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26.01.2012, 19:46

Was Haiderunfall-Desinformanten im Internet uns alles weise machen wollen

3. Dezember 2008
Der Sachverständige der STA Klagenfurt Harald Weinländer ist der Meinung: Das Dach ist nahezu unbeschädigt, ebenso die Beifahrerseite. Der Wagen hat sich seitlich aufgestellt ist dann auf der Fahrerseite dahin gerutscht. Deshalb hat es beide Türen herausgerissen", sagt Weinländer.
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/g…670717/index.do

Weil also der Wagen "fahrerseitig dahingerutscht" ist, hat es die Türen herausgerissen? Nicht durch den Hydrant? Der im Nachtvideo noch gar nicht an seinem Platz Marke U liegt?


18. Dezember 2008
Gerhard Wisnewski, Autor von "Unfall, Mord oder Attentat" findet bei seinem Wrack-Besuch Hinweise darauf, dass die beiden linken Türen des Lambichl-Wracks nicht "herausgerissen" sondern fachmännisch ausgebaut worden seien.

Ist Gerhard Wisnewski in der Öffentlichkeit glaubwürdig? Ja, viele glauben ihm, aber das darf nicht sein ...


21.November 2008:
Ein angeblicher "Feuerwehrmann vom Unfallort" taucht im Internet auf und gibt "Antworten", widerspricht aber nicht nur Wisnewski (Türen fachmännisch ausgebaut) sondern auch gleich dem Sachverständigen-Weinländer (Türen herausgerissen), Zitat: "Dieses Türentheater stimmt nicht, denn wir von der Feuerwehr haben die Türen entfernt um die Bergung zu ermöglichen. Alles andere ist eine Erfindung von den Medienleuten um die Sensationsgier der Leute zu befriedigen und um die Auflage zu verkaufen." Und weiter: "Ein Hydrant ist mir nicht aufgefallen."

Danach taucht ein anderer "Internet-Experte" auf, Hot Chili, der klärt diesmal alles anhand des Hydranten auf, der nun doch die Türen herausgerissen haben soll:

25. November 2009:
Hot Chili schreibt: "Hallo, das Video ist von mir." im Thread von ASY: Möglicher Unfallhergang


30. November 2009:
User Hot Chili beschreibt das "Schadensbild Türscharniere der 'herausgerissenen' Türen", verursacht durch einen Hydrant, der im Unfall-Nachtvideo aber noch gar nicht an seinem Platz (Polizeimarke U) liegt:

Zitat: "Die vordere Tür ist mit 8 Schrauben verschraubt. Wenn wir uns das Unfall Foto anschauen erkennt man ganz klar, die 2 Scharniere sind noch dran und der verbundungsbolzen an beiden Scharnieren ist abgescheert. Hier wurde als nichts abgeschraubt, sondern die Drehbolzen hats einfach abgerissen und diese sind unlösbar eingepresst ins Scharnier. .... Bei der hinteren Tür war es anderes, hier hat es die Scharniere an den Verschraubungspunkten zur B-Säule abgerissen, dass erkennt man perfekt, weil die Grundierung zu sehen ist, da die Scharniere mitsamt der Karosse im Werk lackiert werden.
Auch hier hat man einen Beweis, dass die Tür nicht abgeschraubt wurden, denn unten links steckt noch das abgescherte Gewinde in der B-Säule und eine derartige Schraube reißt man beim lösen nicht ab, schon gar nicht bei so einem neuen Auto. Des Weiteren sind die 3 restlichen Schrauben von innen geschraubt, man müsste also sehr aufwändig die Innenverkleidung abmachen, um an die Schraubenköpfe zu kommen. Dazu ist der Sitz noch gegen die noch vorhandene Innenverkleidung gepresst. ....
Eines steht fest abgeschraubte Türen sind 100% eine Erfindung!!!" - Zitat Ende

Nun fragt sich unsereins: Wo ist denn der (unsichtbare) Hydrant herumgeflogen, bis er an seinem offiziellen Platz Marke U gelandet ist?

