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71

Montag, 23. Januar 2012, 18:03

@ Übersicht

Die beiden Kotflügel sind weg und nicht eingedrückt.

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72

Montag, 23. Januar 2012, 18:41

@ Übersicht

Die beiden Kotflügel sind weg und nicht eingedrückt.
Richtig! Und man findet an der gesamten Unfallstelle von Marke A bis Marke T (Wrack) nur SECHS KLEINTRÜMMERTEILE, wobei es an DREI STELLEN ordentlich gekracht haben soll! Und noch dazu ZWEI GROSSE KOTFLÜGEL tatsächlich weg sind und sich nicht finden lassen am Unfallort.

Im Böschungsbereich Marke E (Vorwegweiser ausgerissen) soll es gekracht haben, keine Trümmerteile.

Am Betonsockel Marke N (linke Felge verliert zwei Speichen, hier müssten ev. Kotflügeltrümmer zu finden sein), keine Trümmerteile!

Am Hydrant Marke O (hier ist der Unfallhergang fraglich, zwei Türen sollen ausgerissen sein, jedoch die Zaunsäulen liegen an Ort und Stelle)


Wo sind die Splitterteile der BEIDSEITIG abgetrennten Kotflügel?

Interessante Zeugenaussage, ich habe schon länger mit dem Augenzeugen gesprochen, er versichert, seine Angaben stimmen:
Wolfgang K., den Wisnweski interviewt hat, sieht in der Nacht große Teile vor dem Betonsockel (N) liegen, die auf Tagfotos weg sind, er meinte, es könnte sich um Kotflügel oder Türen gehandelt haben.






Das Lamellenteil stammt laut der Mechaniker unserer Kfz-Werkstätte am ehesten aus dem Inneren der Fahrgastzelle und nicht vom Unterboden.

Und das soll das Wrack-Ergebnis des "harmlosen Unfallortes" sein, wo Kotflügel und Gummischleifspuren am Asphalt fehlen, jedoch Papier Blätter und Erde jede Menge rumliegt?





Schaut euch die markenten Abrisskanten an, die Kotflügel sind weder "eingedrückt" noch finden wir Teile davon auf den offiziellen Fotos. Das kleine Foto auf der Böschung zeigt übrigens die Blätter, die ganz heil noch an den Zweigen hängen, obwohl hier einer mit 170 dahin gerauscht sein soll ...





Die Windschutzscheibe mit den "beiden Löchern" (Die Presse schrieb: "In der Windschutzscheibe klaffte ein großes Loch") war übrigens beim Wrackbesuch von Wiskewski bereits "eingeschlagen", für weitere Untersuchungen also "unbrauchbar" gemacht worden, so wie der Leichnam halt auch für weitere Untersuchungen "unbrauchbar" gemacht worden war durch eine ungefragte, aufdringliche Einbalsamierung.

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73

Montag, 23. Januar 2012, 22:17

"Verkehrsunfälle" werden genau deshalb als Anschlagsmittel gewählt, weil sie eine so normale Todesursache darstellen. Für die beteiligten Behörden ist es sehr einfach, jeden, der ein falsches Spiel wittert, als "Verschwörungstheoretiker" hinzustellen. -

- David Shayler, MI 5



Lady Diana Spencer wurde (warscheinlich) auch, wie sagt man so schön, beseitigt.

Ich meine, hot chilli hat eine perfekte Rekonstruktion des Unfalles abgegeben. Ich glaube auch das es sich so zugetragen hat.
Nehmen wir an Jörg Haider, Gott habe Ihn selig, wurde durch einen Lichtstrahl ("Powerflash", Stroboskop...) geblendet... da hätte er NULL Reaktion gehabt.

Der Phaeton, welcher die "einzige" Zeugin überholt hat, müsste nicht der Phaeton des Landeshauptmann's gewesen sein. So hätten die "Inszenierer" a bissale Zeit gehabt...


lg John Doe
Talk low, talk slow and don't say too much.

74

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:41

@ Übersicht
Die beiden Kotflügel sind weg und nicht eingedrückt.
Richtig, sorry, da hab' ich nicht wirklich genau hingeschaut.

Noch zum Vorwegweiser, der laut Erdbeeramazone schon für sich ein Beweis sein soll: an den Reifenspuren sieht man, dass das Auto in diesem Bereich geschleudert hat - die Spuren der Vorderachse und Hinterachse unterscheiden sich deutlich. Wenn ein Auto schleudert, bewegt es sich nicht nur in der Längsrichtung des Autos weiter sondern es schiebt auch leicht in Querrichtung, das Auto selbst liegt also etwas schief zur Bewegungsrichtung. So gesehen ist es nicht überraschend, dass die Stange des Vorwegweisers, die gleich neben der Reifenspur gestanden ist, die Frontpartie des Autos gar nicht erwischt hat sondern nur die vordere rechte Seite des Autos.

