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Mittwoch, 28. März 2012, 11:41

Erregende Angst vor der Wahrheit hinter der Sexualität

Erregende Angst vor der Wahrheit hinter der Sexualität
Warum sind die Menschen so sehr erregt bei der Sexualität? Etwa weil sie Mut haben? Aber wann braucht man Mut? Nur dann, wenn man nicht weiß, was man tut. Und so kühlt dann jedes Sexualverhältnis, nach und nach (gewohnheitsmäßig), ab, weil dass Gesetz lautet: Was ich nicht weiß, dass macht mich auch nicht auf Dauer Neugierig und somit auch irgendwann nicht mehr heiß.
"Mensch, Mensch, ist das heiß, was ich weiß!"
Wisst ihr eigentlich welche Lustperspektiven Menschen haben, die die Wahrheit wissen wollen? Nein ihr wisst es nicht, denn es fehlt euch an Vorstellungskraft. Also passt gut auf, dass ihr die diesbezügliche Vorstellungskraft nicht ganz verliert, denn ihr Verlust ist eines Menschen Tod.

Bin ich wohl ein Lebensretter, indem ich euch aufzeige, was in euch versiegelt ist, und ihr somit gut zu verdrängen wisst?

Siegelbruch

2

Donnerstag, 29. März 2012, 20:38

Für jeden Mann der das unbewusste Gefühl hat, dass er sich aus dem Säuglingsstadium geistig noch nicht hinausentwickeln muss (= der Softie- und Machotyp der gedankenlos bequemen Einstellung), ist die weibliche Brust, da er von ihrer Trägerin (ohne seine Zustimmung) irgendwann einmal abgestillt wurde, ganz automatisch eine unantastbare Tabuzone (= die Zone der mütterlichen Heiligkeit und Anbetung). Anders ist es, reift der Mann zum Mann, indem er sich seine Lust logisch fassbar bewusst machen kann. Er erkennt das Unsterblichkeitsprinzip, welches hängt genau daran, und wie er es der Frau, unter dem Aspekt der Tabuzonenaufhebung, bewusst machen kann.

Warum die Menschen einander hassen? Aus Mangel an Selbsterkenntnis, kann der eine das, was der andere von ihm will, einfach nicht zulassen und fassen. Was sagt ihr, wenn ich sage: „Der eine will den andern, in stetiger Vervollkommnung, körperlich wie geistig, unsterblich werden lassen.“ Doch der Mensch fängt genau dann an, sich für das, was er triebhaft will, da es sich für alle andern nicht gehört und sich jeder darüber, ohne irgend eine Wissensgrundlage, empört, selbst zu hassen. Und dann? Dann will er alle andern (da sie es scheinbar verdient haben), die ihm das angetan haben, nur noch sterben lassen (es emanzipiert sich in ihm das Satansprinzip). Und somit findet eine Vereinzelung des Menschen statt, in der jeder dicke schützende Mauern um sich herum hat, denn er hat alle die, die ihn mit dem, was sich nicht gehört, belästigen, satt. Es ist wirklich ein Glück, dass heutzutage jeder eine erotische Internetleitung hat, trotz der Einsargung hinter dicken Mauern, klappt das, was man über diese sieht, aber sich natürlich nicht gehört, doch glatt. Keiner will ja schließlich, dass jemand das umbringt, was er erotisch vorzuweisen hat, da er es bei sich zu Haus, vom Andern, auf seiner Bildschirmabschirmung hat.

Wie die Männer bei den Frauen Stange bzw. Schlange stehen? Sie tun es unter dem Motto: „Fix, fix, sonst wird es nix!“ Doch solche Männer kennen sie nun schon zu gut, deswegen sagen sie zu ihnen: „Dort ist die Tür, nehmt mal euren Hut, denn der Hohlraum unter diesem, tut uns und der Welt nicht gut.“

Alle Vampirfilme sind genau darauf eine Parodie, nur dass die gebissene Frau die Milch samt ihres Blutes, bei ihm, über die Halsschlagader verliert, und keiner versteht es, dass sie sich genau dabei vor ihm hingebungsvoll (ja fast suchtbesessen) selbst verliert.
Ja der Vampir, er wird leider nicht dadurch unsterblich, trinkt er einfach in der Eckkneipe ein Bier, denn schließlich gehört seine Unsterblichkeit auch ihr, deswegen verbreitet sie Schimpf und Schande übers Bier, unter dem Motto: „Und was ist mit mir? Nicht mit mir, verrecke du nuckelnd an deiner Flasche Bier!“

Siegelbruch vom Weisheitsspruch

3

Freitag, 30. März 2012, 12:31

Mir ist nicht klar, was du mit deinem Posting wirklich ausdrücken willst.

