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Freitag, 27. April 2012, 21:07

Also erdbeeramazone, das liest du doch ion jeder Zeitung, unter dem Motto: Er als Brutalo tötet sie, Ursachen ungeklärt. Das kann schon einmal passieren, wenn sie über Jahrzehnte hinweg, Ansprüche präsentiert, und dabei seine Toleranzgrenze überschreitet.

Also freebrain, das ist ein guter Ansatz, den verfolgen wir mal weiter.

Die Illusion, die wir Männer in dieser Welt leben, die bezieht sich darauf, dass wir glauben. durch Bestechungsgelder Erfüllung bei den Frauen finden zu können. Denn ein Mann muss einer Frau (der er nichts verbieten kann) schon etwas bieten können, und dann stirbt die Hoffnung zuletzt, und landet auf dem Friedhof, wo sie sich zersetzt.

Die Männer, die einen Nichtangriffspakt bei ihren Frauen durchgesetzt haben, die sind dann zumeist auch umgesiedelt zum Friedhof, das war nämlich von ihnen eine reine Verteidigungsmaßnahme. Sie folgen dabei der kosmischen Gesetzmäßigkeit. „Schweig und stirb, denn der Angriff ist berechtigt, da ich ihn schon so oft gehört habe.“

Die Männer glauben doch wirklich, die Frauen locken sie, ganz locker, mit ihren herausgestellten Brüsten, nur damit hinterher ein Kind an diesen saugt. Aber das müssen sie ja auch glauben, so lange ihnen der Geist nicht die Wahrheit über ihren Trieb offenbart. Macht der Geist die Männer nicht brustbewusst, so kanalisieren sie, zum Kind hin, ihre Lust, und gehen somit die Verpflichtung ein, die da lautet: „Du musst!“ Zum Getriebenen macht sie also ihr unbewusster Trieb, denn durch den Geist zu erfahren was die Frauen wirklich wollen, das ist ihnen gar nicht mal so lieb.

Es gibt nur eines, was einen Mann in den Wahnsinn treibt, es ist der Reiz des weiblichen Körpers, der sich ihm, in seiner Greifbarkeit, durch die weibliche Ichbezogenheit, immer mehr entgleitet. Ja als er damals Heiratete, war er auf so etwas gar nicht vorbereitet. Ihm wurde damals nur gesagt: „bis dass der Tod euch scheidet“, aber nicht, dass dieser der Wahnsinn ist, hervorgerufen durch ihre vernunftbetonte Ausweichlist.

Frauen lockern, in muttersprachlich suggestiver Weise, die Männer auf, bis hin zum Leerlauf (im Leerlauf, er als Mann, in ihr, absolut nichts mehr bewegen kann), und mangels geistiger Festigkeit geben sie sie dann auf, unter dem Motto: „Wir können ja gute Freunde bleiben, aber da ich deiner inneren Leere nichts mehr abgewinnen kann, deswegen möchte ich es nicht mehr übertreiben.“

Der Spaß den jemand haben will, der setzt immer etwas lachhaft Komisches voraus, was durch Unwissenheit bedingt ist. Wenn also zwei Menschen, in geschlechtlicher Weise, den gängigen Spaß miteinander haben wollen, so werden zumeist Kinder geboren, wodurch dann beide in ihrer Unwissenheit (bezüglich des Resultats ihrer unbewussten Handlung) immer mehr (moralisierend) verkrampfen, unter dem Motto: „Aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst.
Nein, das Kind ist nicht des Menschen Erfüllungsziel, es ist nur das Resultat vom Spaßspiel, die knappe Wissensverfehlung ist nun einmal des natürlichen Menschen Stil.
Ja sie könnten, zur Genusserhöhung, durchschauend bescheid wissen um ihr Spiel, dann hätten sie in gemeinsamer Verbundenheit ein höheres Ziel, denn bewusst hast du, in der körperlichen Vereinigung, ohne Kinderkramrisiko, viel mehr Lust, da du dann dabei nicht immer in einem Gefühl von Lächerlichkeit, heimlich bis unheimlich, lachen musst. Wer sich ausgelacht fühlt (sich nicht ernst genommen fühlt) der landet natürlich im depressiven Frust.

