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11

Sonntag, 22. Januar 2012, 14:09

Ich glaube nicht, dass ich Dir gegenüber in irgendeiner Beweispflicht bin. Vor allem aber nicht, über einen offiziellen Weg.
Okay, dann "vorsichtshalber" halt über den inoffiziellen Weg (Herr Polizist)? ;)

Dein Vorschlag?

Ruf dir bitte nochmal deinen Threadtitel in Erinnerung, bevor du dich weiter verbal in etwas verfängst ...


Ich wüßte immer noch nicht, woraus Du für Dich da irgendeinen Anspruch ableitest?! Du bist nicht vertrauenswürdig, was Du immer wieder unter Beweis stellst. Warum sollte ich mich so jemandem persönlich vorstellen????? Du hast nichts augelassen, um meine Worte zur Lüge zu verzerren, hast mir dabei alles mögliche unterstellt. Du hast Dich über meinen erklärten Willen hinweg gesetzt. Du diffamierst, verleumdest und beleidigst.

Im Gegensatz zu Dir verfange ich mich zum Glück weder verbal noch intellektuell in etwas.

Wer sich Leuten wie Dir anvertraut, muss blind und blöd sein.

Aber erklär mir mal, wie Du darauf kommst, ich müsste mich Dir gegenüber offenbaren?!


Weißt du was Ölver?

Du lässt dich öffentlich noch viel mehr als "Motte im Licht" verbrennen als ich mich ... meine ehrliche Hochachtung dafür!


Du redest wirr und das schon zu Mittag. Du bist nicht in der Lage zu ehrlichen Reaktion oder gar einem ehrlichen Umgang. Also, tu Dir und mir doch einen Gefallen und beschränke den Kontakt auf das Notwendigste. Das Forum wird es uns danken und ich werde nicht weiter belästigt.

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12

Sonntag, 22. Januar 2012, 19:25

Ein Bullen-Piefke kann nicht recht haben und er darf vor allem keinen Österreicher kritisieren.
Beiden Aussagen muss ich widersprechen. Deine Meinung zählt hier viel, glaube ich, sollte aber nicht aggressiv vorgebracht sein.
Ich brauche die virtuelle Welt nicht, um meine Meinung zu sagen. Ich nutze diese Gelegenheiten im realen Leben, da zeigt es Wirkung.
Versetze dich in die Lage eines Arbeitnehmers in der Privatwirtschaft. Freie Meinungsäußerung ist dort nicht möglich, Schauspielerei ist angesagt. Sage deine ehrliche Meinung und du fliegst.
Auch in den Ermittlungen können und werden die Wahrheiten gesagt. Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass dies bei Haider nicht der Fall ist. Das Problem ist doch die krampfhafte Belegung des Gegenteils mit Lügen.
In diesem Fall hat die EA eine gewisse Besessenheit. Ich glaube schon, dass es einfach ein Verkehrsunfall gewesen ist, so wie bei Lady Diana. Ich sehe daher auch keinen Grund, weiter über dieses Thema zu diskutieren, weil es für mich Zeitverschwendung ist.
Ich würde gerne tatsächliche Probleme diskutieren....
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

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13

Sonntag, 22. Januar 2012, 20:07

Ich würde gerne tatsächliche Probleme diskutieren....
Dazu müssten sich die Beteiligten auf tatsächliche/wahre Probleme einigen und daran scheitern die meisten Diskussionen, weil die Mehrheit lediglich an den unendlich vielen Auswirkungen herummeckert.

14

Montag, 23. Januar 2012, 16:29

Auch in den Ermittlungen können und werden die Wahrheiten gesagt. Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass dies bei Haider nicht der Fall ist. Das Problem ist doch die krampfhafte Belegung des Gegenteils mit Lügen.
In diesem Fall hat die EA eine gewisse Besessenheit. Ich glaube schon, dass es einfach ein Verkehrsunfall gewesen ist, so wie bei Lady Diana. Ich sehe daher auch keinen Grund, weiter über dieses Thema zu diskutieren, weil es für mich Zeitverschwendung ist. Ich würde gerne tatsächliche Probleme diskutieren....
Moment mal, Freebrain, da möchte ich jetzt mal ein bisschen nachfragen:

Was heißt du "glaubst" an einen Verkehrsunfall? Bist du dir nicht sicher oder bist du restlos überzeugt? Und was willst du, solltest du gewisse Zweifel haben, denn nun eigentlich ausdrücken im Bezug auf meine "gewisse Besessenheit"? Findest du meine Nachforschungen nicht okay?

Ich finde, unsere Indizien zu einem Nichtunfall sind Grund genug, dass Verantwortliche dazu endlich Stellung nehmen und einfachste Fragen mal ordentlich beantworten. Es gibt ein Auskunftspflichtgesetz und es gibt schwerwiegende Gründe, dass der Unfall kein Unfall war. In meinem Fußzitat kann jeder anklicken und nachlesen, was einer der Hauptgründe ist, warum die Fragerei, die von einigen hier als "lästig" bezeichnet wird, so schnell nicht eingestellt werden kann.