4

Dienstag, 3. April 2012, 19:15

Also Renitenz, dran bleiben, es kann nur klarer werden.

Also meine lieben Freunde, hier nun noch ein kleines Rezept fürs Leben, wenn man unsterblich sein kann, dann sollte man es ja schließlich nicht gleich vorher aufgeben.

Das kuriose am 3D-Menschen ist, dass er nicht in Worte fassen will (und somit es auch nicht kann) welche innere Vorstellung ihn treibt. Deswegen fängt er nun aber auch an, die Welt über seine geregelten und regelnden Worte schön zu beschreiben, in der Hoffnung, dass ihm dabei jemand von den Augen abliest, was er wirklich will, denn er glaubt genau von dem, was er wirklich will: „Daran darf man noch nicht einmal denken, geschweige denn darüber reden.“ Ich sage dazu nur: „Doch man sollte mit klärenden Worten darüber reden, denn die schön beschreibende Muttersprache interessiert nicht jeden.“

Unser Trieb soll uns dort hintreiben, wo wir uns wohlfühlen. Wenn wir ihn jedoch nicht übers Wort bewusstmachend erkennen, so werden andere ihn lächerlich machen, indem sie über unsere scheinbare Abartigkeit plötzlich lachen. Doch in diesem Fall möchten wir dann nur noch sterben, weil wir von der Moral (= die Moral, die darauf abzielt, dass man nicht mehr lächerlich sein will), die wir immer mehr als Waffe gegen uns selbst richten, zerfressen werden.

Unsere Moralauffassung entsteht heraus aus dem, was andere an uns für lächerlich halten, oder worauf sie wütend und hysterisch reagieren. Ja die Moral zeigt uns auf, was wir nicht sollen, aber dann aus unserem Unterbewusstsein körperlich symbolisieren, dass wir es wollen.

Wir sind Häftlinge, die von einer Gangsterbande regiert werden und die dabei die ehrenvolle Aufgabe haben sich gegenseitig zu beobachten, wegen der Einhaltung von Ordnung, Recht, Gesetz, Sitte und Moral. Diesen ehrenvollen Wachdienst nennt man dann Bürgerpflichten, und gehen dabei ein unter unserem eigenen Gericht.

Warum ihr immer mehr esst? Das tut ihr, wenn euch die strukturierende Vorstellungskraft des Geistes immer mehr verlässt. Die Nahrung wirkt somit, in euch, besitzergreifend, sodass sie eure Körperstruktur erweicht und aufbläht, und euch selbst somit immer mehr entkräftend verdaut, aber mit diesem Umstand des Sterbeprozesses seid ihr ja vertraut.

Siegelbruch

5

Mittwoch, 4. April 2012, 19:22

Wer nicht geistig durchschauen will, was die irdische Moral ist, der kann im Himmel, wo jeder mit jedem verbunden ist, auch nicht an der großen Gruppensexparty teilnehmen. Nehmen wir doch mal an, ein irdisch bewanderter Moralapostel kommt im Himmel an, dort sieht er nun aber, dass jeder mit jedem verbunden ist. Und dann? Er wird rufen: „Oh mein Gott, wo bin ich denn hier in der Hölle gelandet, ich bin ein Engel, hol mich hier raus!!!“ Und somit sitzt er dann plötzlich auf einer schönen Wolke mit einer Harfe in der Hand und besingt seinen aufrichtigen Moralverstand. Nur wenn es ab und zu mal unbewölkt ist, dann verliert er den Halt und fällt tief, das ist nun aber auch logisch, unverbunden geht nun einmal alles schief, ja fast genau so, wie es auf der Erde lief.