Siegelbruch

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
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72

Freitag, 27. April 2012, 22:05

Also erdbeeramazone, das liest du doch ion jeder Zeitung, unter dem Motto: Er als Brutalo tötet sie, Ursachen ungeklärt. Das kann schon einmal passieren, wenn sie über Jahrzehnte hinweg, Ansprüche präsentiert, und dabei seine Toleranzgrenze überschreitet.
Du musst aber zugeben, Winfried, dass das nicht sehr häufig vorkommt. Der Rest der Welt pudert fröhlich und weise vor sich hin.

73

Samstag, 28. April 2012, 16:23

Also erdbeeramazone, das liest du doch ion jeder Zeitung, unter dem Motto: Er als Brutalo tötet sie, Ursachen ungeklärt. Das kann schon einmal passieren, wenn sie über Jahrzehnte hinweg, Ansprüche präsentiert, und dabei seine Toleranzgrenze überschreitet.
Ich glaube, dass JEDER Mensch, ob Mann oder Frau, sich bewusst werden muss, dass an den jeweilig andern keine "Ansprüche" gestellt werden können. Entweder funktioniern zwei Partner harmonisch in verbindlicher Gemeinschaft - oder auch nicht.

Wer glaubt, jemand anderen ermorden zu müssen, weil der vielleicht "zu hohe Ansprüche gestellt" hatte, denen man(n) nicht nachkommen konnte, sollte im Ansatz vielleicht doch auch mal überlegen, dass vielleicht ER SELBER es war, der zu hohe Ansprüche und Erwartungen gestellt hat? Die einfach zu hoch und unerfüllbar waren für den jeweilig anderen Partner?

74

Sonntag, 29. April 2012, 20:04

Die Illusion, die wir Männer in dieser Welt leben, die bezieht sich darauf, dass wir glauben. durch Bestechungsgelder Erfüllung bei den Frauen finden zu können. Denn ein Mann muss einer Frau (der er nichts verbieten kann) schon etwas bieten können, und dann stirbt die Hoffnung zuletzt, und landet auf dem Friedhof, wo sie sich zersetzt.
Das Problem wird immer größer. Früher genügte es, wenn ein Elternteil arbeiten ging, um die Familie zu versorgen. Heutzutage müssen beide "anschaffen" gehen. Was bleibt für die Familie noch? Was bleibt dem Mann noch, welcher nicht unbedingt seine Erfüllung in der Familie findet? Kommt er spät nach Hause, so soll er sich noch kräftig bei der Hausarbeit beteiligen und eigentlich auch für seine Kinder einen richtigen Vater abgeben. Mag er das überhaupt noch? Ist das nach den ekelhaften Arbeitsbedingungen bei den Sklaventreibern für ihn noch möglich? Was wird für den Mann getan? Die Arbeit ist scheiße, die Frau zickt, die Kinder entwickeln sich entsprechend der gesellschaftlichen Fehlerziehung. Aber was bringt ihm die extreme Auslebung eines übertriebenen Sexualtriebes, welche nur eine Ersatzbefriedigung darstellt und seiner männlichen Schaffenskraft entgegenwirkt?
Ich will es auf einen Nenner bringen: In einer unfairen Gesellschaft ist für die meisten Menschen das Leben mehr Qual als Genuss. Alles wird pervertiert und das Schöne wird zum Schlechten degradiert und das Schlechte zum Höchsten erkoren.
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

75

Sonntag, 29. April 2012, 23:10

Ja in gewisser Weise habt ihr beide recht, es mag wohl so sein, doch ich sage nur eines, der muttersprachlich moralische Satan sitzt den Frauen im Nacken und sagt ihnen: "Steigt darauf ein, denn genau so muss eure Emanzipation sein, denn erst wenn ihr den letzten Mann durch die Perfektion eurer mütterlich suggestiven Regelsprache niedergeknechtet habt, dann seid ihr für mich rein.“
Ja es gibt da leider noch, die vom Satan uns Deutschsprachigen angedichtete Emanzipationskeule, und deswegen gibt es da zwischen Blödmännern und heiligen Frauen noch so manche Beule. Das ist nicht eher ausgemerzt ehe der hochgestochene Regelintelekt des Satans (der Zeitgeist der Muttersprache), der in den Frauen Fuß gefasst hat, über die wahre Erleuchtung bezüglich der Logik im Wort, verreckt. Das heißt nicht dass die Frau verreckt, sondern nur, dass sie den Genuss des Gebens wieder entdeckt.

