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Samstag, 7. April 2012, 09:11

Der Name der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei (NSDAP) enthält die Wörter sozial und Arbeiter. Trotzdem wird diese Partei als stark rechtsgerichtet bezeichnet.
Ich denke man kann diese Partei gar nicht irgendwo einordnen, weil für mich rechts: konservativ-schwarz-Christlich-Monarchie-Diktatur und links: demokratisch-rot-sozial-aufgeklärt-Kommunismus-Scheindemokratie bedeutet. Am Namen der NSDAP kann ich nichts Schlechtes finden - aber was diese Partei gemacht hat, war der helle Wahnsinn. Es kommt mMn weniger darauf an, wie man etwas nennt, sondern was es bedeutet. Wenn einer in der Politik versucht, durch Betrug zu punkten, dann gibt das zu denken. Wie schon geschrieben, gibt es in jedem "Verein" Idioten/kriminelle Geister. Die Herausforderung liegt darin, diese auszufiltern und nicht an die Macht zu lassen.
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

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12

Samstag, 7. April 2012, 12:09

Der Name der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei (NSDAP) enthält die Wörter sozial und Arbeiter. Trotzdem wird diese Partei als stark rechtsgerichtet bezeichnet.
Ich denke man kann diese Partei gar nicht irgendwo einordnen, weil für mich rechts: konservativ-schwarz-Christlich-Monarchie-Diktatur und links: demokratisch-rot-sozial-aufgeklärt-Kommunismus-Scheindemokratie bedeutet. Am Namen der NSDAP kann ich nichts Schlechtes finden - aber was diese Partei gemacht hat, war der helle Wahnsinn. Es kommt mMn weniger darauf an, wie man etwas nennt, sondern was es bedeutet. Wenn einer in der Politik versucht, durch Betrug zu punkten, dann gibt das zu denken. Wie schon geschrieben, gibt es in jedem "Verein" Idioten/kriminelle Geister. Die Herausforderung liegt darin, diese auszufiltern und nicht an die Macht zu lassen.
Ich denke oft nach, was die Gründe sind (sein könnten) für die vielen Streits und Missverständnisse zwischen den Menschen, die eigentlich gemeinsam doch das Alltagsleben in dieser Gesellschaft meistern müssten, egal wie groß die Probleme sind oder noch werden. Mit Gewalt, Brutalität geht gar nichts. Und schon gar nicht mit Hinterlist.

Gäbe es unsere Gierigen nicht, die den Kragen nicht voll bekommen (Macht-Geld-Prästige-Gier), könnte man vielleicht mit Köpfchen, Einsicht, Hausverstand und dem Willen, friedliche Lösungen finden zu wollen, schon etwas erreichen. Da heißt: In ALLEN Parteien, das muss gesagt werden (von rechts nach links) gibt es Menschen mit diesen guten Ideen und guten Ansätzen. Gewalt ist nicht zu dulden, weder militärisch offene Gewalt noch terroristische Einzeltätergewalt, deshalb die Frage: Was ist eigentlich die Gewaltursache von "Extrem" bei Rechts und bei Links?

Ob wir wollen oder nicht, es gibt keine Ausweichmöglichkeiten für uns: Wir Menschen müssen einsehen lernen, dass der blaue Planet unsere gemeinsame Heimat ist. Aus meiner Sicht sind alle religiösen und politischen Gruppierungen erst mal nur rein "verfänglich" zu verstehen, weil sie nachweislich Menschen offenbar und immer wieder gegenseitig aufeinander hetzen. Funktioniert recht gut, muss man sagen, oder nicht?

Es gehört vielleicht wirklich strikt getrennt mal, wer als Person in zumutbarer Eigenverantwortung kriminelle Straftaten begeht. Vor allem auch, was unter "Friedensmission" zu verstehen wäre. Meist entscheidet nur das Motiv oder die Lebensweise, warum Gewaltverbrechen in der Gesellschaft entschuldigt werden. Wo sind wir dann eigentlich? Am Scheideweg! Es kann kein Argument sein, dass Gewalttäter sich auf einen Breivik oder Hitler berufen oder auf legale Befehlshaber der NATO, um damit persönliche Gewalt und persönlichen Terror am Mitmenschen zu rechtfertigen. Noch weniger aber kann es die Entschuldigung der Medien sein, dass das Gesetz bei der Verurteilung sich auf "Motive" beruft, um solche Taten zu entschuldigen. Klingt hart. Es muss ein klarer Strich gezogen werden, ab wann in Eigenverantwortung brutale Gedanken in brutale Taten übergehen, ohne Ausrede auf Motive.

