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81

Samstag, 5. Mai 2012, 21:48

Der gravierende Unterschied zwischen Männern und Frauen ist der, dass Frau sagt: „Es ist sinnlos Geld zu horten.“ Und die Männer sagen: „Es ist nicht sinnlos, wenn ein Mann zeigen kann, dass er Geld gehortet hat.“ Warum? Die Frauen bekommen auf ihn Appetit und werden überhaupt nicht mehr satt, weil Geld zu horten für sie keinen Sinn hat.

Da für eine gereifte Frau alle Männer geistig nicht ganz auf der Höhe sind, deswegen plant sie sehr nüchtern, und in ihren Ansprüchen dabei, gar nicht mal so schüchtern. Ihr Plan hat also wenig mit Herzgefühl zu tun, genau dann, wenn sie sich ein Ziel gesetzt hat (um ihrer Langenweile zu flüchten) und sodann auf ihr Umfeld einwirkt, um dieses Ziel, welches sie sich da in den Kopf gesetzt hat, zu erreichen. Dazu muss sie dann natürlich auch schon einmal einen dummen Mann, mit recht netten und süßen Worten zu etwas erweichen.
Doch dieser ganze Umstand ihres für ihn schleierhaften Agierens, der erregt dann den Mann, der sich beziehungsmäßig an sie gebunden hat, er fühlt sich nicht wohl, er hat ihre Verschleierungshandlungen eigentlich satt. Er registrier dann nur noch ihr gezieltes Handeln, wobei sie dann immer wieder an ihn vorbei zielt (irgendwie kommt er sich dabei verascht vor), ohne ihn darüber aufzuklären, was sie eigentlich mit ihren Handlungen erreichen möchte, es soll ihm eben eine nette Überraschung sein. Er kommt sich durch ihre, ihn übergehende Art so richtiggehend überflüssig neben ihr vor, wenn sie das ahnt, dann sagt sie ständig zu ihm: „Nun zeig doch mal Humor!“ Seine skeptische Art ist ja auch nichts Außergewöhnliches, möchte sie sich doch, über seine materiellen Mittel, ein schönes Leben machen, da können Männer für sie nur störend wirken, die das bemerken und sie diesbezüglich überwachen.
Verwirrt und erregt schaut er dann, in den Zeiten ihrer Hyperaktivität, ohne diese zu verstehen, auf ihren Körper in Aktion, der in seiner Aktion für ihn scheinbar ungreifbar ist. Dieser Umstand macht ihn dann innerlich richtig ein bisschen aggressiv, geil und heiß, ja dass er noch für sie existiert, dafür will er jetzt gleich den Beweis. Er macht sich also an sie, obwohl sie noch in Aktion ist, heran und will sie greifen, sie wird jedoch sofort aus dem Affekt heraus hysterisch und will ihn abstreifen (solch eine Frechheit, die kann sie nämlich einfach nicht begreifen), denn aus ihrer nüchtern kalkulierenden Art heraus, da weiß sie genau, was das für sie bedeuten könnte, nämlich ein ungeplantes Kind, welches nicht in ihren Unabhängigkeitsplan hinein passt. Dieses Wissen sorgt dann dafür, dass sie ihn, wegen ihrer Angst vor Kindern, plötzlich regelrecht hasst. Und sollte er trotzdem nicht locker lassen, so erinnert sie sich dem Prinzip: „Angriff ist die beste Verteidigung“, und bläst ihm, zum Zweck der Verhütung, schnell mal seinen Mast, wodurch er dann erst einmal gestillt ist, aber nicht gerade mehr Vertrauen zu ihr fasst. Und somit ist es so, dass der Umstand für ihr Planspiel, hinterher wieder besser passt, denn sie hat ihn erst einmal über die Entschärfung seines explosiven Zünders abgestillt, und somit ist er nicht mehr so auf sie konzentriert und wild, er passt jetzt etwas besser in ihr Harmoniebild. Ja im Prinzip hat sie bei ihrem Planspiel der Ignoranz gegenüber seiner Person, schon ein schlechtes Gewissen, doch sie sagt sich: „Wenn die Männer so blöd sind, dann haben sie es nicht besser verdient“, und durch diesen Spruch motiviert gibt sie sich dann eiskalt und gerissen, wenn Männer glauben irgendwelche Probleme zu haben, dann will sie, im Zuge dessen, davon nichts wissen. Bei alldem ist es für sie aber immer wieder ein unmoralischer Horror, wenn ein Mann ihr plötzlich zeigt, dass er oben in der Rübe geistig umnachtet abkühlt, und ihr im gleichen Moment zeigt, dass er sich gern unten angliedernd in sie einfühlt. Oftmals gibt es dann eine Situation, die sie sehr aufwühlt, und in der sie sich, entsprechend ihrer Planmäßigkeit, extrem behindert fühlt. Es könnte dann sogar sein, sie nimmt an den Mann, der sich ihrem Plan nicht planmäßig unterordnen will Rache, und ruft die Leute von der nächsten Polizeiwache.
Ja es ist schon ihr schöner Plan, der Männer überreizt, wenn sie dabei mit jeder Zuwendung, dem Mann gegenüber, geizt. Männer sehen nun einmal, am Anfang, immer nur das nette Mädchen und nicht den dahinter stehenden Plan, und somit haben sie sich dann schon oftmals vertan. Den Plan ihres schönen Lebens, planmäßig verschlissen auf dem Sterbebett, da sucht sie diesen dann vergebens.
Planmäßig verschlissen? Aber warum hat er ihr das denn nicht gesagt, das konnte sie doch vorher nicht wissen.

