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Freitag, 16. März 2012, 20:53

Skandalfall Franz Kröll: Toter Chefermittler im Fall Kampusch

In Österreich wollen betroffene Augenzeugen und Ohrenzeugen von der Justiz offenbar keineswegs mehr ernst genommen werden. Die Sichtweise des Bruders des toten Chefermittlers Karl Kröll, ein STANDARD oder eine KRONE seine Sichtweise so nie bringen würde:

Zitat

15. Oktober 2010
Skandalfall Franz Kröll…

Laut Aussagen seines Bruders, war Franz Kröll für den nächsten Tag, bei seiner kleinen Tochter(14 Jahre alt) zum Essen eingeladen, da sie für ihn kochen wollte!


Da verschiebt auch ein Selbstmörder seinen Plan zumindest um einen Tag, denke ich, denn es gibt nichts schöneres als sein Kind nochmals zu sehen! Und ein Selbstmörder plannt voraus und setzt ganz selten eine spontane Tat! Nur wenn es eine Situation gibt, wo jemand sich in eine aussichtslose Situation gebracht hat! Diese Situation war bei Socko Chef Franz Kröll nicht gegeben! Sondern er stand kurz vor seiner Aufklärung des Falls Priklopil und wenn es sein muss mit Hilfe der Medien, so denke ich.
Und wenn hier jemanden von höchster Stelle, der Arsch auf Grundeis lief, so musste was getan werden und vielleicht haben sich welche entschlossen in ermorden zu lassen? Denn ein Rechtshänder schießt sich nicht in die Linke Schläfe, oder? Und es gibt noch sehr viele Argumente die für die Ermordung Klarheit schaffen würden, wenn man das wollte! Die Patronenhülsen lagen zu weit von ihm entfernt…

Denn Franz Kröll hatte Angst,das erzählte er kurz vor seinem Tod seinem Bruder!!
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Exklusiv – REPORTAGE

Er kannte die Täter! Musste er deshalb sterben?

Natascha Kampusch: Polizist ermordet.
Er wollte den Fall aufklären, sein Bruder klagt an.


Im Juli wurde die Leiche des Chef- Ermittlers gefunden. Angeblich war es Selbstmord. Doch jetzt platzt die Bombe!

Der Bruder des Toten sagt:” Es war Mord!”

Am Vormittag des 24.Juli 2010 findet die Polizeiangestellte Elfriede Kröll ihren Ex-Mann, den Kampusch – Chefermittler Franz Kröll, 58, auf der Terrasse in seiner Eigentumswohnung in Graz. Neben ihm liegt eine 9 mm Pistole…

Oberst Kröll ist tot. Erschossen.

„Für mich war sofort klar, dass mein Bruder ermordet wurde”, sagt Karl Kröll, 56 . „ So, wie er das befürchtet hatte. Ich wusste, dass er Angst hatte. Ich wusste, dass er in Lebensgefahr schwebte. Er hat es mir gesagt.”


Für die Polizei jedoch stand sofort fest: Oberst Kröll beging Selbstmord. „Da wurde überhaupt nicht ermittelt”, erzählt Karl Kröll. Als ich einem Kripobeamten sagte, mein Bruder habe niemals Selbstmord begangen, er sei erschossen worden, lachte er mich nur aus.” Was hatte die Ex-Frau am Tatort zu suchen? Kröll:” Ausgerechnet die Elfriede, die seit der Scheidung vor 11 Jahren so gut wie keinen Kontakt mehr zu meinem Bruder hatte, ausgerechnet sie findet Franz. Da muss ich mich schon fragen, was wollte sie? Warum tauchte sie plötzlich bei Franz auf? Manchmal denke ich mir, sie sollte Franz finden. Sie wurde geschickt.”

Warum hörte niemand den Schuss?

