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101

Donnerstag, 31. Mai 2012, 12:28

Motto mancher Männer: Kontrolle + Vertrauen missbrauchen :-PPP


102

Samstag, 2. Juni 2012, 18:29

Mann o Mann, mal keine ohnmächtige Orgasmusangst, du weißt doch wohl, wonach du in erregter Weise verlangst. Ohne dass die Männer sich genau dieser Macht unterwerfen, können sie nämlich absolut nicht leben, jeder Nerv masochistischen Spürbedürfnisses, in ihnen, neigt dazu, dieser Macht den Weg zu ebnen, das ist ihr ganzes Trachten und Streben.

"Dominanza!"

Das Bild der Macht:

Wenn der Mensch an einer geistigen Verarmungsgewohnheit leidet, da er alles vorgesetzt bekommt von denen, die ihn zweckdienlich mästen möchten, dann gibt es auch die, die sich immer mehr durch seine Dummheit bereichern und speichern.

Welche Position bezieht eine Feinschmeckerin zu einem Mann, der alles an ihr lecker findet? Allein die, die da lautet: „Junge, junge, hüte deine Zunge.“ Und weil der Mann das spürt, deswegen nimmt er dann lieber viele vernebelnde Züge durch seine Lunge. Nein es ist ihm bei ihr nicht gelungen, und damit er somit, in sauerstoffreduzierter Weise, nicht sauer wird,
ist er plötzlich süchtig nach seinen Vernebelungen.

Es gibt Frauen, die kämpfen ein ganzes Leben lang nur einen Abwehrkampf, und dann plötzlich sind sie froh, dass die lästigen Männer nicht mehr versuchen bei ihnen zu landen. Doch die Panik kommt daraufhin zu ihnen mit großen Schritten, sie merken
nämlich, es ging ihnen etwas abhanden. Ständig hatten sie nämlich einen siegreichen Kampf zu kämpfen, doch wo ist er jetzt, ihr Fortschritt, ja dieser Umstand der Leere, der nimmt sie mächtig mit.

Lockere Gespräche lockern einen Menschen bis dort hin, dass er sofort nicht mehr weiß, was er gerade gesagt hat. Er fing irgendwann einmal sehr formbetont an zu sprechen, um dadurch jemand perfekt zu locken. Ja sie kann es nicht mehr ertragen und muss ihn deswegen einfach abblocken.
Am liebsten gäbe sie ihm ständig Betablocker (Bett-Abblocker), dann denkt er nämlich nicht ständig, in erregter Weise, ans Bett, denn durch die Blutdrucksenkende Wirkung schläft er sodann ganz locker.

Alterungsprozess und Tod, vor allem in einer Ehe, nehmen diese beiden Aspekte Form an durch eine innere Trotzhaltung (= Humor ist es, wenn Mann trotzdem lacht, egal was sie auch macht), die immer mehr harmonisiert wird (die also nicht wahrhaftig geklärt wird). Man könnte auch sagen: „Gemeinsame Resignationstoleranz, voll und ganz.“ Der eine wie der andere weiß, in diesem Fall, mit sich selbst und mit dem andern nichts mehr anzufangen (der andere ist für ihm eine heimliche Last, die er immer unheimlicher hasst), der eine wie der andere ist nur noch beherrscht von einem genüsslichen Auslöschungsverlangen. Ja sie sind in der Beziehungsfalle geistiger Unfähigkeit gefangen, alles ist ausgelöscht, von dem was da einmal war, ihr ursprüngliches Verbindungsverlangen.

Siegelbruch

103

Samstag, 2. Juni 2012, 20:03

Was ist Charakter? Festgelegte Glaubensgrundsätze, nach denen jemand in überschaubarer Weise handelt. Charakter hat jedoch mit Weisheit und Bewusstsein nichts zu tun, denn auf einen Charakter hat man sich festgelegt, doch Weisheit entwickelt sich über den bewusstmachenden Geist weiter. Aber jeder feste Charakter wird gegenüber einem Geistmenschen natürlichen sagen: „Mir kannst du nichts erzählen, denn ich bin gut Informiert als Zeitungsleser und bin somit gescheiter.“
Es gibt gute Charakter und schlechte Charakter. Du bist also der Meinung, dass ein guter Charakter bzw. ein schlechter Charakter einem Geistmenschen dasselbe erzählen würde? Nämlich er sei "gescheiter" weil er seine Informationen aus der Zeitung habe? Das glaube ich nicht.

Bist du ein Geistmensch, ein fortgeschrittener? Wenn ja, wie bist du dort hingelangt? Über deinen Charakter? Wie ist oder war dein Charakter?