Man darf sich eins lachen: Verschwörungsgerüchten zufolge soll der Hydrant zuerst auf der linken Straßenseite gelegen haben, bis man das schwere Stück aufgehoben und auf die andere rechte Straßenseite getragen habe (Bushaltestelle) - wo man das Stück wie ein gefundenes Beweismaterial natürlich gleich "ordnungsgemäß" spurengesichert und mit Polizeimarke U versehen hat!

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26.01.2012, 19:56

Auf diesem "Expertenbild" von Hot Chili stimmt auch etwas nicht:

Bild von Hot Chili:


Ich war drei Wochen nach dem Ereignis am Unfalltatort und habe ein Video vom zweiten Zaunsteher gemacht (innen rostig), welcher pfeilgerade am Sockel noch dalag und - zur Verwunderung aller anwesenden Augenzeugen - an einem feinen Eisenspan am Beton noch festhing.

In unmittelbarer Nähe dieses Zaunstehers hat Hot Chili ganz gezielt nun aber seine "Schleifspuren der linken Felge" eingezeichnet.

Die Haiderunfall-Desinformanten im Internet wollen uns damit also erzählen, dass beim "Schürfen eines Fahrzeuges über einen Betonsockel" ein rostiger Zaunsteher dieser enormen Wucht standhalten könnte bzw. gleichzeitig auch kein Heckengrün sich in der Felge verfangen kann?

3

26.01.2012, 21:50

Bla,bla,bla ... blupp.

:schüt: ;(

4

27.01.2012, 14:09

Wieder ein neuer Thread von Erdbeeramazone! Für mich jedenfalls der letzte ...

User Hot Chili beschreibt das "Schadensbild Türscharniere der 'herausgerissenen' Türen", verursacht durch einen Hydrant ...
Hot-Chili sagt nicht, dass der Hydrant die Türen herausgerissen haben muss, er sagt, vielleicht wurden sie bereits durch den Hydranten herausgerissen. Wenn doch nicht, sind sie erst im weiteren Unfallverlauf ausgerissen worden. Es gibt hier keinen direkten Widerspruch zum Sachverständigen Weinländer: wenn der sagt, dass die Türen beim Linksschlittern herausgerissen wurden, schließt das ja den Hydranten nicht aus. Gerade beim Linksschlittern hat ja der Hydrant das Auto erwischt. Und was wirklich genau passiert ist, kann weder Hot-Chili noch Herr Weinländer sagen, das lässt sich im Nachhinein nicht mehr exakt rekonstruieren. Das Schadensbild der Türbefestigung, das Hot-Chili beschreibt, stimmt jedenfalls mit den Fotos überein. Damit ist seine Angabe über die eines "angeblichen" Feuerwehrmannes zu stellen. Und auch über die von Herrn Wisnewski. Der meint, die Türen wurden fachmännisch ausgebaut. Hot-Chili argumentiert sehr glaubhaft, dass das ein Unsinn ist. (Genau wie der Unsinn, dass ein Erdbeben durch Neutronenstrahlen aus CERN entstanden ist, auch so eine glaubhafte Aussage von Herrn Wisnewski.)

Die Haiderunfall-Desinformanten im Internet wollen uns damit also erzählen, dass beim "Schürfen eines Fahrzeuges über einen Betonsockel" ein rostiger Zaunsteher dieser enormen Wucht standhalten könnte bzw. gleichzeitig auch kein Heckengrün sich in der Felge verfangen kann?
Warum eigentlich jetzt "Desinformanten im Internet"? Ging es im letzten Thread nicht um "Desinformanten aus dem Volke"? (Was immer das bedeuten soll.)

Nun, der Desinformant Übersicht hält es auch nicht für möglich, dass ein rostiger Zaunsteher einem Auto standhält. Dieser wird auf jeden Fall umbrechen, was er ja auch getan hat. Der Desinformant Übersicht hält es aber für möglich, dass dieser noch ein einem Span hängt. Es entscheiden Unwägbarkeiten darüber, ob der Steher ganz durchreißt oder noch an einem Span hängt. Und Erdbeeramazone vergisst wahrscheinlich den Maschendrahtzaun, der ja an den Stehern befestigt war und der natürlich die Bewegung dieser Steher stark dämpft. Und der Desinformant Übersicht hält es auch für möglich, dass sich kein Heckengrün in der Felge verfängt. In ein noch schnell drehendes Rad steckt sich so leicht kein Zweiglein hinein und wenn doch, kann es auch später wieder 'rausfliegen.