Kröll: „ das hat mir bis heute kein Mensch erklären können.” Und weiter:” An diesem späten Juli Abend sitzt mein Bruder auf der Terrasse seiner Wohnung. Er erschießt sich angeblich. Und niemand HÖRT es. In einer Sommernacht, in der zu dem fast jeder bei offenen Fenstern schläft. Oder konnte man den Schuss gar nicht hören, weil der Täter eine Waffe mit Schalldämpfer benutze?”

Zwei Tage vor der Beerdigung meldete sich bei Karl Kröll telefonisch ein Mann, der sich als Herbert Peters (Name geändert) vorstellte. Er sei ein guter Freund und Kollege von Franz gewesen, sagte er. Und:” Ich muss Sie unbedingt kennenlernen.”

Das Treffen fand nach der Beerdigung in einem Restaurant statt. „Der Kollege sprach viel über meinen Bruder, was für ein toller Mensch und fantastischer Polizist er doch gewesen sei. Dann bot er mir das Du an”, erinnert sich Karl Kröll. Zum Abschied sagte Peters: „Wir bleiben in Kontakt. Ich melde mich.” Wenige Tage später rief Herbert Peters Karl Kröll an „ Weißt du”, fragte er, „wo die ganzen Unterlagen deines Bruders sind?”- „Unterlagen? Wovon sprichst du”, gab sich Kröll naiv.

„Dein Bruder hat viele Notizen gemacht. Alle Ermittlungen auf einem USP-Stick und in seinem Computer gespeichert. Wo sind die Sachen?” Der Ton wurde eisiger.

Und: was Herbert Peters Karl Kröll verschwieg: die Polizei hatte da längst die Wohnung seines toten Bruders auf den Kopf gestellt. Aber nichts gefunden. Im Laufe des Gesprächs sagte Karl Kröll. „ Die Sachen sind in meiner Wohnung” – „ Du musst sie sofort herausgeben“, forderte Herbert Peters unmissverständlich. Sofort.” Kröll antwortete: „Ich gehe mit den Unterlagen zur Zeitung und zum Abgeordneten der Grünen, Peter Pilz.

Die ganze Welt soll von den Sauereien und den Verbrechen im Fall Kampusch erfahren. Mein Bruder hat mir alles erzählt, von den Personen, die in der Kindersex – Szene mitmischen. Ich habe meinem Bruder versprochen, dass ich den Fall mit seinen Unterlagen aufdecke.”

Am nächsten Tag, rückte die Kripo mit einem großen Aufgebot bei Karl Kröll an. Die Beamten durchsuchten die Wohnung, fanden aber nur den USP -Stick.

Karl Kröll wurde festgenommen.

Grund: verbotener Besitz und Weitergabe geheimer Unterlagen. „Ich wurde wie ein Verbrecher der Staatsanwältin vorgeführt.” Nach 2 Tagen Gefängnis wurde Karl Kröll wieder entlassen.

Am darauffolgenden Montag brachte er der Staatsanwältin den Computer in ihr Büro. „Es darf kein Mensch erfahren, dass der Computer bei der Staatsanwaltschaft ist”. Sagte sie zum Abschied.

Vor einer Woche erfuhr Karl Kröll von einem befreundeten Kripomann, dass er überwacht werde. „Die haben sogar in meiner Sauna herumgeschnüffelt. Solche Aktionen beweisen mir, dass mein Bruder kurz vor der Lösung des Falles stand. Dass er den richtigen Leuten auf der Spur war. Er musste sterben, weil er zu viel wusste.

Karl Kröll: „Jetzt habe auch ich Angst.”

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Natascha Kampusch

Das Protokoll des letzten Gesprächs mit dem toten Polizisten

„Sie weiß alles- aber sie bleibt bei ihrer eigenen Wahrheit"

"Musste er sterben, weil sie schweigt?"

Am 16.Dez. 2009 wurden die Ermittlungen im Fall Kampusch plötzlich eingestellt. Oberst Kröll der hochdekorierte Chefermittler, sollte auf den Landespolizeiposten in Seiersberg bei Graz abgeschoben werden. Er war offenbar für manche zu gefährlich geworden. Franz Kröll sollte nur noch als einfacher Uniformierter Polizist arbeiten. Er ließ sich daraufhin krank schreiben- und ermittelte heimlich weiter.