Motive "dürfen" aus verschiedenen Gründen zwar angegeben werden, ja, werden meines Erachtens aber immer öfter Verbrechen feinsäuberlich unter Falscher Flagge geführt, im Grunde gilt aber: Nur die Tat zählt. Man müsste vielleicht so vorgehen, um etwas ändern zu können am Chaos: Wer nicht aus sich heraus zu lernen fähig ist oder war in seinem bisherigen Leben, zu verstehen, was "Gewalt" bedeutet, was "Verbrechen" bedeutet und vor allem was "Hinterlist am Mitmenschen" bedeutet, muss gesondert eingestuft werden (mit oder ohne Motiv).

Die politische Hinterlist wäre somit eine eigene Sache, soweit nicht als Motiv zu verstehen ... sondern eben als "Hinterlist", eine eigene Verbrechenskategorie.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (7. April 2012, 12:30)


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13

Samstag, 7. April 2012, 12:37

Die Herausforderung liegt darin, diese auszufiltern und nicht an die Macht zu lassen.
Allein wer den Wunsch hegt an die Macht zu wollen, disqualifiziert sich für eine Ermächtigung. Es geht auch nicht um gute, schlechte, rechte oder linke Parteien, sondern um Terrorismus, der zum Machtspiel gehört. In diesem Fall haben sich die Jungsozis selbst terrorisiert, eben, um dadurch der eigenen Gesinnung zu mehr Macht zu verhelfen.

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Samstag, 7. April 2012, 12:55

Die Herausforderung liegt darin, diese auszufiltern und nicht an die Macht zu lassen.
Allein wer den Wunsch hegt an die Macht zu wollen, disqualifiziert sich für eine Ermächtigung. Es geht auch nicht um gute, schlechte, rechte oder linke Parteien, sondern um Terrorismus, der zum Machtspiel gehört. In diesem Fall haben sich die Jungsozis selbst terrorisiert, eben, um dadurch der eigenen Gesinnung zu mehr Macht zu verhelfen.
Deshalb gilt mein großer Dank an diesen geständigen, jungen Burschen, der zugegeben hat, dass er Werbung machen wollte im Eigeninteresse für die sogenannten "Roten".

Es kommt nicht oft vor, dass auf diese Weise von "linker Seite" etwas zugegeben wird bzw. an die Öffentlichkeit dringt.

Nichtunfall-Haider wäre ein solches Thema, welches von linker Seite zugegeben werden noch müsste. Vermutlich würden sich bei einem solch roten Eingeständnis die Wogen im Land vielleicht glätten. Weil man als Unbestechlicher Bürger bestätigt bekommen würde, dass unsere Demokratie soweit noch "gut" funktionert.

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Sonntag, 8. April 2012, 13:35

Sie (die Bösen) haben viele Gesichter?

Ab jetzt darf jeder gut-linke Ratgeber gegen rechts-Böse "zweideutig" verstanden werden. Da steht:

"hinschauen und handeln!
Jeder kann etwas gegen die Rechten tun
Der Nachhilfelehrer, der statt über Mathe plötzlich über die „Judenlüge“
redet. Der Pseudo-Jugendliche vor der Schule, der Dir plötzlich eine CD
gegen „die da oben“ schenkt. Die Bomberjacken-Bubis, die sich beim „Ausländer
raus!“-Rufen plötzlich ganz stark fühlen. Der verstaubte Nachbar,
für den Hitler ein „großer Politiker“ statt ein Massenmörder war. Der Unbekannte,
der in Deiner Straße ein Hakenkreuz an die Wand gesprüht hat.
Sie haben viele Gesichter. Manche tragen Glatze, strengen Scheitel oder
sehen einfach aus wie irgendwer."