Interessante Zeugenaussage, ich habe schon länger mit dem Augenzeugen gesprochen, er versichert, seine Angaben stimmen: Wolfgang K., den Wisnweski interviewt hat, sieht in der Nacht große Teile vor dem Betonsockel (N) liegen, die auf Tagfotos weg sind, er meinte, es könnte sich um Kotflügel oder Türen gehandelt haben.
Sind da nicht schon jede Menge Reporter herumgestanden? Was haben denn die beobachtet? Könnte natürlich sein, dass man Teile fotografiert und weggeschafft hat, um etwa den Betonsockel besser in Augenschein nehmen zu können. Wenn die Kotflügel weggeschafft wurden, braucht man sich aber eigentlich nicht wundern, dass sie nicht mehr herumliegen. Wieder eine Unstimmigkeit, zugegeben. Aber wo ist die Verbindung zum inszenierten Unfall? Haben die den Wagen präpariert, die Kotflügel abgerissen, und dann vergessen, die an den Unfallsort mitzunehmen und dort zu drapieren? Oder haben sie sie doch mitgenommen, denn sonst hätte sie ja niemand entfernen können? Das passt doch alles nicht zusammen.

Das kleine Foto auf der Böschung zeigt übrigens die Blätter, die ganz heil noch an den Zweigen hängen, obwohl hier einer mit 170 dahin gerauscht sein soll ...
Wieso 170 km/h? Sonst war immer nur von 140 km/h die Rede. Ja, weiß schon, es hat auch eine Meldung mit 170 km/h gegeben aber muss die gestimmt haben? Und Blätter sind noch an den Zweigen? Nun, selten aber doch gibt es Stürme mit Windgeschwindigkeiten deutlich über 100 km/h. Dann fallen manchmal Bäume um, aber wirklich entblättert werden sie nicht, wenn's nicht gerade Herbst ist. Auch ein schnellfahrendes Auto ist kein taugliches Mittel, um Bäume zu entblättern.

Die Windschutzscheibe mit den "beiden Löchern" (Die Presse schrieb: "In der Windschutzscheibe klaffte ein großes Loch") war übrigens beim Wrackbesuch von Wiskewski bereits "eingeschlagen", für weitere Untersuchungen also "unbrauchbar" gemacht worden ...
Na ja, durch das Einschlagen wird die Scheibe ja nicht unbrauchbar für weitere Untersuchungen. Es sind ja wohl noch immer genug Glasreste da, an denen man Untersuchungen durchführen könnte, auch jetzt noch, das Auto ist ja meines Wissens nach nicht aus der Welt. Ich frage mich freilich, was für Spuren man sich erhofft, an diesen Glasresten zu finden?

75

Dienstag, 24. Januar 2012, 15:20

Kein Beweis für eine Berührung Vorwegweiser/Fahrzeug

Könnte natürlich sein, dass man Teile fotografiert und weggeschafft hat, um etwa den Betonsockel besser in Augenschein nehmen zu können. Wenn die Kotflügel weggeschafft wurden, braucht man sich aber eigentlich nicht wundern, dass sie nicht mehr herumliegen.
Wie bitte? Ist das dein Ernst? Man trägt deiner Meinung nach einfach Teile weg und markiert sie zuvor nicht mal auf der Straße? Für den Gutachter, der ein Attentat ausschließen soll, müssten die weggetragenen Teile immerhin zuvor mit Sprayfarbe eingezeichnet worden sein auf der Straße, die Markierungen müsstest du mir jetzt zeigen als Beweis. Weil wie soll ein Gutachter einen Unfall rekonstruieren bzw. am nächsten Tag Fremdverschulden ausschließen (wie im Fall Haider), wenn Teile einfach von irgendjemand herumgetragen, versteckt oder andernorts markiert werden, so wie offenbar der Hydrant, der erst am nächsten Tag bei Marke U liegt!

Noch zum Vorwegweiser, der laut Erdbeeramazone schon für sich ein Beweis sein soll: an den Reifenspuren sieht man, dass das Auto in diesem Bereich geschleudert hat - die Spuren der Vorderachse und Hinterachse unterscheiden sich deutlich. Wenn ein Auto schleudert, bewegt es sich nicht nur in der Längsrichtung des Autos weiter sondern es schiebt auch leicht in Querrichtung, das Auto selbst liegt also etwas schief zur Bewegungsrichtung. So gesehen ist es nicht überraschend, dass die Stange des Vorwegweisers, die gleich neben der Reifenspur gestanden ist, die Frontpartie des Autos gar nicht erwischt hat sondern nur die vordere rechte Seite des Autos.
Und wo hast du die dazupassenden Splitterteile eines Kotflügels gefunden? Oder einen rechten Seitenspiegel? Es ist ja nicht so, dass man eine Standsäule mit einem Plastikkotflügel oder Seitenspiegel ausreisst, ohne dass Teile abfallen. Hier zeigt dir Annamirl aus dem Megatreff ganz eindeutig, dass die Front von der Standsäule in Umgebung Nebellicht getroffen worden sein müsste:


Siehst du hierzu eine Delle im Frontbereich oder siehst du zu deiner Theorie irgendwo schwarze Teile eines Kotflügels im Böschungsbereich? Oder einen rechten Seitenspiegel?