„Irgendjemand muss Wind davon bekommen haben”, sagt sein Bruder. „Ein paar Wochen später war Franz tot.

Das letzte unheimliche Gespräch mit seinem Bruder. Es fand ein paar Wochen vor Krölls Tod statt.
Hier bei der Auszeichnung des Soko- Kampusch -Chefs Franz Kröll

Oberst Kröll: Karl, wenn mir etwas zustoßen sollte, dann musst du weitermachen, wo ich aufgehört habe.

Karl Kröll: Du machst mir Angst.

Oberst Kröll: Es wird immer gefährliche. Ich muss mit allem rechnen. Mit dem Schlimmsten. Die Leute schrecken vor nichts zurück.

Karl Kröll: Wer?

Oberst Kröll: Die, die mit aller Macht verhindern wollen, dass der Fall Kampusch aufgeklärt wird. Die, die bis zum Hals da drin stecken in der Kindersex-Szene.

Karl Kröll: Kannst du sagen wer die Leute sind?

Oberst Kröll: Zum Bespiel ein Politiker aus N. Ö., z.B.: eine Beamtin aus dem Innenministerium, ein Richter, Kollegen, einer aus dem 15. Wiener Bezirk. Usw.

Die Spitze vom Eisberg. Du weißt ja, schon einmal hing ein Strick an meiner Bürotür. Erinnerst du dich?
Soko- Kampusch- Chef Franz Kröll beging Selbstmord?

Hast du auch Namen von denen?

Das macht ja die Sache so gefährlich. Ich muss gegen einflussreiche und mächtige Personen ermitteln und bin auf mich allein gestellt. Ich stehe vor einer riesigen stinkenden Blase aus Lügen, Abartigkeiten, Sex und Erpressung. Wenn ich die Blase steche, wird es ein Beben in Österreich geben. Aber die werden das zu verhindern wissen. So wie sie in den letzten Jahren zu verhindern wussten, dass es im Fall Kampusch Ergebnisse gab. Dieses Mal haben sie es nicht so leicht wie bei meinen Vorgängern. Ich lass’ Â mich nicht einschüchtern.

Karl, ich weiß, dass ich überwacht werde. Ich bin nicht einmal mehr in meinem Büro sicher. Es gibt mindestens einen Maulwurf. Da verschwinden Akten. Ich weiß nicht wem ich noch trauen kann. Nur dir kann ich trauen Karl. Deshalb musst du mir jetzt genau zuhören.

Für den Fall der Fälle habe ich auf einem USP-Stick Daten gespeichert. Und auf dem Laptop. Denn Stick verstecke ich in einem Kaffeeheferl, den Computer im Kinderzimmer. Als ich letztes Jahr den Fall übernommen habe, habe ich natürlich auch das Mädchen vernommen. Ich bin sicher, Natascha weiß alles. Wenn sie die richtige Wahrheit sagen würde, nicht ihre Eigene, wäre der Fall sofort gelöst. Bei der Vernehmung hatte sie ihre Staranwälte dabei, die wie die Schießhunde darüber wachten, dass sie ja kein falsches Wort sagt. Wenn ich sie mal in der Enge hatte, protestierten die Anwälte. Oder das Mädchen eilte zur Toilette. Von Anfang an ist verhindert worden, dass sie etwas sagt. Nicht anders ist es bei dem Freund des Entführers. Der hat auch einen Star- Anwalt. Warum braucht er den wenn er angeblich nichts weiß?

Karl Kröll: Weiß er was?

Oberst Kröll: Nach meinen Ermittlungen war der in alles eingeweiht. Er spielt eine sehr zwielichtige Rolle. Auch beim Tod von Priklopil. Er kannte auch das Mädchen. Bei dem, müsste weiter gebohrt werden. Karl, mit meinen Unterlagen, kannst du den Fall lösen. Pass auf dich auf!!!