Eine Frau hält eigentlich Ausschau nach dem Mann, der sich in ihr Planungsbüro oben im Kopf, nahtlos einpassen kann, besonders bevorzugt ist dabei der Mann, der ihr die Wünsche auch noch von den Augen ablesen kann.

Wenn Frauen oben ihr Planbüro haben, dann haben sie unten ihre Regel, die sie brauchen, um ihre Ziele zu erreichen. Warum sind Männer nun aber ganz anders? Sie sind für die Frauen wie unvernünftige Kinder, da sie absolut keinen Plan haben. Ja in diesem Fall müssen die Frauen sie nun mal regeln, es wäre ihnen jedoch lieber, wenn sie ihre Ziele einfacher erreichen würden. So kann es dann aber auch schon mal sein, dass er zu genau zielt, und ihre Regel setzt aus, dann bekommt er dafür, ganz sicher, nach neun Monaten einen kräftigen Applaus, denn schließlich spuckt sie nicht umsonst, ihr Ziel, als Werk seiner Potenz, aus. Und da haben sie nun plötzlich eine unberechenbare Gemeinschaftsproduktion, ihr Planungsbüro steht Kopf, sie resigniert fast schon.

Frauen suchen immer etwas, was nicht von ihnen geboren wurde, denn ein von ihnen geborener Mann ist etwas, was jede Frau haben kann, er passt sich nämlich so schön an, und ohne die Sprache, die ihm eine Frau vor erzählt, da weiß er überhaupt nicht was er sagen kann. Welche Frau wünscht sich wohl nicht solch einen Mann, hängt an ihm doch so viel der süßen Liebe dran.

Liebe ist eine außergewöhnlich spannende und interessante Information, wenn diese Information abreißt, so altert und stirbt der Mensch, in willentlicher Entspannung, endend mit dem Zerfall.
Ich kenne Alle, denn sie sitzen alle in der Zerrfalle.

Siegelbruch

82

Sonntag, 6. Mai 2012, 14:12

Da die Sexualität ein unabkömmlicher Bestandteil der Liebe ist (sie wird ja heutzutage schon fast als Gegensatz zur Liebe angesehen), deswegen möchte ich euch jetzt erst einmal mit der Grundlage von Beidem vertraut machen.
Die Liebe ist eine außergewöhnlich spannende und interessante Information (körperlich und erkennend geistig), wenn diese Information abreißt, so altert und stirbt der Mensch, in willentlicher Entspannung, endend mit dem Zerfall.
Ich kenne alle, denn sie sitzen alle in der Zerrfalle, sie ließen sich fallen, um immer mal wieder, über die Ausfechtung ihrer Hassliebe, orgastisch aufzuwallen.
Die wahre Sexualität ist ein Informationsaustausch auf körperlicher Ebene, wobei die Frau dem Mann von sich her (aus ihrer Herzgegend heraus) materialisierte Information zum Genuss reicht, und der Mann ihr, von unten her, in ihre Blutbahn hinein aufsteigend, seine materialisierte Information der Belebungskräfte gibt, wobei dann aber auch (durch keinerlei Gebärmutterschleimhautbildung) kein Dritter durch diesen Akt ins Spiel kommt.
Aber das alles geht nur dann, wenn beide das wahre Prinzip hinter der Sexualität erkannt haben. Wenn sie dies Prinzip nicht erkennen, so bleibt es bei ihnen, bezüglich der Sexualität, bei der geil hochkochenden Hassliebe, die sich aus dem Wechselspannungsfeld von Anziehung und Abstoßung speist und so unter Lösungsdruck setzend, in egoistischster Weise, nur den orgastischen Höhepunkt der Entladung für sich sucht, der dann aber immer unerreichbarer wird für beide, weil die in diesem Hassliebe Prinzip verhafteten Menschen immer mehr verkrampfen. Sie haben ihren Alterungsprozess vorprogrammiert, durch ihr gelebtes Prinzip: „Wir wissen nicht was wir tun, um unseren Spaß dadurch zu haben.“ Doch genau dadurch kommt das Gesetz Gottes für sie zum Tragen: „Aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst.“
Das gängige Prinzip der Beziehung läuft also in seinem Werdegang so ab: Vor dem Kontakt von Mann und Frau (im jugendlichen Alter) trägt die Anziehungskraft, im Direktkontakt beider setzt sich das Prinzip „Anziehung und Abstoßung“ durch, bis sich dann irgendwann beide (durch zunehmende Verkrampfung) ins Prinzip der Distanz und Abstoßung hinein begeben, und genau das ist dann das Prinzip vieler alter Ehepaare, die scheinbar in Harmonie miteinander bzw. nebeneinander her leben.