Ich möchte den gesamten Fall nochmals aus meiner Sicht zusammenfassen:

Unstimmigkeiten im Umfeld
Begleitend zu dem Unfall gab es eine Reihe von Unstimmigkeiten und einander widersprechende Medienberichte. (Letzteres ist freilich nichts besonderes). Die Alkoholisierung wurde erst spät bekannt gegeben, es ist unklar, ob Haider sofort tot war oder nicht, die Laborwerte sollen nicht zu dem Alkoholkonsum passen, den Zeugen beobachtet haben wollen usw. Alle diese Unstimmigkeiten lassen sich jedoch auch ohne Mord-Komplott erklären. Im Kontext eines Mordkomplotts werden diese Unstimmigkeiten kaum stimmiger, aber das wird erst gar nicht hinterfragt.

Unfallshergang und Wrackschäden
Auf diesem Gebiet tummeln sich unzählige Möchtegern-Sachverständige, die beweisen wollen, dass die Wrackschäden nicht durch einen Unfall erklärbar sind. Tatsächliche Sachverständige wie Herr Weinländer sehen hier jedoch keine Diskrepanzen. Erdbeeramazone hat in letzter Zeit zum Beispiel den Vorwegweiser besonders herausgestrichen: dieser müsse einen Abdruck an der Front hinterlassen haben und es müsste an der Stelle Bruchstücke geben. Tatsächlich muss der Vorwegweiser jedoch die Front des Autos nicht berührt haben, das Auto kann ihn auch seitlich touchiert haben. Dabei kann es Bruchstücke gegeben haben, muss aber nicht. Dass auf dem Foto keine Bruchstücke sichtbar sind, kann auch daran liegen, dass diese schon eingesammelt wurden. Zum Zeitpunkt der Fotos können z.B. schon alle Teile, die man nicht für die Unfallsskizze vermessen wollte, bereits eingesammelt worden sein. Ich kann dazu auch nur Vermutungen anstellen. Für mich ist aber der Vorwegweiser keinerlei Beweis, dass hier etwas manipuliert wurde.

Es wird zwar immer wieder behauptet, dass Sachverständige Beweise für einen inszenierten Unfall hätten, aber mit irgend etwas Fundiertem dazu kommt keiner 'rüber, nicht einmal anonym. Wenn es derartige Beweise gäbe, hätte man wohl im Familien- oder Freundeskreis von Herrn Haider selbst ein Gutachten in Auftrag gegeben, notfalls bei einem ausländischen Gutachter, der keine Angst haben muss, seinen Job zu verlieren ... . Tatsächlich wird die Unfallsversion im engeren Umfeld des Verstorbenen nicht wirklich angezweifelt, obschon hier niemand etwas dagegen hat, wenn der Mythos einer evtl. Ermordung weiter im Raum stehen bleibt.

Die angebliche Inszenierung
Aus meiner Sicht ein Knackpunkt. Niemand will einigermaßen detailliert beschreiben, wie eine solche Inszenierung hätte ablaufen können. Mit welchem Fahrzeugpark und mit welchen Werkzeugen ist man hier angerückt, um den Unfall zu inszenieren? Zwar bei Nacht, aber immerhin mitten in einer Wohngegend! Erdbeeramazone hat sich bei ihrer Antwort auf diese Frage auf die Angabe beschränkt, dass man im Böschungsbereich schwarze Farbe auf die Erde gesprüht hat (???). Das glaube ich zwar kaum, aber das wäre noch die leichteste Übung. Über alles weitere schweigt sie sich aus. Mir selbst erscheint eine derartige Inszenierung von vornherein unmöglich, keine noch so waghalsige Tätergruppe würde etwas Derartiges in Betracht ziehen.

