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41

Samstag, 4. Februar 2012, 14:39

Bedaure, EA

ich muss dich leider entäuschen. Ich hab NICHT aufgegeben.

Muss halt auch arbeiten, bin erst heute in Wien angekommen.

Du meinst Staatsanwalt Dr. Robert Jirovsky von BMI. Der ist leider kein SACHBEARBEITER. Folgedessen DARF er dir keine Auskunft geben. Siehe Bundesgesetz. Und du kommst nicht in denn Genuss einer Akteneinsicht da du in KEINEM Verwandschaftsverhältnis zu JH stehst.

Ich werde natürlich, sobald ich Zeit habe, dazu näher Stellung nehmen. Hab auch andere Sachen zu tun (Familie, Freunde, Termine etc...).


FYI

JD
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42

Samstag, 4. Februar 2012, 16:02

Hallo John Doe, schön, dass du mich "enttäuscht", also nicht aufgibst. Das heißt, wir werden nun von dir erfahren, wo in Lambichl die Kotflügelteile markiert worden sein sollen? Schreibe dir PN, damit dieser Punkt jetzt nicht mehr untergehen kann oder du mich nicht überliest.

Herr Jirovscy schreibt sich glaub ich mit "c", hat man mir gesagt. Und er ist sehr wohl "Sachbearbeiter" und zwar in meinem Fall nämlich, da ich eine Anfrage ans Ministerium schriftlich gestellt habe, die "bearbeitet" werden muss (AZ folgt). Ich gehe darin der Frage nach, ob Fall Haider unter Verschluss steht bzw. unter welcher Geheimhaltungsstufe. Es hat in der Vermittlung des BMJ geheißen: Moment, ich verbinde sie mit dem "zuständigen Sachbearbeiter", weil dieser aber nicht sofort erreichbar war, habe ich die Aktenkennzahl und die Telefonnummer vom Herrn Jirovscy bekommen.

Herr Jirovscy hat mir dann gesagt, dass ich keine Auskunft zu dieser (Verschluss-)Frage bekäme.

AZ: BMJ-4000333/0025-IV-/2011

Dabei ginge es eigentlich ja nur um die Bestätigung, ob BERGBAUMUSEUM und NEWS Recht haben mit der Behauptung, der Fall stehe unter "Verschluss/geheimenVerschluss". Was ich mittlerweile auch OHNE die Bestätigung des BMJ annehmen muss, da man meiner Frage willkürlich ausgewichen ist. Ich möchte nun über einen Medienrechtsexperten klären lassen, ob der Sachbearbeiter richtig gehandelt hat (ich denke nämlich nicht).

Eine Auskunft hätte soweit ja nichts mit dem "Verfahren" selbst zu tun sondern nur mit der Ergänzung zum Ermittlungsabschluss, diesen man uns am 14. April 2009 immerhin ja auch "großzügig" mitgeteilt hat, lautend auf "Fahrfehler". Also: Wurde das Abschlussergebnis, offiziell lautend auf "Fahrfehler", zusätzlich noch unter Verschluss gestellt? Ja oder nein.

John Doe, und ich schicke dir PN. Damit du die an dich gerichtete Frage nicht überliest, zu den "markierten Fundstellen der Koflügelteile". Eine andere Frage wäre dann, wieviele "größere Kotflügelteile" sollen das eigentlich gewesen sein?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (4. Februar 2012, 17:18)


43

Sonntag, 5. Februar 2012, 01:54

EA,

du hast schon lange verloren,nur leider merkst du es nicht!

Keiner will hier mit dir spielen ...

44

Sonntag, 5. Februar 2012, 06:00

EA,

du hast schon lange verloren,nur leider merkst du es nicht!

Keiner will hier mit dir spielen ...

Weil ich nicht mit mir spielen lasse.

Und nicht ich habe verloren sondern eure offizielle Unfallversion.

Es fehlt eigentlich nur noch eure Zustimmung und euer Eingeständnis.

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45

Sonntag, 5. Februar 2012, 07:52

Wurde das "Bundesgesetz" von Dr. Gottfried Kranz falsch oder richtig angewendet?