Warum gehen Mann und Frau bei der Sexualität (die der Hassliebe) unmittelbar über in den Stoßverkehr? Weil sie ihre Neigung zur Sexualität verstoßen bzw. innerlich ablehnen, aus dem Aspekt heraus. der da lautet: „Wir wissen nicht was wir da tun und warum wir es tun, und vor allem wissen wir nicht, wer uns immer wieder anheizend dazu drängt.“ Es ist der, der endlich einmal möchte, dass ihr darüber nachdenkt.

Siegelbruch

83

Donnerstag, 10. Mai 2012, 10:12

Gewöhnliche Menschen erinnern sich an ihre Vergangenheit, und kalkulieren von dort ausgehend (über die kalkulationssprache der Mutter) in die Zukunft hinein. Ja sie sind Träumer, die bei andern Beratung zum Erreichen ihrer Ziele suchen, um dadurch ihre Selbstverantwortung an diese Andern abzugeben. Für sie heißt es dann: „Zurück und hinein in die Zukunft eurer Vergangenheit!“ Eine Wiedergeburt hält Gott dann, für diese Gescheiterten, für gescheit.

Wir leben in einer Zeit, in der die Beziehungsunfähigkeit zum Himmel schreit. „Um Himmels willen!“ Ja der Himmel will es so. Sieh sie dir doch an, die, die sich für beziehungsfähig halten, sie verhandeln miteinander schon, aber nur noch über ihren einträglichen Lohn, alles andere, welches da nicht klipp und klar ist abrechenbar, das ist für sie der reinste Hohn.

Wenn jemals jemand zu mir sagt: Warum hat mir denn niemals jemand vorher gesagt, dass es sich so verhält?“ Dann kann ich zu ihm nur sagen: Du hast es nicht gewollt, da du entschieden hattest, dass die Zeit damals noch nicht reif für dich war, um die ganze Wahrheit aufzunehmen. Du hast dich sogar gut informiert gefühlt und allwissend gewähnt, unter dem Motto: „Mehr als ich weiß, gibt es nicht, und wer glaubt mehr zu wissen, der ist ein Spinner für mich.“

Satans Reich funktioniert so: Ich stelle nur das geschützte Zahlungsmittel zur Verfügung, und alle reden dann so, wie ich es will, wenn nicht, dann setze ich sie einfach unter meinen Entzugsdrill. Und siehe an, schon sind sie schmerzhaft vom Hunger geplagt und still. Wer nicht mir nach dem Munde redet, mit dem mache ich, was ich will.
Viele reden ihm sehr betont und förmlich nach dem Munde, denn sie sagen sich: „Ein voller Bauch tut es auch, es sagt mir zwar vieles nicht zu, aber wenn ich meine Gedanken äußere, dann stehe ich plötzlich auf dem Schlauch, da tue ich doch lieber das, was sich so gehört, ganz nach dem guten Brauch.“

Was können großzügige Leute noch so von sich sagen? Wenn ich einen ausgebe, dann haben alle die Klappe zu halten, denn ich will nicht, dass sie von meiner anderen Seite sprechen, das sehe ich dann nämlich als ein schweres Verbrechen.

