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51

Montag, 6. Februar 2012, 12:31

Wo, Übersicht, waren die fraglichen größeren Kotflügelteile nun markiert worden? ...
Es müssen größere Teile gewesen sein, weil "Brösel" kann man nicht markieren. Und Brösel legt man nicht in den Kofferraum, man bräuchte einen Sack dazu.
Noch einmal, man muss überhaupt nicht jedes Teil, das auf der Straße liegt, markieren. Man macht ein Überblicksfoto, das genügt. Brösel ist nicht der richtige Ausdruck, wenn, dann geht es um kleine Bruchstücke. Und natürlich kann man z.B. sowohl kleine als auch größere Bruchstücke, geordnet nach Fundort, in Plastiksäcken sammeln und diese in den Kofferraum legen. Das Unfallkommando hat dafür Plastiksäcke mit. Dass die Begehung erst am nächsten Tag war, bedeutet nicht, dass man in der Nacht nichts gemacht hat. Schon die zusammengelegten Türen beweisen, dass man in der Nacht sehr wohl Teile bewegt hat. Für die Begehung wurden nur die als wichtig erachteten Teile liegen gelassen und was wichtig ist, das entscheiden die Einsatzkräfte vor Ort und nicht Erdbeeramazone. Dem Sachverständigen stehen ohnehin auch alle Fotos zur Verfügung. Der Böschungsbereich war nicht abgesichert? Auch diesen kann man schon in der Nacht fotografiert und gesäubert haben, deshalb war später auch keine Absperrung mehr notwendig. Erdbeeramazones Theorie dazu: durch die fehlende Absperrung konnten die Täter die dort liegenden Kotflügelstücke, die sie angeblich vergessen hatten, am Unfallort zu platzieren, dann mühelos wieder aufklauben und verschwinden lassen?!

Ich bin dafür wir lassen EA ab jetzt ins Leere laufen,bringt ja doch nichts ... Sie ist ein hoffnungsloser Fall,sie macht sich halt gerne lächerlich!
Ja. Was soll man sonst auch machen, wenn Erdbeeramazone alle Erklärungen hartnäckig ignoriert und immer wieder ihre obskuren Annahmen als bewiesene Tatsache hinstellt. Das Hin und her war aus meiner Sicht ohnehin nicht dazu gedacht, Erdbeeramazone zu überzeugen - eine unmögliche Aufgabe - sondern aufzuzeigen, wie konfus und unschlüssig ihre Argumente sind. Ihre Auslassungen in Bezug auf die "Auskunftspflicht" vom Staatsanwalt Kranz waren ja z.B. wieder so daneben, dass es gar nicht lohnt, darauf im Detail einzugehen. Natürlich macht sich Erdbeeramazone oft lächerlich, aber das sicher nicht gerne. Es ist eine Auswirkung ihrer "Besessenheit".

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52

Montag, 6. Februar 2012, 13:30

Noch einmal, man muss überhaupt nicht jedes Teil, das auf der Straße liegt, markieren. Man macht ein Überblicksfoto, das genügt.
Ganz falsch. Zum Gruseln falsch deine Ansichten, wirklich ... es geht nicht um einen normalen Unfall, es geht um den Ausschluss von Sabotage, soweit gibt es bereits Dutzende Anhaltspunkte zu einem Attentat, zwar nicht auf ein offensichtliches Bomben- oder Schussattentat sondern auf einen "fingiertenUnfall".

Der Schadensgutachter einer Vesicherung z.B., die angenommen den dringenden Verdacht hegt, dass ein fingierter Unfall vorliegen könnte, dem reicht z.B. ganz sicher nicht ein oberflächliches Bild oder "Überblicksfoto". Ein Schadensgutachter schließt einen solchen Auftrag auch nicht übers Wochenende von Samstag auf Sonntag ab. Ein Schadensgutachter hat sich DETAILS genau und nicht nur oberflächlich anzusehen. Er hat Unstimmigkeiten zwischen beteiligten Fahrzeugen und Unfallort entweder festzustellen oder auszuschließen. Im Fall Lambichl gibt es zigfach Unstimmigkeiten zur Medienversion.

Dir Übersicht ist die Fähigkeit sicher nicht gegeben, solche Details zu erkennen. Du redest ständig von "vielleicht war das, vielleicht war jenes". Zum Beispiel stört es dich gar nicht, dass im (nicht abgesperrten Böschungsbereich DREI VERKEHRSCHILDER einfach von ihren Standsäulen abgefallen sein sollen, die eine Stange (50er) wurde nicht einmal berührt, die andere (Vorwegweiser) hat nicht mal eine Delle am Wrack hinterlassen noch sieht man Kotflügelteile am (fingierten) Aufprallort. Du vernimmst "Linksseitige Heckenschlitterung", 10 m lange Hecke liegt flach, aber du siehst keine Unstimmigkeit darin, dass gänzlich jedes Grün, jeder Grünfilz fehlt, keine Spur von abrasierten Thujenteilchen in linker Felge oder Seite. Das alles sind Dinge, die nicht mit Argumenten wie "Bundesgesetz" und "Schweigepflicht" wegzuleugnen sind.

Natürlich macht sich Erdbeeramazone oft lächerlich, aber das sicher nicht gerne. Es ist eine Auswirkung ihrer "Besessenheit".
Kommst du dir nicht selber lächerlich vor bei solchen Argumenten?