Bedaure, EA ich muss dich leider entäuschen. Ich hab NICHT aufgegeben. Muss halt auch arbeiten, bin erst heute in Wien angekommen. Du meinst Staatsanwalt Dr. Robert Jirovsky von BMI. Der ist leider kein SACHBEARBEITER. Folgedessen DARF er dir keine Auskunft geben. Siehe Bundesgesetz. Und du kommst nicht in denn Genuss einer Akteneinsicht da du in KEINEM Verwandschaftsverhältnis zu JH stehst. Ich werde natürlich, sobald ich Zeit habe, dazu näher Stellung nehmen. Hab auch andere Sachen zu tun (Familie, Freunde, Termine etc...). FYI JD
Okay, schauen wir uns im Sonderfall Jörg Haider das Bundesgesetz näher an:

Dass ich als Nichtverwandte keine Akteneinsicht bekomme ist mir klar. Ich weiß von jemand Nahestehendem zur Familie, dass nicht einmal SIE Akteneinsicht hatte, was nun nicht den Obduktionsbericht anbelangt (hier hat die Familie grobe Widersprüchlichkeiten festgestellt) sondern was die Kfz-Gutachten anbelangt (hier sind große Fragen offen).

Wie würdest du John Doe das (eigentlich allgemeinformulierte) Bundesgesetz auf die Ermittlungshandhabe, auf die Auskunftspflicht im Gegenvergleich Amtsverschwiegenheit, allgemein auf das Verhalten der STA Klagenfurt ummünzen?

Hat Dr. Gottfried Kranz bzgl. Amtsgeheimnis widerrechtlich gegen das Bundesgesetz verstoßen oder hat Dr. Kranz, der erfahrene Rechtsexperte, in öffentlicher Angelegenheit (im komplexen Sonderfall Jörg Haider) die Auskunftspflicht ordentlich eingehalten?

Fall/Unfall Jörg Haider ist in Österreich ein noch nie dagewesener und einmaliger so wie Lucona und jeder andere Fall auch einmalig war. Schwimmt das "allgemeinformulierte Bundesgesetz" hier in einer Nebelzone?

Dr. Gottfried Kranz stützt sich vorweg einmal auf eine "eingelangte E-Mail" und plaudert öffentlich über den Zwischenstand der Ermittlungsergebnisse. Widerrechtlich oder auskunftspflichtbewusst? Ich würde sagen "auskunftspflichtbewusst":
NEWS, Donnerstag, 16. Oktober 2008 - Besuch in Klagenfurter Lokal ... Unter Berufung auf eine bei der Staatsanwaltschaft eingelangte E-Mail bestätigte unterdessen der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, dass Haider vor seinem Unfall in einem Szenelokal gewesen sei. Aus der Nachricht gehe hervor, dass ihm angeboten worden sei, ihn nach Hause zu bringen, was Haider jedoch abgelehnt habe. Um 0.45 Uhr verließ er schließlich die Lokalität an der Bahnhofsstraße in Klagenfurt um danach Richtung Bärental zu fahren. In Lambichl verunglückte er um 1.15 Uhr.

Dr. Gottfried Kranz, Leiter der STA Klagenfurt kennt "das Bundesgesetz" und gibt sich freizügig "auskunftspflichtbewusst":
In österreichischen Medien machte, offenbar angeregt von einer Auskunft des Staatsanwalts Kranz, die Meldung die Runde, Haider sei vor seinem Unfall noch in einem Szenelokal in der Klagenfurter Innenstadt gewesen. Der Name „Stadtkrämer“ fällt, zusammen mit der Bezeichnung Schwulenlokal. Die Google-Suche für „Stadtkrämer Klagenfurt“ ergibt als ersten Treffer den Eintrag: „Das Schwulen Lokal in Klagenfurt“ und eine www-Adresse, deren Zugang passwortgeschützt ist.

