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71

Donnerstag, 17. Mai 2012, 21:45

Aber, aber, Frau Lopez, wer wie Sie die Integrität seiner Diskussionspartner in Frage stellt, sowie namhaften Persönlichkeiten Wissenschaftsbetrug und Manipulation vorwirft, muss sein persönliches Verhalten an besonders hohen Standards messen lassen. Wer wie Frau Lopez in ihrer Funktion als Interessenvertreterin des GOM-Projektes eine Person des öffentlichen Interesses ist, muss daher auch mit investigativen Recherchen im privateren Umfeld rechnen, wenn es zur Beurteilung Ihrer Glaubwürdigkeit zweckdienlich ist. Christian Wulff musste sich ja auch Fragen zur Finanzierung seines privaten Hauses stellen lassen, obwohl dies nicht direkt mit seinen Amtsgeschäften zu tun hatte.

Das Impressum von Frau Lopez Website, welches als Drehscheibe für die SRT-Kritik fungiert, mag in der Tat eine ladungsfähige Anschrift enthalten. Unklar bleibt jedoch, wieso hierzu nicht die gleiche Adresse wie beim Domaininhaber laut DENIC verwendet wird. Unklar ist weiterhin, weshalb Frau Lopez mit allen Mitteln versucht, ihren tatsächlichen Wohnsitz in Wuppertal zu verschleiern. Angesichts der Bedeutung Ihrer Website als Sprachrohr der SRT-Kritik im deutschsprachigen Raum können Sie sich nicht auf den Schutz Ihrer persönlichen Daten berufen wie jeder gewöhnliche Forenteilnehmer. Ganz im Gegenteil, die interessierte Öffentlichkeit, insbesondere die von Ihren Aktivitäten betroffenen Personen, haben ein Recht zu erfahren, welche Identität sich hinter Ihrer Maildrop-Adresse bei Herrn Friebe verbirgt.

Frau Lopez, was haben Sie also vor der Öffentlichkeit zu verbergen, wenn Sie derart dünnhäutig reagieren? Sie wären vermutlich nicht die erste, die Ihre Wohnverhältnisse - zum Beispiel aus fiskalischen Gründen - lieber für sich behalten.

beste Grüsse
Hamburger

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72

Donnerstag, 17. Mai 2012, 22:06

Aber, aber, Frau Lopez, wer wie Sie die Integrität seiner Diskussionspartner in Frage stellt, sowie namhaften Persönlichkeiten Wissenschaftsbetrug und Manipulation vorwirft, muss sein persönliches Verhalten an besonders hohen Standards messen lassen.

Schon bei niedrigen Standards versagt diese Messung kläglich.

Obwohl man ihr nun schon seit langem sagt, dass sie sich mit der vollen Namensnennung und teilweise sogar der Nennung der Arbeitgeber der Betroffenen strafbar macht, ignoriert sie das und hat es immer noch nicht geschaft, die Namen der von ihr im Zusammenhang mit von ihr vermuteten Rechtsbrüchen Genannten unkenntlich zu machen. Für die den Geschädigten vorgeworfenen Rechtsbrüche konnte sie, trotz mehrmaliger Aufforderung, kein einziges Zitat vorweisen.

Daher nochmal zur Verdeutlichung für Frau Lopez:

http://www.kanzleikompa.de/2010/01/04/un…krawallblogger/

Zitat

Man hatte dem Kritiker nämlich nicht etwa seine Berichterstattung als solche verboten, sondern lediglich die Nennung eines bestimmten Namens.

Und auch das nicht von ungefähr: Der NDR-Justiziar hatte nicht etwa Anstoß an Kritik lediglich an seiner Arbeit genommen, sondern hatte einen weit gewichtigeren Anlass, gegen den Kritiker vorzugehen, der in den Websites überwiegend unterschlagen wurde. So hatte der NDR-Mann nach Jahren des Tolerierens beantragt, dem Kritiker zu verbieten,

b) über die vom Beklagten gegen den Kläger im Juni 2008 erstattete Anzeige wegen des Verdachts der Urkundenunterdrückung bzw. Beihilfe und Anstiftung hierzu sowie das anschließende Ermittlungsverfahren zu berichten und/oder Schriftstücke aus diesem Verfahren zu veröffentlichen und/oder in der Strafanzeige erhobenen Vorwürfe erneut zu verbreiten.