Also ihr Frauen, achtet auf eure Brust, denn in dieser sammelt sich für euch ein (auf den Auslöser wartendes) ungeahntes Potenzial an Lust. Doch wer löst dieses aus? Allein nur die klärende Weisheit eines Mannes, sie kann es. Ohne diese Weisheit ist in euch alles verkrampft, sodass sich das Lustpotenzial, in euch, zur Regelblutung hin einstampft.
Und sollte es jetzt oben herum, bei einer von euch, in ihren Ausdehnungsgebieten, vom Herzen her, anfeuchten, dann könnte es sein, dass ihr meine Worte einleuchten. Welche Frau entdeckt schon, in diesem Leben, als ewigen Jungbrunnen, durch die einleuchtende Weisheit eines Mannes, ihr wahres Lustpotenzial, sie stirbt viel lieber, in Resignation, an ihrer, den Wechseljahren entgegenstrebenden, Regelqual.
Die Annäherung, die überlasse der geistreiche Mann der Frau, die innerlich Resonanz spürt bzw. deren Herz plötzlich schlägt für seine weise Eingebung. 2012, die Sexualität macht nun zu Gunsten der Frau, in die höhere kosmische Dimension der Milchstraße hinein, einen entlastenden Quantensprung, der Genuss, zu geben, der wird für die Frau zur absoluten Begeisterung im Leben. Und sie wird somit nur noch, ohne jemals mehr Distanzansprüche zu erheben, ihrem Genuss entgegenstreben, tut sie doch der Geist der Weisheit diesbezüglich beleben.

Mann o Mann, mach dir deine Fixierung auf die weibliche Brust bewusst, alles andere endet nämlich (demotiviert und hoffnungslos) mit ihren und deinen materiellen Existenzverlust, den du dann über die Wiedergeburt verkraften musst, mal wieder landend an der Mutterbrust, und das als Genießer völlig ungewusst. Ja vorher sagte dir Gott noch, was du in diesem Leben endlich einmal geistig fassen musst, und zwar ganz bewusst, einmündend in eine unendliche Lebenslust.

Ja Mann und Frau sind kommunikativ isoliert, sodass in der Brust der Frau alles einfriert, und kein Mann das so einfach repariert, er muss ihr nämlich erst einmal, in geistig einleuchtender Weise, nahe bringen, dass genau daran der Alterungsprozess und Tod gekoppelt ist, damit sie es kapiert, und sie somit ihren gesammelten Überfluss auf den für sie und ihn zu erfahrenden Genuss konzentriert.

Der Mann wird vom Speicher Programmiert, die Frau ist der bessere Lösungsspeicher und somit oben herum umfangreicher, und somit wird der Mann in Anbetung ihrer Person immer weicher, und an Bewusstlosigkeit immer reicher.

Sie programmiert ihn muttersprachlich zum Überfluss hin, den sie, als guter Speicher, oben herum immer umfangreicher, in sich sammelt. Ob er dabei wohl jemals aus seiner Programmierung erwacht, wenn nicht, dann bleibt es nämlich dabei, dass ihr unerreichbarer Überfluss ihn einfach immer wieder nur geil macht, und diese Geilheit zieht sie dann irgendwann als ekelhaft in Betracht.
Die Todessehnsucht, aus ihrem gemeinsamen Ekelgefühl heraus, somit in ihnen erwacht.

Siegelbruch

76

Sonntag, 29. April 2012, 23:13

Ja freebrain, so ist es.

Siegelbruch

77

Montag, 30. April 2012, 14:35

Aus der Traum, ich stelle nun etwas Wahres in den Raum, alles andere schlägt nur muttersprachlichen Regelschaum, wegen der harmonischen Fülle im Raum. Es ist eine ungeheure Leere die dabei ein jeder in sich spürt, er glaubt es selbst kaum, am liebsten würde er ihn verlassen, diesen von Unwissenheit geregelten Depressionsraum.