Hier weiterlesen: Tipps wie man rechts-böse Menschen erkenntlich macht

*ironie on*: Wie könnte man nun am besten gegen die systemfeindlichen bösen Rechten vorgehen, hm? Am besten ist, man legt in Wahlkampfzeiten ein schönes Feuerchen in der eigenen linken Gutmensch-Organistion und schmiert dazu ein schönes Hakenkreuz an die Wand. Es können ruhig ein paar Leute eine leichte Rauchgasvergiftung abbekommen, das verstärkt den nachhaltigen Medien-Effekt. Dann macht man eine Presseaussendung zum "politisch feindlichgesinnten Brandanschlag" und schon verarbeiten die linken Gut-Medien das auf ihre Weise zur Meldung des Tages: "Rechtsextremer Brandanschlag" steht dann fett und überall zu lesen. So ein Artikel hebt das Ansehen der linken Gutmensch-Partei im allgemeinen sehr, aber Vorsicht bei eventueller Polizei-Einvernahme: Wer hilft, auf diese Weise mit überzeugtem Engagement die Rechten zu stoppen, muss von Haus aus hervorragend lügen können, sonst fliegt die Sache auf und trifft - durch die fehlgeschlagene Intrige - die eigene Partei hundertmal stärker im negativen Sinne als die "bösen" Rechten. Was dann lange lange Zeit nicht wieder gutzumachen ist, weil die Leute, die man damit hinters Licht führen wollte, ein Langzeitgedächtnis haben und das gegen sie gerichtete Komplott lange lange Zeit nicht vergessen ... *ironie off*

16

Sonntag, 8. April 2012, 17:49

Deshalb gilt mein großer Dank an diesen geständigen, jungen Burschen, der zugegeben hat, dass er Werbung machen wollte im Eigeninteresse für die sogenannten "Roten".
Ich denke, der Dank muss insbesondere der Polizei gelten, denn ohne sie wäre es ja gar nicht zu diesem Geständnis gekommen. Auf Grund von früheren Erfahrungen bin ich nahezu verblüfft, dass das Resultat der Ermittlungen sogar von Erdbeeramazone mir nichts dir nichts akzeptiert wird. Da gibt es einen Brandanschlag, und wenig später weiß man angeblich schon genau wer's war. Ein ambitionierter Kriminalbeamter unter den Ermittlern soll der Meinung sein, dass die beiden nicht intelligent genug wären, um diesen Plan entwickelt zu haben. Es muss also noch jemanden geben, der im Hintergrund die Fäden zieht. Vielleicht war es gar keine false-flag-Aktion sondern eine false-false-flag-Aktion? Der Beamte wollte weiter ermitteln, er darf aber nicht. Die Ermittlungen gelten offiziell als abgeschlossen, weitere Mitwisser/Mittäter werden nicht gesucht.

Und auch die Fotos des Sofas scheinen mir Ungereimtheiten aufzuzeigen. Schaut ein Sofa, dass gezielt abgefackelt werden sollte, wirklich so aus? Auch dem gehen die Ermittler offensichtlich erst gar nicht nach. Eine Anfrage beim Hersteller des Sofas bzgl. des verwendeten Materials wäre vielleicht angebracht und könnte klären, ob wirklich alles so gelaufen ist, wie jetzt von der Polizei behauptet wird.
--
Fazit meiner phantasiereichen Ausführungen: Wenn offensichtlich ohne Zögern anerkannt wird, dass die Ermittler in diesem - zugegeben nicht sehr komplizierten Fall - gute Arbeit geleistet haben und nichts vertuschen, dann ist die Qualität der Ermittlungen in anderen Fällen vielleicht auch nicht so schlecht wie immer wieder vermutet wird.

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17

Sonntag, 8. April 2012, 18:13

Vielleicht war es gar keine false-flag-Aktion sondern eine false-false-flag-Aktion?
Ja natürlich, daran habe ich auch gedacht, weil möglich ist alles.

Ich kann dazu aber konkrete Schlüsse ziehen aus meinem Fall (Fall Haider): Hier sträuben sich seit eher alle Medien- und Behördenvertreter vor jeglicher Verantwortung. Es ist nicht möglich, von Seiten dieser Stellen einfache Antworten zu bekommen zu dem, was je (ohne Absicherung zur Info) leichtfertig an die Öffentlichkeit verbreitet und weitergegeben wurde.

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
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19

Montag, 9. April 2012, 16:00

Renitenz, hast DU was damit zu tun, dass es derstandard jetzt doch berichtet?

20

Montag, 9. April 2012, 20:04

Der "Brandanschlag" auf einen Vereinsraum des Verbandes Sozialistischer Studenten, Aktion Kritischer Schüler und Junger Sozialisten, zeige in einem erschreckenden Ausmaß den Hass der Linken Szene auf alle Andersdenkenden auf, kommentierte der freiheitliche Sicherheitssprecher Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, dieses politisch motivierte Attentat. http://www.fpoe.at/news/detail/news/vili…ad3dbda0be6c1a3

Was wird in diesem Verein eigentlich gepredigt an "Gedankengut", dass der Bursche auf so eine Idee kommen musste?

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