Dr. Gottfried Kranz, ermittelnder Staatsanwalt, bleibt auch NACH Eröffnung der nachgereichten Promillebombe "auskunftspflichtgetreu" bei seiner ERSTEN Mediendarstellung:
NEWS, Donnerstag, 16. Oktober 2008 - Kein Drogeneinfluss ... Fest steht: Haider stand bei seinem Unfall nicht unter Drogeneinfluss. "Im Vortestverfahren ist alles negativ, keine Drogen", so Kranz, im Ö1-Mittagsjournal.

Dr. Gottfried Kranz gibt nach Eröffnung der Promillebombe (zum Widerspruch kein Alkohol im Magen) der Öffentlichkeit gegenüber pflichtbewusst darüber Auskunft, dass die Rekonstruktion des letzten Abends für ihn und seine Ermittlungsbehörde keine Bedeutung zu haben hat:
Die Staatsanwaltschaft interessiert sich für den Verlauf des späten Freitagabends nicht. „Für uns ist der Fall abgeschlossen. Die Rekonstruktion des letzten Abends von Jörg Haider hat für uns keine Bedeutung“, sagte der Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz zu FOCUS Online.

Die Unfallursache war zwar von vorn herein nicht eindeutig geklärt, Fremdverschulden jedoch am ersten Tag, Sonntag, ausgeschlossen, Dr. Gottfried Kranz hält sich aber an die Auskunftspflicht und teilt mit, dass "juristisch" es nicht von Relevanz zu sein hatte für ihn und seine Ermittlungsbehörde, zum überraschenden Politikerverschwinden die Handydaten überprüfen zu lassen:
War ein Handy schuld am Crash? - Der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, hat mehrmals erklärt, dass die Justiz das Mobiltelefon Haiders nicht überprüfen hat lassen. Haben Haider SMS oder Anrufe abgelenkt? Man wird es wohl nie erfahren, denn: es sei juristisch nicht von Relevanz, da er bei seinem Unfall niemand anderen verletzt oder getötet hatte, sagt der Staatsanwalt.

John Doe, würdest du (FYI) uns hier nun bitte aufklären, was Dr. Gottfried Kranz bzgl. der Einhaltung des "Bundesgesetzes" falsch oder richtig gemacht hat? Findest du, dass uns nun doch Aufklärung in gewissen Punkten zusteht?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (5. Februar 2012, 08:09)


47

Sonntag, 5. Februar 2012, 14:45

Und nicht ich habe verloren sondern eure offizielle Unfallversion.
Diese absurde Feststellung lockt auch mich wieder für eine kurzes Posting hervor! Denn sie zeigt wieder gut die "Besessenheit" von Erdbeeramazone. Erdbeeramazone will z.B. nicht wahrhaben, dass ihre Fotos den Unfallort nicht mehr so zeigen, wie er unmittelbar nach dem Unfall war. Man hat noch in der Nacht Teile weggeräumt. (Foto)Beweis dafür sind z.B. die Türen, die von ihrer ursprünglichen Position weggetragen und nebeneinander abgelegt wurden. Trotzdem hört man von Erdbeeramazone immer wieder, wie verdächtig es doch sei, dass die beiden Türen nach so einem Crash so artig nebeneinander zu liegen kommen ...

Dass ich als Nichtverwandte keine Akteneinsicht bekomme ist mir klar. Ich weiß von jemand Nahestehendem zur Familie, dass nicht einmal SIE Akteneinsicht hatte, was nun nicht den Obduktionsbericht anbelangt (hier hat die Familie grobe Widersprüchlichkeiten festgestellt) sondern was die Kfz-Gutachten anbelangt (hier sind große Fragen offen).
Natürlich könnte die Familie Akteneinsicht in das KFZ-Gutachten bekommen. Sie wird sich aber gar nicht dafür interessiert haben, weil sie den Unfall gar nicht ernsthaft in Zweifel zieht und man bei so einem Todesfall nicht unbedingt jedes schreckliche Detail vor Augen geführt haben will. Alle anderen Behauptungen sind die üblichen FOF("friend of a friend")-Geschichten.

