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21

20.01.2012, 07:25

Schlampige Ermittlungen

Es wäre natürlich normaler Weise davon auszugehen, dass niemand schlampige Ermitlungen verteidigt bzw. solche als ordentliche ausgibt. Aber dass dem leider nicht so ist, müssen wir - auch wenn wir es als an einen funktionierenden Rechtsstaat "glaubende" Bürger kaum wahrhaben wollen - wohl oder übel zur Kenntnis nehmen. Es handelt sich allerdings dabei nicht um eine dem Zufall entspringende, "gleichgültige" Fahrlässigkeit, sondern vielmehr um eine "verordnete", d. h. absichtlich praktizierte "Schlamperei". Der Vorwurf geht daher klarerweise nicht primär an die "gewöhnlichen" Polizisten, die (vielleicht von Ausnahmen abgesehen) Besseres im Sinn gehabt hätten - aber "Befehl ist Befehl" - auch wenn er unrechtmäßig ist. Und wer ist schon der "Übermensch", der sich darüber hinwegzusetzen wagt? An welches System wir hier Anklänge finden, ist eine sehr einfach zu beantwortende Frage...

Amadeus

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22

20.01.2012, 10:48

Es wäre natürlich normaler Weise davon auszugehen, dass niemand schlampige Ermitlungen verteidigt bzw. solche als ordentliche ausgibt. Aber dass dem leider nicht so ist, müssen wir - auch wenn wir es als an einen funktionierenden Rechtsstaat "glaubende" Bürger kaum wahrhaben wollen - wohl oder übel zur Kenntnis nehmen. Es handelt sich allerdings dabei nicht um eine dem Zufall entspringende, "gleichgültige" Fahrlässigkeit, sondern vielmehr um eine "verordnete", d. h. absichtlich praktizierte "Schlamperei". Der Vorwurf geht daher klarerweise nicht primär an die "gewöhnlichen" Polizisten, die (vielleicht von Ausnahmen abgesehen) Besseres im Sinn gehabt hätten - aber "Befehl ist Befehl" - auch wenn er unrechtmäßig ist. Und wer ist schon der "Übermensch", der sich darüber hinwegzusetzen wagt? An welches System wir hier Anklänge finden, ist eine sehr einfach zu beantwortende Frage...

Amadeus


Das Problem liegt doch schon da, dass ihr nicht in der Lage seid die Qualität von Ermittlungen zu berwerten. DAher müsst ihr euch in die üblichen Propagandaschemen retten und dumme Behauptungen posten.

EA ist doch ein schönes Beispiel. Hier glänzt sie mit Sarkasmus, vergißt ihn aber deutlich zu machen. oder sollte sie wirklich an die Schäden glauben, die der Wegweiser an der Fahrzeugfront verursacht hat?

Hier werden grandiose Theorien aufgestellt, die schmerzhaft Unwissenheit dokumentieren.

Wie kann so ein schweres und schnelle Fahrzeug nach so kurzer Zeit stehen bleiben? Ich sagte schon mal, ein Betonpfeiler kann den Bremsweg auf Null reduzieren. Was passierte aber hier?

Ein Fahrzeug prallt gegen einen Wegweiser, wühlt sich durch dien Böschung, knallt gegen einen Betonsockel, wodurch eine Masse von 2 Tonnen in die Luft gehoben wird und dort eine Strecke X zurücklegt, bis es zum stehen kommt. Und die Experten hier berechnen den Anhalteweg mit einer Fahrschulformel.

Hat schon mal jemand nachgedacht, wie viel Energie benötigt wird, um ein Masse von 2 Tonnen in die Luft zu katapultieren?

23

20.01.2012, 11:31

Welches Hindernis hat die platte Front verursacht?

24

20.01.2012, 12:16

Ein Fahrzeug prallt gegen einen Wegweiser, wühlt sich durch dien Böschung, knallt gegen einen Betonsockel, wodurch eine Masse von 2 Tonnen in die Luft gehoben wird und dort eine Strecke X zurücklegt, bis es zum stehen kommt. Und die Experten hier berechnen den Anhalteweg mit einer Fahrschulformel.
Es gab nirgends einen angeprallten Wegweiser, der einen Airbag auslösen hätte können und die angewühlte Böschung, die lt. Spuren das erste und einzige Hindernis für das Auslösen des Airbags bei 142 km/h war, ist ca. 45 m vor der Endlage des Fahrzeugs. Ab dem "Katapult" konnte das Fahrzeug fliegen oder bremsen - beides ging nicht. Wenn es flog, dann konnte es den Hydranten nicht treffen, welcher angeblich ca. 20 m nach dem Katapult stand. Interessant bleibt dazu, dass der Hydrant selbst ca. 20 m nach der Endlage des Fahrzeugs liegen blieb. Welche Energie kann dafür verantwortlich gewesen sein?

Schrecklicher Unfall und kein Blut auf den weißen Airbags.

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25

20.01.2012, 17:43

Es wäre natürlich normaler Weise davon auszugehen, dass niemand schlampige Ermitlungen verteidigt bzw. solche als ordentliche ausgibt. Aber dass dem leider nicht so ist, müssen wir - auch wenn wir es als an einen funktionierenden Rechtsstaat "glaubende" Bürger kaum wahrhaben wollen - wohl oder übel zur Kenntnis nehmen.