105

Sonntag, 3. Juni 2012, 16:54

Also erdbeeramazone, ich war suchend, dadurch bin ich zum Wissen gekommen. Und das Suchen kann man keinem Charakter zuordnen, genau so wenig, wie man das zu faul sein zum Suchen einem Charakter zuordnen kann. Die gefundene Wahrheit ist objektiv individuell. aber nicht auf einen Charakter festzulegen. Der Charakter entspricht immer irgendwie einem gewissen dogmatischen Glauben, er beruht also zumeist auf die Faulheit, die einem nicht eigenständig denkend suchen lässt.

Nun gut, hier noch ein Nachtrag, für alle, die meinen gestern gesetzten Bildbeitrag nicht verstehen wollten. Also, für wen ist die Siegesgöttin da? Für die Frauen bestimmt nicht, nur für die Männer, denn in ihrer kriegerischen Schmerzsucht, da brauchen sie etwas, wofür es sich zu kämpfen und zu sterben lohnt und was sie somit anbeten, in ihrem schuldig sich fühlenden Sterbenswillen, denn sie wollen endlich ihre Erregung stillen.
Ja Krieg und Katastrophen wird es so lange geben, wie es Siegesgöttinnen (z. B. in den Dominastudios) gibt, die durch die schmerzsüchtige Anbetung der Männer erschaffen wurden.



Physisch einschlagende und unausweichliche Katastrophen verbinden die Menschen miteinander, doch wie eine Katastrophe (eine humanitäre Katastrophe) erkennen, wenn jeder sich in seiner Isolation noch den Bauch voll schlagen kann und seine freiwillig bezogene Knastsituation, die mit vier eigenen Wänden, hat, wobei der Tod daraufhin, in Folge, zur normalsten Sache der Welt erklärt wird, da die Menschen sich nichts mehr, in ihrer diesbezüglichen Todeserwartungshaltung, zu sagen haben, denn ein voller Bauch, der die Todesangsterregung etwas verdrängt und stillt, der tut es ja schließlich auch. Doch wahre Information ist nun einmal Anregung zum Leben, aber so lange kein geistig klärender Informationsfluss zwischen den Menschen herrscht, der sie über ihre humanitäre Wohlstandskatastrophe des Maulstopfens und ihre katastrophale Isolationssituation aufklärt, da gibt es dann auch kein wahres Leben, es gibt in diesem Fall immer nur Wiedergeburt und Tod, die beide einen Isolations- und Verstoßaspekt in sich tragen, bis hin zum Herzversagen. Oder noch besser gesagt: Das alles ist die stillschweigende Katastrophe, die sich, in dieser Welt, in selbstzerstörerischer Art und Weise, regelrecht als eine Art schmerzsüchtiger Masochismus entlädt, vor dem niemand sicher ist. Das heißt: Alle tun was einem jeden (der ehrlich mit sich selbst ist) zuwider ist und inneren sowie äußerlichen Schmerz bereitet (= gegenseitige Selbstbestrafung). Fragt man sie, warum sie so etwas tun, so werden sie sagen: „Weil das der Sitte und Moral entspricht (über die sich niemand den Kopf zerbricht) und weil es schon immer so üblich war (genau diese Übung birgt in sich die hinterhältige Gefahr).“ Doch leider ist es nun so, dass sich die Seele mit keinem verbinden kann, der einem mit einer derart dogmatischen Information, ohne logische Verstehensmöglichkeit, gegenübersteht. Und schon rollt, aufgrund dessen, die sterblichkeitszeugende Isolationskatastrophe über alle hinweg, denn der eine versteht den andern in seinem Handeln nicht mehr, genau so, wie in alten Babylon, alles fühlt sich an, so kalt und leer.
Der Tod, was ist das? Die Seele verlässt den Körper, wenn sie sich mit der trügerischen Information, die sie erfährt, einfach nicht mehr verbinden kann, sie hält es in diesem Systemgestank von Lug und Trug nicht mehr aus, sie will nur noch raus. Sie kann sich aber leider, wegen ihrer trügerischen Geisteseinschränkung durchs vorherrschende Muttersprachsystem, nicht mehr dazu in klärender Weise äußern, ihr fehlen dazu einfach die wahren Worte, die sie niemals fand, in ihrer regelträchtigen Muttersprachretorte.

Siegelbruch

106

Sonntag, 3. Juni 2012, 17:18

Das heißt: Alle tun was einem jeden (der ehrlich mit sich selbst ist) zuwider ist und inneren sowie äußerlichen Schmerz bereitet (= gegenseitige Selbstbestrafung). Fragt man sie, warum sie so etwas tun, so werden sie sagen: ?Weil das der Sitte und Moral entspricht (über die sich niemand den Kopf zerbricht) und weil es schon immer so üblich war (genau diese Übung birgt in sich die hinterhältige Gefahr).?
Ich frage dich ernsthaft, warum du deinen Thread betreibst. Soweit hast du mir keine schlüssigen Antworten geben können (ein paar mal hab ich angeklopft).

