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artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

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41

Mittwoch, 18. April 2012, 13:53

Damit liegst du völlig falsch, Winfried, und ich finde es auch ein bissl ... größenwahnsinnig von dir, als Mann mir als Frau erzählen zu wollen, was ich empfinde.
Ich frag mich auch, wie du überhaupt auf die Idee kommst, dass eine Frau ihren Mann nicht mehr liebt, weil er ihr kein geistig erleuchtendes Neuland bieten kann und sie sich sonst langweilt. Sie wollte ihn ja so, wie er ist, und wenn sie auf geistige Befruchtung Wert legt, wird sie wohl einen Intelligenteren auserwählen, wenn nicht, nicht. So oder so muss es nicht langweilig werden, wenn man gemeinsame Interessen hat. Vor allem: Wo soll der Mann auf einmal geistiges Neuland hernehmen?

Dachte ich mir schon, dass du ein Einzelgänger bist. Das liegt aber nicht an der emanzipierten Frauenwelt, sondern an dir. Es gibt nämlich nichts Unerotischeres als ein Mensch, der Schuldgefühle kriegt, wenn/weil er geil wird. An einer mangelnden Bereitschaft zur orgiastischen Ohnmacht liegt es ganz sicher nicht. Im Gegenteil solltest du selber einmal mehr orgiastische Ohnmacht lernen statt immer gleich Schuldgefühle zu kriegen.

Das mit der Nuckelehe habe ich gelesen und finde es ok, halte es aber nicht für das ultimative Rezept.

42

Donnerstag, 19. April 2012, 01:58

Männer sind nicht nur zum herzlich sein auf dieser Welt, das wäre nämlich wirklich zu lächerlich. Ein Mann muss schon einen Denkprozess des Geistes in sich bergen, der sein Herz konstruktiv und zuversichtlich betreibt, wenn nicht, so ist er nämlich einfach der, der durchfällt und sitzen bleibt. Ein Mann kann sich eben nun einmal nicht so herzlich wie die Frauen zerstreuen, unter dem Motto: „Ja wir wollen möglichst viel Abwechslung, damit wir in unserem Leben, später, einmal nichts bereuen, können sie uns doch dann im Altenheim betreuen, wo wir nur noch an das denken, was wir nicht bereuen.“ Sie sind also zur Alzheimerkrankheit, mit sehr viel Freude, bereit.

Sie will nicht mehr hysterisch sein, deswegen führt sie plötzlich die Harmonie in ihrer Ehe ein. Und wirklich, dadurch bekommt sie ihn (da er etwas anderes von ihr gewöhnt ist) ganz besonders klein, er weiß jetzt überhaupt nicht mehr, woran er bei ihr ist, das kann doch wohl nicht gesund sein. Sie will plötzlich nur noch das Beste aus ihrem Leben machen, indem sie von einer Sache zur anderen wechselt, und dabei dann auch noch viele Sachen gleichzeitig macht. Ja genau diese Abwechslung fällt ihr dazu ein. Verinnerlichte Hysterie, ständig in Zerstreuungsaktion, das kann doch nur die Ursache für ihre hitzig aufwallenden Wechseljahre sein.
Mann o Mann, damals hat deine Dummheit (die sie doch erst so süß an dir fand) sie hysterisch gemacht, und um das Beste daraus zu machen, ging sie ein Verhältnis mit der Harmonie ein, denn geistig warst du ihr zu unterbemittelt und zu klein, doch genau dadurch wird sie nun in kürzester Zeit eine alte und wunderliche Schabracke sein. Nein, Herzlichkeit in Harmonie kann eben einmal nicht alles sein.

Schnell erreichte Ziele verkürzen das Leben. Es gab mal Menschen, die hatten ein stetig wachsendes Bewusstsein und somit keine gedanklich vorkonstruierten Ziele.
Man könnte also sagen: Kalkulierende Zielmenschen sind an der Bewusstseinsbildung vorbeigeschossen, und dadurch ist schon sehr viel Regelblut geflossen.