Der Kritiker hatte nämlich nicht nur über seinen Fall berichtet, sondern auch über seine These, der NDR-Mann habe Dokumente verschwinden lassen oder hierzu angestiftet.

Nun mag der Kritiker recht haben, oder auch nicht. Er soll sich auch ruhig eine Meinung erlauben. Nur: Wäre dieser Kritiker wirklich Journalist (was man bei einer unstrukturiert chaotischen Website mit Augenkrebs-förderndem “90er Jahre Design” wie dieser hier vorsichtig bezweifeln darf), dann hätte er wissen müssen, dass die Rechtsprechung für die Verdachtsberichterstattung bzgl. des Vorwurfs von Straftaten anspruchsvolle Regeln aufgestellt hat.

Der Grund für diese Auflagen liegt darin, dass für einen Unverurteilten die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung gilt. Grundsätzlich hat niemand das Recht zum Rufmord. Medienmacht beinhaltet auch ein Minimum an Medienverantwortung.

Solange die Schuld nicht feststeht bzw. der Betreffende nicht aufgrund Interesse der Öffentlichkeit Medienaufmerksamkeit ertragen muss, hat er – und auch seine Familie, die mit seinem angeblichen Handeln identifiziert wird – grundsätzlich Anspruch, in Ruhe gelassen zu werden.

Wer über angebliche Straftaten öffentlich berichten will, ohne den Ausgang eines Strafverfahrens abzuwarten, muss

1. gewichtige Anhaltspunkte aufbieten, die einen hinreichenden Verdacht begründen. Bloße Verdächtigungen, Argwohn oder Verschwörungstheorien reichen nicht aus. Auch die Stellung einer Anzeige macht einen bloßen Verdacht nicht stärker. Selbst ein bloßes Ermittlungsverfahren muss nicht notwendig ausreichen, denn dieses wird nur aufgrund eines Anfangsverdachts eingeleitet und besagt genau gar nichts.

2. den Namen des Verdächtigen anonymisieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Verdacht keine Straftat von erheblicher Bedeutung betrifft.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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73

Freitag, 18. Mai 2012, 08:08



Obwohl man ihr nun schon seit langem sagt, dass sie sich mit der vollen Namensnennung und teilweise sogar der Nennung der Arbeitgeber der Betroffenen strafbar macht, ignoriert sie das und hat es immer noch nicht geschaft, die Namen der von ihr im Zusammenhang mit von ihr vermuteten Rechtsbrüchen Genannten unkenntlich zu machen. Für die den Geschädigten vorgeworfenen Rechtsbrüche konnte sie, trotz mehrmaliger Aufforderung, kein einziges Zitat vorweisen.

Daher nochmal zur Verdeutlichung für Frau Lopez:


Zur gegensätzlichen Rechtsauffassung der Persönlichkeitsrechte von Straftätern zwischen ISS und mir, verweise ich für interessierte Leser auf ausführliche Austausche darüber im MAHAG-Forum (wo "ISS" dort als "Britta" zusammen mit der kleinen Mobber-Truppe des Mobbing- und Stalkingforums "Alltopic" auftritt):

Wer ist und wer war der Betreiber von Alpha Centauri?

Jocelyne Lopez

74

Freitag, 18. Mai 2012, 09:47



Zur gegensätzlichen Rechtsauffassung der Persönlichkeitsrechte von Straftätern zwischen ISS und mir, verweise ich für interessierte Leser auf ausführliche Austausche darüber im MAHAG-Forum (wo "ISS" dort als "Britta" zusammen mit der kleinen Mobber-Truppe des Mobbing- und Stalkingforums "Alltopic" auftritt):

Wer ist und wer war der Betreiber von Alpha Centauri?



Zur kurzen Darstellung der verschiedenen Rechtsauffassungen:

Die Teilnehmerin ISS / Britta behauptet, dass man die Namen von Personen, die eine Straftat begangen haben bzw. unter Verdacht stehen, eine Straftat begangen zu haben, auf keinen Fall nennen darf, weil diese Personen im Rahmen ihrer Persönlichkeitsrechte Anspruch auf Anonymität haben.

Meine Rechtsauffassung ist dagegen folgende:

Es geschieht eine Straftat:

1. Gestern hat mich Heinz Mayer verprügelt.

- Ich darf in meinem Blog oder sonst wo in der Öffentlichkeit schreiben, dass Heinz Mayer mich gestern verprügelt hat - weil es eine wahre und sachlich formulierte Tatsachenbehauptung ist. Nur falsche Tatsachenbehauptungen sind strafbar, wahre Tatsachenbehauptungen sind erlaubt, wenn sie sachlich formuliert sind.

