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Mittwoch, 8. Februar 2012, 10:28

Fünf Reifenspuren im offiziellen Unfallbereich, polizeilich gekennzeichnet

Lambichl, 11. Oktober 2008

Marke A = Unfallbeginn, unerklärliches Abkommen von der Fahrbahn, rechter Reifen soll auf das Bankett geraten sein
Marke B = Leitpfosten, rechte Reifenspur
Marke D = Rechte Reifenspur

Marke C = Linke Reifenspur



Wo endet die linke Reifenspur, Marke C ?

Bild 1 bis Bild 5 dokumentiert den polizeilich gekennzeichneten Spurenverlauf von Marke C im nicht polizeilichabgesperrten Böschungsbereich:

Bild 1


Bild 2


Bild 3


Bild 4


Bild 5




Die linke Reifenspur Marke C endet am Asphalt. Trotzdem taucht parallel im Bankett nun wiederum eine VIERTE Spur auf, insgesamt haben wir fünf. Zusätzlich stellt sich die Frage zum Fakt der Unstimmigkeit bzgl. der Phaeton-Radachsen-Länge von ca. 190 cm





Die "fünfte" Reifenspur macht vor dem Betonsockel einen Links-Schwenk. Aufgrund zahlreicher Unstimmigkeiten muss angenommen werden, dass diese Spur ebenso gut aus entgegengesetzter "Unfallrichtung" gekommen sein könnte:



Das Bundesministerium für Inneres ist bis heute willkürlich allen Fragen zum Unfall Haider ausgewichen, aber nur weil es offenbar Gesetze gibt, wo höchsten Justizkreisen es anscheinend erlaubt ist, schwerwiegende Indizien zu Mord und Gewaltverbrechen zu ignorieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (8. Februar 2012, 11:04)


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Dienstag, 14. Februar 2012, 09:35

Bild 3 ist verschwunden.

Ich möchte es ergänzen:


3

Samstag, 26. Mai 2012, 18:20



Was meint Ihr eigentlich zur technischen Unfall-Versuchsdarstellung von "Annamirl", warum das offensichtlich faktische Ende von Spur C einfach so auf "Spur D? für Diffus?" knickvoll übergesprungen sein soll?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (26. Mai 2012, 19:01)


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5

Sonntag, 27. Mai 2012, 23:27

:wink2:
Die linke Reifenspur Marke C endet am Asphalt. Trotzdem taucht parallel im Bankett nun wiederum eine VIERTE Spur auf, insgesamt haben wir fünf. Zusätzlich stellt sich die Frage zum Fakt der Unstimmigkeit bzgl. der Phaeton-Radachsen-Länge von ca. 190 cm
Was meinst Du mit Phaeton-Radachsen-Länge? Ist das eine Eigenkreation von Dir?

6

Montag, 28. Mai 2012, 08:54

Indiz für Fremdverschulden




Keinerlei Anhaltspunkte für einen "allfälligen" Sabotageakt?



Warum keinerlei Anhaltspunkte für einen allfälligen Sabotageakt?



Verdacht auf Sabotageakt, Verdacht auf Gewaltverbrechen, Anfrage bei der Staatsbehörde

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (28. Mai 2012, 09:21)


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Montag, 28. Mai 2012, 21:43

Goethe

Da steht ich nun ich armer Tor und ...

weiß immer noch nicht, was eine Phaeton-Radachsen-Länge ist.

8

Montag, 28. Mai 2012, 22:46

Da steht ich nun ich armer Tor und ...

weiß immer noch nicht, was eine Phaeton-Radachsen-Länge ist.


Ich auch nicht, aber auf der von ihr verlinkten Seite steht:

Zitat

Technische Daten V6-Turobdiesel, vorne längs • Ventilsteuerung über Kette • Turbolader mit verstellbaren Leitschaufeln • Hubraum 2967 cm³ • Leistugn 165 kW (225 PS) bei 4000/min • maximales Drehmoment 450 Newtonmeter bei 1400/min • Allradantrieb über Torsen-Zentraldifferential, elektronische Schlupfregelung • Sechsgang-Automatik • Luftferderung • Reifen 235/55 R 17 • L/B/H 5055/1903/1450 Millimeter • Radstand 2881 Millimeter • Leergewicht 2252 Kilogramm • Kofferraumvolumen 500 Liter • Tankinhalt 90 Liter • Zuladung 528 Kilogramm • 0 - 100 km/h in 8,8 Sekunden • Höchstgeschwindigkeit 224 km/h • Verbrauch 9,6 Liter Diesel (alle Werksangaben) • Preis 60.480 Euro
http://www.autobild.de/artikel/fahrberic…-3.0-47527.html


Ist hier vom Radabstand (linkes bis rechtes) oder von der Autobreite (samt Rückspiegel) die Rede ?