Die Menschen empfinden sich heutzutage nur noch als Ausscheidungsorgane, deswegen sperren sie sich auch vor jeder konstruktiven Aufnahme, die von ihnen zu verinnerlichen wäre. Sie nehmen also nur noch auf, was sie auch wieder ausscheiden können, und das nennen sie dann eine abwechslungsreiche Zerstreuung, die ihrem Geschmack entspricht. Das ist die Ursache des Stoffwechsels, der ihnen ihre persönlichen Verschleißerscheinungen, stellt in Aussicht, wobei sie dann vom Arzt erwarten einen Schadensbericht, der sie unschuldig spricht.

Siegelbruch

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

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43

Donnerstag, 19. April 2012, 02:32

Von herzlich redet auch keiner. Zerstreuen kann man sich unabhängig vom Geschlecht.
Sie war nie hysterisch, und durch die Harmonie bekommt sie ihn nicht klein, sondern gar nix. Harmonie ist sowieso was für Luschen. Er weiß, woran er bei ihr ist, er kennt sie nämlich. Sie wollte immer schon nur das Beste aus ihrem Leben machen, und er auch. Und beide können dabei auch manchmal was gleichzeitig machen.
Nein, sie hat deine Dummheit niemals süß gefunden, und wenn du glaubst, damit kokettieren zu müssen, bist du wirklich dumm. Nie im Leben hätte sie sich das einfallen lassen, einen, der dumm ist und sie hysterisch macht, überhaupt ein zweites Mal anzuschauen. Keine Harmonie. Keine Herzlichkeit.
Ja, dieses Regelblut... Eindeutiges Zeichen, dass die Frau was falsch macht.

Die Menschen empfinden sich heutzutage als perfekte, wunderschöne Körper, und selbstverständlich mit Ausscheidungsorganen. Ja stimmt, was ich esse, kommt hinten wieder raus. Und zum Arzt geh ich nicht. Brauch ich nicht.

Mann, echt: Du klärst meinen Geist mit Weisheit. Früher habe ich dich eklig gefunden, aber jetzt sitze ich nachts nackt vor dir und finde dich interessant.

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

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44

Donnerstag, 19. April 2012, 02:47

Aber andere Frage, Winfried:
Warum nennst du dich Siegelbruch, wenn auf deinem Bild ein Siegel mit einem Blitz ist? Oder bricht der Blitz das Siegel?
Und was ist bei dir versiegelt? Deine Weisheit?
Onanierst du wenigstens ab und zu, wenn du schon keine Frau findest, weil die alle von der Emanzipation verklemmt wurden?
Kannst du eine Foto von deinem Schwanz psoten, damit ich mir ein Bild von dir machen kann?
Besteht die Milch in den Brüsten einer Frau aus weißen Blutkörperchen?
Besteht das Sperma aus weißen Blutkörperchen?
Steigt das Sperma über die Gebärmutter in die Blutbahn auf und kommt dann durch die Brüste wieder raus?

Ich bewundere deine anatomischen Kenntnisse. So weit hab Ich's nämlich noch nicht gebracht. Ich habe nämlich immer nur von einem Märchenprinz geträumt, der so weise ist wie du.
Kannst du mir vielleicht helfen, so einen wie dich zu finden?

45

Donnerstag, 19. April 2012, 02:49

Also artemia salina, das ist mir schon klar, dass du die Saugkraft eines Mannes fürchtest, der vielleicht schon, nur deswegen, ein Leben lang an der Zigarettenkippe trainiert hat. Denn wenn es um den normalen Geschlechtsverkehr geht, dann kann eine Frau es dem Mann immer noch zeigen indem sie kräftig gegen hält und nach der zehnten Nummer zu ihm sagt: „Wie bitte, du kannst nicht mehr, das ist aber echt schwach von dir.“ Doch dieser ganze Machtkampf ist plötzlich hinfällig, wenn es da um ihre Brust geht, dass sie in diesem Fall nicht mehr cool gegen halten kann, das ist doch wohl etwas, was sich von selbst versteht, denn schließlich ist ein Mann kein Säugling, der es nur in Millilitern aus ihr herauszieht, sie fürchtet, dass es dann wohl bei ihr, wie ein mächtiger Orgasmus, vor ihm, aussieht.