Die großangelegte Verschwörung
In den meisten Vorstellungen gibt es nicht nur eine geschlossene Tätergruppe, die den Unfall so geschickt inszeniert hat, dass sie damit die Exekutive und die Sachverständigen täuschen konnte, sondern das Komplott soll weite Kreise umfassen: je nach Version soll sich das Mord-Komplott auch auf Exekutive, Staatsanwaltschaftschaft, Unfall-Sachverständige und natürlich auf die Gerichtsmedizin erstrecken. Das sind aber höchst unplausible Szenarien. Denn je mehr Personen hier eingebunden sind, umso größer wird die Gefahr, dass das Komplott auffliegt. Es lässt sich auch nicht jeder bereitwillig zur Mithilfe an einem Mord gewinnen.

Gutachten unter "Verschluss"
Dass die Gutachten nicht öffentlich sind, ist keine Vertuschung sondern die im Gesetz vorgesehene Regelung. Ich bin juristisch nicht wirklich versiert, gehe aber davon aus, dass eine Veröffentlichung der Gutachten nur mit dem Einverständnis der Familie möglich wäre. Woran diese aber kaum Interesse hätte. Der Todesfall ist schlimm genug, niemand will, dass dann jedes Detail in den Medien breitgetreten wird. Auch lehrt ja die Erfahrung, dass Veschwörungstheorien durch die Veröffentlichung von Detailinformation nicht zum Stillstand kommen. Zwar sind damit vielleicht einige Punkte ausgeräumt, die Verschwörungs-Fans finden dadurch aber auf Grund der Details gleich viele neue Anhaltspunkte, ihre Vorstellungen weiter zu spinnen.
--
Erdbeeramazone, eine besonders eifrige Vertreterin der Mord-Vorstellung, ist von dieser Idee "besessen". Das hat User free-brain in einem anderen Thread treffend angemerkt. Die Besessenheit zeigt sich nicht darin, dass sie an die Ermordung glaubt. Das tun ja andere auch. Die Besessenheit zeigt sich in ihrer "Diskussionskultur", dem Ignorieren jeglicher Gegenargumente und dem oft völlig fehlenden Realitätsbezug. Abschließend muss ich Erdbeeramazone jedoch in einem Punkt recht geben: Sie meint ja immer, der Vorfall wäre nicht gründlich in Richtung "inszenierten Unfall" untersucht worden. Dazu ist zunächst zu sagen, dass die Einsatzkräfte primär zu einem Unfallsort gerufen wurden, nicht zu einem Tatort. Der Unfall wurde gründlich untersucht; wegen des prominenten Opfers sicher gründlicher als andere Unfälle, und es wurde sicher auch der Wagen auf eine evtl. Sabotage hin untersucht. Hätten sich bei der Unfalluntersuchung Unstimmigkeiten gezeigt, hätte man natürlich in diese Richtung auch weiter ermittelt. Das war aber nicht der Fall. Und so gesehen hat man auch nicht spezifisch in Richtung "inszenierten Unfall" ermittelt, denn die Vorstellung eines solchen ist - siehe oben - von vornherein eine ziemlich absurde und wenn es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, ermittelt man natürlich diesbezüglich auch nicht.

Mit dieser persönlichen Zusammenfassung möchte ich das Feld räumen und es wieder den Anhängern der Mord-Theorie überlassen, egal ob aus dem Volke oder Internet. Es wird ja ohnehin alles schon zum x-ten Male wiedergekaut ...
:frieden:

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28.01.2012, 06:45

Erdbeeramazone hat in letzter Zeit zum Beispiel den Vorwegweiser besonders herausgestrichen: dieser müsse einen Abdruck an der Front hinterlassen haben und es müsste an der Stelle Bruchstücke geben. Tatsächlich muss der Vorwegweiser jedoch die Front des Autos nicht berührt haben, das Auto kann ihn auch seitlich touchiert haben. Dabei kann es Bruchstücke gegeben haben, muss aber nicht. Dass auf dem Foto keine Bruchstücke sichtbar sind, kann auch daran liegen, dass diese schon eingesammelt wurden.
Du versuchst immer wieder uns in eine falsche Denkrichtung zu locken.