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9

Dienstag, 29. Mai 2012, 07:56

Verweigerung der Auskunft

Zitat

§ 1. (1) Die Organe des Bundes sowie die Organe der durch die Bundesgesetzgebung zu regelnden Selbstverwaltung haben über Angelegenheiten ihres Wirkungsbereiches Auskünfte zu erteilen, soweit eine gesetzliche Verschwiegenheitspflicht dem nicht entgegensteht.

http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung…intPreview=True
Als Bürgerin würde ich nun wirklich gern die Auskunft erhalten, wo in der "gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht" die strikte Anweisung klar formuliert stehen könnte, dass der Staatsanwalt Dr. Gottfried Kranz uns keine einzige Frage zu all den offenen Fragen und Widersprüchen des "Unfalls" beantworten darf.

Dass ich keine "Verfahrensbeteiligte" sei kann im Moment des dringenden Verdachts auf Fremdverschulden, Sabotage, Mord und Gewaltverbrechen an einem Politiker kein Argument mehr sein.

10

Mittwoch, 30. Mai 2012, 07:13

Andi, zu deiner Frage, die muss ich ausnahmsweise hier reinnehmen:

Ich verstehe genau so wenig, warum EA Herrn Mühlböck soviel Aufmerksamkeit widmet.
Aufmerksamkeit ist wohl das falsche Wort.

Fall Haider und D. Mühlböck gehören aus meiner Sicht als Unfallzweiflerin und quasi von anonymen Stalkern "Verfolgte" einfach untrennbar zusammen.

Mühlböck interessiert mich absolut nicht als Person oder Privatperson, ich kenne ihn nicht, habe ihn noch nie im Leben gesehen, auch nicht am Telefon gehört. Gelesen aber sehr wohl. Seine ersten Mails waren nichts anderes als Einschüchterungsversuche und Drohungen.

Ich beobachte Mühlböck einzig und allein als "Instrumentarium der Vertuscher" bzw. ist Mühlböck für mich ein "VertuschungsHELFER", der quasi mit seinem Blog das Schweigen der Regierung, der Behörden, das Schweigen von Faymann und Fischer zum "Unfall" relativieren möchte. Indem er mich und den deutschen Autor Guido Grandt (Logenmord Jörg Haider) persönlich angreift (nicht auf den Unfall eingeht).

Für mein persönliches Rechtsempfinden ist Mühlböck also ein "gefährlicher" Mann, weil hochgradig "demokratiefeindlich", anders kann ich seine Aktionen gegen mich als Unfallzweiflerin noch immer nicht einordnen, weil er sich einer offenen Diskussion nicht stellt. Z.B. wüsste ich von ihm gern, warum er mir im Mail geschrieben hat, dass es am Unfall Haider nichts aufzuklären gäbe - das ist einfach geleugnet und eine reine Lüge! Wer sich mit Fall Haider beschäftigt ist überzeugt, dass die Unfallgeschichte so ganz sicher nicht stimmt wie Medien uns das reingedrückt haben.

In Mühlböcks Argumentationen, wo er angibt über VTs zu schreiben, kommt z.B. nicht ein einziges Mal die Erwähnung der gröbsten Unfallwidersprüche vor. Z.B. warum der Böschungsbereich gänzlich von der Polizeiabsperrung ausgenommen war bzw. warum man im Hintergrund eine ungesicherte Baustelle sieht, gesetzlich strafbar.

100% ist Mühlböck NICHT an Aufklärung interessiert sondern? Woran sonst? Ich behaupte, lediglich daran ist DM interessiert, mich als Unfallzweiflerin bestmöglich zu verunglimpfen, zuletzt machte er Anspielungen bzgl. einer möglichen Obsorgeunfähigkeit meinerseits (sieht aus als wollten mich da einige quasi auf Privater Basis fertigmachen?), wohl damit die Öffentlichkeit mich nicht ernst nehmen möge. Angefangen hat diese Strategie bereits im Krone Talksalon. Da tauchte ein Denker1968 auf und unterstellte allen Unfallzweiflern "Wahnkrankheit". Aber: Im Fall Haider gehts um etwas, um nicht zu sagen um sehr viel, vergiss das nicht Andi.

Ich bin überzeugt, dass Mühlböck KEIN persönliches Interesse an mir pesönlich hat (ich an ihm absolut auch nicht) sondern lediglich daran interessiert ist, sich schützend vor die Unfallversion zu stellen, also vor die schweigenden Behörden, Widerspruchs-Verleugner und Vertuscher.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (30. Mai 2012, 07:51)


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