Übersicht, kann man das jetzt so stehen lassen, dass im Frontbereich sich KEINE Delle befindet?

Kann man das jetzt so stehen lassen, dass im Böschungsbereich KEINE Kotflügelteile und KEIN rechter Seitenspiegel zu finden sind?

Dann könnten wir dieses Thema als abgehakt betrachten!

Originale Antworten dazu mögen uns doch lieber die Behörden geben, weil Bildbeweise für ihre Theorie, dass ein Vorwegweiser ausgerissen worden sein soll, gibts nämlich nicht!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (24. Januar 2012, 15:40)


76

Dienstag, 24. Januar 2012, 16:50

Ach,

und nur weil Annamirl das so gezeichnet hat,muss das auch so stimmen?

Nach der Zeichnung kann der Vorwegweiser auch mit der Ecke/Seite getroffen worden sein!

Beachte doch mal den kaputten rechten Reifen und die kaputte rechte Felge.

Wo sollen denn die Schäden entstanden sein?

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77

Dienstag, 24. Januar 2012, 18:54

Nehmen wir an Jörg Haider, Gott habe Ihn selig, wurde durch einen Lichtstrahl ("Powerflash", Stroboskop...) geblendet... da hätte er NULL Reaktion gehabt.
Hallo John Doe! Du bist mutig, wenn du diese Theorie in einem Thread präsentierst, denn Erdbeeramazone eröffnet hat! An sich bestechend einfach. Dann gäbe es aber keine Diskrepanzen zwischen den Wrackschäden und dem Unfallshergang, und auf die legt Erdbeeramazone nun einmal großen Wert legt. Weitere Nachteile: es ist nicht leicht, den Fahrer in einem schnellfahrenden Auto zu blenden. Und man kann den Unfall nicht steuern. Wenn man Pech hat, geht das glimpflich aus.

Der Phaeton, welcher die "einzige" Zeugin überholt hat, müsste nicht der Phaeton des Landeshauptmann's gewesen sein. So hätten die "Inszenierer" a bissale Zeit gehabt...
Ja! Denn nach dieser Zeugin wäre ja gar keine Zeit gewesen, was zu inszenieren. Deshalb nehmen viele an, dass die Zeugin eingeweiht war und falsch ausgesagt hat. Du hast dazu eine neue Variante: die Zeugin war integer, aber man hat sie mit einem falschen Wagen irregeführt. Allerdings, beides hilft den Tätern nur beschränkt. Denn die müssen a) sicherstellen, dass kein Auto daherkommt, von keiner Seite. Dazu kann man die Straße absperren, wenn dann aber einer kommt, kann der bezeugen, dass die Straße schon vor dem "Unfall" abgesperrt war. Das ist blöd. Und b) muss man auch sicherstellen, dass in dieser bewohnten Gegend niemand aus dem Fenster schaut. Manche Leute leiden ja unter Schlaflosigkeit oder sehen TV bis in den frühen Morgen. Da hilft vielleicht ein Schlafmittel, das an alle verteilt wird? Vielleicht über die Wasserleitung? Das könnte die Aushubgrube erklären. Vielleicht wurde dort die Wasserleitung angezapft?

Wie bitte? Ist das dein Ernst? Man trägt deiner Meinung nach einfach Teile weg und markiert sie zuvor nicht mal auf der Straße? Für den Gutachter, der ein Attentat ausschließen soll, müssten die weggetragenen Teile immerhin zuvor mit Sprayfarbe eingezeichnet worden sein auf der Straße, die Markierungen müsstest du mir jetzt zeigen als Beweis. Weil wie soll ein Gutachter einen Unfall rekonstruieren bzw. am nächsten Tag Fremdverschulden ausschließen (wie im Fall Haider), wenn Teile einfach von irgendjemand herumgetragen, versteckt oder andernorts markiert werden, so wie offenbar der Hydrant, der erst am nächsten Tag bei Marke U liegt!
Ich denke, da bist du im Irrtum. Die Ermittler kümmern sich um die "Meilensteine" des Unfalls, anhand derer man den Unfall versucht, nachzuvollziehen. Aber es wird natürlich nicht jedes Trumm, dass da auf der Straße herumliegt, gekennzeichnet. Da hätte man viel zu tun. Fremdverschulden ausgeschlossen, das heißt zum Beispiel, Spurstange war nicht angesägt, Bremsleitung nicht sabotiert, niemand hat geschossen usw.