Und ich kann und darf dein "Tatsächlich-vielleicht-Argument" nicht einmal als schmutzige Lüge bezeichnen, weißt du warum?

Weil Desinformanten es sich erlauben dürfen, der Öffentlichkeit nichts beweisen zu müssen. Stattdessen wirklich jeden Unsinn als Argument hernehmen dürfen. Der Desinformant als oberflächliche Betrachter, der am Hochhalten der Offiziellen Version interessiert ist, versucht mit vielen "Vielleichts" Beweise erbringen und einen Sack Glaubwürdigkeit stricken zu können.

Was aus dem Unfall aber noch lange keinen Unfall macht. Die Chance, einen Nichtunfall zu beweisen, liegt bei uns deutlich höher, wenn man es genau nimmt, denn alles, was auf den Fotos zu sehen ist, sind Fakten und Beweise. "Natürlich zählen Fotos als Beweis", sagte mir am Telefon der Klagenfurter Polizeidirektor der SID im Jahr 2010 glaub ich, als ich ihn fragte, ob Fotos denn überhaupt als "Beweis" zählen würden.

Und wir müssen nun nicht uns immer wieder in die "falsche Denkrichtung" leiten lassen von dir, indem du uns nun wiederum ein Tor aufmachst, wo wir mit geistigem Auge uns vorstellen sollen, einer hätte die Teile der Kotflügel mitgenommen - das ist einerseits übertrieben von dir und andererseits schon gezielt betriebene Desinformation.

Weil wenn du nämlich in Betracht ziehen würdest, dass auf Sabotage, Attentat, Mord und gestellten Unfall penibel untersucht worden wäre, dann hätte man den Böschungsbereich in die Absperrung miteinbezogen und so abgeriegelt, dass KEINER von außen Zugang gehabt und Kotflügelteile mitnehmen hätte können: Ein gestellter Unfall ist und wäre immer mit Betrug verbunden, da sind halbherzige Argumente wie deine genauso wenig erlaubt wie schlampige Ermittlungen und Spurensicherungen vorort.

Laut Bildbeweis (halbherzige Absperrung) darf man also nicht in DEINE RICHTUNG denken sondern muss davon ausgehen, dass auf Sabotage, Attentat, gestelltes Unfallszenario und Gewaltverbrechen erst gar nicht untersucht worden ist.

Darauf deutet ganz klar auch die Aussage des Staatsanwalts hin zum "vorläufigen Endergebnis" bzw. "keine Anhaltspunkte für einen Sabotageakt" gefunden waren am Sonntag, ein Tag nach Unfall, "Wrack technisch einwandfrei, Fremdverschulden ausgeschlossen", ebenfalls Sonntag, ein Tag nach Unfall. Die offizielle Meldung war also 100 mal schneller als man sich die Zeit zum Suchen genommen hätte, um jene Sabotage-Anhaltspunkte zu erkennen, die wir sie heute anhand der Fotos "beweisen" können, z.B. siehe die Gummileiste, die über der A-Säule erst IM GANZEN herausgerissen worden sein MUSS, dann erst die A-Säule brach.

Hot-Chili ist unglaubwürdig
Er beschreibt lediglich die Offizielle Version so, wie man sie gern gehabt hätte und wie die Leute sie schlucken sollten. Er vergisst dabei aber, dass Leute Augen im Kopf haben, sich besonders an "Kleinigkeiten" orientieren, Wrackschäden z.B.. Hot Chili tauchte kurz auf, beschrieb oberflächlich das, was das Bild auf den ersten Blick bot und vergass dabei ganz, auf Detailschäden einzugehen, Schadensbilder zu beschreiben, die grobe und ungeheuerliche Widersprüche enthalten, z.B. hätte Hot CHili sehr wohl sich etwas dabei denken müssen als er "seine Schleifspuren der Felge" am Betonsockel einzeichnete, hingegen aber keinen einzigen Grünfilz in dieser Felge gefunden hat am Wrack - das ist und bleibt Fakt, auch wenn man uns erzählen wird wollen, der Grünfilz sei "tatsächlich-vielleicht" aus der Felge gezogen worden, um das Auto aus "Pietätsgründen" zu säubern. Hallo? So etwas kann man Leuten erzählen, die sich von Kopf bis Fuß gerne anlügen lassen, uns nicht.