Quelle: die aktuelle Ausgabe Nr. 41 / 9.10.2010Â Exklusiv-REPORTAGE[/img] (Seite: 28-31)
http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/1…ll-franz-kroll/

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HerrAbisZ

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2

Samstag, 17. März 2012, 09:12

Danke für diesen Beitrag. Das das schon wieder relativ lange her ist!

Der richtige Link noch

http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/1…ll-franz-kroll/

3

Samstag, 17. März 2012, 10:02

Ein weiteres (indirektes) Opfer: 14jährige Tochter von Franz Kröll

Danke für den richtigen Link, Andi, so stimmt es!



Hat eigentlich jemand Notiz genommen von der betroffenen 14jährigen Tochter des toten Chefermittlers?

Hat von unseren ehrenwerten Medien im Skandallfall Franz Kröll einer "das nächste indirekte Opfer" erwähnt? Die zum Zeitpunkt des verstorbenen Chefermittlers 14jährige hinterbliebene Tochter? Bis heute war in unseren Systemmedien nirgendwo das tragische Schicksal der 14jährigen erwähnt worden.

Seit ich gestern auf diesen Hinweis gestoßen bin (ich vermute er stimmt), dass laut Aussagen seines Bruders der Chefermittler Franz Kröll für den nächsten Tag bei seiner Tochter (14 Jahre alt) zum Essen eingeladen gewesen wäre, da sie für ihn kochen wollte, schrillen bei mir nur noch die Alarmglocken.

Es gibt für mich aufgrund dieses Hinweises keinen einzigen plausiblen Grund mehr, warum unsere Medien JETZT noch den Tod des Franz Kröll als "Selbstmord" stehen lassen sollten.

Wo so viele Details bekannt geworden sind, die erstens schon lange nicht mehr zur Einzeltätertheorie passen und zweitens der umfangreiche Fall ein weiteres "indirektes Opfer" gefordert hat, welches von der unglaubwürdig gewordenen Justiz nicht einmal als "Opfer" wahr genommen worden war: Die Tochter von Franz Kröll, welche diesen Geburtstag in ihrem Leben nie mehr vergesssen wird!

"Selbstmord" von Systemmedien als "Verzweiflungstat" bezeichnet?
Ja, warum denn Verzweiflungstat? Angenommen es war so, dass Kröll sich selbst die Kugel gegeben hat (was ich nicht glaube), dann fragen wir uns mal wirklich nach dem möglichen Motiv: Ein Kriminalist bringt sich einen Tag vor dem Geburtstag der Tochter um. Warum? Vielleicht weil (sollte es so gewesen sein) ein echter Kriminalist so nahe an der Wahrheit dran war, dass er mit seinem Freitod ausgerechnet am Geburstag seiner Tochter ein Zeichen setzen wollte? Kann es wirklich sein, dass der angeblich so verzweifelte Vater ein Zeichen setzen wollte, indem er sein Liebstes opferte? Die Tochter, die für ihren Vater an ihrem Geburtstag ihre Kochkünste beweisen wollte?

Nein, niemals: Wer solche Motive anführt und anderen glaubhaft machen will sitzt vermutlich in einer der befangenen STAs!

Nocheinmal zur skurrilen Erklärung zum Motiv der angeblichen Verzweiflungstat:
Der Vater, der ehrgeizige Chefermittler, der mit seinem Bruder persönlich bereits über seine zunehmende eigene Lebensgefährdung offen gesprochen hatte, weil er sich im Klartext in einem Wespennest stochern gesehen habe, verkraftet die Abfuhr der Behörden nicht und möchte mit seinem Selbstmord "Aufmerksamkeit" erregen. Er fügt absichtlich nun, um ausgerechnet bei den fragwürdigen Behörden mit seiner These anzukommen, um über seinen Tod hinaus Recht zu behalten, der Tochter genau an ihrem 14. Geburtstag einen solchen unauslöschlichen nie mehr gutzumachenden Lebensschmerz zu? Die Tragik trifft in erster Linie eigentlich nur die Tochter in voller Härte: Papa wollte nicht mehr zu meinem Geburtstag kommen. Die Tragik dieser Tat träfe weiter aber auch die Öffentlichkeit, zurückführend auf Fall Priklopil/Kampusch.