Für mich gäbe es übrigens kein größeres politisches Thema als "tatsächliches Problem" mit dir zu diskutieren, als würde die Regierung in unserem Staat und in unserer "Demokratie" einen Politikermord vertuschen!

15

Montag, 23. Januar 2012, 17:58

Verkehrsunfall?

Lieber "freebrain"!
Ich halte dich für einen der seriösesten Schreiber in diesem Forum. Du beteiligst dich in wohltuender Weise nicht an irgendwelchem kindischen Gezänk. Daher möchte ich dir zum "Unfall" Dr. Jörg Haiders Folgendes sagen (und das bewusst auch den anderen Forenschreibern nicht vorenthalten): Ich "glaubte" auch lange Zeit nicht an etwas anderes als an einen Unfall und blieb verschiedenen Attentatsvermutungen gegenüber eher skeptisch. Später wusste ich, warum es bei mir in diesem Fall so gewesen war und - kritisches Denken vorausgesetzt - auch gar nicht anders hatte sein können: Es war schlichtweg der Mangel an Hintergrundinformation! Diese bekommt man meiner Erfahrung nach aber nur dann, wenn man unter anderem auch das Vertrauen von Informanten gewonnen hat. Und das ist wahrlich eine "Knochenarbeit!" Jene wollen sich nämlich auf eines absolut sicher verlassen können: Auf die Diskretion im Umgang mit ihren Aussagen. Denn es gibt - ich hätte das früher nicht wirklich geglaubt - im "humanen" und "demokratischen" Österreich nicht wenige Menschen, die Angst davor haben, ein Wissen über brisante Dinge öffentlich preiszugeben oder auch nur einfach jemandem weiterzuerzählen! Im "Fall Haider" lähmt das Schweigen gleichsam eine Reihe von Leuten, die genau wissen, dass es sich nicht um einen "Unfall" gehandelt haben konnte. Sie befinden sich quasi hinter einer Mauer, die sie nicht zu überspringen wagen.
Mir ist bewusst, dass ich mit solchen Feststellungen den "Glauben" mancher Mitmenschen stark strapaziere, aber ich weiß, dass es sich tatsächlich so verhält wie beschrieben. Der Tag ist eben leider noch nicht gekommen, wo zumindest wesentliche Teile der Wahrheit ans Tageslicht kommen werden, und niemand weiß natürlich, wie lange das noch dauern mag. - Die "physikalischen Verhältnisse" in Lambichl möglichst genau und vorurteilsfrei zu betrachten, kann aber auf alle Fälle jedermann ans Herz gelegt werden!
Amadeus

16

Montag, 23. Januar 2012, 19:43

Findest du meine Nachforschungen nicht okay?
Doch, doch, liebe EA, deine Nachforschungen wären sogar ungemein wichtig, wenn sich dein Verdacht bestätigen würde. Andernfalls bringt dein Einsatz gar nichts und lenkt nur von den wichtigen Themen ab. Also entweder du ziehst es beinhart durch, oder du lässt es bleiben. Das ist nur mein Rat, den du nicht befolgen musst.

Für mich gäbe es übrigens kein größeres politisches Thema als "tatsächliches Problem" mit dir zu diskutieren, als würde die Regierung in unserem Staat und in unserer "Demokratie" einen Politikermord vertuschen!
Es wäre gut die eventuell Schuldigen zu bestrafen. Angenommen man würde die Täter aus dem Verkehr ziehen, wäre dann die gesamte Politik sauber? Es würde sich nicht viel ändern, behaupte ich mal. Würde dann meine Forderung einer Gehaltsobergrenze eingeführt? Ich denke, wenn manche Menschen doppelt so viel besitzen und verdienen wie andere, dann ist das mehr als genug. Was ist mit dem Gleichheitsgrundsatz?

Es war schlichtweg der Mangel an Hintergrundinformation!
Ja, klar, lieber Amadeus, ich habe keinerlei Hintergrundinformation und einfach aus dem Bauch raus meine Meinung abgegeben. Ich überlasse die Nachforschungen euch und wenn ihr wirklich auf der richtigen Spur seid, dann solltet ihr Nägel mit Köpfen machen. Andernfalls, wie schon geschrieben, ist es schade um die Mühe.

Denn es gibt - ich hätte das früher nicht wirklich geglaubt - im "humanen" und "demokratischen" Österreich nicht wenige Menschen, die Angst davor haben, ein Wissen über brisante Dinge öffentlich preiszugeben oder auch nur einfach jemandem weiterzuerzählen!
Das ist mir bekannt, wobei das auf der ganzen Welt gleich ist. Nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen ist sicherer, aber auch nicht immer. Die Frage ist immer, wer du bist, also wie viel Geld, Macht und "Freunde" du hast. Es sind alles Seilschaften.
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17