Auf dem Höhepunkt der persönlichen Lächerlichkeit (die man auslebt, weil alle immer toleranter werden) da trifft einem plötzlich die Depression, denn der eigene Geist registriert unbewusst, was ich offensichtlich nicht merke; alle um mich herum machen sich nämlich so über mich ihre Gedanken, sagen zu mir aber darüber keinen Ton.

Siegelbruch

84

Samstag, 12. Mai 2012, 16:32

Die Menschen sind vom Leben enttäuscht, weil es ihnen nicht den Druck nahm, den sie ständig in sich spürten. Mit Vollgas hin zur Platzwunde, so machten sie im Leben ihre Stoffwechselrunde, und zu den Wechseljahren hin sind sie dann, durch ihren entzündlichen Innendruck, Hitze wallend leer und ausgebrannt, um sich über zunehmende Verdunstung trocken zu legen, wobei sie ihr säuerlicher Gerinnungsfaktor (mangels Entfaltung), unter die Haut gehend, einfaltet und sie somit Falte für Falte neu gestaltet.
Ja die Milch war ihre erste Nahrung, und später sperren sie sich moralisch und geben ihren inneren Druck an Milchüberfluss nicht ab, doch dieser Umstand lässt sie körperlich und geistig versauernd hinein gerinnen ins Grab.
Frauen sind enttäuscht vom Leben, denn sie glauben, sie könnten den Männern, die Flüssigkeit, die ihren weiblichen Alterungsprozess zeugt, wenn sie in ihren Körper verbleibt, nicht zum Zweck der Verjüngung übergeben, denn sie fänden dies regelrecht ekelhaft, solch ein Streben, da wollen sie dann doch lieber gleich für den Tod als ihren Erretter leben. Ja es widerstrebt den Frauen innerlich, in allergischster Weise, es den Männern, die die Dummheit mit Löffeln gefressen haben, zu geben. Ja die Frau setzten ihm den Fraß vor, den er begierig in sich hinein löffelte und in dem er sich letztendlich verdauungsgestört, mit vollem Bauch und leerem Geist selbst verlor, und das noch dazu mit viel, von Dummheit zeugenden, Humor.
Es gibt wohl keine Frau, die sich, unter diesen Umstand, zum wahren Leben strebend, die Angst vor dem Tod bewahrt, es ist viel mehr so, dass sie ab einem gewissen Zeitpunkt (an dem ihr seine Art, überhaupt nichts zu merken, total über ist, da er alles tolerant und gleichgültig von ihr entgegennimmt, weil er glaubt, dass das, was sie ihm darbietet stimmt), jeder, der sie davon überzeugen möchte, dass es keinen Tod gibt, mächtig bringt in Fahrt, will sie doch endlich raus aus diesem unerträglichen Zustand seiner Gleichgültigkeit und ihrer ihm (in verschwiegener Weise) vorgesetzten Lügenart.
Also ihr Männer, erkennt ihr die Frau nicht im psychosomatischen Zusammenhang über euren klärenden und durchschauenden Geist, dann ist es so, dass sie euch über ihre Regeln und Testansprüche immer wieder mit in den Tod hineinreißt und selbst dabei zur Hässlichkeit hin vergreist.

Was im abgestandenen Zustand unter Druck setzend sauer werden könnte, das muss ab einem gewissen Reifepunkt heraus aus der Frau, ehe es ganz nach unten hin, in ihr, absackt, dann steht es nämlich dort sauer im Stau, und aus ihrem diesbezüglichen Unwohlsein heraus macht sie dann den Mann auch noch zur Sau, denn immer beschleicht sie das Gefühl, er wäre Schuld an ihrem Regelstau und er könnte sie irgendwie nicht richtig genießen, weil sie zu unrein ist für ihn als Frau.
Er als Mann hat es logisch hinterfragend herauszufinden, wie es sich mit ihr verhält, sodass sie, durch seinen klärenden und einleuchtenden Geist motiviert, von ihrem Herzen her, gern gibt, ohne eine Spur von Hemmung und Verklemmung, denn sie weiß plötzlich, wenn sie ihm kein Genuss sein will, so versauert sie und gerinnt kalkbildend in den fortschreitenden Alterungsprozess hinein.