Die Männer ihrer Mütter, die haben nur die regelnde und geregelte Muttersprache und können sich deswegen über gewisse Sachen, die sie so noch nie, von einer Frau wie ihre Mutter, gehört haben, im wahrsten Sinne des Wortes, nur totschweigen. Das Resultat dieses Umstandes ist dann die Umnachtungskrankheit (die Krankheit der Wortfindungsstörung und der Flucht in die schönen Erinnerungen der wirrsten Art), die als Alzheimer bezeichnet wird. Ja, was sich nicht gehört, das gehört sich nun mal nicht, darauf legen die muttersprachlichen Regelwächterinnen das höchste Gewicht. Und der Mann? Er achtet peinlichst darauf, was sich so gehört, denn ihre aufkommende Hysterie bei Abweichungen, die fürchtet er wie das jüngste Gericht. Ich sage euch: „Ich fürchte es nicht.“

Die Seele ist besonders mit dem Sehen verbunden (das Auge als Spiegel der Seele, das Auge isst mit), und die verkörperte Seele sehnt sich nun über ihr Sehen nach dem, was sich ihrem Körper, über den sie Verbindung spüren möchte, nicht fühlbar zur Verfügung stellt. Ja um Verbindungen herzustellen reicht Körper und Seele nicht allein aus für den Menschen, er bedarf dazu des dritten Elementes, welches sich Geist nennt, denn er ist das Bindeglied zwischen Körper und Seele (wegen seine Fähigkeit zu heilen, gibt es die Geistheilung). Der Geist als das wahre Wort, ist also das verbindende Wort. Dies Wort ist jedoch ein hysterisch machender Albtraum für alle Lösungsmenschen (Selbstauflösungsmenschen), die über ihre Abwechslungs- und Zerstreuungssucht die Trennung von Körper und Seele suchen. Diese Menschen haben ihren Mund nicht mehr dazu, um ihre logisch verbindenden Gedanken übers Wort zu äußern, sie haben ihn nur noch dazu, um ihn über ihren guten Geschmack zu stopfen, und jede ihrer mündlichen Äußerungen dreht sich nur noch um den Zerstreuungsgenuss, bis hin zum Schluss.
Dieser Menschenschlag hat keinen Geist mehr, der logisch verbindend zusammenfasst, ja dieser wird sogar von denen, die da schon förmlich aus den Nähten platzen, abgrundtief gehasst. Und so wird dann ihr Körper zu einer immer schwereren Last, durch das, was ihnen geschmacklich konzentriert in den Kram passt. Das heißt dann nichts weiter, als dass sich immer mehr Seelenanteile vom Menschenkörper ablösen und dieser Körper dann ins Schwerkraftgefälle erschlaffend hineinsinkt, diese Ablösung macht sich bemerkbar als eine Art innerer Verwesungsprozess, der einem jeden Menschen dann mächtig stinkt.
Gibt der Mann einer muttersprachlich lecker herumintellektualisierenden Frau also nicht die logisch einleuchtende Geistesverbindung, so hegt sie ihm gegenüber keinerlei Liebesempfindung. Eine empfindungslose Frau (die ihre reine Seele immer fein säuberlich von ihrem als schmutzig empfundenen Körper trennt) wird sich vor einem jeden Mann der unbewusster Erregung hysterisch sperren, denn sie ekelt sich förmlich vor dem Sperma dieser potent aufgeblasenen Balzherren.

Woran merkt man, dass die Seele den Körper nach und nach verlässt? Der Mensch wird dabei immer mechanischer in seinen kreisläufig immer wiederkehrenden Kalkulations- und Regelgedanken und verkrampft immer mehr in seinen damit verbundenen Handlungen, die immer berechenbarer werden. Ja der Mensch verkrampft ständig mehr und fühlt sich ausgebrannt und leer, seine depressive Stimmung erdrückt ihn sehr.

Wer lacht hat noch Reserven, deswegen sagt sich seine auf Mechanisierung eingestellte Chefin: „Ihm wird das Lachen noch vergehen, ich möchte seinen nämlich seinen Funktionskörper hier unten, und seine Seele auf Himmelfahrt sehen.“

Nur der wahre Geist, also das klärende Wort, kann dem Menschen die innige Verbindungsfähigkeit zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlechtskörper bewusst machen, sodass keine unbewusste Schöpfung mehr daraus hervorgeht, denn die unbewusste Schöpfung (die eines Kindes) führt beide hin zur Erschöpfung. Wenn der klärende Geist also dafür sorgt, dass keine unbewusste Schöpfung, bei dem, was man heutzutage Sexualität nennt, mehr zwischen Mann und Frau entsteht, dann ist es so, dass man gemeinsam den körperlich und geistigen Entwicklungsweg geht.
Es locken sie höhere Dimensionen, die sie mit ewiger Jugend und der Unsterblichkeit belohnen.