Hast du als Wissender dich eigentlich auch schon mal gefragt, warum eine wie ich "meine" Threads betreibt?

Der Beitrag »Klobemsel« von »Klobemsel« (Sonntag, 3. Juni 2012, 19:16) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Sonntag, 3. Juni 2012, 21:01).

108

Sonntag, 3. Juni 2012, 19:26

Das ist aber nur dem User-Klobemsel seine alleinige Darstellung und Meinung.

Was hältst du Siegelbruch nun persönlich von meiner eigenen Meinung?

Bzgl. meiner Threads, die ich glaube, sinnvoll zu vertreten?

Macht es Sinn oder Unsinn?

Der Beitrag »Klobemsel« von »Klobemsel« (Sonntag, 3. Juni 2012, 19:29) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Sonntag, 3. Juni 2012, 21:01).

110

Dienstag, 5. Juni 2012, 10:26

Hallo erdbeeramazone, leider kann ich mir von deinen Thread kein Bild machen, weil ich noch keinen von dir gelesen habe, nur eben deine Beiträge hier.
Und warum ich hier diesen Thread unterhalte? Weil die Zeit dazu reif ist die Menschen aus ihrem Trotz-polaren Zeitalter durch Information über ihre Trotzhaltung herauszuführen.

Es gibt da ein Geschlecht welches durch geistige Dummheit zum Lachen anregen möchte, doch das andere Geschlecht reagiert dann auf diese geistige Dummheit, nach und nach, immer mehr mit einer neckischen Trotzhaltung. Und genau diese Trotzhaltung macht dann den, der sich durch seine geistige Unfähigkeit lächerlich gemacht hat ungeheuerlich geil, ja fast ohnmächtig geil, denn der Trotzige will immer das Gegenteil von dem, was er will.
Und somit weiß nun jeder, warum niemals ein Mann über eine Frau lachen darf, wäre es doch das Schlimmste in ihren Augen, wenn er ihr gegenüber plötzlich eine Trotzhaltung entwickeln sollte, soll er doch Respekt haben und hörig sein.
Doch durch diese festgefahrene Situation kommt es dann dazu, dass Männer nur noch abschalten wollen. Und das mit den verschiedensten Selbstmordmitteln, wie Alkohol, Zigaretten und andere Blutrauschdrogen, denn sie fühlen sich betrogen.

Die Unwissenheit des Mannes zeugt die Trotzhaltung der Frau, und in diesem Fall regelt sie dann alles ganz genau. Er zeigt dabei anstandshalber Humor der (selbstironisch) trotzdem lacht, egal was sie über ihre muttersprachliche Reglung mit ihm macht.

Wie zeigt sich die Trotzhaltung der Frau gegenüber dem Mann? Ganz einfach unter dem Motto: „Wenn du etwas hast, dann hasse ich das und zeige daraufhin bedauernden Humor, denn die Hoffnung, dass du noch einmal etwas merkst, das ist die, die ich schon verlor.“

Auftrieb haben die Frauen so lange, wie sie die Hoffnung noch nicht verloren haben, dass die Männer doch noch erkennen, was sie wollen. Die Männer haben dagegen so lange Auftrieb, bis sie von den Frauen abgetrieben werden mangels ihrem Erkennen.
Ein Mann, der aber somit von den Frauen getrieben wird, der hat keinen Auftrieb mehr, und genau deswegen wird er von den Frauen abgetrieben.

Erst wenn er ihr etwas von seinem klärenden Geist geben kann, und sie nimmt ihn logisch einleuchtend an, dann ist es so, dass sie ihm auch etwas von ihrem überfließenden Herzen geben kann, denn er hat ihr somit aufgezeigt, an ihrem heimlichen Wunsch ist nichts verwerfliches dran, und er genießt sie sodann.

Es gibt ein absolutes Tabu zwischen den Geschlechtern in dieser Welt, wodurch sich in ihr dann auch Mord und Totschlag manifestiert und darstellt. Und dieses bezieht sich darauf, dass ein Mann die Brust einer Frau (die ihr hochgehaltenes Kapital ist) in vollen Zügen genießt, sodass diese für ihn überfließt. Nein die Frauen wollen aus moralischen gründen diesem Kapitalverbrechen nicht entsprechen, denn es würde ihre monatliche Regel unterbrechen.

Siegelbruch

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