Wie werden Mann und Frau füreinander zum absoluten Reinheitsgebot und Genuss? Indem einer, zum eigenen Aufbau, dem andern nimmt seinen gestauten Überfluss. Das geht aber nur, wenn beide dies Prinzip geistig durchschauen, und sich dem, was sie tun, voll sind bewusst. Wenn dem nicht so ist, dann endet das alles im Verunsicherungsfrust. Sie verlangt dann zumeist von ihm den Liebesbeweis, durch ihn abgeforderte Handlungen, unter dem Motto: „Tu dies, tu das, du musst, oder hast du etwa keine Lust!?“ Ja sie ist dann voll drin in ihrer Rache bedingen Regellust, die ihm immer mehr wird zum Frust. Und kommt sie dann immer näher, ihrer monatlichen Regel, dann erhöht er sich noch, ihr diesbezüglicher Erregungspegel.
Mann o Mann, weißt du nun, warum du bluten musst, unter ihrer monatlich sich, geregelt, steigernden Rachelust?

Materie ist (im Gegensatz zum scheinbar leeren Raum) eine geistreduzierte Zone, die zur festen Form aufläuft bzw. verdichtend gerinnt.
Also gilt es, erst einmal, das über die Sexualität aus dem Menschen heraus zu bekommen, was gerinnt bzw. den Gerinnungsprozess hervorruft, gelingt das, so ist die Sexualität kein Aspekt von Geburt und Tod mehr. Das heißt so viel wie: Der Alterungsprozess, der sonst durch innere Gerinnung stattfindet, ist plötzlich ausgeschaltet. Es gerinnt keine Nachkommenschaft mehr in ihr.

Der menschliche Trieb ist im Prinzip konstruktiv aufbauend (= lebensförderlich), doch in seiner Unwissenheit verhaftet, da bezieht der Mensch eine destruktiv überreizte Position zu ihm (er verbietet es sich selbst, was ihn reizt, und begründet es dann moralisch, nach seiner Reinheitsauffassung), die in die fortschreitende Selbstzerstörung über geht. Er neigt dann, um der Konfrontation mit seinem Ursprungstrieb auszuweichen, zu allen möglichen Genusstrieben, in denen er sich selbst aufzehrt.

Die Männer hassen sich dafür, dass sie Frauen körperlich anziehend finden, die Frau antworten darauf unbewusst, indem sie die Männer immer mehr ignorieren. Unter dem Motto: „Was interessier mich ein Mann, dem ich mit meinem Füllkörper ruck zuck einen k. o.- Schlag zufügen kann.
Und so hasst er sich als Mann, weil er das Orgasmus- K. o., welches er durch ihren Körper spüren möchte, einfach nicht überwinden kann. Zumal sie sich danach immer etwas herablassend gibt, unter dem Motto: „Armer bedauernswerter Mann, wie er doch immer nur gleich so erschöpft sein kann?“ Und so verflucht er sich als Mann, bezüglich dem Umstand, dass er sich vor ihr immer wieder solch eine Blöße geben kann, doch er kommt einfach nicht an ihren Körper vorbei und gegen ihn an. Armer Mann, den sie immer wieder nur bedauern kann.

Siegelbruch

85

Samstag, 12. Mai 2012, 17:04

4000 Seiten ...

Jetzt wird es wirklich interessant, Siegelbruch.

Ist das quasi ein Manifest, was du uns da als virtuelles Osterei vermachst?

Gelesen hab ich deine Botschaft noch nicht, ich stelle die Frage somit frei und unbefangen zu dem, was mein erster Eindruck ist (zu deinem "Osterei").

Hier für alle ein Osterei, einen kleinen Auszug aus meinem über 4000 Seiten umfassenden Schriftwerk, Sachen die ihr schon kennt aber auch solche die ihr noch nicht gelesen habt.

http://home.arcor.de/uniperversum/extra/Schoepferspruch.pdf

Siegelbruch


Sorry, aber für was oder für wen bzw. für welchen Zweck hast du zu deinen "Anschauungen" 4.000 Seiten manifestiert?

Willst du aus Rache oder Eifersucht (vom System) anerkannt werden zum vorprogrammierten Täter, dass du nicht nur oberflächlich im Zeitwort schreibst?

Dann sollte eigentlich doch "ein Geheimdienst", falls dem subjektive/objekive Vorausschauung etwas wert sind, Bedacht auf dich legen oder etwa nicht?

Weil: Warum kündigt jemand wie Du wirklich ein 4000 seitiges Manifest im Internet "einfach so" an?

Was hast du denn so vor?

Nur ein Beispiel: Ein B. aus Norwegen (entschuldige für den Vergleioch), machte sich die Mühe, er war von seiner Sache überzeugt, ein 1.500seitiges "Manifest" anzukündigen, was er auszugsweise heute weltweit bestätigt "vorzuweisen" hat.