Siegelbruch

78

Montag, 30. April 2012, 23:19

Das einzige und damit göttliche Gesetz, das für uns Anarchistinnen und Anarchisten unumstößlich ist, passt auf einen Bierdeckel:

"Die Menschheit richte sich nach dem, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende, des für alle offenen und freien Streites der Argumente, wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!"

Von dieser Seite, damit es nicht einseitig wird: http://sexualaufklaerung.at/texte-00/sex…en-trieben.html

Zum von mir angegebenen Link möchte ich euch nun noch  eine neue Erkenntnis zukommen lassen, die da lautet: Die Männer qualifizieren sich also zu Kriegern, wenn die Frauen nicht mehr (wie bei den Naturvölkern üblich) um sie kämpfen. Und da wären wir wieder bei der klugen Äußerung einer modernen Frau: „Was ist schon ein Mann, was kann er, was eine Frau nicht kann?!“ Und schon fängt überall in der Welt der verbissene Krieg an, er zeigt es ihr nicht gern direkt, aber über einen Krieg zeigt er indirekt, dass ein Mann um die Frauen, gegen viele Konkurrenten, kämpfen kann. Ja und genau das macht sie an, denn er zeigt ihr so, dass er etwas beherrscht, was sie nicht kann, sie führt nämlich keinen Krieg um einen Mann, denn schließlich ist es ja so, dass sie in einem Wohlfahrtsstaat der Rundumversorgung auch lesbisch sein kann.  

Siegelbruch

79

Mittwoch, 2. Mai 2012, 12:05

Männer wollen, nach Ansicht der Frauen, immer das Gleiche. Doch was wäre, wenn die Frauen plötzlich logisch einleuchtend wüssten, dass die Männer, durch das, was sie wirklich wollen, und nicht durch das, was die Frauen ihnen suggestiv andichten (um sich selbst und die Männer dadurch zu vernichten), die ewige Jugend und die Unsterblichkeit für die Frauen und sich selbst erreichen wollen, und dass das, eine wirklich zu realisierende Sache ist? Doch dazu müssten sie durch den Sog, zu einem aneinander Druck ausgleichenden Ergänzungssystem werden, sodass es ihnen dadurch unmöglich ist, wieder in den polaren Geschlechterkampf des Konkurrierens hineinzufallen, unter dem dabei immer wieder aufgekommenen Motto: „Die somit in uns brutal hochkochende Geilheit gefällt uns allen.“ Ja sie steigen dabei abschaltend übererregt auf, damit sie hinterher immer tiefer fallen.
Viele der regelperfekten Frauen werden bei dieser Ergänzungsaussicht natürlich, in trotzigster Weise, sagen: „Ich lasse mir doch nicht von solch einen Stümper zwischen meine perfekte Lebensorganisation pfuschen, ich bin doch nicht tot, was soll ich also mit solch Idiot!?“ Ich muss allen Frauen mit solch einer Auffassung nun aber sagen: „Wir kommen nun in ein Zeitalter, in dem Oberflächlichkeit schnell altert und stirbt, und ihr regelwütigen Frauen seid nur zur Oberflächlichkeit bereit, die Oberflächlichkeit, die da ist kein „SEIN“, denn sie stützt nur den (Euro-) Schein.
Ja nur die Menschen, die das Prinzip der gegenseitigen, sogbedingten, Anziehungskraft für sich über den wahrhaftig klärenden Geist gewinnen, für die wird eine neue Dimension der erfüllenden Sexualität und Liebe als Einheit beginnen.
Wer sich jedoch selbst nicht liebt (Selbstliebe durch Interesse an der eigenen Person und die selbsterkenntnismäßige Ergründung seiner wahren Wünsche), der wird immer nur mit einer Vorstellung in die Sexualität hineingehen, und die lautet: „Der andere kann mich nur verstoßen, denn in meiner Dummheit habe ich nichts besseres verdient.“ Diese Verunsicherung durch Unwissenheit, wird dann natürlich beim gemeinsam Akt der Sexualität, eitel und cool weggemient, welcher Umstand (da Lüge) dann der aggressiven Aufheizung des Sexualaktes dient. Und somit gehen beide dann hervor aus den Verkehr, sich verstoßen fühlend, ausgebrannt und leer.