Hat also der Vater aus reinem Egoismus seine Tochter "geopfert" und ihr diesen Lebensschmerz nur deshalb zugefügt, weil er einfach nur "besessen" war von seiner Ermittlungsthese? Oder konsequent ehrgeizig? Tut ein Vater soetwas wirklich? Sein eigenes Kind "opfern", um von dieser Justiz, die faktisch sowieso schon immer nach Strich und Faden vertuscht und Fehler geleugnet hat, wahrgenommen zu werden? Nein, niemals.

Franz Kröll wurde, weil die Motive jedem Normaldenkenden als völlig daneben erscheinen, vermutlich doch ermordet
Es ist davon auszugehen, dass Kröll ermordet wurde, die Motiverklärungen für eine angebliche Verzweiflungstat reichen nämlich lange nicht aus. Eher reichen die Hinweise in Richtung der Kröll-These aus. Ein Mord wäre deshalb denkbar, weil Kröll Beweise in der Hand hatte, die nach seinem Tod dem Bruder auch noch einfach weggenommen wurden!

Die Täter wären somit in jenen hohen Kreisen zu finden, die Einfluss auf die Justiz haben könnten.

Dass Kröll als Kronzeuge genau am Geburtstag seiner Tochter vermutlich NICHT FREIWILLIG verschwand beweist für mich einmal mehr den Charakter von Täterhäme und Täterwillkür, wie im Fall Haider ja auch: Der nichtzweifelsfreie nichterwiesene und auch WIDERLEGBARE Un-Fall von Lambichl geschah wohl auch nur "zufällig" am Geburtstag der 90jährigen Mutter?

Die Brisanz beider Fälle lässt auf jeden Fall die These zu, dass solche "Zufälle" nicht unbedingt reine Zufälle sein müssen. Aufgrund der hohen Brisanz und Fakten, die soweit ja vorliegen, müssten solche Zufälle in erster Linie als "abschreckende Warnschüsse" gedeutet werden ... von unserer Justiz, aber die schläft... stellt sich schlafend.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (17. März 2012, 10:17)


4

Samstag, 17. März 2012, 11:21

Augenzeugin Ischtar A.

Bilder drücken ohne Worte die geeignetere Wahrheit aus

Nicht umsonst veranlassen hochausgebildete Kriminalpsychologen minderjährige Augenzeugen immer wieder dazu, Zeichnungen von ihren Wahrnehmungen anzufertigen. Ischtar A., die Augenzeugin, von Medien und höchster Justiz missachtet, hat diese Zeichung (unten) angefertigt.



Ganz ohne Worte sagt diese Zeichnung aus, dass das Mädchen in EIN UND DEMSELBEN Augenblick der Entführung von Natascha ZWEI MÄnner gesehen haben muss bzw. zwei Männer gesehen hat.

Worte können dem nichts mehr hinzufügen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

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5

Samstag, 17. März 2012, 13:23

Erdbeeramazone, du hältst es für plausibel, dass der Ermittler Kröll ermordet wurde. Zusammenphantasieren kann man sich ja viel, aber valide Indizien gibt es dafür nicht.