Nicht bös sein, aber:

Was bezweckst du so im Allgemeinen mit deinen Beiträgen?

Was ist dein Ziel?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (12. Mai 2012, 17:42)


86

Sonntag, 13. Mai 2012, 14:13

Also erdbeeramazone, ich bin schon mit meinen 4000 bis 5000 Seiten über B hinaus und brauche, nicht wie B, Blei für mein Osterei. Ja es wird sich manifestieren, weil wir es dies Jahr alle mal mit einem irdischen Dimensionswechsel probieren. Viele werden natürlich vorher aussteigen, für die wird es sich nicht manifestieren, da sie sich lieber mit der Angst liieren.

Habe ich den Dimensionswechsel nun gut angekündigt, oder habe ich dabei in deinen Augen gesündigt?

Siegelbruch

87

Montag, 14. Mai 2012, 18:47

Dich verstehe ich in deinen Zitaten leider soweit noch überhaupt nicht.

Kann und könnte aber noch werden, wenn du auf spezielle Anfragen wirklich eingehst (was du bisher aber noch nicht getan hast).

Ich bin der Meinung dass dich viele andere außer mir noch immer NICHT WIRKLICH verstehen können, weil du konkrete Anworten schuldig geblieben bist zu deinen Motiven, im Zeitwort zu schreiben.

Was bezweckst du wirklich mit deinen Ausführungen?

Sorry, nicht falsch verstehen, aber du redest absichtlich so, dass man dich gar nicht wirklich verstehen kann, meine Meinung.

Die eigentliche Frage ist aber: Was bezweckst du wirklich mit deinen Beiträgen, mit welcher "Aussicht auf Erfolgserlebnis" schreibst du, um im Zeitwort persönliche Anerkennung zu finden?

88

Montag, 14. Mai 2012, 21:52

Also erdbeeramazone, ich rede so, dass man dabei denken kann, denn nur durch das Denken kann man sich selbst besser verstehen.
Und warum ich in Zeitwort schreibe? Weil ich die Zeit aus dem Wort nehmen möchte, das Wort wurde nämlich muttersprachlich versklavt und vor allem durch die muttersprachliche Art zu regeln, unter dem Zeitmotto (Zeit = materielle Bewegung durch den Raum zum Zweck des materiellen Zugewinns). Ja ich mache das Wort wieder zeitlos, und schon gibt es zwischen den Menschen nicht mehr den Zusammenstoß.

Der heutige Mann, er hält Ausschau danach, wo er die eine Frau bekommt für sein Geld, die zu ihm hält. Und die Frau, die er dann bekommt, die hält zu seinem Geld, denn er hat sie darauf eingestellt.

Die Menschen haben ein großes Talent dazu, eine moralisch bedenkliche Sache aus dem zu machen, was sie gerne wollen und die andern natürlich nicht wissen sollen. Das Endresultat dieser ganzen Sache ist dann, dass sie ab einem gewissen Punkt (den ihrer Heimlichtuerei) nur noch sterben wollen, weil sie nicht sollen, was sie doch so sehr wollen.
Ja die Menschen glauben, das nicht zu sollen, was sie sich nicht logisch einleuchtend erklären wollen, den der ganze Reiz an der Sache ist ja gerade der, dass sie nicht wissen, was sie dabei tun (das Geheimnisvolle lockt, welches den Reiz noch aufstockt), und genau deswegen sind sie gegen jedem logischen Erklärungsversuch immun, ja ihre Angst ist groß, davor, dass sie etwas mit der Bewusstmachung bekämen zu tun.

Die Sexualität ist ein Schöpfungsakt, wer jedoch nicht zum logisch erfassenden und bewussten Schöpfer wird, den erschöpft sie. Ja die, die sie nicht logisch bewusst erfassen, die werden sich sogar, wegen ihrem scheinbar schmutzigen Drang zur Sexualität, selbst hassen, Gott als das Gesetz ist in ihnen und wird somit, auch wenn jetzt schnell anders lautende Lippenbekenntnisse von einigen hervorgebracht werden, nichts anderes zulassen. Den absoluten Verdränger wird deswegen sogar die depressive Stimmung erfassen, er möchte dieser Sache nämlich ständig über seinem Humor Optimismus verpassen.