Und damit, lieber Amadeus, wären wir bei der Minibaustelle (vermutlich doch Telekom, die gibt aber keine Auskunft) und beim sträflich vernachlässigten ungesicherten Aushubgraben, Anrainer-Zufahrt Butolen, Transportunternehmen, "niedergefahrene" Hecke mit "Hydrant":

Bildbeweis Polizeihubschrauber "Libelle":


Dieser Aushubgraben ist am Morgen des 11. Oktober 2008 NICHT nach gesetzlicher Norm abgesichert.

Am Asphalt vor dem Unfallfahrzeug finden wir dann aber doch zwei "ineinander verkeilte Baugitter".

Wo haben diese zwei Baugitter vor dem Unfall gestanden?

Doch nicht etwa vor dem Aushubgraben vor der Lärmschutzwand? :shock:

Da können die beiden Gitter gar nicht gestanden haben, weil der Phaeton sonst in die Lärmschutzwand gekracht wäre und dort ein Loch hinterlassen hätte.

Quizfrage: Wo waren die beiden umgelegten Baugitter vor dem Unfall aufgestellt, bevor sie von etwas berührt wurden, wobei der "verunfallende Phaeton" sie aber quasi überholt haben müsste?




Bitte gebt alle eure wertgeschätzte persönliche Meinung dazu ab, bitte ...


Nachtrage: Ich hätte übrigens gern jemand, der "n e b e n b e i " mein ganzes Informationschaos chronologisch sortiert und fachmännisch auswertet ... brauchbar und verwertbar macht ... ich hab sowas wie ein "Informationschaos" und werde dem einfach nicht Herr, deshalb ist's wohl auch noch nichts geworden mit Blog oder eigener Webseite ... das heißt ich brauche/bräuchte eigentlich verlässliche Hilfe ....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (20.01.2012, 18:11)


26

20.01.2012, 18:03

Welches Hindernis hat die platte Front verursacht?

Du fragst nocheinmal okay, hier ist der Link zur eigentlichen Erklärung, dieser entkommt soweit weder Gutachter noch Staatsanwalt, wenn doch, würde ich mich für meinen Zeitaufwand schämen:

WARUM die rechte Front des Unfallfahrzeuges platt ist ...
http://megatreff.at/aktuelles.html?&tx_m…_pi1[tid]=12749

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (20.01.2012, 18:33)


27

20.01.2012, 18:25

Es gab nirgends einen angeprallten Wegweiser, der einen Airbag auslösen hätte können und die angewühlte Böschung, die lt. Spuren das erste und einzige Hindernis für das Auslösen des Airbags bei 142 km/h war, ist ca. 45 m vor der Endlage des Fahrzeugs. Ab dem "Katapult" konnte das Fahrzeug fliegen oder bremsen - beides ging nicht. Wenn es flog, dann konnte es den Hydranten nicht treffen, welcher angeblich ca. 20 m nach dem Katapult stand. Interessant bleibt dazu, dass der Hydrant selbst ca. 20 m nach der Endlage des Fahrzeugs liegen blieb.
Der Anhalteweg, berechnet mit nuuuuuuuuur 140 km/h müsste an die 200 Meter betragen haben bzw. ein Hydrant, der in der Nacht noch nicht bei "spurengesicherter Polizeimarke U" liegt, zählt als "Hindernis" gar nicht ...

Die politisch verfangene Kärntner Staatsanwaltschaft wurde übrigens so zitiert, dass der Landeshauptmann sogar noch SCHNELLER als 140 unterwegs gewesen sein soll, die Medien wussten etwas von Tempo 176 km/h ...

Ich finde, die Unfallversion ist eigentlich längst aufgeplattlt.

Es fehlt nur noch das große Okay der Regierung, die "eigentlich doch für uns" ist ....

28

20.01.2012, 18:49

Welches Hindernis hat die platte Front verursacht?

Du fragst nocheinmal okay, hier ist der Link zur eigentlichen Erklärung, dieser entkommt soweit weder Gutachter noch Staatsanwalt, wenn doch, würde ich mich für meinen Zeitaufwand schämen:

WARUM die rechte Front des Unfallfahrzeuges platt ist ...
http://megatreff.at/aktuelles.html?&tx_m…_pi1[tid]=12749
Kapier ich nicht,war das jetzt ironisch gemeint? :king

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29

20.01.2012, 18:56

Xukomu,

schau dir einfach nocheinmal UNVOREINGENOMMEN an, was an der Theorie nicht stimmt, dass der Vorwegweiser ausgerissen worden sein soll!

Edit: Ich verstehe in dieser Hinsicht keine Scherze mit Königskrone.

30

20.01.2012, 19:02

Xukomu,

schau dir einfach nocheinmal UNVOREINGENOMMEN an, was an der Theorie nicht stimmt, dass der Vorwegweiser ausgerissen worden sein soll!

Edit: Ich verstehe in dieser Hinsicht keine Scherze mit Königskrone.
Da steht aber nichts von einem Bagger oder Baufahrzeug.

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