Wegen der vorherrschenden Moral hasst der Mann sich dafür, dass er einen sexuell sich regenden Trieb, in sich, spürt, den er in der sauberen Ehe der Vernunft nicht mehr so ohne weiteres zeigen darf. Und wie merkt dann seine Frau, dass er sich selbst hasst? Er ist dann nur noch hastig oder möchte abschalten, depressiv gehalten. Es gibt eben Gedanken, an deren Verdrängung die Menschen erkranken. Er kann das als Mann aber auch alles ganz locker (z. B. durch die Schnapsflasche) sehen, in der Hoffnung, dabei nicht durchzudrehen. Und dann? Er geht in den Puff, wofür er sich dann, hinterher, heimlich bis unheimlich, noch mehr grämen und hassen kann. Was sagen die Frauen nun aber zu diese seine Art? Sie sagt nur: „Typisch Mann, an ihm ist absolut kein bisschen Moral und Anstand dran.“

Die Moral setzt dem Gedanken Schranken, doch ohne erkennenden Gedanken, da ist der Mensch handlungsunfähig in den Bereichen worauf die Moral (das hysterisch gezeugte Denkverbot) projiziert wurde. Aufgrund dieses ohnmächtigen Umstandes, der eben auch verbunden ist mit einer intensiven Gedankenverdrängung, da hasst sich der Mensch dann selbst. In der Folgewirkung beginnt er dann seinen geilen Selbsthass mit Drogen zu betäuben, unter dem Motto: „Bin ich erst einmal selbst k. o., so macht mich das hoffentlich froh.“ Ja wir leben in einer K. o.-Gesellschaft, in dieser hat es jeder sehr schnell bis hin zum Friedhof geschafft. Und das über sauer materialisierten Hass im eigenen Zersetzungssaft, der uns immer wieder unersättliche Hungergefühle (essen, um endlich geschmackvoll zu vergessen) verschafft. Doch genau dadurch stimmt dann zumeist auch nicht mehr, irgendwie, zwischen Mann und Frau, die Körperchemie, sodass sie ihn dann, über kurz oder lang, zurückweist und abwehrt, weil er sie anwidert, und dieser Umstand wird dann gleich in die neue (muttersprachliche) Moralordnung mit eingegliedert, unter dem Motto: Die Männer haben Distanz zu halten, wenn die Frauen, über deren Großzügigkeit, ihr Leben in Unabhängigkeit, gestalten. Ja es gibt eben viele Männer, die etwas von einer Vernunftehe mit einer reifen Frau halten.
Der Mensch könnte übers bewusstmachende Durchschauen seiner Moral, die er somit aufhebt, hin zu einem konstruktiven Lebensgenuss, unsterblich sein, doch leider ist ihm die Grundlage seiner guten Sitte und Moral unbewusst, sodass ihn das zur Sterblichkeit hin schränkt ein. Ja für ihn ist das nun einmal alles eine reine Gewohnheitssache, und nicht etwa darauf zurückzuführen, dass er da ist der Umnachtete und Geistesschwache.
Und wer ist nun der, der über alle sich zugrunde richtenden Menschen dieser Welt regiert?
Es ist der, der vom Drogenhandel profitiert.

Siegelbruch

6

Mittwoch, 4. April 2012, 22:11

Es geht ums abwechselnde Unterwerfen. Wie das geschieht aufzuschreiben, würde den Umfang eines Talmuds weit übertreffen.

7

Donnerstag, 5. April 2012, 19:22

Hallo Siegelbruch, was sind jetzt exakt die Bedingungen, damit der Beischlaf moralisch einwandfrei von statten geht? Oder bist du gegen jegliche Moral in diesem Bereich? Wenn jemand schon 5 Kinder hat, sollte er sich dann nicht zurückhalten, wegen der Überbevölkerung? Ich glaube die Leute haben zu diesem Thema komplett verschiedene Ansichten. Der eine glaubt, dass er durch Maßlosigkeit mehr Lustgewinn hat. Ein anderer glaubt er erniedrigt sich damit nur selber. Ich selber habe dazu keine fixe Meinung, muss jedoch immer beim Sex an die Ähnlichkeit zwischen Mensch und Tier denken...
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

8

Donnerstag, 5. April 2012, 19:29

Also Renitenz, den habe ich schon längst übertroffen, das lässt hoffen.