Warum können Frauen nur ihre Feinde lieben? Es ist ihr Trieb, es, als Beweis ihrer Unschuld, erst einmal auf einen andern zu schieben. Doch es bahnt sich genau dann für ihn eine Katastrophe an, wenn er alles brav schluckt, weil sie es ihm vorsetzen kann. Dabei fragt sie sich nämlich: „Wann fängt er endlich mal zu denken an, oder denkt er etwas, dass er ewig mein Feind bleiben kann?“

Gelingt ihm nicht über seinem klärenden Geist die widerspenstige Zähmung, so ergreift ihn, durch ihre Übersäuerung, die Lähmung.

Siegelbruch

89

Freitag, 18. Mai 2012, 18:10

Die Frauen haben begriffen, dass die Sexualität eine Komforteinschränkung in ihrem Leben bedeutet, deswegen heiraten sie, um genau so von ihr fort zu kommen. Und dies Prinzip ist auch hundertprozentig sicher für sie, denn das, was die Männer von ihren Frauen noch niemals gehört haben, das können sie ihren Frauen gegenüber auch nicht als Wunsch äußern, denn das gehört sich einfach nicht. Ja er ist dann einfach nur noch ein Papagei, der ihr alles nach spricht.

Mit jeder seiner Zusagen, ihr gegenüber, schaufelt sie ihn zu, bis sein Grab dicht ist. Ja er hat sie nun mal enttäuscht, hat er sich doch einfach zu viel andichten lassen, für sie kaum zu fassen, deswegen konnte sie so viel Bewusstlosigkeit einfach nicht unbeerdigt lassen.

Wie kommen wir endlich zur Unsterblichkeit? Indem niemand mehr die selbsterfüllende Prophezeiung in den Mund nimmt, die da lautet: „Bis dass der Tod euch scheidet.“ Durch die Schockreaktion, die die Abwendung von diesen Spruch hervorruft, da wird nämlich plötzlich die sehnsüchtige Liebe geboren, und nicht etwas ein Kind als Liebesersatz auserkoren, denn ein Ersatz stirbt immer wieder und wird dann wieder geboren.

Der Frauen Wille heißt „stillen“, und somit müssen sie einen Mann, wegen seiner ständigen Erregung, schon mal drillen. Doch das Furchtbare für die Frauen ist, er entwickelt dabei einen masochistischen Willen. Ja der Mann, er passt sich eben ganz geschickt an, so wie eine Frau das niemals kann.

Die Frau, die Milch gibt, die liebt, diejenige die dagegen ihre Regel bekommt, die hasst, denn ihr fällt allers zur Last, und dabei tut sie dann auch noch so, als ob ihr genau das passt, was sie in Regeln fasst.

Ja aber was wollen nun die Frauen? Sie wollen harte Jungs, die einen Eiszapfen in der Hose haben, der nicht so schnell schmilzt, unter dem Motto: „Immer schön cool bleiben, wir wollen die Polschmelze mal nicht übertreiben.“ Und haben die Männer die Nase von den coolen Frauen dann voll, so schmelzen sie ihren Pol ganz einfach mit Alkohol.

Ein Mann darf niemals beim Sex sagen: „Ich komme gleich!“ In diesem Fall geht sie nämlich, hat sie ihn doch überführt, und das, was er will aufgespürt. Sie hat jetzt sehr große Angst davor, dass er immer, ohne dass sie ihn danach fragt, wieder kommt, und sie muss ihn dann immer willkommen heißen, nein so etwas darf für sie erst gar nicht einreißen. Da tut sie dann doch lieber gleich das Handtuch werfen, um die kommenden Sachen zu unterbinden und somit die Situation zu entschärfen.

Die Männer wurden niedergeritten, dagegen geben sich die Frauen natürlich aufrichtig. Irgendwer muss die Männer ja schließlich richten, für ihre niederträchtiger Art. Ja nur so kommt Frau mächtig in Fahrt.

Was ich schreibe, das geht einer Frau unter die Haut, sodass sie schweigt oder zurück haut, weil sie so viel der Geschmacklosigkeit einfach nicht verdaut. Ihr ist nämlich nur der gute Geschmack vertraut.

Warum Gott das zulässt? Selbstlose Unterstützung bekommt man nur in Katastrophenzeiten, in Friedenszeiten herrscht dagegen abgrenzende Konkurrenz. Und in Friedenszeiten ist es auch normal, dass viele Menschen Hilfe ablehnen, denn sie ist immer an Bedingungen geknüpft, sodass das dadurch zu erregte Herz schon einmal in den Herzinfarkt hinein hüpft.