Gezielte Desinformation für mich ist also, wenn jemand diese "Kleinigkeiten" großzügig und permant übergeht mit einer Kette von Vielleichts, also nicht bereit ist, auch nur ein einziges Fragezeichen offen und ehrlich zu behandeln sondern stattdessen nach allen möglichen Ausreden sucht, und damit wohl auch eine falsche Denkrichtung gezielt vorgibt.

Hier nun ein sehr schönes Bildbeispiel, wie als Schadensbild das auszusehen hat, damit man annähernd eventuell glauben könnte, der Vorwegweiser im Böschungsbereich sei durch Unfallaufprall wirklich ausgerissen worden. Danke an den User vom Megatreff, der vor längerer Zeit ein Foto eingestellt hatte, um anhand eines "Eigenexperiments" zu zeigen, wie so ein Aufprall mit "geringer Geschwindigkeit" auf eine einbetonierte Eisenstange auszusehen hat (hab mir einen Bildausschnitt davon genommen, danke).

Bild-Beweis eines (zweifachen, edit 16:44) Eisenstangen-Aufpralls auf einen PKW:


KEIN Bild-Beweis-Nr1 für einen Aufprall am Lambichl-Auto:


KEIN Bild-Beweis-Nr.2 für einen VZ-Stangen-Aufprall auf Lambichl-Auto, größere Kotflügelteile fehlen:


Mit dieser persönlichen Zusammenfassung möchte ich das Feld räumen und es wieder den Anhängern der Mord-Theorie überlassen, egal ob aus dem Volke oder Internet. Es wird ja ohnehin alles schon zum x-ten Male wiedergekaut ...
Das liegt nicht an mir und an uns, dass wir noch immer zu Kauen und Wiederzukäuen zu haben, sondern einzig und allein an der Gewaltenhandhabe und Willkür einer hocharroganten Hochjustiz, somit an der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, die nicht bereit ist, uns auch nur "eine einzige Frage aus dem Fragenkatalog" zu beantworten, Mag. Christian Gutschi, Sachbearbeiter im Fall Haider, am Telefon im Herbst 2011.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (28.01.2012, 16:44)


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28.01.2012, 10:04

Beiträge der "Erdbeeramazone"

Wie immer jemand dazu stehen mag: ihre Anstrengungen, zur wirklichen Aufklärung des Falles beitragen, sind zweifelsohne enorm, und in vielen Punkten kommt sie meines Erachtens der Wahrheit sehr nahe.
Amadeus
Weil Desinformanten es sich erlauben dürfen, der Öffentlichkeit nichts beweisen zu müssen. Stattdessen wirklich jeden Unsinn als Argument hernehmen dürfen. Der Desinformant als oberflächliche Betrachter, der am Hochhalten der Offiziellen Version interessiert ist, versucht mit vielen "Vielleichts" Beweise erbringen und einen Sack Glaubwürdigkeit stricken zu können.Was aus dem Unfall aber noch lange keinen Unfall macht. Die Chance, einen Nichtunfall zu beweisen, liegt bei uns deutlich höher, wenn man es genau nimmt, denn alles, was auf den Fotos zu sehen ist, sind Fakten und Beweise. "Natürlich zählen Fotos als Beweis", sagte mir am Telefon der Klagenfurter Polizeidirektor der SID im Jahr 2010 glaub ich, als ich ihn fragte, ob Fotos denn überhaupt als "Beweis" zählen würden...
Es wird ja ohnehin alles schon zum x-ten Male wiedergekaut ...Das liegt nicht an mir und an uns, dass wir noch immer zu Kauen und Wiederzukäuen zu haben, sondern einzig und allein an der Gewaltenhandhabe und Willkür einer hocharroganten Hochjustiz, somit an der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, die nicht bereit ist, uns auch nur "eine einzige Frage aus dem Fragenkatalog" zu beantworten, Mag. Christian Gutschi, Sachbearbeiter im Fall Haider, am Telefon im Herbst 2011.