Warum gibt es so viele Beziehungscrashs? Weil es immer noch eine Überzahl an Menschen gibt, die mehr an ein perfekt durchorganisiertes und geregeltes Leben interessiert sind, als an ihren Partner. Und die regelgerechten Frauen, die das dann nur noch sind, die halten sich jeden Mann, mehr oder weniger, vom Halse, unter dem Motto: „Männer sind alle gleich, und vor allem er, er ist ein perfektionsloser und gesellschaftsunfähiger Mann, was gehen mich seine Probleme an!?“ (Ja warum sollen sie sich auch gleich einen dummen Ochsen anschaffen, nur weil sie, als die, die sich verstoßen fühlt und deswegen das Bedürfnis hat auch ab und zu verstoßen zu werden, das Bedürfnis haben, mal etwas Sperma zu schlucken, einem gekauften Ochsen könnte sie es ja nicht hinterher gleich wieder ins Gesicht, welches er vor ihr verloren hat, spucken.) Ja die modernen Frauen passen ganz perfekt in die präsentierende Regelgesellschaft, die der Angeber, hinein, denn sie wollen etwas besonderes sein. Und deswegen sagen sie heutzutage zu den Männern ihrer muttersprachlichen Aufzucht: „Nein, nein und noch einmal nein!“ Warum? Sie wollen nicht immer von den netten Jungs ihrer Prägung unperfekt gelangweilt sein. Die moderne Frau sagt somit endlich einmal zum Produkt ihrer muttersprachlich suggestiven Schöpfung: „NEIN!!!“ Und genau deswegen strengen die Blödmänner sich nun auch ganz besonders an, um perfekt zu sein, denn schließlich sollen ihnen ja auch alle Frauen uneingeschränkt vertrauen. Woran die Männer dabei bauen, an ihrem Untergang und den der Frauen, denn irgendwann geben die Frauen, ihre Hoffnung den Mann noch ändern zu können, auf, sie gehen dann unter Selbstaufgabe harmonisch in ihre, sich selbst verbrennenden und Stoffwechsel angeheizten Wechseljahre hinein, und gehen sang und klanglos ein, denn da sie gescheitert sind muss es dieser innerlich sie ausbrennende Scheiterhaufen nun mal sein.

Siegelbruch

80

Donnerstag, 3. Mai 2012, 17:14

Die Vorteile für eine Frau, die ihre Milchbildung aktiv hält und wie sie das tun kann.

Hat eine Frau ein Planungsbüro im Kopf, so regelt sie auch viel, zum Zweck der Erfüllung ihrer Pläne, und regelt somit alles sofort in ihre unteren Regionen hinein, zur sauren Gebärmutterschleimhautbildung, um es dann später über eine starke Regelblutung abzuscheiden. Bei diesem ziemlich glatten Durchläufer wird es nun aber überhaupt nichts mit der Milchbildung in ihren oberen Regionen. Wie lautet nun aber das Rezept, welches eine Frau zur Milchbildung anregt? Es lautet: „Weniger oder keine Planungsentwürfe im Kopf (= alles aus ihrem Denken entsorgen, was einer Frau Kopfschmerzen bereiten könnte).“ Das bedeutet für die Frau, weniger oder keine Regelwut, sodass sie still in sich Ruht, wobei sich dann alles mehr in ihrer Brust sammelt, um zur Milch hin zu reifen, und somit nicht gleich über die hysterisch übliche Art und Weise, nach unten durchrutscht, und dort, mangels Milchreife, sauer wird. Wenn es nämlich ständig nach unten hin glatt durchrutscht, dann heißt das: Desto mehr Säurebildung in der Gebärmutter, desto mehr Schmerz bei der Regelblutung.
Aber woran erkennt man nun Frauen, die ein Planungsbüro im Kopf haben, sodass alles gleich (sehr gestresst) nach unten hin durchschlägt? Dort, wo sich bei einer Frau die meiste Säure staut und ihr somit unter die Haut geht, muss der PH-Wert (= Säure- und Basengehalt) intensiv ausgeglichen werden, und das geschieht durch eine zunehmende Fettansammlung im Becken- und Oberschenkelbereich. Ja die dementsprechende Cellulitis (Orangenhaut) sollte wohl auch jeder Frau bekannt sein.