Siegelbruch

artemia salina

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46

Donnerstag, 19. April 2012, 03:42

Hörmal, Winfried, ich stille für mein Leben gern. Ich habe die letzten Jahrzehnte nichts anderes gemacht, oft sogar drei auf einmal (natürlich nicht alle drei zugleich, nur zwei) am Busen gehabt. Und die Väter bzw. die Kunden bzw. die Pflegekinder haben auch immer gern genuckelt. Ich wüsste nicht, warum das für die Frau, von der du die ganze Zeit schreibst, ein Problem sein soll.
Und glaub mir: Was ein Säugling da raus nuckelt, wird nicht mehr in Millilitern gemessen.
Ja, diese mächtigen Orgasmen... Nie hat man eine Ruh von denen... Dauernd überfallen sie einen von hinten...

47

Donnerstag, 19. April 2012, 10:31

Es wird sicherlich auch viele Frauen geben, die sich sagen werden: „Jetzt will er auch noch an mir herumnuckeln, wie ekelhaft, als Mutter reicht es mir nämlich gut und gerne hin schon einmal einen Säugling an meiner Brust genährt zu haben, was alles andre als ein Vergnügen war, und vor allem jedem Geistes bar, will er vor mir etwa wieder so säuglingshaft werden, wie er vor Jahrzehnten schon einmal war?

Also artemia salina, sparen wir doch das Wort "nuckeln" mal aus, das hört sich nämlich an wie eine Art infantiler Zeitvertreib, weil jemand im Kopf leer ist und deswegen, aus Langeweile, gerade nichs besseres mit sich anzufangen weiß, als einen Saugreflex, als blinden Trieb, zu leben, der dann vor dem andern ein bisschen lächerlich dasteht. Warum? Weil sie nicht wissen um welchen reinigenden Kraftaufwand es sich dabei dreht, und das nur damit eine Frau nicht innerlich versauert und irgendwann einmal, durch Staublockaden, mit Brustkrebs dasteht, da sie in diesem Fall mit gewissen körperlichen Elementen reizend versteck spielt, ihr innerliches Sauersein nicht offenbart und schauspielerisch versucht, vor allen den Weg der Harmonie zu gehen. Und schon wird sie in ihren depressiven Druck der Verschlossenheit fest verwurzelt stehen. Sie erhofft sich die Entspannung dann nämlich nur noch dadurch, dass alle Lichter irgendwann um sie herum ausgehen, weswegen sie dann deswegen schon einmal öfter zu den Gräbern der, nach ihrer Ansicht, Beneidenswerten sehen, die nicht mehr fettleibig unter Druck stehen, sondern bestimmt schon schön abgemagert und entspannt aussehen. Na ja, auf den Grund möchte man der Sache mit Spaten und Schaufel natürlich auch nicht gehen, und nachsehen.
Ja es könnte sehr wohl ein ewiges körperliches Leben, durch den kreisläufigen Flüssigkeitsaustausch zwischen Mann und Frau als Ergänzugssystem geben, doch kennt man das geistige Prinzip dahinter nicht, so erleiden beide, beim Versuch, dies nur rein triebartig zu leben, eine absolute Bruchlandung und es geht infantil (geistig umnachtend) daneben.

Es ist der Erleuchtungsblitz unter dem das Siegel bricht, welches gewisse Sachen versiegelt hielt, weil man über so etwas nun mal nicht spricht.

Welcher Beweggrund treibt dich dazu mich Winfried zu nennen?

Ja die Milch der Frau enthält viele Abwehrstoffe, die in ihr im Überfluss vorhanden sind und sich über weiße Blutkörperchen manifestieren. Derjenige der diese von ihr aufnimmt, dessen Immunsystem wird also gestärkt, und zu allem Überfluss empfindet sie dann auch noch immer mehr Zuneigung zu ihm, weil durch die Abgabe von Abwehrstoffen ihre Abwehrhaltung ihm gegenüber gebrochen wurde.

