und somit der offiziellen Version die Stange halten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (19.01.2012, 20:36)


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17

19.01.2012, 20:27

Warum ist die Front so platt?

18

19.01.2012, 20:37

Warum ist die Front so platt?
Weil die Front niemals von einer Vorwegweiser-VZ-Stange berührt wurde. Ganz einfach und logisch!

19

19.01.2012, 20:44

Vielleicht ist der Phaeton auch nur gegen ein tiefstehendes UFO geprallt ...

:schulter:

20

20.01.2012, 00:16


Wenn schlampige Ermittlungen von Dogmatikern bis aufs Blut verteidigt werden ...


Dann ist das ein Auswurf der Hilflosigkeit einer miesen Hetzerin, die nicht in der Lage ist, mit Fakten zu punkten. Fällt Dir nichts besseres ein Du Haiderjünger? Hier werden keine schlampigen Ermittlungen verteidigt. Hier werden Deine Fantsasien demontiert. Das ist wohl ein riesiger Unterschied.

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