Übrigens: Es ist nicht "Besessenheit". Es ist eigentlich Entsetzen und der pure Ekel, wie einem gerade im Fall Haider die "Pflicht als wachsamer Staatsbürger" von allen Seiten ausgeredet wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (6. Februar 2012, 13:50)


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53

Montag, 6. Februar 2012, 14:11

@Besessene

Besessene merken ja nicht das sie besessen sind.

Da hilft nur eine Therapie,wenn überhaupt!

Du wählst bestimmt die Rechten,oder?

54

Samstag, 11. Februar 2012, 19:15

Zur Info: John Doe antwortet nicht



Die Kotflügel eines Phaeton sind aus Kunststoff, bei heftigeren Kontakt zerbrösen diese in mehrere Teile. Warum? Um mehr Sicherheit des Fahrzeuglenkers bzw. der Insassen zu gewährleisten. Dtellt euch vor, die Kotflügel von Jörg's Phaeton würden aus Blech gewesen sein... Übrigens, Amazone die Kotflügel bzw. deren Teile wurden sehrwohl gefunden, markiert und befinden sich im Kofferraum des heute noch existierenden Phaeton-Wrack's. lg John Doe

55

Samstag, 11. Februar 2012, 20:35

EA, geh und schau Dir das Wrack an, es ist im Besitz der Partei. Vielleicht kannste da alle Spuren belegen, aber nimm einen richtigen Sachverständigen mit, nicht so eine Lachnummer wie W. der sich zu etwas aufspielt, wozu ihm das Potential fehlt.

56

Sonntag, 12. Februar 2012, 09:09

EA, geh und schau Dir das Wrack an, es ist im Besitz der Partei. Vielleicht kannste da alle Spuren belegen, aber nimm einen richtigen Sachverständigen mit, nicht so eine Lachnummer wie W. der sich zu etwas aufspielt, wozu ihm das Potential fehlt.
Ölver, ich kann nicht versprechen, wie weit so etwas zu schaffen sein könnte, aber es wird das Beste sein. Ich wünschte mir, ich könnte dann einen echten Experten mitnehmen, einen richtigen Sachverständigen der politisch ganz unabhängig ist, vielleicht den Besten den es gibt: Dr. Harald Weinländer?



Herr Weinländer macht doch "unabhängige" Untersuchungen auch oder? Ich würde mir das sogar etwas kosten lassen ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (12. Februar 2012, 09:50)


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57

Sonntag, 12. Februar 2012, 09:53

Die Weisung ist ein Rechtsmittel, welches über den Gesetzen für Sklavenschafe steht. Praktisch eine Notbremse, falls sich eine unbequeme Wahrheit mal unbedingt durchsetzen will.

58

Sonntag, 12. Februar 2012, 10:30

Die Weisung ist ein Rechtsmittel, welches über den Gesetzen für Sklavenschafe steht. Praktisch eine Notbremse, falls sich eine unbequeme Wahrheit mal unbedingt durchsetzen will.


Die Verschwiegenheit ist eine Verpflichtung, auf die sich der Sachverständige freiwillig einlässt. Das Auskunftsrecht obliegt dem Staatsanwalt, da er die Verantwortung für das Verfahren trägt. Er kann dies deligieren.

Das ganze hat nichts mit Vertuschung oder Sklaverei zu tun. Leider beschränkt sich Dein Horizont nur auf diese Optionen. Wenn der Sachverständige Kenntnis über eine Straftat erhält, ist er sogar verpflichtet dies anzuzeigen und damit öffentlich zu machen. Er ist nicht inhaltlich an eine bestimmte Aussage gebunden. Hätte es in seinem Gutachten Hinweise auf eine Straftat ergeben, hätte er dies anzeigen müssen. Eine Untersagung durch einen Staatsanwalt hätte ihn veranlassen müssen dies an geeigneter Stelle zu tun. Der Polizei oder dem Ministerium.

59

Sonntag, 12. Februar 2012, 10:36

Sofern überhaupt Dr. Harald Weinländer persönlich unabhängige Kfz-Untersuchungen durchführt im Namen zahlender Klienten und privater Auftraggeber hätte hinsichtlich eines solchen privaten Auftrages das obligatorische "Haider-Ermittlungsverfahren im Sinne der Strafprozess-Ordnung" hier ganz sicher nichts verloren. Birnen zu Birnen, Zwetschken zu Zwetschken.

60

Sonntag, 12. Februar 2012, 10:40

Sofern überhaupt Dr. Harald Weinländer persönlich unabhängige Untersuchungen durchführt im Namen zahlender Klienten und privater Auftraggeber hätte hinsichtlich eines solchen privaten Auftrages das obligatorische "Haider-Ermittlungsverfahren im Sinne der Strafprozess-Ordnung" hier ganz sicher nichts verloren. Birnen zu Birnen, Zwetschken zu Zwetschken.


Hol Dir doch einfach einen Termin. Als Haider-Jünger dürfte dass kein Problem sein. Mach Dir ein eigenes Bild.

Vor allem aber mach Dir Gedanken, warum man ein so schlecht präpariertes Tatobjekt nicht verschwinden lässt. Warum man es im Eigentum der Partei lässt, die damit den Schlüssel zur Tatklärung in der Hand hält.

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