Montag, 23. Januar 2012, 20:52

Faire Diskussion

Lieber "freebrain"!
Ich möchte dir ausdrücklich für deine faire, sachliche und offene Art, auf die Äußerungen anderer einzugehen, danken. Du beweist damit eindeutig etwas, was so manchen Menschen leider abgeht: Menschliche und somit auch demokratische Reife. Ohne das prinzipielle Anerkennen der Überzeugung anderer - auch wenn man sie nicht (immer) teilt und zu Recht manches daran kritikwürdig sein mag - und ohne ein gewisses Maß an Vertrauen und Wohlwollen ist eben ein konstruktives Miteinander nicht möglich. Ich darf es dir und auch allen anderen aus positiver Erfahrung sagen: Wer Vertrauen genießen will, muss es sich (mitunter sehr mühsam) erarbeiten, aber das lohnt sich vielfach. Denn die meisten Menschen haben einen "untrüglichen Instinkt" dafür, ob jemand glaubwürdig ist oder nicht und durchschauen auch früher oder später, ob jemand gute oder schlechte Absichten anderen gegenüber hat (das gilt natürlich auch für das Kommunizieren in einem Internet-Forum). - Irren ist immer menschlich, lügen aber niemals!
Amadeus

18

Dienstag, 24. Januar 2012, 09:34

Es wäre gut die eventuell Schuldigen zu bestrafen. Angenommen man würde die Täter aus dem Verkehr ziehen, wäre dann die gesamte Politik sauber?
Nein, auf keinen Fall. Wo es den Reichen um Machterhalt geht, wird niemals etwas sauber sein oder sauber laufen in der Politik. Die Schuldigen (Auftragsgeber) bestrafen geht also gar nicht. Aber ich denke, die gerechte Strafe kommt für diese Leute ohnehin, da muss man nicht erst mit viel Geld ohnehin befangene Richter bemühen.

Wichtiger als "Bestrafung" wäre für mich der "Schuldnachweis". Wer seine Schuld nachgewiesen bekommt, der braucht keine Strafe mehr, es ist Strafe genug, wenn einer vor sich selbst bekennen und eingestehen muss, dass er gelogen und betrogen hat. Und so ist die Willkür der Behörden bereits offensichtlich, wie sehr man sich vor der Wahrheit drückt und in Schweigen hüllt. Ohne Aufklärung werden Fischer und Faymann nie mehr den Verdacht der politischen Vertuschung los werden, ich glaube, dieses Verhalten wiegt schwer genug, es zeigt, dass man die Wahrheit unterdrücken will.

Was den 4. Hot-Chili-Beitrag anbelangt, frag ich mich, wie der Gute eigentlich dazu kommt, Wisnewski ständig einen Verschwörungstheoretiker zu heißen, Chilis Beitrag mit dem roten Auto, wo er sich zwar viele Müh gibt, den Hydrant durch die Windschutzscheibe kommen zu lassen, dabei auf die Wrack-Detailschäden aber vergisst, ist wohl die größte Verschwörungstheorie. Alles scheint glasklar für ihn zu sein ...

Z.B. beschreibt Chili weder die beiden Querlinien in der Fahrerrückenlehne, noch die "heraus gerissene" Gummileiste die bis auf den Asphalt hängt und den Boden berührt, noch die beiden Dellen im Dach (er geht auch nicht auf Kastius ein, wo Thul den ominösen "vorliegenen" widersprüchlichen Unfallbericht erwähnt), Chilis angebliche Kontaktstellen weisen auch nirgendwo auf Trümmerteile der fehlenden Kotflügel hin, in der Frontscheibe gab es doch auch ein großes Loch, in der Motorhaube ebenso, die Zaunsäulen, die in der Hecke hängen sind ihm auch keine Erwähung wert. Er erwähnt auch nicht den Zeugen, der große Teile vor dem Sockel gesehen hat, die später verschwunden waren, auch erklärt er nicht, wo denn die Baugitter aufgestellt gewesen sein sollen, der Aushubgraben befindet sich sehr weit "hinten" bei Butolen-Einfahrt und direkt vor der schwarzen Lärmschutzwand. Auch das Video dürfte ihm nicht bekannt sein, wo in der Nacht der Hydrant noch gar nicht an seinem offiziellen Fundort liegt, und wo ist die Kontaktstelle der Vorwegweisers geblieben, was ist mit Pfosten bei Marke F ... und ...und ...und ... da gibts noch viele viele offene Fragen und "Zufälle", die nicht zu einen normalen Unfall passen.

Chili ist zwar ein perfekter Rethoriker (so wie unsere Politiker halt), aber den Moment, mit den angesprochenen Punkten den Unfall stimmig zu machen hat er wohlweislich verpasst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (24. Januar 2012, 09:51)


19

Dienstag, 24. Januar 2012, 10:19

Wichtiger als "Bestrafung" wäre für mich der "Schuldnachweis". Wer seine Schuld nachgewiesen bekommt, der braucht keine Strafe mehr, es ist Strafe genug, wenn einer vor sich selbst bekennen und eingestehen muss, dass er gelogen und betrogen hat.

Weise, besonnene Überlegungen...

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Mittwoch, 25. Januar 2012, 09:18) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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