Was mein Geschlechtsteil betrifft, da hat sich in früheren Zeiten nie eine Frau beschweren können, aber wie gesagt, ohne die konstruktive Sache dahinter zu erkennen und anzuerkennen würde ich es heutzutage keiner Frau (rein mal so aus Spaß) mehr gönnen.

Das Sperma festigt die Zellstruktur der Frau, sie hat dann keine Probleme mit Apfelsinenhaut und Ähnlichem.

Siegelbruch

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Siegelbruch« (19. April 2012, 11:45)


48

Freitag, 20. April 2012, 09:57

Warum haben Männer Angst vor Frauen? Weil die Frauen einem Mann erst einmal das erzählen, was sie an Männern absolut nicht mögen, und somit muss der Mann, mit dem sie etwas anfangen können ganz anders sein als sie es ihm ansuggerieren und ihn definieren. Aber wie soll ein von ihren Ansichten geprägter Mann das kapieren, er kann sich doch nur durch die Erfüllung ihrer Erwartungshaltung vor den Frauen blamieren. Schließlich weiß er doch nur ganz genau, wie die Frauen ihn über ihre geregelte Muttersprache regeln und definieren, wenn sie sich auf ihn als abzuwehrendes Feindbild konzentrieren.
Ja, durch ihre weibliche Suggestion geprägte Männer, die können für die Frauen immer nur, in feindlichster Weise, dumm sein, weil sie diesen Umstand ihres Programmiertwerdens einfach nicht kapieren. Desto dümmer ein Mann, desto weniger Angst hat er vor Frauen, denn er hat zu ihnen ein unerschütterliches Vertrauen. Zum Alter hin, die Frauen, aus ihrer Resignation heraus, zu solch einen Mann ein Harmonieverhältnis aufbauen, denn unter dem Motto: „Mal nach etwas anderem schauen“, da wollen sie nun nur noch das Beste aus ihrem Leben machen und nicht mehr versuchen ihn in einer nervenden Weise umzubauen. Das nennt man dann auch die Wechseljahre der Frauen, in denen sie ihn gleichgültig fallen lassen und nur noch auf materielle Abwechslung und Zerstreuung bauen.

Der Reiz des Geheimnisvollen, in dem er sich einfühlen möchte, überreizt den Menschen, und dann wird diese Unwissenheit, durch seine überkochenden Gefühle, plötzlich zur brutalen Gewalt (= Reiz-Abreaktion). Nein dieser Mensch möchte nicht wissen, denn er möchte das Geheimnisvolle nicht missen, sein Motto lautet: „Der Mensch kann zwar alles essen (= vergessen) aber nicht alles wissen.“

Der Mann muss die Frau in vollen Zügen genießen können und sich dabei in erklärbarer Weise bewusst sein, was er tut, anders kann er mit ihr nämlich nicht in die höheren Geistesdimensionen gelangen. Wenn dem nicht so ist, dann will er einen neuen Lehrgang des polaren Potenzkampfes, bezüglich Wiedergeburt und Tod, anfangen, samt aller Frauen, die dieser seiner Potenz begeistert anhangen, ja förmlich (in neckisch ausreizender Weise) danach verlangen. Nur der Mann, durch seinen klärenden Geist, ist dafür verantwortlich, dass eine Frau für ihn genießbar ist. Wenn er meint, dass er das nicht ist, so stirbt er an ihrem suggestiven Regelgift, welches ihn zielsicher trifft.

Aufgrund meines geistigen Studiums, weiß jetzt jede Frau, die nicht in der mörderischen Polarität der dritten Dimension hängen bleiben möchte, welches Wissen sie einfordern kann von einem Mann, damit er sie voll und ganz genießen kann..