Und wo hast du die dazupassenden Splitterteile eines Kotflügels gefunden? Oder einen rechten Seitenspiegel?
Weder Kotflügel noch Seitenspiegel müssen gleich beim Vorwegweiser abgefallen sein. Nun sagst du aber, die waren überhaupt nirgends zu finden. Andererseits sagst du, der Zeuge von Herrn Wisnewski hat gesehen, dass man die Kotflügel evtl. weggetragen hat. Für welche Version entscheidest du dich jetzt? Deine Aussagen leiden darunter, dass du ja nicht unmittelbar nach dem Unfall vor Ort warst und keinen vollständigen Überblick hast, was da wo herumgelegen ist.

Auch wäre es hilfreich, wenn du nicht immer nur Unstimmigkeiten aufzeigst, sondern auch darlegst, dass diese Unstimmigkeiten verschwinden, wenn eine "Inszenierung" stattgefunden hat. Mir will das zum Beispiel nicht recht einleuchten, dass man einen Wagen präpariert, Kotflügel und Seitenspiegel herunterreißt, die dann aber nicht am Unfallort platziert. Freilich, in der Eile können schon Pannen passieren. Aber dann hätte man doch diese Teile nachgebracht, wie es deiner Meinung nach mit dem Hydranten geschehen ist.

Hier zeigt dir Annamirl aus dem Megatreff ganz eindeutig, dass die Front von der Standsäule in Umgebung Nebellicht getroffen worden sein müsste ...
Woher weiß Annamirl, was die Spuren der Vorderachse und was die Spuren der Hinterachse waren? Hat sie das irgendwie begründet?

78

Dienstag, 24. Januar 2012, 19:21

... und nur weil Annamirl das so gezeichnet hat,muss das auch so stimmen?
Na eben nicht! Das war ja nur eine Annahme von Annamirl, aber dass die nicht stimmen kann, beweist die platte Front und die Böschung, wo kein einziges Kotflügelteil zu finden ist.

Nach der Zeichnung kann der Vorwegweiser auch mit der Ecke/Seite getroffen worden sein! Beachte doch mal den kaputten rechten Reifen und die kaputte rechte Felge.
Yukomu, weder vom rechten noch vom "rechten" Kotflügel (du meinst nun gar die linke Seite?) sind Trümmerteile im Böschungsbereich zu finden, keine Spiegel, keine Felgenteile - nichts. Während anders wo gelbe Marken und mit Sprayfarbe Teile markiert wurden, finden wir im Böschungsbereich - nichts.

Wo sollen denn die Schäden entstanden sein?
Jedenfalls nicht im Böschungsbereich und auch nicht im Heckenbereich. Es gibt einfach keine (viel zu wenig) Trümmerteile. Und auf linker Wrackseite gibts kein Grün einer Hecke in der Felge.


79

Dienstag, 24. Januar 2012, 19:28

Übersicht, bleibe jetzt bitte mal bei der Böschung und lenk nicht wieder ab

Hallo John Doe! Du bist mutig, wenn du diese Theorie in einem Thread präsentierst, denn Erdbeeramazone eröffnet hat!

Übersicht, tu jetzt nicht ablenken, ich habe dich oben gefragt, ob wir das Thema abschließen können, deshalb frag ich dich nochmal konkret:

Siehst du einen eingedrückten rechten Frontbereich? Oder siehst du im Böschungsbereich schwarze Kotflügeln? Oder Teile von Stoßstange oder Felge oder Seitenspiegel? Irgendwelche Trümmer von einem Unfallaufprall? Ja oder nein.

Ich glaube, das wird jetzt eine schwierige Geburt, bis du zugibst, dass du auch nichts siehst so wie ich, weder Trümmer auf der Wiese noch Delle in Front rechts vorn.

80

Dienstag, 24. Januar 2012, 21:46

Kotflügel

Die Kotflügel eines Phaeton sind aus Kunststoff, bei heftigeren Kontakt zerbrösen diese in mehrere Teile. Warum? Um mehr Sicherheit des Fahrzeuglenkers bzw. der Insassen zu gewährleisten. Dtellt euch vor, die Kotflügel von Jörg's Phaeton würden aus Blech gewesen sein...

Übrigens, Amazone die Kotflügel bzw. deren Teile wurden sehrwohl gefunden, markiert und befinden sich im Kofferraum des heute noch existierenden Phaeton-Wrack's.


lg John Doe
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