- Ich darf nicht in meinem Blog schreiben: „Dieser Drecksack Heinz Mayer hat mich Gestern verprügelt“, weil es keine sachliche Tatsachenbehauptung ist und diese Äußerung in allen Fällen die Persönlichkeitsrechte eines Menschen verletzt, egal was er getan hat, wäre er auch ein Massenmörder.

- Eine dritte Person, zum Beispiel ein Journalist, der über diese Straftat berichten möchte, weiß nicht, ob es sich um eine wahre oder falsche Tatsachenbehauptung handelt. Zu seiner eigenen Sicherheit wird er erst einmal in der Öffentlichkeit berichten: "Gestern hat H.M. Jocelyne Lopez verprügelt".



2. Gestern wurde ich verprügelt, aber ich weiß nicht von wem, der Täter war nicht genau zu erkennen.

- Ich darf in meinem Blog oder sonst wo in der Öffentlichkeit schreiben, dass ich gestern verprügelt wurde, jedoch weiß ich nicht von wem, der Täter war nicht genau zu erkennen - weil es eine sachlich formulierte Tatsachenbehauptung ist.

- Ich darf aber auch in diesem Fall in der Öffentlichkeit schreiben, ich habe den Verdacht, dass es Heinz Mayer war, aufgrund diesen oder jenen Indizien oder Hinweisen, weil ich zum Selbstschutz ein berechtigtes Interesse habe, dass die Identität meines Angreifers so schnell wie möglich herausgefunden wird: Er könnte mich nämlich noch einmal verprügeln (gehört zur Notwehr).

- Dritte Personen, die Hinweise, Indizien oder Vermutungen über die Identität meines Angreifers haben, dürfen aber auch in der Öffentlichkeit diese Hinweise, Indizien oder Vermutungen äußern, da jeder Bürger ein berechtigtes Interesse im Dienste der Allgemeinheit hat, dass der Täter verurteilt wird und dass weitere Straftaten verhindert werden (gehört zur Anzeigepflicht von Straftaten).



Dagegen behauptet ISS/Britta & co, dass man auf gar keinen Fall den Namen eines Straftäters nennen darf, weil die Nennung des Namens seine Persönlichkeitsrechte verletzt und dementsprechend strafbar ist.

Was meint Ihr?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

75

Freitag, 18. Mai 2012, 13:46

[

Zur kurzen Darstellung der verschiedenen Rechtsauffassungen:

Die Teilnehmerin ISS / Britta behauptet, dass man die Namen von Personen, die eine Straftat begangen haben bzw. unter Verdacht stehen, eine Straftat begangen zu haben, auf keinen Fall nennen darf, weil diese Personen im Rahmen ihrer Persönlichkeitsrechte Anspruch auf Anonymität haben.

Meine Rechtsauffassung ist dagegen folgende:

Es geschieht eine Straftat:

1. Gestern hat mich Heinz Mayer verprügelt.

- Ich darf in meinem Blog oder sonst wo in der Öffentlichkeit schreiben, dass Heinz Mayer mich gestern verprügelt hat - weil es eine wahre und sachlich formulierte Tatsachenbehauptung ist. Nur falsche Tatsachenbehauptungen sind strafbar, wahre Tatsachenbehauptungen sind erlaubt, wenn sie sachlich formuliert sind.

- Ich darf nicht in meinem Blog schreiben: „Dieser Drecksack Heinz Mayer hat mich Gestern verprügelt“, weil es keine sachliche Tatsachenbehauptung ist und diese Äußerung in allen Fällen die Persönlichkeitsrechte eines Menschen verletzt, egal was er getan hat, wäre er auch ein Massenmörder.

- Eine dritte Person, zum Beispiel ein Journalist, der über diese Straftat berichten möchte, weiß nicht, ob es sich um eine wahre oder falsche Tatsachenbehauptung handelt. Zu seiner eigenen Sicherheit wird er erst einmal in der Öffentlichkeit berichten: "Gestern hat H.M. Jocelyne Lopez verprügelt".


