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Freitag, 23. März 2012, 21:14

Speziell bei den Politikern und den Lobbyisten geht es nur noch um Eigeninteressen und Machterhalt. Wirklich nützliche Arbeit für das Gemeinwohl steht nicht an erster Stelle. Ich denke auch, dass jeder Politiker sofort "abgesägt" wird, sobald er sich dagegen auflehnen würde.
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

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12

Freitag, 23. März 2012, 21:32

Ich denke auch, dass jeder Politiker sofort "abgesägt" wird, sobald er sich dagegen auflehnen würde.
Ich glaube das auch. Deshalb halte ich jeden Politiker für einen Mitwisser und Mitmacher samt Staatsoberhaupt, der nicht wirklich an diesem System (so oder so) glaubwürdig etwas auszusetzen hat. :(

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artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
  • »artemia salina« ist der Autor dieses Themas
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13

Samstag, 24. März 2012, 01:05

Speziell bei den Politikern und den Lobbyisten geht es nur noch um Eigeninteressen und Machterhalt. Wirklich nützliche Arbeit für das Gemeinwohl steht nicht an erster Stelle. Ich denke auch, dass jeder Politiker sofort "abgesägt" wird, sobald er sich dagegen auflehnen würde.
Der würde gar nicht dort hin kommen, wenn er solche romantischen Ideen hat.



Es ist einfach befriedigend, wenn man sieht, wie sich ein Werk vollendet und dann nutzbar ist.
Ja klar, dazu braucht einer aber die Erlaubnis, die Möglichkeiten, die Kenntnisse, eine Anleitung, die Motivation und das Selbstvertrauen. Wie viele werden zur Selbständigkeit erzogen?
Bei Möglichkeiten und Kenntnisse stimme ich zu, dass das etwas ist, was man erst einmal braucht. Die Anleitung gehört zu den Kenntnissen dazu. Oder meinst du, jemand anderer soll mich anleiten? Die Motivation würd ich sagen, ist schon da, wenn ich mich ans Werk mache. Das Selbstvertrauen kann gewisse Mängel aufweisen, stimmtschon, aber man kann sich selbst ernsthaft fragen, was man kann und was nicht.
Welche Bereiche gibt es noch, wo man sich einbringen kann?
Hast einen Arbeitseifer? Da muss ich dich enttäuschen. Ich hab mir das einmal durchgerechnet und bin zu dem Ergebnis gekommen, wenn wir den derzeitigen Stand der Technik nützen, werden wir zur Erhaltung unseres gewohnten Lebensstandards nicht viel arbeiten müssen. Aber ich kommandier dich einmal ab, Zeitdokumente zu sammeln, und wenn du damit fertig bist, darfst du Skorpione im Sand beobachten. Nachher kannst du den Kindern beibringen, wie man Holzkohle herstellt, aber dann weiß ich wirklich nicht mehr, wie ich dich beschäftigen kann.

Aber die Frage ist eigentlich: Würde ein guter König es so machen wie im Video? Würde er den Armen helfen und seinem Volk Gemüse füttern?
Das war wohl im übertragenen Sinn gemeint, im Sinne von "die schlechten Gewohnheiten der Gewöhnlichen ändern". Zuerst würde ich als guter König mal definitiv feststellen lassen, was gut und schlecht ist. Dann eher das ganze in Form einer Werbekampagne gestalten. Wobei immer das Risiko besteht, dass etwas gut gemeint war, aber sich im Nachhinein als falsch herausstellt. Also Vorsicht damit.
Eben. Nicht nur Vorsicht, sondern Finger weg von solchen Übergriffen. Da ist der König einfach nicht zuständig. Das ist Privatleben der Menschen und sogar für mich als überzeugten Diktator absolut tabu. Wenn jemand entscheidet, ein Leben zu führen, das vielleicht (!) schädlich ist, ist das seine Sache, solange er niemanden anderen damit gefährdet. Ich als Diktator habe keinen grundsätzlichen Anspruch auf die Gesundheit und/oder das Leben meiner Sklaven, sondern wenn schon, dann umgekehrt. Außerdem sind die ganzen Gesundheitstheorien sowieso nicht ganz durchsichtig.

Es ist auch gar keine Abstimmung notwendig. Zur Eigenverantwortung gehört auch, dass man auch einmal was ohne den Segen der Gemeinschaft macht. Man muss nicht immer mit allem einverstanden sein und mitmachen.
Das kommt jetzt darauf an, ob es mich als Bürger etwas angeht oder nicht. Wenn mein Nachbar ein Gewerbe anmeldet und irgendetwas produziert ohne mich dabei zu stören, dann habe ich keinen Grund ihn zu behindern. Ein persönlicher Vorteil sollte nicht auf Kosten anderer gehen. Wie groß nun das Verhältnis zwischen Privatwirtschaft und verstaatlichter Wirtschaft sein soll, wäre auszudiskutieren. Zuletzt wurden jedenfalls in Österreich die Staatsbetriebe verschachert um die Budgetlöcher zu stopfen und das Haushaltsdefizit zu schönen. Wobei unsere Politiker das noch als genial hingestellt haben !?! Der gemeinsame Besitz der Bevölkerung wurde der besitzenden Klasse so gut wie geschenkt.
Wenn jemand zB 100 Meter Strand betoniert, weil das die Badequalität verbessert, was mach ich dann? Soll ich ihn lassen oder nicht? Mein Volk liest im Internet, dass das Umweltzerstörung ist, der Betonierer kann mir aber gute Gründe nennen und meine Bedenken zerstreuen. Was mach ich jetzt als guter Diktator? Hach, es ist schwer... Warum kann man nicht beim Humboldt den Diktator machen?

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