Laut Aussagen seines Bruders, war Franz Kröll für den nächsten Tag, bei seiner kleinen Tochter(14 Jahre alt) zum Essen eingeladen, da sie für ihn kochen wollte! Da verschiebt auch ein Selbstmörder seinen Plan zumindest um einen Tag, denke ich, denn es gibt nichts schöneres als sein Kind nochmals zu sehen! Und ein Selbstmörder plannt voraus und setzt ganz selten eine spontane Tat! Nur wenn es eine Situation gibt, wo jemand sich in eine aussichtslose Situation gebracht hat! Diese Situation war bei Socko Chef Franz Kröll nicht gegeben! Sondern er stand kurz vor seiner Aufklärung des Falls Priklopil und wenn es sein muss mit Hilfe der Medien, so denke ich.
??? Dass du dich für eine Unfall-Expertin hältst, ist ja allgemein bekannt. Und jetzt präsentierst du dich noch als Suizid-Expertin? Gerade für einen depressiven Menschen kann das Zusammentreffen mit der Tochter ein Ereignis sein, dem man bewusst ausweichen will. Ich will hier selbst gar keine Spekulationen anstellen, aber was ein Selbstmörder tut oder nicht, lässt sich nicht mit solchen einfältigen Argumentationen erklären, wie du es versuchst. Und dass die Angehörigen oft Probleme haben, ein Suizid zu akzeptieren, ist auch nicht ungewöhnlich.

Denn ein Rechtshänder schießt sich nicht in die Linke Schläfe, oder? Und es gibt noch sehr viele Argumente die für die Ermordung Klarheit schaffen würden, wenn man das wollte! Die Patronenhülsen lagen zu weit von ihm entfernt…
Auch das ist Quatsch. Selbstmörder setzen die Waffe oft beidhändig an und betätigen den Abzug mit dem Daumen. Auch hier will ich aber gar nicht spekulieren. Selbstmorde werden immer sehr genau untersucht. Wenn die Ergebnisse dieser Untersuchungen nicht mit berücksichtigt werden, sind solche Aussagen bla, bla.

Einer, der diese Ergebnisse alle kennt, ist der sehr kritische Herr Rzseszut. Und er sieht keinerlei Hinweise für einen Mord (und derselben Meinung sind übrigens auch Amon und Adamovich). Rzseszut meint aber, dass der Selbstmord damit zusammenhängt, dass Kröll die Weisung bekommen hat, keine weiteren Ermittlungen anzustellen. Solche Weisungen sind freilich nicht ungewöhnlich sondern kommen oft vor - zurecht oder zu unrecht. Deine Vorstellung, dass Kröll kurz vor einem spektakulären Ergebnis stand, ist abwegig. An der Aufdeckung etwa eines Pornoringes sind immer viele Personen beteiligt. Es sind Observierungen, Abhöraktionen, Hausdurchsuchungen usw. notwendig, vieles davon muss richterlich genehmigt werden, das ist nie die Aktion eines Einzelnen. Und wenn Kröll tatsächlich substantielle Ergebnisse gehabt hätte und sich verfolgt gefühlt hat, dann hätte ein gesunder und erfahrener Polizeioffizier bessere Möglichkeiten gewusst, mit dieser Situation umzugehen, als sich - um "Aufmerksamkeit" zu bekommen - das Leben zu nehmen.

Nicht umsonst veranlassen hochausgebildete Kriminalpsychologen minderjährige Augenzeugen immer wieder dazu, Zeichnungen von ihren Wahrnehmungen anzufertigen. Ischtar A., die Augenzeugin, von Medien und höchster Justiz missachtet, hat diese Zeichung (unten) angefertigt.
Hochausgebildete Kriminalpsychologen wissen aber auch, dass Kinder nicht immer die Realität sondern oft ihre Phantasien zu Papier bringen. Es ist ja auch nicht so, dass man die Aussagen des Mädchens ignoriert hat, sondern man hat ihnen durchaus Aufmerksamkeit geschenkt, was ja auch die Zeichnung belegt. Und man hat auf Grund ihrer Aussagen ermittelt, ist aber dabei zu keinen Ergebnissen gekommen. Auch ich bin der Meinung, dass man Mitwisser/Mittäter nicht kategorisch ausschließen kann. Was aber letztlich bedeutungslos ist, wenn man dazu in den Ermittlungen keine Spur gefunden hat. Man kann evtl. noch dieses oder jenes nachträglich zu ermitteln versuchen, viel darf man sich davon aber nicht versprechen. Meine Meinung: entweder war Prikopil tatsächlich ein Einzeltäter, dann passt alles. Oder es gab Mitwisser/Mittäter, dann wird man die nicht mehr dingefst machen bzw. es ihnen beweisen können. Natürlich sehr unbefriedigend, aber so ist die Realität, das passiert in unzähligen anderen Kriminalfällen auch.