Deine "Rechtsauffassung" wird dir bald gewaltig um die Ohren fliegen. Du hast kein Urteil, du kannst nichts beweisen und bevor der vermeintliche Täte nicht verurteilt ist, gilt die Unschuldsvermutung. Und selbst wenn es ein Urteil gäbe, ist der Name zu anonymisieren

In dem Moment, in dem du über eine vermutliche Straftat in deinem Blog berichtest, bist du der Journalist und somit bist du in der Pflicht, den Namen zu anonymisieren.

Aber das wird dir bestimmt bald ein Richter erzählen. Mir willst du ja nicht glauben. :phrav
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who lie to themselves have forgotten where they put it.

76

Freitag, 18. Mai 2012, 14:55


Deine "Rechtsauffassung" wird dir bald gewaltig um die Ohren fliegen. Du hast kein Urteil, du kannst nichts beweisen und bevor der vermeintliche Täte nicht verurteilt ist, gilt die Unschuldsvermutung. Und selbst wenn es ein Urteil gäbe, ist der Name zu anonymisieren

In dem Moment, in dem du über eine vermutliche Straftat in deinem Blog berichtest, bist du der Journalist und somit bist du in der Pflicht, den Namen zu anonymisieren.


Tatsächlich? Anonymisieren Journalisten den Namen von Straftätern?

Haben die Medien vor kurzem berichtet, dass gegen C.W. der Verdacht von Korruption erhoben wurde?
Oder haben die Medien jeden Tag weit und breit berichtet, dass gegen Christian Wulff der Verdacht von Korruption erhoben wurde?

Haben die Medien vor kurzem berichtet, dass gegen K.T.G. der Plagiatvorwurf erhoben wurde?
Oder haben die Medien jeden Tag weit und breit berichtet, dass gegen Karl-Theodor zu Guttenberg der Plagiatvorwurf erhoben wurde?

Wie kann das angehen? Haben alle Berichtserstatter sich strafbar gemacht?



Aber das wird dir bestimmt bald ein Richter erzählen. Mir willst du ja nicht glauben. :phrav


Tatsächlich? Und wie willst Du es wissen, Stalkerin Britta?

Jocelyne Lopez

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77

Freitag, 18. Mai 2012, 15:05

Deine "Rechtsauffassung" wird dir bald gewaltig um die Ohren fliegen. Du hast kein Urteil, du kannst nichts beweisen und bevor der vermeintliche Täte nicht verurteilt ist, gilt die Unschuldsvermutung. Und selbst wenn es ein Urteil gäbe, ist der Name zu anonymisieren

In dem Moment, in dem du über eine vermutliche Straftat in deinem Blog berichtest, bist du der Journalist und somit bist du in der Pflicht, den Namen zu anonymisieren.


Der Name eines Straftäters ist nur dann zu anonymisieren, wenn es sich um einen Minderjährigen handelt.

Der Name eines Straftäters ist nur dann zu anonymisieren, wenn er verurteilt wurde und seine Strafe komplett verbusst hat.Ein Täter hat nur dann ein Recht auf Anonymität im Zusammenhang mit seiner Tat, wenn er seine Strafe verbüßt hat. Er ist auch mit der Verbüßung seiner Tat quitt mit der Gesellschaft. Dann darf keiner mehr seinen Namen mit dieser Tat in Verbindung setzen, er hat Anspruch auf Anonymität. Sonst hat kein Täter Anspruch auf Anonymität (außer Minderjährigen) bevor seine Tat verbüsst wurde.

Jocelyne Lopez

78

Freitag, 18. Mai 2012, 16:39

Schwachsinn! Warum informierst du nicht in deinem Blog über die "Klage" gegen J.? Wo du doch immer die Öffentlichkeit informieren willst? Hast richtig Angst vor, oder? Denn sonst wäre der Mist ja schon in Deinem Blog. Bist zu feige zu, lieber ins Mahag drücken und wenn es Ärger gibt, hat den Harald.

Alle Namen sind zu anonymisieren, ist so, wird man dir noch beibringen. :D
So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

AllTopic, CrankWatch, CrankWatch - Blog

79

Freitag, 18. Mai 2012, 17:08



Schwachsinn! Warum informierst du nicht in deinem Blog über die "Klage" gegen J.?


Wer ist J.?



Alle Namen sind zu anonymisieren, ist so, wird man dir noch beibringen. :D

Tatsächlich? Wo hast Du gesehen, dass es "so ist"?
Wer wird mir noch beibringen, dass die Namen von Straftätern zu anonymisieren sind?
Wie würde die Informationverbreitung in einer Gesellschaft funktioneren, wenn die Namen von Straftätern zu anonymisieren wären? Kannst Du uns aktuelle Beispiele aus den Medien zitieren, wo die Namen von Straftätern oder mutmaßlichen Straftätern anonymisiert wurden?