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28.01.2012, 10:31

Danke lieber Amadeus.

Wenn nur mehr Menschen mich mit solchen Beiträgen wie deinen unterstützen würden, ich hätte "am Ende" viele persönliche Unterstützungserklärungen zur Hand, die ich der Staatsanwaltschaft vorlegen könnte ....

Desinformanten regen uns zum Denken an!
Nicht alles ist schlecht, was "Desinformanten" uns an "Fehlern" unter die Nase reiben. Z.B. bin ich heute draufgekommen, dass zu unseren Bild- und Fotobeweisfakten noch ein ganz wichtiger Punkt hinzukommt als Erleichterung für uns, den Nichtunfall zu "beweisen", nämlich:

Die Unfall-Statistik

Wo und wann hat es jemals dubiosere Tatsachen zum "Unfallhergang" gegeben als am 11. Oktober 2008?

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28.01.2012, 15:03



Ist Gerhard Wisnewski in der Öffentlichkeit glaubwürdig? Ja, viele glauben ihm, aber das darf nicht sein ...



Er hat ja zu Themen wie der Mondlandung oder 911, worüber er ebenfalls Bücher geschrieben hat, sehr intensive Internetdiskussionen geführt.

Hast du dich eigentlich mal gefragt, warum das bei Haider nicht der Fall ist?
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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9

28.01.2012, 15:51

Meine persönliche Kritik an den beiden Kritik-Haiderunfall-Büchern ...

Er hat ja zu Themen wie der Mondlandung oder 911, worüber er ebenfalls Bücher geschrieben hat, sehr intensive Internetdiskussionen geführt. Hast du dich eigentlich mal gefragt, warum das bei Haider nicht der Fall ist?

Es gibt z.B. hier ein Interview:



Man kann sich auch aus der DVD seine Meinung bilden, aber nur, wenn man weiß, was wirklich alles so gelaufen ist an offizieller Theorie bzw. an Hintergründen:


Ich gebe zu, dass Gerhard Wisnewski längst nicht alles so beschrieben hat an Fakten, wie wir inzwischen dies heute "belegen" können. Nach Stand der damaligen Dinge hat Wisnewski sicherlich gewissenhaft recherchiert, mehr als unsere gesamten österreichischen Medien das je taten. Leider scheint das Thema Unfall Haider für den Kopp-Verlag eingeschlafen zu sein, obwohl es eine Reihe von neuen Erkenntnissen gibt, die G. Wisnewski interessieren sollten.

Wisnewskis Bild bzw. die Skizze vom Unfalltatort in seinem Buch "Unfall, Mord oder Attentat" lässt auch wirklich sehr zu wünschen übrig. Ich war wirklich sehr enttäuscht darüber, weil Bilder und Fotos wirklich unser einziger Beweis ja wären. Und so hätte Wisnewski als investigativer Journalist ruhig alle unsere Unfallfotografen wie Gert Eggenberger (Klagenfurt), Daniel Raunig und "ERMO" im Polizeihubschrauber aufsuchen können, um echte und original gute Beweisfotos zu ergattern für sein Buch, das man ihm soweit ja aus den Händen gerissen hat. Leider gab es in Österreich nur eine sehr geringe Auflage.

