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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 12:01

Sicher gilt der Energieerhaltungssatz
Na, wenn du das akzeptierst und auch die Folgerungen daraus verstehtst, ist das schon ein Fortschritt, und du kannst dann einiges als Unsinn abhaken, dem du bis jetzt angehangen bist. Wie eben dem Wasserauto, dem Tesla-Auto, dem Magnetmotor und übrigens auch den HAARP-Erdbeben - denn bei starken Erdbeben werden Energiemengen umgesetzt, die um viele Größenordnungen höher sind als das, was alle HAARP-Stationen der Welt in die Luft blasen können.

Ich finde deine Argumentation nicht Stichhaltig. Sicher gilt der Energieerhaltungssatz, doch man kann die Energie auch woanders hernehmen ... Windkraft, Solarkraft, Laufkraftwerke, Gezeitenkraftwerk, etc. Ein hoher Schornstein reicht auch aus um eine Turbine anzutreiben. Strom kann amn aus vielfältigen Quellen bekommen.
Meine Argumentation war auf das Wasserauto beschränkt, und ich hoffe, du findest sie dafür stichhaltig. Dass man Strom aus vielfältigen Quellen beziehen kann, hat mit dem Wasserauto nichts zu tun und wird von niemandem angezweifelt.

Besser ne Brennstoffzelle oder Batterien und ein E-AUTO!
Gegen das E-Auto ist ja prinzipiell nichts zu sagen. Aber hätten wir derzeit alle E-Autos, würde der Bedarf an elektrischer Energie signifikant steigen. Und da elektrische Energie weltweit gesehen überwiegend aus fossilen Energien bzw. Atomenergie gemacht wird, wäre damit noch nicht viel gewonnen. Mit der Energiewende wird es nicht so schnell gehen, zumal es z.B. gegen die Installation von Windkraft und Laufkraftwerken immer wieder Bürgerproteste gibt. Und die Batterien sind natürlich der Pferdefuß des E-Autos. Durch ihre beschränkte Lebensdauer und den Lithium-Gehalt sind die nicht gerade nachhaltig. Vielleicht gibt es einmal etwas Besseres. Von den GAIA-Bastlern ist da aber sicher nichts zu erwarten ...

Dann eben Knallgas - Wasserstoff und los gehts!
Was soll da bitte losgehen? Wasserstoff - egal ob jetzt pur oder als Knallgas - ist keine Energiequelle! Wasserstoff muss im Gegenteil mit einem großen Energieaufwand erzeugt werden. Er könnte trotzdem als Energieträger und zur Energiespeicherung nützlich sein, aber eine Energiequelle ist er nun einmal nicht.

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