Jocelyne Lopez

80

Freitag, 18. Mai 2012, 18:52


Schwachsinn! Warum informierst du nicht in deinem Blog über die "Klage" gegen J.?


Wer ist J.?

Joachim oder Gluon.



Alle Namen sind zu anonymisieren, ist so, wird man dir noch beibringen. :D


Tatsächlich? Wo hast Du gesehen, dass es "so ist"? Wer wird mir noch beibringen, dass die Namen von Straftätern zu anonymisieren sind?

Joachim ist also ein Straftäter? Und ja auch die Namen von Straftätern müssen sie anonymisieren!


Wer wird mir noch beibringen, dass die Namen von Straftätern zu anonymisieren sind? Wie würde die Informationsverbreitung in einer Gesellschaft funktionieren, wenn die Namen von Straftätern zu anonymisieren wären? Kannst Du uns aktuelle Beispiele aus den Medien zitieren, wo die Namen von Straftätern oder mutmaßlichen Straftätern anonymisiert wurden?

Stellen sich nun mit Absicht dumm? Nur bei Personen die im öffentlichen Fokus sind und stehen, wie Wulff oder G. geht tritt das Persönlichkeitsrecht in den Hintergrund. Ihre Aussage:

Zitat von »Jocelyne Lopez«



Der persönlich haftende Verantwortliche des Mobbing-Forums Alpha Centauri ist Dr. Joachim XXX, Mitarbeiter bei XXX

Ist nicht erlaubt. Sind zwei Teile:

1. Alpha Centauri ist ein Mobbingforum

Wo ist der Beweis? Müssen konkrete Zitate nennen, wer hat wenn wann wie oft gemobbt, also zitieren sie. Bisher behaupten und unterstellen sie nur. Dann reicht auch das nicht, denn selbst dann können sie nur ihre Meinung dazu äußern, eine Tatsache ist es erst, wenn es ein Urteil dazu gibt.

2. Joachim ist der haftende Verantwortliche für das Forum

Sie können keine Beweise vorzeigen, nur dass er Eigentümer der Domain war, nicht aber das er der Betreiber des Forums gewesen ist.

Und selbst dann darf man nicht vollen Namen und die Adresse nennen. Fährt jemand mit ihrem Auto (sie sind Eigentümer) einen anderen mit Absicht um, dann sind sie nicht der Betreiber des Fahrzeuges gewesen und somit auch nicht haftbar. Den Namen und die Anschrift Desjenigen dem sie den Wagen geliehen hatten dürfen sie nicht veröffentlichen tun sie es, verstoßen sie gegen das Persönlichkeitsrecht. Auch wenn der Täter verteilt wäre, dürfen sie diese Dinge nicht vollständig nennen. Die Aussage:

Ich habe Herrn X wohnhaft in Y arbeitet bei Z mein Auto geliehen und er hat mit Absicht dann jemand umgefahren. Solltest du das tun, kann er dich verklagen. So ist nun mal das Gesetz.

Kann gerne noch was zu raussuchen. Und die Namen der Straftäter werden nicht anoynm in den Akten und den Datenbanken verwaltet, es geht darum, dass man die Namen nicht öffentlich nennen darf. Darum steht in den Zeitungen auch immer, Dieter W. oder Thomas G. und so weiter, aber nie ein voller Name. Außer bei Personen wie Wulff.

Aber sie können doch mal sicher eine Stelle zeigen, wo man nachlesen kann, dass man den vollen Namen eines Straftäters nennen darf, oder?

Und warum informieren sie dann nicht über ihre Klage die sie bis zum Europäischen Gerichtshof treiben wollen, wenn sie bei der Staatsanwaltschaft abblitzen? Im Mahag haben sie ganz groß getönt, warum steht es nicht auf ihrem Blog? Muffensausen? Besser wäre das, zeigt ganz deutlich, sie wissen, dass sie das eben so nicht dürfen.

Sie können und dürfen schreiben, ich halte einen Joachim S. für den Betreiber eines Forums, das ich für einen Mobbingforum halte. Darum habe ich die Staatsanwaltschaft darüber informiert. Das dürfen sie, aber das reicht ihnen nicht.
So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

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