Siegelbruch

90

Sonntag, 20. Mai 2012, 14:57

Vater schafft die Kohle heran, Mutter will dann über diese für alle nur das Beste, und dreht ihnen dabei an, was ihr schmeckt, schließlich ist ja noch niemand daran verreckt. Der Sohn solch einer zungenerotischen aber ansonsten von jeglicher Sexualität scheinbar entrückten Mutter (er steht gut im Futter), die nur noch zwei Sachen zu kennen scheint, nämlich ihr ästhetisch zu gestaltendes Umfeld und den schmackhaften Gaumengenuss, der merkt dann aber, dass er, durch sie angeregt , da er sie in ihrer reinen und unbefleckten Art verehrt, immer mehr verzehrt, sodass es sich dann durch seinen Mund hindurch, in ihm, bis nach unten hin bewegt, und dabei das, was oben noch ein gut riechender und schmackhafter Genuss war, immer mehr stinkt, je tiefer es in ihm hinabsinkt, bis er dann den Gestank, von welcher Scheiße die Mutter nichts hören will, aus sich hervorbringt und ihn dabei jedes Mal in Selbstzweifel bringt. Warum? Es regt sich ja schließlich dort unten seine Sexualität, die durch seine üblichen Ausscheidungen ja nun schmutzig belegt ist, sodass sich doch wohl jedes Mädchen, wenn er ihr mit dieser seiner Sexualität kommt, sofort verpisst, da ihr ja von ihrer Mutter beigebracht wurde, dass alles, was beim Menschen unter der Gürtellinie liegt, schmutzig belegt ist.
Die gebärende Mutter brachte ihren Sohn unten aus sich hervor, und genau somit ist er für sie schmutzig belegt, und deswegen ist es auch egal was er empfindet, bewegt oder muttersprachlich geprägt überlegt, sie als Mutter fühlt sich immer als seine überlegene Schöpferin, denn er war mal unten in ihr drin. Um nun aber als Sohn von dieser minderwertigen Empfindung, sich selbst gegenüber, abzukommen, sinnt er auf selbstzerstörerische Rache; das Rauchen, das Saufen, der gnadenlose Konkurrenzkampf und der brutalste Krieg, alles das ist plötzlich für ihn eine feine Sache, unter dem Selbsthassmotto: „Ich zeige es allen, denn ich bin der Dreck, und wenn es mich dabei trifft (über den Heldentod) dann bin ich endlich weg.“ Die Witwe, die er hinterlässt, die erbt dann den vom Dreck hinterlassenen Rest, den sie sich, umgewandelt in ihren guten Geschmack, schmecken lässt.
Ja die Dunkelmächte kämpfen heutzutage mit allen nur möglichen Waffen und geben sich dabei selbst den Rest, nur damit es sich niemand mehr schmecken lässt, da der dabei absteigende Gestank sie mächtig stresst.
Ja ist es denn wahr, entstand so jede Pest, weil das übermäßige Schmecken, trotz all dem dabei entstehenden Gestank, über den sie einfach nicht mal nachdenken wollten, sie einfach nicht in Ruhe lässt. Ja sie mussten einfach immer mehr essen und in sich hineinfressen, um all den Gestank um sich herum (entstammend ihrer eigenen Ausdünstungen) endlich zu vergessen.
Gott beginnt nun im Wassermannzeitalter die Reinigungszeit, doch wie viel Menschen sind dazu bereit, da doch ihr Gedanken verdrängender Säureinhalt nach immer noch mehr Verzehr schreit.
Geil und scharf auf den Selbstverzehr und mehr, denn der Sex (der für ewig ein Buch mit sieben Siegeln bleiben sollte), ist wie ein gutes Essen, um endlich alle Säureinhalte, die die Menschen dabei vereinen, zu vergessen.

Die Frau (um die geschmacklose Sexualität der Männer zu vergessen) verzehrt sich in ihrem guten Geschmack, und dabei geht ihr jeder geschmacklose Mann, als Störaspekt, auf den Sack. Erotik ist für sie allein ihr auf der Zunge zergehender guter Geschmack, und ist ein Mann von ihrem guten Geschmack überwältigt, und wird somit von ihr (suggestiv) verdaut, dann ist er der Mann, auf den sie voll vertraut, welcher Umstand ihn natürlich nicht gerade fürs Auge ästhetisch erbaut, weswegen sie dann aber auch ganz besonders auf ihr eigenes ästhetisches Erscheinungsbild schaut.

Siegelbruch

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