Sagt ein heutiger Mann zu einer Frau: „Ich liebe dich.“ So sagt sie sich: „Aha, er will mein Kunde sein und nötigt mich somit auf den Strich.“

Er hasst sich als Mann, weil er eine Schwäche für eine Frau hat, der er dann hörig ist, weil er ihr einfach nicht widerstehen kann. Ja er betet sie förmlich an. Sie hasst sodann ihn und sich, weil sie scheinbar keinen widerstandsfähigen Mann abbekommen kann. Ja sie sehnt sich nach einen widerstandsfähigen Mann, weil sich zwischen ihr und solchen lockeren Typen (vom Typ, typisch Mann), einfach keine Hochspannung aufbauen kann. Und er? Er kann es einfach nicht verstehen, er legte ihr doch die Welt zu Füßen und würde für sie sogar durchs Feuer gehen.

Wenn die Menschen, wie in dieser Welt, der Illusion erliegen, dass sie (da ein jeder ja scheinbar anders ist) nicht miteinander verbunden sind, dann gehen sie ins Gefälle, und stellen sich dabei vor, was ihnen gefällt, nämlich mit jemand in die Verbindung zu gehen. Doch neun Monate nach der Realisierung dieser Verbindung, da folgt dann zumeist die Entbindung, und deswegen nennen sie das dann alles, die nicht dem Reinheitsgebot entsprechende Sexualität, da sie immer wieder eine Entbindung mit einsät. Deswegen ist es nun aber auch so: Nach Verbindung suchende Männer kommen nur auf dumme Gedanken, deswegen setzen die modernen Frauen ihnen lieber gleich Schranken.

Die Frau trägt einen Informationsstau in ihrer Brust, und diesen flüssig zu machen, das ist des Mannes eigentliche Lust, und wenn er dann dabei zu früh kommt, oder diesen Umstand scheinbar ignoriert, dann ist das ihr Frust. Es mit ihm zu treiben, dazu hat sie dann nicht mehr die rechte Lust.

Siegelbruch

9

Donnerstag, 5. April 2012, 19:38

Also freebrain, der Mann braucht sich die Frau beim Sex nur besser schmecken lassen, und schon gibt es bei diesem keine Kinder mehr, über den Verkehr. Lies dazu den vierten Abschnitt in meinem letzten Beitrag.
Bemerkung: Die Frau sehnt sich genau danach, denn sie möchte für einen Mann, über ihre gestaute Information, ein Genuss sein. Wann sieht die Männerwelt das wohl ein.

Siegelbruch

10

Freitag, 6. April 2012, 15:54

Gebt es doch mal zu, wir sind alle erotisch aufgeblasene Phantasten und Theoretiker, und wenn es doch mal zwei praktisch anzugehen versuchen, so verkrampft diese Sache in kürzester Zeit so sehr, dass alles wieder explosiv auseinanderfliegt. Und unter welchen Motto geschieht das? Es geschieht unter dem Motto: „Sie wissen nicht was sie tun, und das ist für sie geistseelisch (nach dem universellen Gesetz) nicht auf Dauer auszuhalten, wodurch sich dann nach und nach ein unüberwindliches Hass- und Ekelgefühl entfaltet.“ Ja es ist die Hassliebe im Getriebe.

Der Sexualtrieb gibt die Richtung an, und desto schneller sie dieser Richtung nach etwas hinterherfahren, desto teurer wird die Geschwindigkeitskontrolle und der Spritt, ja die neue Weltordnung der totalen Überwachung, die verdient an dem, worauf ihr unaussprechlich und kopflos abfahrt, immer kräftig mit. Das worüber sie den Deckmantel des moralischen Schweigens ausbreitet, das ist für sie ein großer Verdiensthit.
Die Herren der neuen Weltordnung haben euch in die Spritt vergeudende Isolation der Sprachlosigkeit hineingetrieben, ja ihr solltet sie dafür lieben, denn schließlich sind sie ja mächtig durchtrieben. Würdet ihr nun aber eure Sexualität in allen Einzelheiten verstehen, so könnten eure Weltherren abtreten und gehen, denn Mann und Frau würden in diesem Fall wieder wissentlich zueinander stehen.

Ja kein Mensch weiß was er tut, und genau darin liegt sein versuchender Handlungsmut, der da zeugt die gewalttätige Brut.

Siegelbruch

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