6

Samstag, 17. März 2012, 14:03

Erdbeeramazone, du hältst es für plausibel, dass der Ermittler Kröll ermordet wurde. Zusammenphantasieren kann man sich ja viel, aber valide Indizien gibt es dafür nicht.
Doch, die Zeichung der Augenzeugin allein ist "valides Indiz" genug.

Da sitzt einer am Steuer mit Kahlkopf und gleichzeitig am Beifahrersitz einer mit langen Haaren und einer Kopfbedeckung, einem Kapperl am Kopf.

Anscheinend reichen deine eigenen "Zusammenphantasien" (Richtung Täterverteidigung?) nicht aus, um dieses valide Indiz ernst genug zu nehmen, um davon auszugehen, dass Krölls Selbstmord kein 100%iger Selbstmord gewesen sein kann.

Das Problem ist, dass befangene Justizen Zeugen grade dann nicht mehr ernst nehmen, wenn die Sache so aussieht, dass es ihren "Auftraggebern" bzw. "Anweisern" an den Hals gehen könnte.

7

Samstag, 17. März 2012, 14:26

Zitat von »Uebersicht«
Erdbeeramazone, du hältst es für plausibel, dass der Ermittler Kröll ermordet wurde. Zusammenphantasieren kann man sich ja viel, aber valide Indizien gibt es dafür nicht.
Doch, die Zeichung der Augenzeugin allein ist "valides Indiz" genug. Da sitzt einer am Steuer mit Kahlkopf und gleichzeitig am Beifahrersitz einer mit langen Haaren und einer Kopfbedeckung, einem Kapperl am Kopf.
Deine Interpretation der Zeichnung - eine Person mit Kahlkopf und eine mit langen Haaren und einem Kapperl - scheint mir etwas kühn. Aber ich kann gerne einmal annehmen, dass zwei solche Personen vorne gesessen sind. Ich verstehe nur nicht, warum das ein Indiz für die Ermordung von F. Kröll sein soll? Selbst ein eindeutiger Beweis der Mehrtäter-Theorie wäre kein stichhaltiges Indiz für seine Ermordung.

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Samstag, 17. März 2012, 15:21

Deine Interpretation der Zeichnung - eine Person mit Kahlkopf und eine mit langen Haaren und einem Kapperl - scheint mir etwas kühn.
Warum kühn? Beschreibe warum "kühn"? Du weißt doch, wie im Allgemeinen ein gewöhnliches Strichmännchen zu zeichnen wäre, oder? Versuche z.B. am Bild die zweite Nasenspitze am Foto zu finden, mit Paint-Pfeil. Oder zeige, wo die zweite Kopfrundung angedeutet sein könnte. Die Zeugin hat ja zwei Personen gezeichnet. Kannst du zwei Gestalten am Bild nicht wahrnehmen?

Müssen wir die drei Haupt-Oberstaatsanwälte samt dem Priklopilfreundverteidiger vielleicht auch erst mal befragen, was diese Leute am Foto, auf der Zeichung der Zeugin überhaupt soweit gesehen haben wollen?

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9

Samstag, 17. März 2012, 16:04

Video: Rekonstruktion der Entführung aus Sicht der Augenzeugin Ischtar A.


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Samstag, 17. März 2012, 19:03

Mal angenommen, Du könntest Recht haben mit deinen Vermutungen, Marie. Welche Ausbildung qualifiziert Dich für diese Ermittlungen im Internet oder ermittelst Du auch außerhalb des Internets? Deine neue Signatur ist wirklich interessant, aber auf jeden Fall besser als die Letzte ;-)

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