Auch Guido Grandt hat in einem Punkt, den ich persönlich bestätigen kann, nicht so die Fakten dargestellt, wie sie aus meiner Sicht zu beweisen sind (Grandt meinte, ihm wäre das nicht aufgefallen, es hätte am Verlag gelegen): Die E-Mail vom Staatsanwalt, wo dieser mir auf Mordausschluss-Anfrage ausgewichen ist am 29. Juli 2009 (im Buch von Grandt veröffentlicht) lautete in Wirklichkeit im Original-Wortlaut so: "Ich verweise an die seinerzeitige Presseaussendung . Für weitere Auskünfte gibt es keine Veranlassung. Der Leiter der Staatsanwaltschaft Dr. Kranz eh"

Im Buch von Guido Grandt "Logenmord Jörg Haider" wurde dieses "eh" für "eigenhändig" meines Erachtens ganz bewusst und vorsätzlich weggelassen, aus Suggestivgründen, auch das gehört zu den Methoden unserer Desinformanten, die einfach noch nicht bereit sind, die Wahrheit so zu bringen wie sie ist (hart).

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (28.01.2012, 18:10)


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29.01.2012, 18:15

Und wo am Unfallort sollen die Kotflügel gefunden und markiert worden sein?

Gesamter linker Kotflügel herausgefetzt, Abrisskanten beachten, Teile hätten entweder bei Marke G, N oder O zu finden sein müssen:




Gesamter rechter Kotflügel herausgefetzt, Beachtung der Abrisskanten, Teile hätten im Böschungsbereich bei Marke E zu finden sein müssen:




Solche Teile würden schon einiges hergeben an größeren Trümmerteilen, hier mal so ein Teil im Ganzen:


Was schrieb seinerzeit die Kärntner Landesregierung zu den fehlenden Kotflügeln?
Es gibt im Megatreff von Userin "BZÖ-Anja" ein E-Mail, wo Sylvia OBRIETAN, Referentin für Familie und Senioren, aus dem Büro des Landeshauptmannes Gerhard Dörfler schreibt: "Der Unfallwagen wurde seinerzeit für die Untersuchungen durch die Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, ebenso sämtliche beschädigte Teile - selbstverständlich auch die Kotflügel. Nach Abschluss der Untersuchungen wurde der Wagen mit allen Wrackteilen (inklusive Kotflügel und Kleinteilen) der Kärntner Landesstraßenverwaltung übergeben. Die Teile sind im Unfallwagen im Kofferraum verwahrt. Ich darf Sie daher ersuchen, den Gerüchten und Halbwahrheiten keinen Glauben zu schenken und hoffe, dass diese Auskunft geholfen hat, Ihre Bedenken zu zerstreuen. Mit freundlichen Grüßen ...

Wo am Unfalltatort sollen diese Kotflügelteile denn nun gefunden und markiert worden sein?
Auf den Unfallfotos vom Morgen und aus der Luft sieht man an den Hauptstellen, die von der offiziellen Version als "Crashpunkte" angegeben werden, weder größere schwarze Teile noch "Markierungen" von solchen, weder im Böschungsbereich (Marke E für rechte Seite bzw. Marke G für linke Seite), noch im Heckenbereich (N linke Seite), noch am Hydrantenort (O linke Seite).

Wer hat Fehler gemacht: Die Ermittler oder die Unfall-Inszenierer?
Schaut ganz so aus, als hätten die Unfallinszenierer einen Fehler gemacht und in der Hektik "vergessen", die mitgebrachten Teile aus dem Kofferraum der Doublette heraus zu nehmen, um sie wie andere Dinge am Unfall-Schauplatz zu arrangieren. Oder hat Augenzeuge Wolfgang König in der Unfallnacht nun doch diese Teile, eventuell sogar "im Duo arrangiert", vor dem Sockel liegen gesehen? Wirkten die Teile vielleicht derart "gekünstelt", dass man sie schleunigst verschwinden lassen musste (am besten im Kofferraum)? Nicht ohne Grund dürfte Stefan Petzner, ebenfalls Augenzeuge, in aller Öffentlichkeit von "Manipulation am Unfallort" gesprochen haben. Wir sehen tatsächlich nun k e i n e Teile auf der gesamten Unfallstrecke als "echten Beweis". Apropos, wie "im Duo arrangiert" lagen jeweils beide linke Türen rechts vom Auto bzw. zwei große Baugitter links vom Auto, wirkten ebenfalls gekünstelt und wie arrangiert, der Unfallhergang liegt sogar für Experten im Dunkeln, meine Meinung ist, der Unfall war gestellt.

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