Erdbeeramazone maßt sich innerhalb der "Haider-wurde-ermordet"-Glaubensgemeinschaft eine Vormachtstellung an, die ihr nicht zusteht. Schließlich gibt es doch auch das Szenario, dass das Unfallauto durch Manipulationen am Bordcomputer "ferngesteuert" in den Crash geschickt wurde. Sogar diverse Informatik-Professoren wurden aufgeboten, um diese Theorie zu untermauern. Es ist mir nicht erinnerlich, dass Erdbeeramazone diese Theorie in den Forumsdiskussionen bekämpft hat. Was sie aber eigentlich hätte tun müssen, denn nach dieser Theorie stimmen Wrackschäden und Unfallverlauf natürlich perfekt überein. Das sind halt so die Inkosequenzen in den Ermordungs-Vorstellungen ...

48

Sonntag, 5. Februar 2012, 16:33

will z.B. nicht wahrhaben, dass ihre Fotos den Unfallort nicht mehr so zeigen, wie er unmittelbar nach dem Unfall war. Man hat noch in der Nacht Teile weggeräumt.
Weiter habe ich nicht gelesen im Beitrag von Übersicht, weil Fakten hast auch du (leider) nicht.

Die Begehung des (mutmaßlich inszenierten) Unfall-Tatorts war nun nicht in der Nacht sondern am Samstag Vormittag, von etwa 11 Uhr bis 14 Uhr.

Wo, Übersicht, waren die fraglichen größeren Kotflügelteile nun markiert worden?

Es müssen größere Teile gewesen sein, weil "Brösel" kann man nicht markieren. Und Brösel legt man nicht in den Kofferraum, man bräuchte einen Sack dazu.

Und "Markierungen" kann man wohl auch nicht weggeräumt haben.

Also wo waren nun die Markierungen der Kotflügelteile, Übersicht?

Darf ich eine Antwort von euch haben?

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49

Sonntag, 5. Februar 2012, 18:13

Ich bin dafür wir lassen EA ab jetzt ins Leere laufen,bringt ja doch nichts ...

Sie ist ein hoffnungsloser Fall,sie macht sich halt gerne lächerlich!

EA,schade das du nicht selbst auf Lösung kommst!

Die Lösung ist ganz simpel,für dich allerdings verschliesst sie sich!

Traurig,traurig ....

50

Montag, 6. Februar 2012, 05:58

EA,schade das du nicht selbst auf Lösung kommst! Die Lösung ist ganz simpel,für dich allerdings verschliesst sie sich!
Die Lösung verschließt sich nicht mir sondern dir. Die Lösung ist nämlich, dass auf gar keinen Fall die offizielle Linksschlitterversion ein Abfallen oder Heraussreissen BEIDER vorderer Kotflügel zulässt, allein weil 1. sämtliches Grünzeug in der Felge fehlt und 2. auch die Unfalltatort-Symbolik besagt, dass es kein Zufall mehr sein kann, dass Gegenstände UND Wrackschäden in doppelter Ausführung vorzufinden sind (Zweiersymbolik) und 3. ja auch sämtliche Teile fehlen, die größere Stücke gewesen sein müssten, da ja beide Kotflügel KOMPLETT fehlen. Wir haben zu den fehlenden Kotflügeln am Wrack ja unsere eindeutigen Fotobeweise. Und wir können beweisen, dass NIRGENDWO Teile zu sehen sind. Wir beweisen auch, dass der mutmaßliche Sabotageort im Böschungsbereich absolut nicht abgeriegelt sondern zugänglich (gemacht worden) war - für jeden Passanten!

Ich glaube, hier MUSS uns der Herr Dr. Gottfried Kranz, Leiter der STA Klagenfurt, ein ganz großes Stück Recht zusprechen. Und auch der Grazer Gutachter Harald Weinländer. Und ich überzeugt, dass für die Staatsanwaltschaft NICHT alle Punkte so erklärt werden könnten in der Öffentlichkeit, dass diese mit der Offiziellen in Übereinstimmung zu bringen wären. Ich hoffe, die Staatsanwaltschaft wird mich, wird uns eines Tages nicht mehr ignorieren.

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