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Freitag, 17. Februar 2012, 21:56

Offener Brief (Anm. Admin: Xenophobe Hassrede!)

Ich bin Deutscher, habe viele Jahre in Amerika gelebt, und aus den Gründen, die ich gleich anführen werde, darf ich meinen Namen und meine Position nicht enthüllen. Ich betone dies, denn das, was in den letzten Jahren Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte passiert ist, ist eine weitere Bestätigung für die Tragik des Zustandes in unserem Land, wo wir Deutschen uns fürchten müssen, unsere Ansicht über die in Deutschland lebenden Türken zu äußern, die alles überschwemmt haben und sich betragen, als ob sie die Einheimischen wären und wir die Fremden in unserer eigenen Heimat.

Ich wuchs in einer Kleinstadt bei Stuttgart in Baden-Württemberg auf. Es war eine sehr hübsche Stadt mit ihren malerischen deutschen Häusern und den Menschen, die hart für den Aufbau eines neuen Deutschlands arbeiteten, und einigen friedlichen Immigranten, die auf unsere eigene Einladung hin gekommen waren, um bei der Entstehung des deutschen Wirtschaftswunders zu helfen. Mit zwanzig ging ich nach Amerika, wo ich ungefähr weitere 20 Jahre lebte und arbeitete. Dort lernte ich eine deutschstämmige Amerikanerin kennen und heiratete sie. Ein Großteil der Amerikaner ist bekanntlich deutscher Abstammung. Wir bekamen drei Kinder, Klaus, Helga und Heinrich, und jetzt, nach 25 Jahren beschlossen wir, in meine Heimat zurückzukehren, damit meine Kinder an deutschen Universitäten studieren konnten.

Als ich vor wenigen Monaten mit meiner Familie zurückkam, fiel ich buchstäblich aus allen Wolken. Ich hatte nicht den Eindruck, dass wir nach Deutschland gelangt wären, sondern in ein orientalisches Gebiet irgendwo im asiatischen Teil der Türkei. Die meisten Geschäfte verkauften türkische Waren, türkische Kaffeestuben waren überall entstanden, in den Parks hörte man kein Deutsch, sondern Türkisch, und die Türkenkinder hatten wie die Ameisen die öffentlichen Orte überschwemmt. Minarette und Moscheen anstelle von christlichen Symbolen, islamische Kopftücher, welche die Straßen füllten und den Anblick einer asiatischen islamischen Gesellschaft boten, Kioske mit allen türkischen Zeitungen und Zeitschriften, während charakteristische Plakate damals die Ankunft eines türkischen Ministerpräsidenten verkündeten. Mir schien es nicht, als ob ich in meine Heimat zurückgekehrt wäre, in die Stadt, in der ich geboren wurde, in der meine Eltern geboren worden waren und lebten, in der ich aufgewachsen war und mir zum ersten Mal meiner Identität bewusst wurde. Was war denn nur geschehen? Eine Invasion von tausenden Türken hatte meine Stadt und die Straßen überschwemmt, durch die ich als kleiner Junge geschlendert bin, um in die nahe Schule zu gelangen. Wie sind wir zu diesem Zustand gekommen? Wer hatte es erlaubt, dass diese Leute alle massenweise einströmten und unsere Viertel besetzten und darüber hinaus sogar noch uns ihre eigenen kulturellen Regeln aufzwingen wollen? Was sollte ich meinen Kindern zeigen, die glaubten, dass sie in die Heimat ihrer Eltern, nach Deutschland, kämen, und sich plötzlich in einer türkischen Kleinstadt wiederfanden, wo ein ungezügelter türkischer Islam überall vorzuherrschen schien?

Während ich tief betrübt und von der Situation sehr ins Grübeln geraten über all diese Fragen nachdachte, stieß ich im Internet auf die Präsentation eines neuen Buches eines deutschen Autors, der viele Jahre in der Türkei gelebt hatte und interne Kenntnisse über die Türken als Menschen, die türkische Expansionspolitik und die Ziele der Türken in Deutschland besitzt. Das Buch hat den Titel „Die türkische Bedrohung -Europa im Fadenkreuz des Islam“ von Christoph Henßinger, erschienen im Kollateral-Verlag.

http://www.amazon.de/Die-t%C3%BCrkische-…z/dp/3942408007

Ich bestellte es sofort, und nachdem ich es bekommen hatte, „verschlang“ ich es buchstäblich mit starken Emotionen, als mir bewusst wurde, welch große Bedrohung sich in unserem Land in den letzten 20 Jahren, als ich in Amerika weilte, aufbaute. Das Buch ist wahrlich eine gewaltige Enthüllung und zeigt, wie wenig wir über das türkische Vordringen in unserem Land wissen, und mit welch großer Arglosigkeit - ein Charakterzug unseres Volkes - wir bis heute dieser großen Gefahr gegenüber gestanden sind. Einige nationale psychische Komplexe aus der Vergangenheit, ein paar absurde internationalistische Ansichten, die alles andere als internationalistisch sind, weil sie es zulassen, dass sich ein schleichender türkisch-islamischer Faschismus in unserem eigenen Land breitmacht, einige engstirnige Parteiinteressen haben diese orientalische und islamische Masse hereingelassen, die sogar die Denk- und Meinungsfreiheit in unserer eigenen Heimat überschattet. Ich danke diesem Menschen, der dieses Buch geschrieben hat, und empfehle es allen Deutschen, denn es beleuchtet tatsächlich unser Verständnis darüber, was uns zugestoßen ist und was wir in unser eigenes Haus hineingelassen haben.

Ich hoffe, dass es möglichst viele unserer deutschen Mitbürger und unserer Nachbarn in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Frankreich lesen und begreifen, damit diesem Niedergang und dem allmählichen Verlöschen unserer Identität durch einen wahren türkisch-islamischen Orkan ein Ende gesetzt wird.

Ein verzweifelter, aber geistig wacher Deutscher.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Renitenz« (18. Februar 2012, 18:40) aus folgendem Grund: Baustelle ausgebessert


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Samstag, 18. Februar 2012, 00:14

Hallo!

Habe das oben angeführte Buch nicht, werde es mir wohl auch nicht kaufen.
Daß es mit den vielen eingewanderten Türken (die eigentlich zum größten Teil Kurden sind) ein Problem geben könnte war mir relativ schnell klar.

Spätestens als mir vor mittlerweile 9 Jahren ein recht rabiater Türke (wieder eher Kurde) folgendes unter die Nase rieb: "Was wir früher nicht durch Krieg schafften, schaffen wir heute mit der EU..."

Kannst du mir vielleicht kurz mal erläutern wie du das

...damit diesem Niedergang
und dem allmählichen Verlöschen unserer Identität durch einen wahren
türkisch-islamischen Orkan ein Ende gesetzt wird.

realisieren willst?

Ich habe da eine andere Theorie.

Ich vergleiche mal die "Einwanderer" mit bestimmten "Nagetieren". (Ich hoffe du verstehst was ich meine.)
Sobald die "Nagetiere" keine Nahrung mehr finden suchen sie woanders weiter.
Es wird wohl in absehbarer Zeit bei uns keine Nahrung für die "Nagetiere" geben.
Das Problem mit den "Einwanderern" könnte sich also so gesehen bald von selbst lösen.

Achja: Schreibt Christoph Henßinger in seinem Buch daß das Problem eher die Kurden sind?
Mit echten Türken hatte ich noch nie ein Problem, die sind mir teils sogar lieber als mancher Einheimische.


Grüsse, Andreas
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Samstag, 18. Februar 2012, 08:44) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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