Die, die den Deckel auf ihre unerwünscht aufsteigenden (förmlich triebhaften) Gedanken halten, die werden, durch den sich sammelnden Druck, förmlich aus den Nähten platzen (= essen um Gedanken zu stillen und zu vergessen). Es gibt aber auch die, die diesbezüglich aufsteigende Gedanken in abzureagierender Handlungsfantasien umsetzen, sie werden sich sodann in ihrer Handlungsfähigkeit, gegenüber dem real existierenden Reizkörper, innerlich (in ihrer geilen Vorstellung) danach verzehren. Ausgezehrt, der in Zehrfalten gelegte Kavalier verehrt, sodass sie sich über seine bestechende Großzügigkeit nicht beschwert, deren zu tragende Last ihn immer noch mehr auszehrt. Ja ein Kavalier, der sich entsprechend ihres Unnahbarkeitsbedüfnisses, von ihr lenken lässt, den empfindet sie wirklich nicht als verkehrt.

Siegelbruch

49

Freitag, 20. April 2012, 11:54

Hier einen kleinen Tipp, überprüft mal eure Namensgebung, damit ihr wisst wer ihr seid: http://www.vigeno.de/nomenskop

Siegelbruch

50

Samstag, 21. April 2012, 01:45

Ich öffne für euch die Büchse der Pandora, und alles steigt plötzlich auf, wie Phönix aus der Stoffwechselasche, eine ganz neue Masche.

Wenn ich von vielem abgeschieden werde, so gibt es auch vieles was mich reizt, um dort Anschluss zu finden = die sexuelle Unersättlichkeit des Mannes.
Wie wird ein Mann abgeschieden? Indem er sagt: „Ich habe mich für sie entschieden.“ Ja hätte er dies vermieden, so hätte sie sich für den Gott in ihm entschieden.

Jede Frau will etwas Besonderes sein. Und das Resultat davon? Sie machen alles muttersprachlich perfekt geregelt platt und zum Einheitsbrei, und wenn sie die Männer dann genau dort hingeregelt hat, dann sind sie ihr einerlei, unter dem Motto: „Was ist schon dabei! ?“ Ihre Männerproduktion ist für sie nun mal nicht der letzte Schrei.

Wer seine Verlustängste mit Humor nehmen möchte, der frisst sich Speckringe an, dann ist nämlich der Verlust nicht so groß, und beim Essen, da kann er (als guter Speicher) seinen geistigen Verlust besser vergessen.

Ich muss etwas mit meiner Willensäußerung befruchten, damit es sich nach und nach meinem Willen anpasst. Genau deswegen wurden die Leute über Jahrhunderte hinweg so gehalten, dass niemand so recht wusste was er will. Und dann sagte plötzlich jemand, was für sie das Beste ist, und sie waren alle still. Er wusste wohl scheinbar, was jeder von ihnen will.

Ich habe so dass Gefühl, ich spreche keiner Frau im gängigen Balzstil eines Herzeroberers an, weil ich mich einfach nicht zu diesem Lotteriespiel durchringen kann, denn morgen bin ich schon der Verlierer als Mann, weil sie mir vorwirft, dass sie keine Gewinnerin, wegen mir, sein kann. Und dann?

Die Kritik ist der beste Selbstschutz, denn dabei fühlen sich alle Getroffenen klein, vor dem, der da scheint über alle Kritik erhaben zu sein., den Scharfschützen zu beschießen, das fällt nämlich niemand ein.

Es gibt doch wirklich Menschen, die der Auffassung sind: „Wenn man nicht weiß was man tut, so gehört dazu noch lange kein Mut.“ Locker vom Hocker ist natürlich auch gut, wenn man über die sich dadurch einstellenden Resultate hinwegschauen tut.

Der Mensch sollte sich bezüglich dem, was ihn anreizt, damit es nicht geizt, Fragen stellen, um so aus sich heraus zu erfahren, was er will. Aber nein, es wird ihm einfach, gesellschaftlich organisiert, gesagt was richtig ist, und er soll somit keine dummen Fragen stellen. Doch plötzlich überkommt ihn der triebhafte Affekt, das zu vereinnahmen was ihn reizt. Und wenn er dann genau dafür bestraft wird, so hört er vom Richter: „Du hättest vorher überlegen sollen.“ Aber der Richter sagt der Gesellschaft doch nun mal was richtig ist, sodass die Menschen niemals hinterfragen was sie wirklich wollen, es hat nämlich noch niemals ein Richter gesagt, dass sie das sollen.

Siegelbruch

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