Warum hat nun aber eine Frau ein Planungsbüro im Kopf? Sie verfolgt damit den Plan, sich vor äußeren Fremdeinflüssen bzw. Zugriffen zu schützen, so lange sie nämlich, durch ihren Plan im Kopf, regelnd aktiv ist, kann sie immer vernünftig begründen, dass sie keine Zeit für jemand hat, z. B. für ihren Mann, den sie als einen solchen äußeren Einfluss betrachtet, vor den sie sich schützen möchte. Doch kann es nun wirklich sein, dass eine Frau einen Mann liebt, den sie versucht ständig auf Distanz zu halten? Nein das kann nicht sein, und somit kann man sagen, dass eine Frau die eine schmerzhafte Regelblutung bekommt und somit zu Milchbildung total unfähig ist, die Männer im allgemeinen bzw. ihren Mann ganz speziell, hasst. Sie wird das dann natürlich niemals zugeben und womöglich durch eine sehr nette gekünstelte Art, ihm gegenüber, zu tarnen versuchen, bei der ihr Mundwerk niemals wirklich stillsteht. Warum das so ist? Das gehört zu ihrem Plan, sie plant in dieser Welt nett zu sein, = Plan nett, = Plan net, = Planet, lebt sie doch auf einem Planeten und dort ist das so üblich ihren Plan zu haben, unter dem Informationsaustauschmotto aller Kaffeekränzchenrunden (= das Kaffeekränzchen unter Frauen als Planschmiede) : „Ihr Planetarierinnen aller Länder vereinigt euch!“ Zu welchem Zweck? Zum Zweck der Unterdrückung dessen, was zu unterdrücken ist, nämlich die eigene Milchbildung.

Ja die Menschen planen etwas, und alles was ihrem Plan (= ihrem Ziel welches sie erreichen möchten) nicht entspricht, dass glauben sie nicht.
Also, verratet mir eure Kalkulationspläne, und ich weiß, dass ihr an nichts anderes glauben werdet, das erspart mir viele unnötige Worte.
Verfolgst du nämlich intensiv deine Pläne, so willst du es all den andern, die ebenfalls im Neidzeugungs- bzw. Neidsystem verankert sind, zeigen (z. B. unter dem Motto: „Seht nur her, wie geschickt ich mich vor äußeren Einflüssen schützen kann und dabei noch nicht einmal auf etwas verzichten muss.“). Wenn du so orientiert bist wie eben beschrieben, so lebst du in der Zeit (= in der materiellen Bewegung durch den Raum zum Planspielzweck des materiellen Zugewinns), die dich nach und nach übersäuernd verschleißen wird. Das heißt, der 3D-Raum (= der 3D-Traum) des Todes- und des Wiedergeburtsschemas bleibt dir treu, die höheren Aufstiegsdimensionen bleiben für dich verschlossen.
Ja es ist nun mal so, jede Regel, bis hin zur regelmäßig anstehenden Regelblutung, ist darauf ausgerichtet, dass man unbedingt seinen Plan durchsetzen will, um so den Zugriff aller anderen auf die eigene Person zu verhindern.

Einen Plan machst du, um die Mittel zu erwerben, die dich vor äußeren Einflüssen (vor all dem, was für dich unrein ist) zu schützen. Das heißt aber auch: Vor äußeren Einflüssen schützt du dich, damit du in Ruhe planen kannst, um es denen zu zeigen, vor deren Einfüsse du dich schützen möchtest.
Dies alles bedingt nun, dass immer die Frauen ganz besonders schnell Kinder bekommen, durch ihren hohen Säuregehalt im Beckenbereich, bei denen sie überhaupt nicht in ihren geschmiedeten Plan passen. Ja solche Frauen sollen nun mal nicht nur ein ganzes Leben lang hassen, nein sie sollen auch einmal etwas, durch ein süßes kleines Kind, in ihre Brustfülle (zum Zweck der Entgiftung) hineinbringen lassen.

Siegelbruch

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